FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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Ich finde die vorgeschlagenen Alternativen einerseits provozierend, andererseits absolut unvollständig.

Ich äußere mich oft negativ zu den Bayern, weil sie viel zu arrogant auftreten (Ribbery, Robben, Boateng, Gomez ("Ich bin nicht nur schön")), mit dem Geld umsich schmeißen und ihnen die Worte "Etat" und "Investitionen" nur einfallen, wenn sie gegen Chelsea oder ManU u.ä spielen, aber nie, wenn sie gegen Augsburg, Freiburg, Mainz oder Kaiserslautern spielen, dann spielen hier hat 2 BL-Mannschaften gegeneinander.

Man muss zugeben, dass manches dort auch positiv ist, so das erhebliche soziale Engagement des Vereins, vor allem von Hoeneß. Und etwa Heynckes, Neuer, Butt sind durchaus positive Persönlichkeiten.

Euagoras
 
Da schaue ich den Anfang von Pulp Fiction und was sehe und höre ich da:

"Everybody be cool this is a robbery"

:eek::eek::eek::eek::eek:
 
Entschuldigung, ich dachte einfach, dass Robbery eine Erfindung der Bild-Zeitung ist und wusste nicht, dass die das nur aus Pulp Fiction geklaut haben :O ;)

*Klugscheißmodusan:*
Robbery ist nunmal einer der in der englischen Sprache gebräuchlichen Begriffe für Raub oder Überfall oder Diebstahl. Es ist also nicht unbedingt so, dass das Wort für Pulp Fiction erfunden wurde...
*Klugscheißmodusaus*
 
*Klugscheißmodusan:*
Robbery ist nunmal einer der in der englischen Sprache gebräuchlichen Begriffe für Raub oder Überfall oder Diebstahl. Es ist also nicht unbedingt so, dass das Wort für Pulp Fiction erfunden wurde...
*Klugscheißmodusaus*

Oh man, war mein Witz so schlecht, dass du meintest, ich weiss nicht was robbery im englischen bedeutet?
Ich muss mir Gedanken machen ....
 
Ich finde die Bayern gar nicht scheiße. Vor Uli Hoeneß habe ich großen Respekt, wenn ich mich in einen Bayernfan hineinversetze, erst recht.
Wenn man in einer Stadt wie Berlin lebt, gewöhnt man sich daran, unter Fans aller möglichen Vereine zu leben, mit ihnen auszukommen und das als Bereicherung zu empfinden.
Außerdem habe ich nichts von Feindbildern. Und einige sehr gute Freunde sind Bayernfans

Mann, bist du politisch korrekt. Im normalen Leben habe ich auch nichts gegen Bayernfans im Speziellen, mit solchen Maßstäben wie Fanzugehörigkeit charakterisiere ich keine Menschen. Sobald ich die Bazen aber spielen sehe, Beckenbauer, Hoeneß und Nerlingers sehe, werde ich wieder zum 7-jährigen Jungen, der alles das verachtet, was die Bayern darstellen. Ihre Arroganz, diese Geldscheißerei, die Aufschneiderei, die Großkotzigkeit, das "bajuwarische Naturell" mit Weißwürsten und CSU- :wuerg:. Ich finde an sportlich gelebter Rivalität nichts Verwerfliches und die Bayern werde ich nie mögen. Einfach nur, weil es die Bayern sind. Versteht ihr, was ich meine?
 
Also, wir haben das CL-Finale zusammen mit ca. 20, 25 Mann geschaut. Darunter Bremen-Fans(s) (ich bin der einzige:mad:), Lautern-, Gladbach-, Bayern-... usw-Fans. Aber es gab keinen der áuf Chelsea gehofft hat... selbst wenn, wäre es auch kein Problem gewesen. Es ist eben so, dass ich in erster Linie auf deustche Clubs hoffe... ***egal, ob das nur Pauli, Hamburg, Leverkusen oder Bayern ist. Meine Sympathie gilt nun einmal immer zu aller erst den deutschen Clubs.
Ich finde es nicht schlimm, wenn man es nicht tut, aber einen als Gutmensch zu betiteln (weiss nicht mehr genau in welchem Beitrag das vorkam) dann kommt mir schon etwas die Galle hoch. Das ist eben eine Meinung, die sollte ebenso akzeptiert werden, wie die auf Chelsea zu hoffen.

Nun zu Bayer im speziellen: Teilweise sind mir einige Spieler und Funktionäre wie Robben oder Rumenigge, um mal nur zwei zu nennen, wirklich zu wider. Allerdings habe ich kein Problem das Lebenswerk eines UH und die teilweise grandiosen Leistungen des FC Bayern anzuerkennen. Schliesslich sind Sie die einzigen die über die letzten Jahre, und über die letzten Jahrzente die einzigen die kosntant, international wirklich Punkte für die Bundesliga gemacht haben. Sicher schiesst ein UH gerne übers Ziel hinaus, dies tut er mMn aber immer zum Wohle seines Clubs... was könnte man sich besseres vorstellen vom eigenen Manager?

Wenn es um den nationalen Fussball geht, kommen einige Clubs vor dem FC Bayern, allen voran und mit der einzig wahren Begeisterung der SVW... aber ich bin weit davon entfernt von Hass u.ä. zu sprechen...
 
Meine Sympathie gilt nun einmal immer zu aller erst den deutschen Clubs.
Ich finde es nicht schlimm, wenn man es nicht tut, aber einen als Gutmensch zu betiteln (weiss nicht mehr genau in welchem Beitrag das vorkam) dann kommt mir schon etwas die Galle hoch. Das ist eben eine Meinung, die sollte ebenso akzeptiert werden, wie die auf Chelsea zu hoffen.

Falls du mich meinst: Ich sagte "politisch korrekt", nicht Gutmensch. Anyway: Ich mag diese Doppelmoral einfach nicht. National die Bayern verdammen, international aber zum Bayernfan mutieren. Das heißt nicht, dass ich für Chelsea war, der Gewinner dieses Finals war mir nur ziemlich wumpe. "Das ist eben eine Meinung, die sollte ebenso akzeptiert werden.", um mal einen sehr wahren Satz von dir zu zitieren.
 
Mir war es auch total wumme wer das Spiel gewinnt wären es die Bayern gewesen hätten sie sich das verdient, weil gute CL-Saison gespielt! Aber als sie es verrasselt hatten musste ich schon ganz schön Schmunzeln! Wie gestern bei BRD in der Schweiz...
 
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