Claudio Pizarro

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@5vor12:

Pizza spielt für Werder und wenn er eben keinen Bock mehr drauf hat, soll er sich vom Acker machen. Klar sind derzeit turbulente Zeiten und das Management insgesamt lässt zu wünschen übrig, aber letzendlich sind die Profifußballer nach wie vor in Watte gehüllt und können aufzeigen, was sie können.

Bin mal gespannt, wie und wo Herr Pizarro in der nächsten Saison auftrumpfen wird. Würd mich nicht wundern, wenn Herr Pizarro sich wundern würde, sich als Joker in dem zukünftigen Team wiederzufinden.
 
Und wenn interessiert das jetzt? Ich bin auch froh das wir 2009 Pokalsieger wurden, ich durfte live dabei sein und hab mir nen Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) abgefreut! Dummerweise ist das 3 Jahre her und kein Hahn schreit mehr nach! Es zählt nur das jetzt und nicht die Vergangenheit...Aber du bist wahrscheinlich ein typischer Werder-Fan! Dann heiße ich dich willkommen im Mittelmaß...oder noch schlimmer....!!

Dieser Beitrag ist aus meiner bescheidenen Sicht etwas damlich. Macht das Fandasein nicht aus, sich auch an die Vergangenheit erinnern zu können, umso mehr, wenn es in den letzten 10 Jahren einige Erfolge zu feiern gab? Das hat doch nichts mit der Zukunft zu tun. Die ist ohnehin ungewiss, Umbruch hin oder her. Wohin die Reise in der nächsten Saison, in den nächsten Jahren geht, wird man sehen.

Aber die Erinnerungen an einen der besten Strürmer, den ich in über 30 Jahren Werderfansein erlebt habe, bleiben. An einen , der mit seiner ansteckenden Fröhlichkeit zu den sympathischsten gehörte und immer wieder für unglaubliche Sachen und schöne Tore gut war. :svw_applaus::dance:

MFG dkbs
 
@Bin mal gespannt, wie und wo Herr Pizarro in der nächsten Saison auftrumpfen wird. Würd mich nicht wundern, wenn Herr Pizarro sich wundern würde, sich als Joker in dem zukünftigen Team wiederzufinden.
Ganz ehrlich, ich würde mit 33 liebend gerne bei einer intakten CL-Truppe lieber mal auf der Bank pausieren, als in einer auseinanderfallenden Truppe den Alleinunterhalter geben zu müssen, der möglichst den Job des Spielgestalters, Ballverteiler und Torjäger in Personalunion geben soll. Das er dazu keine Lust mehr hat, wundert mich wirklich.:O
 
@5vor12:

Würde mich nicht wundern, wenn es einem Herrn Pizarro ähnlich ergehen wird, wie einem Michael Ballck. In Bremen spielt Pizarro seinen Part in anderen Mannschaften hat er den Part so zu spielen, wie es die Ausrichtung vorgibt.

Ich sehe Ihn demnächst mehr auf der Bank, als auf dem Spielfeld.
 
Warum kriegt Piza ein "(verlässt Werder)" hinter den Namen und die anderen, die gehen nicht? :eek:

Vielleicht, weil die Diskussionen in diesem Thread gezeigt haben, dass sehr viele Werderfans ziemlich auf Pizarros Entscheidung gewartet haben?
Vielleicht, weil es vielleicht Werderfans gibt, die noch nichts von Pizarros Entscheidung wissen und die man so schnell informieren kann?

Gruß, dkbs
 
Ganz ehrlich, ich würde mit 33 liebend gerne bei einer intakten CL-Truppe lieber mal auf der Bank pausieren, als in einer auseinanderfallenden Truppe den Alleinunterhalter geben zu müssen, der möglichst den Job des Spielgestalters, Ballverteiler und Torjäger in Personalunion geben soll. Das er dazu keine Lust mehr hat, wundert mich wirklich.:O

:eek::eek:
Da liegt also der Hund begraben. Ich würde immer viel lieber spielen, als auf der Bank zu sitzen. Und bei nem Verein wo ich von allen geliebt und respektiert werde und der Held des Neuaufbaus bin, sowieso. Also deine Haltung verstehe ich nicht.
 
Danke an Pizarro, das er durch seine zuletzt unterirdisch schwachen Leistungen und sein unsympathisches Wechseltheater, das ohne das konsequente Dazwischen-gehen von KA wohl noch Monate gedauert und Werder durch die Blockade geschadet hätte, den Fans den Abschied letztlich so leicht gemacht hat.

Danke an Klaus Allofs, das er nach ähnlichen vorherigen Vorgängen wie zB. bei Klose sich nicht wieder endlos zum Schaden des SVW auf der Nase rumtanzen ließ, sondern rechtzeitig für Klarheit sorgte.

Bei Werder ist jetzt ein Gehaltsvolumen von jährlich 4,2 Mio. € "frei" geworden und interessante junge Stürmer haben jetzt eine klare Perspektive. Bei aller Trauer um den -vermeintlichen- Qualitätsverlust erleichtert das allen die Arbeit. Sind die neuen Stürmer nicht so teuer, ist dieses verhältnismäßig große Gehaltsvolumen womöglich ja auch für einen torgefährlichen OM Spieler verfügbar.

Und -das darf man nicht vergessen- es kann sich jetzt eher ein "homogenes Kollektiv" bilden, das man "in die Verantwortung" nehmen kann.

Meine "Trauer" hält sich mittlerweile sehr in Grenzen. Ich sehe es eher als Chance, das man so früh Klarheit hat und handeln kann.

yep, zwar ein nicht zu ersetzender Verlust seiner Leistungen - wobei die Betonung auf Leistung"en" liegt, da ein bald 34 jähriger Stürmer seine beste Zeit womöglich hinter sich hat. Aber sein Gehalt und nen fetter "ich verlängere meinen Vertrag Bonus" kann nun ins junge hoffnugsvolle Kollektiv gesteckt werden!
 
Vielleicht bin ich da zu "Fussball-romantisch" eingestellt aber für mich bleibt ein bitterer Nachgeschmack.
Mir ist es auch jetzt egal wo Piza hingeht, nur Hauptsache das er jetzt endlich geht.
Nun ist Allofs mehr als sonst gefragt einen starken Ersatz zu finden und das ist mit einem Nils Petersen alleine nicht getan!

Trotzallem, danke für deine Tore Piza.
 
Nachträglich muss man das 2. Engagement von Pizarro für Werder als eine der schlimmsten Transferfehlentscheidungen der Ära KATS bewerten, in einer Reihe mit dem Nichtverkauf von Frings nach Turin und der Verpflichtung von Carlos Alberto.

Als Pizarro vor 4 Jahren zunächst leihweise und dann ein Jahr später fest zu Werder kam, wurde man nahezu verhöhnt, wenn man in Werderforen auf die enormen Gehaltskosten und den fehlenden sogenannten "Wiederverkaufswert" hinwies und dies mit dem Kauf eines jungen, aufstrebenden Stürmers ins Verhältnis setzte. Heute sieht man: Mit Gehältern wie denen von Frings und Pizarro und den entgangenen Ablösen hat der Verein sich restlos übernommen, ohne den notwendigen sportlichen Gegenwert zu erhalten. Pizarro ist das Mahnmal einer gescheiterten Vereinspolitik, die auf bewährte Kräfte und überteuerte Gehälter setzen wollte, anstatt neue Pizarros in der Welt zu finden.
 
Nachträglich muss man das 2. Engagement von Pizarro für Werder als eine der schlimmsten Transferfehlentscheidungen der Ära KATS bewerten, in einer Reihe mit dem Nichtverkauf von Frings nach Turin und der Verpflichtung von Carlos Alberto.

Als Pizarro vor 4 Jahren zunächst leihweise und dann ein Jahr später fest zu Werder kam, wurde man nahezu verhöhnt, wenn man in Werderforen auf die enormen Gehaltskosten und den fehlenden sogenannten "Wiederverkaufswert" hinwies und dies mit dem Kauf eines jungen, aufstrebenden Stürmers ins Verhältnis setzte. Heute sieht man: Mit Gehältern wie denen von Frings und Pizarro und den entgangenen Ablösen hat der Verein sich restlos übernommen, ohne den notwendigen sportlichen Gegenwert zu erhalten. Pizarro ist das Mahnmal einer gescheiterten Vereinspolitik, die auf bewährte Kräfte und überteuerte Gehälter setzen wollte, anstatt neue Pizarros in der Welt zu finden.

:eek:

Eine interessante Ansicht.


Mich würde interessieren, wo denn die goldene Mitte bei Dir liegt. Bislang kenne ich nur deren Pole.
 
Für Pizarro haben wir in 4 Jahren gut 20 Millionen Euro geblecht, inklusive allen Zahlungen, Gehältern, Leihgebühren, Ablöse etc. - ohne einen Cent Gegenwert. Das ist für einen Verein wie Werder ein Desaster.
 
Nachträglich muss man das 2. Engagement von Pizarro für Werder als eine der schlimmsten Transferfehlentscheidungen der Ära KATS bewerten, in einer Reihe mit dem Nichtverkauf von Frings nach Turin und der Verpflichtung von Carlos Alberto.

Als Pizarro vor 4 Jahren zunächst leihweise und dann ein Jahr später fest zu Werder kam, wurde man nahezu verhöhnt, wenn man in Werderforen auf die enormen Gehaltskosten und den fehlenden sogenannten "Wiederverkaufswert" hinwies und dies mit dem Kauf eines jungen, aufstrebenden Stürmers ins Verhältnis setzte. Heute sieht man: Mit Gehältern wie denen von Frings und Pizarro und den entgangenen Ablösen hat der Verein sich restlos übernommen, ohne den notwendigen sportlichen Gegenwert zu erhalten. Pizarro ist das Mahnmal einer gescheiterten Vereinspolitik, die auf bewährte Kräfte und überteuerte Gehälter setzen wollte, anstatt neue Pizarros in der Welt zu finden.

Also dazu kann ich wirklich nur sagen: unglaublicher Schwachsinn. Sorry. Da will ich auch gar nicht drauf eingehen.
 
Als Pizarro vor 4 Jahren zunächst leihweise und dann ein Jahr später fest zu Werder kam, wurde man nahezu verhöhnt, wenn man in Werderforen auf die enormen Gehaltskosten und den fehlenden sogenannten "Wiederverkaufswert" hinwies und dies mit dem Kauf eines jungen, aufstrebenden Stürmers ins Verhältnis setzte. Heute sieht man: Mit Gehältern wie denen von Frings und Pizarro und den entgangenen Ablösen hat der Verein sich restlos übernommen, ohne den notwendigen sportlichen Gegenwert zu erhalten. Pizarro ist das Mahnmal einer gescheiterten Vereinspolitik, die auf bewährte Kräfte und überteuerte Gehälter setzen wollte, anstatt neue Pizarros in der Welt zu finden.
So sehr ich viele Deiner Beiträge schätze, so wenig kann ich hiermit anfangen.
Der Verein hat sich sicher nicht mit den Gehältern von TF oder CP übernommen, die beide für eine enorme Qualität standen /stehen.
"Übernommen" hat man sich vielmehr mit den zahlreichen Fehleinschätzungen wie CA, Wes, Marin, MA, ME... die in der Summe einen riesigen Haufen allein an Ablösen verschlungen, denen oftmals lediglich eine kaum nennenswerte, sportliche Qualität gegenüberstand.
Man hat es versäumt um diese Spieler damals und heute eine Mannschaft zu bilden, die auf eigenen Beinen stehen kann.
 
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