Klaus Allofs

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Auch stelle ich mir die Frage, welcher neue Trainer mit den Strukturen hier im Verein zurechtkommen würde. Es wurde ja schon angedeutet, dass Lemke und KDF schon irgendwo in der Entwicklung stehengeblieben sind und ich weiss nicht, wo wir heute ohne Born und Müller stünden. Deshalb ist die Grundvoraussetzung für mich, einen neuen Trainer hier erfolgreich zu installieren, dass man die Philosophie des Vereines neu ausrichtet und Lemke und KDF ersetzt.
Ich denke da an Leute wie Marco Bode oder auch Frank Baumann, die sicher auch hanseatisch bedacht agieren würden, jedoch mal mit neuen Ideen aufwarten würden und sich offen für Veränderungen zeigen. Wie schon mal gesagt, hat ja auch nach der Rehhagel-Ära nur ein Eigengewächs wie TS es letztendlich geschafft, Lemko und Co wirklich hinter sich zu bringen. Daher würde ich bei jedem neuen Trainer große Probleme sehen.
:tnx: :tnx: :tnx:
 
Wenn doch die Kassen so klamm sind, warum wird dann nicht der Stadionname verkauft? selbst wenn die Hälfte in die Stadion GmbH fließt, wäre die andere Hälfte des Erlöses für Werder da. Wenn man von einer Summe von ca. einer Million ausgeht ist das wirklich viel Geld was Werder jedes Jahr verschenkt.

Selbst wenn man das Geld nur zur Seite legen würde, wäre bald ein Notgroschen da um Zeiten wie diese gut zu überstehen.

ich schätze aber, dass Lemke der alte Sozi das nicht will. Der ist einfach von Vorgestern und führt mit Ideologie anstatt mit Verstand und Realitätssinn den verein.
 
Das Schlimme ist ja, dass die Leute das noch ernst meinen und diese Arenen auf der grünen Wiese, die so interessant und abwechslungsreich sind wie das gute alte Testbild, ernsthaft fordern.

Ich will Stadien in stadtnaher Lage, wo man vorher und nachher wunderbar ein Bierchen trinken kann und das ich von meiner Wohnung in 10 Minuten zu Fuß erreichen kann. Scheiß auf die beknackten Arenen auf der grünen Wiese in verkehrsgünstiger Lage. Das Weserstadion hebt sich von diesen gleichförmigen Spielstätten sehr positiv ab und ist eine Reise wert.

Ich will lieber Leute am Werk sehen, die im Rahmen dieser Möglichkeiten kluge und günstige Transfers eintüten, cleveren Fußball spielen und mir das Gefühl geben, dass im Rahmen der Möglichkeiten das herausgeholt wird, was möglich ist. Dies wird von Schaaf seit Jahren nicht mehr geleistet. Das muss man so nüchtern konstatieren und darum ist hier ein Neubeginn nötig.

Nicht nötig sind grundlegende Änderungen der Vereinsphilosophie, ein Größenwahn mit teuren Transfers und irgendwelche großen Plastikarenen oder Investoren. Das hat ein Verein wie Werder Bremen, der finanziell auf Betonfüßen steht und in der Region Bremen fest verwurzelt ist, überhaupt nicht nötig.
 
Das zeigt deutlich auf das es nicht nur an der Verletztenmisere liegt,sondern auch am Konzept.

Deckt sich absolut mit meiner Einschätzung. Wenn man z.B. einfach sagt, dass Allofs zu viele schwache Spieler eingekauft hat, macht man es sich meiner Meinung nach zu einfach. Werder hat ein strategisches und struktuelles Problem und zwar nicht nur auf dem Platz, sondern im ganzen Verein. Hier fehlt es einfach an einer Idee, einem klaren Konzept, welches man verfolgt. Wo wollen wir hin, mit welcher Art des Fußballs wollen wir das erreichen? Die Philosophie, die der Verein nach außen vertritt ist eigentlich deutlich. "Unser System ist die Raute", haben KATS vor dieser Saison unisono zum besten gegeben. Dazu ist man an der Weser der Meinung mit offensivem Fußball, der sich nicht nach dem Gegner richten muß, den größtmöglichen Erfolg einfahren zu können. So viel zur Idee. Nur, was wird dafür getan, um diese Art des Fußballs auch spielen zu können? Werder hat auch in den letzten Jahren viele gute Fußballer verpflichtet: Marin, Arnautovic, Ekici, Sokratis, Ignjovski, Schmitz, Wesley, Juzunovic (wobei ich bei dem noch nicht so ganz genau weiß, wo ich dran bin). Aber was hatte man mit diesen Spielern vor? Marin ist ein dribbelstarker Außenspieler, für den in einem Rautensystem aber kein Platz ist, ähnliches gilt für Arnautovic, der in seiner besten Zeit bei Twente vor allem mit seinem druckvollen, temporeichen Spiel über die Seiten überzeugte. Ekici hat durchaus strategisches Geschick, aber vor allem dann, wenn er das Spiel vor sich hat (auf der 6 oder 8) und nicht im Rücken (auf der 10). Sokratis besticht durch viel Einsatzwillen und Zweikampfhärte, aber er ist kein Aufbauspieler, wie es zum Beispiel Hummels in Dortmund oder Badstuber bei den Bayern sind. Ignjovski hat durchaus ein gutes Auge für Situationen und Räume, ich habe viele Spiele von ihm in seiner Zeit bei den "Löwen" verfolgt, aber bis jetzt ist nicht wirklich klar, für welche Rolle KATS ihn eigentlich eingeplant hatten, ähnliches gilt für Wesley, der schon wieder weg ist. Bei Schmitz war bekannt, dass er ein guter Fußballer, aber kein guter Verteidiger ist. Was hat man sich bei seiner Verpflichtung gedacht, wenn man nun überrascht ist, dass er genau das zeigt? Juzunovic hat in Österreich auf der 10 gute Leistungen gezeigt und nimmt nun auf der Außenbahn kaum am Spiel teil. Was ich damit sagen will ist folgendes: Es gibt nur zwei Möglichkeiten auf Dauer wieder erfolgreicheren und besseren Fußball anzubieten, als momentan, nämlich entweder man bleibt bei seiner Philosophie mit der Raute und möglichst spektakulärem Fußball, dann muß man aber auch die entsprechenden Leute dafür holen und dann den Weg, auch wenn es mal Rückscläge geben sollte, konsequent verfolgen. Oder: Man sieht ein, dass man für diese Art des Fußballs nicht die richtigen Leute hat und wählt einen anderen Weg, sprich. Man passt die fußballerische Vereinsphilosophie an den vorhandenen Kader an. Hier gilt dann das gleiche wie bei Weg 1: Man muß Rückschläge mit einplanen. Dortmund und Hannover sind beste Beispiele dafür, was auf Strecke mit etwas Geduld möglich ist, wenn man eine klare Idee hat, an der man auch festhält, wenn es mal nicht so läuft, Gladbach ist ebenfalls auf einem guten Weg, Stuttgart auch. Bei Werder fehlt mir ein Konzept. Und zwar nicht eins, an dem man nur aus Sturheit bedingungslos festhält, sondern eins, von dem man so überzeugt ist, dass man ihm alles unterordnet und alles dafür tut. Da fehlt einfach eine klare Struktur, neben dem Platz und dadurch natürlich letztlich auch auf dem Platz. Ich habe schon vor der Saison gesagt, das eine individuell stark besetzte Mannschaft gegen 11 durchschnittliche Systemfußballer immer wieder größte Probleme bekommen wird. Werder Bremen, dass aus den letzten 15 Spielen gerade einmal zwei Siege und 13 Punkte einfahren konnte, hat diese These eindrucksvoll bestätigt. Es gibt mehrere Wege, um in Zukunft wieder an alte Erfolge anknüpfen zu können. Nur sollte man sich an der Weser langsam mal für einen entscheiden und diesen dann auch gehen, und zwar geradeaus und bis zum Ende und nicht im Zickzack oder auf halber Strecke umkehren und doch wieder irgendwo anders abbiegen.
 
ich denke jedoch nicht das KA überhaupt die 'macht' hat, das trainerteam zu entlassen oder andere unpopuläre entscheidungen zu treffen...nicht unter Lemke...

Das ist Quatsch.

Die operative "Macht" hat die GF. Wenn Fischer, Filbry und Allofs sich einig sind, können sie Schaaf rauswerfen. Da sie das aber eh nicht tun werden, ist es auch egal, was Lemke davon hielte.
 
..., dass die letzten paar Seiten (Stadiondiskussion) mit das Interessanteste waren, das ich hier in der letzten Zeit gelesen habe. Vor allem scheint mir das Stadiondilemma in gewisser Weise auch symptomatisch (oder symbolisch, je nach dem) für die Gesamtsituation des Vereins. Zu klein oder zu klein denkend im Vergleich zur A-Konkurrenz. Kein langfristiges Konzept - oder keines, das in der heutigen Situation passend erscheint.
Was mir als eher distanziert Beobachtendem aber auch bei dieser Diskussion auffällt: Viele Jahre wurde das Familiäre, Hanseatische, Zuverlässige als wesentliche Stärke des SV Werder im ganzen Land lobend und auch neidvoll hervorgehoben. Plötzlich (?) erscheint die selbe Struktur als verkrustet und für die Zukunftsentwicklung eher hinderlich. Nehmt Ihr, die Ihr vielleicht näher am Vereinsgeschehen dran seid, das genauso wahr?
 
Ich bin froh über den zusammenhalt der führungsriege bei Werder dass man zu KATS hält. Das Trainerteam zu entlassen würde die Probleme der Mannschaft nicht lösensondern würde bedeuten diese unter dem Teppich zu kehren.
jedenfalls hat die Mannschaft das Potenzial oben mitzuspielen und es fehlt vielleicht ein echter Spielmacher umddie Mannschaft komplett zu haben. Ihr könnt darüber lachen, aber erinnert euch an die vorrunde als alle Werder lobten und sagten dass KATS alles richtig gemacht haben. Hat man dies hier vergessen????
Woran ich in der nächsten Saison KATS messe ist das Problem des vielen Verletzungen zu lösen. Hier muss daran gearbeitet werden. Hier muss auch die medizinische Abteilung in Frage gestellt werden.
Wenn man dies nicht in den Griff bekommt, muss nicht nur Herr Schaaf gehen sondern auch Allofs. diese Positionen müssen dann Leute gegeben werden die dieses Problem lösen. Zwei Jahre so viele Verletzungen zu haben ist nicht normal da läuft etwas falsch. Daran messe ich die sportliche Leitung bei Werder. Hier ist auch der Aufsichtsrat gefragt.
 
@yeremi

In der HR wurden nicht nur KATS für das Auftreten der Mannschaft gelobt, sondern damals schon auf die geradezu erschreckende Abhängigkeit von CP hingewiesen.
Bei optimalem Verlauf wäre ein CL-Platz in der Saison drin gewesen, realistisch war ein Platz 5-8. Zurzeit spielt die Truppe 2.Ligareif, kein Kampf, kein Einsatz, kein Spielwitz, steht aber immer noch auf Platz 8, was einen schon verwundert.
Selbst der WK, als Hauspostille und Hofschranze angesehen, rückt so langsam von KA und TS ab, wie man heute lesen kann.
Es bröckelt an allen Fronten.
Wenn Kontinuität zum Selbstzweck wird...
 
Ihr könnt darüber lachen, aber erinnert euch an die vorrunde als alle Werder lobten und sagten dass KATS alles richtig gemacht haben. Hat man dies hier vergessen????

Du hättest wohl gerne, dass wir vergessen, dass das ganz definitiv nicht so war. Es gab mehr als genug Kritiker, die sich zwar über die Ergebnisse und die zurück gewonnene mannschaftliche Geschlossenheit gefreut haben, aber schon damals sagten, dass Werder für die gezeigten Leistungen eigentlich viel zu gut in der Tabelle steht. Wenn, dann wurde KA für seine insgesamt guten Transfers in der Sommerpause gelobt.

Ach ja: dann lache ich mal, wenn du mich schon so schön dazu einlädst. :lol:
 
@yeremi

In der HR wurden nicht nur KATS für das Auftreten der Mannschaft gelobt, sondern damals schon auf die geradezu erschreckende Abhängigkeit von CP hingewiesen.
Bei optimalem Verlauf wäre ein CL-Platz in der Saison drin gewesen, realistisch war ein Platz 5-8. Zurzeit spielt die Truppe 2.Ligareif, kein Kampf, kein Einsatz, kein Spielwitz, steht aber immer noch auf Platz 8, was einen schon verwundert.
Selbst der WK, als Hauspostille und Hofschranze angesehen, rückt so langsam von KA und TS ab, wie man heute lesen kann.
Es bröckelt an allen Fronten.
Wenn Kontinuität zum Selbstzweck wird...

Du hast völlig recht mit deiner aussage. Die Mannschaft spielte in Stuttgart völlig demoralisiert und inspiriert. Wenn man durch einen glücksschuß den ausgleich bekommt und in der Nachspielzeit das 1: 2 kassiert und gleich nach der Pause durch ein vorhergegangenes Handspiel das 1: 3 kassiert dann verliert man den Mut und gibt sich aus.
Die Mannschaft hat im moment das Pech an den Stiefeln. Der Knackpunkt bei der Mannschaft war der Ausgleich gegen Augsburg in der Nachspielzeit.
 
Ach man sollte es sich nicht mehr schönreden.

Der Knackpunkt war in der letzten Saison das 1:4 in Hannover in der Hinrunde. Seit diesem Spiel legt diese Truppe und legt dieser Trainer einen Offenbarungseid nach dem anderen hin. Der in Stuttgart war schon so ca. der 15. seitdem und hat mich nicht einmal mehr überrascht. Da war es auch egal wer gefehlt hat.
 
Wenn man durch einen glücksschuß den ausgleich bekommt und in der Nachspielzeit das 1: 2 kassiert und gleich nach der Pause durch ein vorhergegangenes Handspiel das 1: 3 kassiert dann verliert man den Mut und gibt sich aus.
Die Mannschaft hat im moment das Pech an den Stiefeln. Der Knackpunkt bei der Mannschaft war der Ausgleich gegen Augsburg in der Nachspielzeit.

Nee, das ist mir zu einfach. Das hört sich ja an, als hätte man da wenig machen können und es wäre einfach nur Pech gewesen. Dabei waren alle Tore wirklich hausgemacht. Beim 1-1 fehlte Naldo, weil er nach einem Freistoß an der Seitenlinie meinte, mal ganz gemütlich zurücktraben zu müssen, und bei den drei anderen Gegentoren wurde kollektiv geschlafen und teilweise von Wiese schlecht abgewehrt. Das Handspiel beim 1-3 war zwar richtig Sch..., aber bei vernünftiger Verteidigung darf der Harnik da gar nicht an den Ball kommen - auch nicht mit der Hand.
 
Der Knackpunkt war in der letzten Saison das 1:4 in Hannover in der Hinrunde. Seit diesem Spiel legt diese Truppe und legt dieser Trainer einen Offenbarungseid nach dem anderen hin. Der in Stuttgart war schon so ca. der 15. seitdem und hat mich nicht einmal mehr überrascht. Da war es auch egal wer gefehlt hat.

So schlecht liegst du gar nicht. Seit dem 1-4 in Hannover gab es 11 Spiele, in denen Werder mit 3 oder mehr Toren Unterschied verlor:

Inter - Werder 4-0
Stuttgart - Werder 6-0
Schalke - Werder 4-0
Tottenham - Werder 3-0
Köln - Werder 3-0
HSV - Werder 4-0
Gladbach - Werder 5-0
Bayern - Werder 4-1
Schalke - Werder 5-0
Werder - Mainz 0-3
Stuttgart - Werder 4-1
 
Du hättest wohl gerne, dass wir vergessen, dass das ganz definitiv nicht so war. Es gab mehr als genug Kritiker, die sich zwar über die Ergebnisse und die zurück gewonnene mannschaftliche Geschlossenheit gefreut haben, aber schon damals sagten, dass Werder für die gezeigten Leistungen eigentlich viel zu gut in der Tabelle steht. Wenn, dann wurde KA für seine insgesamt guten Transfers in der Sommerpause gelobt.

Ach ja: dann lache ich mal, wenn du mich schon so schön dazu einlädst. :lol:

richtig was du sagst. Man hat sich gewundert über die mentale Stärke der Mannschaft und den kämpferischen Einsatz den die Mansnchaft gezeigt hat das Optimale herauszuholen. Aber warum war das so. Weil man keine Verletzte hatte. Naldo hatte wieder gespielt der in der Rückrunde ausgefallen war. Da fing das Dilemma erst wieder an. Die Mansnchaft hatte in der Vorrunge Struktur gehabt diese ging durch die vielen Verletzungen zu Brüche.
Man sprach dass werder über ihre Verhältnisse spiele, was blödsinn war. Das sagt man nur weil man dies der Mannschaft diese Leistung nicht zugetraut hatte.
Eine Pizarroabhängigkeit ist vorhanden, deshalb muss im Sturm nachgerüstet werden sowie im offensiven Mittelfeld. Hier haben wir ein Übergewicht an defensiven Mittelfeldspielern. Marin ist kein Stürmer und kein Mittelfeldspieler sondern ein Rechtsaußen ala Ribery und Robben. Er passt nicht ins Mannschaftsgefüge. Deshalb sollte man ihn verkaufen.

übrigens lachen ist gesund, lache ruhig weiter.:knutsch:
 
So schlecht liegst du gar nicht. Seit dem 1-4 in Hannover gab es 11 Spiele, in denen Werder mit 3 oder mehr Toren Unterschied verlor:

Inter - Werder 4-0
Stuttgart - Werder 6-0
Schalke - Werder 4-0
Tottenham - Werder 3-0
Köln - Werder 3-0
HSV - Werder 4-0
Gladbach - Werder 5-0
Bayern - Werder 4-1
Schalke - Werder 5-0
Werder - Mainz 0-3
Stuttgart - Werder 4-1

Da ich diese Spiele (mit einer Ausnahme, da war ich entschuldigt) allesamt gesehen habe, überrascht mich das nicht. Rechnet man die weiteren Spiele dazu, in denen Werder komplett versagt hat und wir es den Gegnern zu verdanken hatten, dass es nicht noch mehr solche Spiele gab, ergibt sich ein vernichtendes Bild.
 
Nee, das ist mir zu einfach. Das hört sich ja an, als hätte man da wenig machen können und es wäre einfach nur Pech gewesen. Dabei waren alle Tore wirklich hausgemacht. Beim 1-1 fehlte Naldo, weil er nach einem Freistoß an der Seitenlinie meinte, mal ganz gemütlich zurücktraben zu müssen, und bei den drei anderen Gegentoren wurde kollektiv geschlafen und teilweise von Wiese schlecht abgewehrt. Das Handspiel beim 1-3 war zwar richtig Sch..., aber bei vernünftiger Verteidigung darf der Harnik da gar nicht an den Ball kommen - auch nicht mit der Hand.

Ich will ja nicht bestreiten dass die Mannschaft Fehler begangen hat. Keine Frage. Man hat sich hinten reingestellt und den Druck den Stuttgart gemacht hat nicht standgehalten, weil diese Mansnchaft eine große mentale Stärke ausgestrahlt hat durch das 4:4 in dortmund. Das war ein Erfolgserlebnis für Stuttgart. Und gerade dieses Erfolgserlebnis fehlt Bremen
Man hat auch nicht die Spieler die ein spiel leiten können. Ein Pizarro im Mittelfeld sagt alles.
TS blieb doch wegen des Verletzungspech nichts anderes übrig als mit zwei Sechser zu spielen um nicht wieder ausgekontert zu werden.
Was hättest du an Schafs stelle getan???
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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