Klaus Allofs

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:tnx:

Im Übrigen bin ich davon überzeugt, dass einer der wichtigsten Gründe für den jahrzehntelangen Erfolg des FC Bayern darin begründet liegt, dass die Verantwortungsträger seit eh und jeh in der "Bayernsuppe" schwimmen!

Früher hieß dieser Umstand eher "Stallgeruch". Es ist für mich eindeutig eher ein Standortvorteil als ein -nachteil, solch einen "Stallgeruch" überhaupt versprühen, sprich weitergeben zu können. Vereine wie Wolfsburg, Hoppelheim usw. werden es immer schwer haben, jemals solch eine Verbundenheit mit dem eigenen Verein zu erzeugen.

Im übrigen glaube ich, dass man derzeit in Hamburg gut sehen kann, dass "frischer Wind von außen" (Arnesen) nicht automatisch mit Erfolg, mit Bindung zum Verein, mit Identifikation verbunden ist. Ein Spieler, der dort früh die Luft, die Besonderheit des Vereins inhaliert hat ( van der Vaart) macht dort derzeit das "Erfolgsrezept" aus.

Jeder Verein braucht Personal, das sich mit ihm, mit Stärken, Schwächen, Chancen, Risiken "identifiziert"!

Offensichtlicher als an den obigen Beispielen beschrieben, geht es für mich kaum!

Mit Sammer ist nun nicht einer der in der "Bayernsuppe" schwimmt. Davor war ja mit Nerlinger eher der typische Bayernträger, der nicht mehr ist.

Und dann gabs lange den Uli, der operativ vieles richtig gemacht hat.

Ich bin übrigens auch für einen der von "außerhalb" kommt und über eigene Netzwerke verfügt. Denn die vorhandenen Netzwerke, die Allofs mit Baumann geteilt hat, werden in Zukunft eher etwas Wolfsburg lastig sein.
 
Ist das eine ernst zu nehmende Frage, Diego? :confused: :roll:
man fragt nach, bei einer Aussage, die eindeutig Ironie ist und die man auch als solche erkennt:confused:

richtig, dass tut man, um darauf hinzuweisen, dass man diese ironische Antwort als eine nicht geeignete Erwiderung auf meinen Post erachtet.

Mann,mann,mann...so schwer isses ja nun wirklich nicht...
 
Ich bin übrigens auch für einen der von "außerhalb" kommt und über eigene Netzwerke verfügt. Denn die vorhandenen Netzwerke, die Allofs mit Baumann geteilt hat, werden in Zukunft eher etwas Wolfsburg lastig sein.

Wenn es denn so kommt, was ich nicht hoffe, muss man eh mit verschiedenen Leuten Reden.
Als da wären:
Baumann
Bode
Bratseth
Beiersdorfer

und mein Vorschlag wäre es ein fünftes B mal anzusprechen
Bodo Illgner

Anhören kann man sich doch erst mal alles...
 
Komisch an Aard de Mos hatte ich auch gedacht. Er war kein guter Trainer, aber durch seine Kontakte in Europa und in Südamerika wäre er als Manager interessant. Er hat auch viele Talente entdeckt z.B. Ronaldo usw. Aber ich glaube er ist zu groß für so einen kleinen Verein wie Werder. Ob er überhaupt noch die Kontakte hat ist unbekannt.

Mein Wunsch wäre es wenn Thomas Schaaf Manager wird und man einen neuen Trainer verpflichten würde.
Werder ist ein Verein mit Tradition und vielen sozialen Angargement der wirtschaftlich geführt wird. und es passt eigentlich kein außenstehener in diesen Verein. Werder braucht einen Manager der sich mit dem Verein identifizieren kann. Ich denke da an die Zeit der Nach Rehagelära. Man hat versucht gute Leute zu verpflichten die nichts mit dem Verein zu tun hatten. Aard de Mos, Magath usw. alle waren erfolglos bis TS kam.

Was mich erschreckt ist das große Machtvolumen von Willi Lemke. Dies ist gefährlich, wenn sich im Vorstand und Aufsichtsrat so eine Art Vetternwirtschaft enwickeln würde wo alles auf Lemkes Kommando hört und folgt.

Die tatsächliche "Machtfülle" im Verein liegt bei Klaus-Dieter Fischer! Er ist die "graue Eminenz" bei Werder!
 
richtig, dass tut man, um darauf hinzuweisen, dass man diese ironische Antwort als eine nicht geeignete Erwiederung auf meinen Post erachtet.

Mann,mann,mann...so schwer isses ja nun wirklich nicht...

Irgendetwas ist bei Deiner Absicht schief gegangen, Diego!

Es war nicht auf den ersten Blick zu erkennen, auf den zweiten auch nicht! Vielleicht hättest Du Deine Intention durch einen Smilie unterstützen sollen! ;)
 
Die tatsächliche "Machtfülle" im Verein liegt bei Klaus-Dieter Fischer! Er ist die "graue Eminenz" bei Werder!

Herr Fischer hat nur eine repräsentantive Funktion bei der Profifussballabteilung von Werder. Er ist nicht vielmehr eine Marionette. Er muss den Gesamtverein leiten damit hat er mehr zu tun. Die Macht und den Einfluss hat Lemke.
Langsam glaube ich auch was hier viele User schon geschrieben haben, dass Lemke der Drahtzieher war, dass Müller und born von ihren Ämter zurückgetreten sind. Meine Frage ist KA das nächst Opfer. Auch in Sport1 wurde so darüber geredet.
Ich hatte Lemke immer ihn Schutz genommen aber langsam muss ich meine Meinung über ihn ändern.
Mir kommt es jetzt so vor dass bei meinen SV Werder Hamburger verhältnisse sich breit machen die den Verein in den Ruin treiben.
 

Oh weia, da hat er aber böse zusammengeklaubt, was sich so finden ließ.

Man muss nur alleine diese beiden Zitate aus dem Artikel nebeneinander stellen:

Als aussichtsreichster Kandidat für die Allofs-Nachfolge gilt Dietmar Beiersdorfer. Der ehemalige Manager des Hamburger SV steht im Moment zwar bei Zenit St. Petersburg in Russland unter Vertrag, gilt aber als Freund von Schaaf, der ihn schon im Sommer 2009 als Manager zu Werder locken wollte
Nicht wenige in Bremen glauben, dass der Trainer seinem Sportdirektor ins 200 Kilometer entfernte Wolfsburg folgen könnte.

Aha, Beiersdorfer käme wegen Schaaf zu Werder, Schaaf geht aber mit Allofs nach Wob. Sehr sinning, Herr Bogena :lol:
 
Mit Sammer ist nun nicht einer der in der "Bayernsuppe" schwimmt. Davor war ja mit Nerlinger eher der typische Bayernträger, der nicht mehr ist.

Und dann gabs lange den Uli, der operativ vieles richtig gemacht hat.

Ich bin übrigens auch für einen der von "außerhalb" kommt und über eigene Netzwerke verfügt. Denn die vorhandenen Netzwerke, die Allofs mit Baumann geteilt hat, werden in Zukunft eher etwas Wolfsburg lastig sein.

Ob Sammer eine gute Entscheidung war, muss sich noch entscheiden. Wie groß sein Abstand zu Bayern war, obwohl er in Grünwald gewohnt hat, kann ich nicht beurteilen.

Werder hat auch Leute von außen. Filbry hatte meines Wissens keien Werder-Vergangenheit, als er hier begann!

Als möglichen Nachfolger für Alofs bin ich für einen mit Werder-Vergangenheit, der außerhalb andere Erfahrungen gesammelt hat!

Konkret: Ich bin für Beiersdorfer!
 
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