(Un)gesunde Ernährung - Discounter, Bio, vegetarisch & Co. ...

Bist du Vegetarier?


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Dann scheinst du es nötig zu haben... Einfach mal Leute beleidigen, die Fleisch von LIDL kaufen und essen. Hohes Niveau, ganz großes Kino!

Setze Dich in die erste Reihe, geht gleich los. ;)

Du machst Dir beim einkaufen keinerlei Gedanken. Du kaufst nur des Preises wegen. Weshalb machst Du dir keine Gedanken um die Herkunft deiner Lebensmittel? Wieso musst Du jeden Tag Fleische essen? Weisst Du wo Deine Lebensmittel herkommen? Wie sie produziert werden?

Aber ich denke mal, Du machst Dir da keine großen Gedanken.
 
Setze Dich in die erste Reihe, geht gleich los. ;)

Du machst Dir beim einkaufen keinerlei Gedanken. Du kaufst nur des Preises wegen. Weshalb machst Du dir keine Gedanken um die Herkunft deiner Lebensmittel? Wieso musst Du jeden Tag Fleische essen? Weisst Du wo Deine Lebensmittel herkommen? Wie sie produziert werden?

Aber ich denke mal, Du machst Dir da keine großen Gedanken.

1. Kaufe ich Lebensmittel, die in mein Budget passen.

2. Kaufe ich die Lebensmittel, die mir schmecken.

3. Haben die Lebensmittel Prüfsiegel und Herkunftsnachweis, soweit ich das anhand der Zeichen/Nacgweisen sehen kann.

4. Ich muss Fleisch essen, weil es mir schmeckt. Fleisch gehört für mich nunmal dazu! Ganz einfach! Akzeptier es! Ich akzeptiere ja auch, dass du nicht so oft Fleisch isst. Aber mir daraus Vorwürfe zu machen, ist echt arm (genau wie die Beleidigung, ich gehöre zu den dummen)...

5. Ich weiß nicht, wie all das Essen produziert wird, was ich zu mir nehme! Ich kann es nur glauben, den Nachweis bekomme ich nie! Ob beim Schlachter oder sonst wo! Dazu gibt es zu oft Berichte, wo wie betrogen wurde. Welche Elitehändler Tierquälerfleisch verkaufen usw. Das ist bei dem Stück Fleisch so, es ist bei der Wurst, beim Ei und bei sämtlichen anderen Produkten so! Es sei denn, du beziehst diese Lebensmittel von einem befreundeten Bauern, dessen Hof du kennst. Da mag wohl alles richtig laufen.

Nun mal so als Tipp: Beleidigungen auszusprechen, nur weil jemand LIDL-Fleisch kauft, zeugt nicht grade von Charakterstärke und ist für den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;)! Entweder man akzeptiert es oder man hält die Schnauze! Was du machst ist unpassend!

Ich nehme mir nicht raus, einem Vegetarier sein Vegetarierdasein schlechtzureden. Es hat allerdings auch keiner das Recht, mir mein Fleischfresserdasein schlechtzureden! Leben und leben lassen!

Wenn mir mein Fleisch schmeckt, hat das für jeden hier in Ordnung zu sein! Wenn ich 10 Mal am Tag Fleisch esse, hat das auch jeder zu akzeptieren. Wenn ich mein Fleisch bei LIDL kaufe, hat das auch jeder zu akzeptieren. Wohlgemerkt, es ist kein Verbrechen. Wenn jemand seine Eier aus Käfighaltung kauft, ist das sein Ding. Jeder muss machen, was er für richtig hält!

Und wenn es nach Herkunft und Verarbeitung geht, darf man eh kaum was essen oder trinken. Kaffee von ausgebeuteten Kaffeebohnenpflücker, Eier von Dioxinbiohöfen, Textilien von ausgebeuteten Kindern, Schokolade usw usw usw!
 
Es geht ja nicht darum, dass du Fleisch bei Lidl kaufst, es geht darum, dass du trotz deiner Vorliebe für Fleisch (Ich kann es verstehen, auch wenn ich kein FLeische mehr esse, kann ich nicht leugnen, dass Fleisch sehr gut schmeckt) einfach zu viel konsumierst.

Fleisch kann doch nicht das einzige sein was dir schmeckt.
Reduziere doch mal den Fleischkonsum, ich trinke ja auch nicht jeden Tag meinen geliebten Single Malt Whisky oder ein schönes Bier... nur weil's mir schmeckt.
Ein gutes Stück Fleisch sollte man dann eben auch zu schätzen wissen...
 
Ich kaufe das Fleisch ausschliesslich aus dem Supermarkt, bei dem ich weiß dass es aus Deutschland kommt. Nicht direkt vom Schlachter, weil es mir zu teuer ist.

Und ich bin weder dumm, noch sonst irgendwas, ich möchte einfach meine tägliche Portion totes Tier auf dem Teller, ohne mich zu überschulden.

So einfach ist das. Ich warte auf bösartige PNs von Hobby-Genießern mit Tarifvertrag in Klasse 14, und Vegetariern. :D
 
1. Kaufe ich Lebensmittel, die in mein Budget passen.

2. Kaufe ich die Lebensmittel, die mir schmecken.

3. Haben die Lebensmittel Prüfsiegel und Herkunftsnachweis, soweit ich das anhand der Zeichen/Nacgweisen sehen kann.

4. Ich muss Fleisch essen, weil es mir schmeckt. Fleisch gehört für mich nunmal dazu! Ganz einfach! Akzeptier es! Ich akzeptiere ja auch, dass du nicht so oft Fleisch isst. Aber mir daraus Vorwürfe zu machen, ist echt arm (genau wie die Beleidigung, ich gehöre zu den dummen)...

5. Ich weiß nicht, wie all das Essen produziert wird, was ich zu mir nehme! Ich kann es nur glauben, den Nachweis bekomme ich nie! Ob beim Schlachter oder sonst wo! Dazu gibt es zu oft Berichte, wo wie betrogen wurde. Welche Elitehändler Tierquälerfleisch verkaufen usw. Das ist bei dem Stück Fleisch so, es ist bei der Wurst, beim Ei und bei sämtlichen anderen Produkten so! Es sei denn, du beziehst diese Lebensmittel von einem befreundeten Bauern, dessen Hof du kennst. Da mag wohl alles richtig laufen.

Nun mal so als Tipp: Beleidigungen auszusprechen, nur weil jemand LIDL-Fleisch kauft, zeugt nicht grade von Charakterstärke und ist für den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;)! Entweder man akzeptiert es oder man hält die Schnauze! Was du machst ist unpassend!

Ich nehme mir nicht raus, einem Vegetarier sein Vegetarierdasein schlechtzureden. Es hat allerdings auch keiner das Recht, mir mein Fleischfresserdasein schlechtzureden! Leben und leben lassen!

Wenn mir mein Fleisch schmeckt, hat das für jeden hier in Ordnung zu sein! Wenn ich 10 Mal am Tag Fleisch esse, hat das auch jeder zu akzeptieren. Wenn ich mein Fleisch bei LIDL kaufe, hat das auch jeder zu akzeptieren. Wohlgemerkt, es ist kein Verbrechen. Wenn jemand seine Eier aus Käfighaltung kauft, ist das sein Ding. Jeder muss machen, was er für richtig hält!

Und wenn es nach Herkunft und Verarbeitung geht, darf man eh kaum was essen oder trinken. Kaffee von ausgebeuteten Kaffeebohnenpflücker, Eier von Dioxinbiohöfen, Textilien von ausgebeuteten Kindern, Schokolade usw usw usw!

Wo habe ich Dich beleidigt? ;)

Aber ich sehe schon. Du hast Deine Meinung, ich meine. Trotzedem ist Deine Denkensweise nicht ok.

Traurig. Einfach nur traurig. :(
 
Wenn die Vegetarier nicht so dogmatisch wären.... Klischee! :D

War selber mal Vegetarier, habs dann gelassen, weil ich aufgegangen bin, wie ein Hefekuchen - kein Scherz und da ich gegen viele Früchte und Gemüsesorten allergisch bin (was ich dabei rausfand!) mußte ich diese Diät (Diät=Ernährungsweise!) aufgeben. (Habe abernicht wegen abnehmen begonnen, Vegetarier zu werden, soviel dazu - hatte einfach "genug" von Fleisch und mir wurde teilweise beim Geruch von Fleisch übel).
Ich muß nicht jeden Tag Fleisch Essen und Grillen ist mal ganz nett aber 3-4 mal im Sommer reicht.
Kann jeden verstehen, der seine Ernährung (Diät) so macht oder anders.

Nur das verhärmte, dogmatische und sich selber unter Druck setzen - egal bei welcher Ernährungsweise - finde ich nicht okay. Der Körper weiß sehr wohl meistens was er braucht und will. Dem sollte man ruhig in Maßen folgen. Doch auch hier gilt: Muß und soll jeder selber wissen.

Im Zweifel: Lieber halbes Pfund Fleisch vom Metzger (oder der Fleischtheke) als ne 300g. Tüte Chips.

So ist meine Sichtweise der Dinge.
 
Es geht ja nicht darum, dass du Fleisch bei Lidl kaufst, es geht darum, dass du trotz deiner Vorliebe für Fleisch (Ich kann es verstehen, auch wenn ich kein FLeische mehr esse, kann ich nicht leugnen, dass Fleisch sehr gut schmeckt) einfach zu viel konsumierst.

Fleisch kann doch nicht das einzige sein was dir schmeckt.
Reduziere doch mal den Fleischkonsum, ich trinke ja auch nicht jeden Tag meinen geliebten Single Malt Whisky oder ein schönes Bier... nur weil's mir schmeckt.
Ein gutes Stück Fleisch sollte man dann eben auch zu schätzen wissen...

Es ging darum, dass Leute wie ich dumm sind, die eben einen solches Speiseplan wie ich haben und dass meine Denkweise als traurig hingestellt wird.

Ich esse übrigens nicht nur Fleisch. Gemüse mit Soße, Fleisch, Kartoffeln. Spaghetti mit Hackfleischsoße, Selbstgemachtes Gyros mit Reis uvm... Aber Fleisch gehört für mich genauso dazu, wie Obst, Gemüse, Fisch und so...



Wo habe ich Dich beleidigt? ;)

Aber ich sehe schon. Du hast Deine Meinung, ich meine. Trotzedem ist Deine Denkensweise nicht ok.

Traurig. Einfach nur traurig. :(

Dumm ist ne Beleidigung!

Das einzige was hier traurig ist, ist dein respektloses, akzeptanzloses, aufzwingendes, beleidigendes Verhalten Leuten gegenüber, die anders denken als Du es gerne hättest! Du nimmst dir hier SachenV raus, unglaublich!


@ Campino: :tnx:
 
Leute, kommt mal wieder runter. Ich finde es immer wieder ernüchternd, daß gerade die Vegetarier/Veganer der Meinung sind, daß man sich ihrer Lebensweise anpassen sollte/muß. Ist ähnlich, wie bei den radikalen Tierschützern.

Ich lebe nach dem Motto "leben und leben lassen", solange man meine Lebensweise respektiert. Umdrehen oder mich gar als dumm bezeichnen lasse ich mich nicht.

Jedem sollte klar sein, daß die Nachfrage das Angebot regelt. Und wenn jemand tagtäglich Fleisch essen will, was nicht vom Schlachter sondern vom Lidl/Netto, Kaufland oder sonst woher kommt, dann ist das sein gutes Recht.

Was ich vielmehr verurteile sind die Tonnen an Lebensmittel, die vernichtet werden, anstatt sie Bedürftigen zur Verfügung zu stellen.

Ich mag meine Steaks, Hähnchenbrustfilets, Rinderouladen, Schweinefilets und sie gehören für mich zu einem guten Leben dazu, aber ich brauche das nicht jeden Tag. Hier gibt es auch mal Pellkartoffeln mit Quark oder sauren Hering und Speck und Zwiebeln, Spinat, Nudelauflauf etc. pp.
 
Es ist doch logisch, dass Vegetarier, die nicht aus Geschmacksgründen, sondern aus Überzeugung af Fleisch verzichten, ein Sendungsbewusstsein haben und ihre gute Überzeugung mitteilen und verbreiten wollen. In der Tat hat Fleischkonsum etliche negative Seiten, dazu würde ich "Tiere essen" von Jonathan Safran Foer empfehlen, dass darüber ziemlich unaufgeregt berichtet.

Ich denke man sollte als überzeugter Fleischesser auf überzeugte Vegetarier und Veganer entspannter reagieren und ohne schlechtes Gewissen. Nicht nur ist es jedem selbst überlassen, was er isst, sondern es steht auch jedem frei, andere darüber zu belehren, warum sie glauben, dass ihre Lebensweise falsch ist. Ich vermute wirklich, dass die allermeisten Menschen, mich eingeschlossen, zu viel und zu unbeswusst Fleisch konsumieren.

Gleichzeitig lehne ich Vegetarismus als Lebensweise wie alle anderen Arten der Askese und des Verzichts strikt ab. Verzicht auf Genuß und Sinnesfreuden dient nicht zur Verbesserung der Welt, weil es, egal in welcher form praktiziert, sei es nur als Vegetarismus, als sexuelle Askese, als antialkoholismus oder gar als "straight edge", nicht der vorschein besserer Zeiten und eines befreiten, glücklichen Lebens ist. Vielmehr bedeutet Verzicht Selbstbeschränkung und Selbstverleugnung, die zurichtung für den alltäglichen Unsinn, das glatte Einfügen ins Bestehende. Wenn es eine Aussicht auf Verbesserung gibt, so ist diese nur in individueller sinnlicher Erfahrung zu finden und keineswegs im Verzicht.
 
Ein Bekannter von mir ist Vegetarier aber auch dem gepflegten Bierchen nicht abgeneigt. Scheint zu funktionieren. Wie auch immer. Allerdings bleibt er sich beim Pils seiner Linie treu und spricht nur von HOPFENKALTSCHALE.:lol:
 
Richtig, in Maßen folgen!
Und dass der Körper täglich Fleisch braucht, kann man keinem erzählen, unabhängig von der Lebensweise.

Was der Körper braucht/nicht braucht, ist die eine Sache. Aber zum Körper gehört auch ein Geist. Und wenn der Geist/Kopf sagt, dass man Fleisch sehr gerne isst, dann muss jeder damit leben. Oftmals wird gesagt, esse dies uns das in Maßen. Wer bestimmt die Maße? Doch eigentlich jeder für sich selbst. Und wenn des einen Maß kein Fleisch ist und des anderen Maß eine tägliche Fleischzufuhr beinhaltet, ist das ok. Denn jeder muss das für sich entscheiden. Und wenn es Leute gibt, die ihre Ration Fleisch haben "müssen", weil sie es gerne mögen, dann nur zu. Viele sagen auch, sie müssen täglich morgens ihren Kaffee haben. Ich lebe immer noch, obwohl ich ihn nie getrunken habe (probiert ja, dran gerochen ja, deswegen fast gekotzt ja).
 
Hab mir die Diskussion der letzten Tage gerade mal durchgelesen. Wieso kann man nicht einfach mal akzeptieren, dass jeder sich anders ernähren möchte. Wieso versucht man andere von seinen eigenen Vorstellungen, was die Ernährung angeht zu überzeugen. Argumente gibt es genug (übrigens die meisten sind in irgendeiner Form wissenschaftlich untermauert) für beide Meinungen.

Ich bin kein Vegetarier. Mir würde etwas auf meinem Speiseplan fehlen. Insbesondere geht es dabei, maddin sagte es richtig, auch um genuss. Zudem bin ich schon Ewigkeiten aktiver Sportfischer, also habe auch noch nie ein ethisches Problem gehabt.

Was ich aber schon mal gar nicht mag sind solche unsinnigen Dinge wie den "Veggy Day". Hier sehen wir schon wieder den Anfang der staatlichen Zwangserziehung. Irgendwann darf dann in der Öffentlichkeit kein Fleisch mehr gegessen werden und Fleisch mit einer brutal hohen Fleischsteuer bedacht. NEIN, DANKE!
 
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