Geistliche Belastung empfinde ich auch, besonders zu Weihnachten und Ostern.die Belastung nimmt zu, sowohl körperlich als auch geistlich

Sry. Weitermachen.
Ne im Ernst. Stimme dir voll und ganz zu.
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in der Gesamtbilanz wird mir der Vorteil unserer Rauteninterpretation nicht klarer. Diese ZusammenfassungIch würde nochmal gerne auf diese Spielanalyse verweisen:
http://spielverlagerung.de/2012/02/...01/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter
Sie ist besonders deswegen so schön, weil sie sehr gut die Vor - und Nachteile der Spielweisen der beiden Teams erläutert.
Ich halte das an dieser Stelle mal für sehr angebracht, weil es hier irgendwie fast immer so dargestellt wird, als hätte Werders Spielweise nur Nachteile, ein ausgeprägteres Flügelspiel nur Vorteile. Eine einseitige Betrachtungsweise.
trifft es für mich ziemlich genau. Wir erzeugen Überzahl in der eher zentralen Zone, die leicht verteidigt werden kann und lassen dafür die Flügel für den Gegner frei. Durch diese Überzahl bekommen wir eine handvoll nette Kombinationen hin, die aber regelmäßig am Strafraum ihr jähes Ende finden.In der Summe mit dem fehlenden Flügelspiel bedeutete das, Bremens Angriffsspiel war ebenso extrem ausrechenbar wie ihr Kombinationsspiel extrem unausrechenbar war. Daher bestand Nürnbergs Defensive schlichtweg daraus, dass sie den Ball nicht aktiv eroberten (auch wenn sie es schon versuchten), sondern sich einfach immer weiter in der Mitte zusammenzogen, bis sie den Ball eben bekamen, was dann sehr oft in letzter Reihe der Fall war.
dass diese Verdichtung in einer Zone gewollt ist macht dieses Stilmittel aber auch nicht besser. Mir zumindest erschließt sich der Sinn nicht. Warum sollte man in "tornäheren Bereichen Freiraum schaffen", wenn sich fast alle angreifenden Spieler auf einem 15 m x 15 m großen Areal tummeln, statt die gesamte Breite des Spielfeldes zu nutzen? Ein Korridor von 15 m ist doch gegen 6-7 angreifende Spieler viel einfacher (und daher auch mit weniger Spielern) zu verteidigen als die gesamte Spielfeldbreite. Freiräume in Tornähe schaffen wir daher im Moment doch nur insofern, als dass sich unserer Angreifer nicht im 16er sondern ebenfalls in der verdichteten Zone aufhalten.
Das die Raute nur Nachteile hätte, habe zumindest ich auch nicht behauptet. Und eigentlich meinte ich auch nicht die Raute im Allgemeinen (deren Erfolge in der Vergangenheit für die Bewertung ihrer Tauglichkeit gegen heutige System aber auch nicht so relevant ist), sondern die extrem auf eine kleine Zone verdichtende Variante, die ich in der Form noch nicht so lange bei Werder beobachten konnte (seit ca. Anfang der Saison).Natürlich hat er das.
Über viele Jahre sogar.
Das die Umsetzung zur Zeit nur unzureichend klappt, darüber bestehen sicher keine zwei Mengen. Daher kann man auch durchaus darüber diskutieren ob ein anderes Spielsystem angebracht wäre. Fraglos.
Ich wollte nur der Einschätzung vehement widersprechen das das Rautensystem eigentlich keine Vorteile mit sich bringt. Dahinter steht eine sehr gute Idee die gut umgesetzt auch zu schönem und erfolgreichem Fußball führen kann.
man man man muss der Typ lange weile und vor allem keine Ahnung haben... 


Das die Raute nur Nachteile hätte, habe zumindest ich auch nicht behauptet. Und eigentlich meinte ich auch nicht die Raute im Allgemeinen (deren Erfolge in der Vergangenheit für die Bewertung ihrer Tauglichkeit gegen heutige System aber auch nicht so relevant ist), sondern die extrem auf eine kleine Zone verdichtende Variante, die ich in der Form noch nicht so lange bei Werder beobachten konnte (seit ca. Anfang der Saison).
Ich glaube T.S. sitzt zuhause vorm Rechner und schreibt unter dem Pseudonym Campino hier blödsinn ins Forum. Ist schon niedlich wie er versucht aber auch wirklich jede Kritik zurück zuweisenman man man muss der Typ lange weile und vor allem keine Ahnung haben...
So Campino dein Auftritt wieder....!!! Zerfleische meinen Beitrag![]()

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Wobei gegen Hertha für unsere Verhältnisse recht viel über die Flügel lief. Sowohl Iggy als auch Hartherz gingen einige Male bis zur Grundlinie und hatten auch Platz, wenn dann aber nicht eine Flanke ansatzweise in die Nähe eines Mitspielers kommt, so ist dieses Flügelspiel leider fruchtlos.in der Gesamtbilanz wird mir der Vorteil unserer Rauteninterpretation nicht klarer. Diese Zusammenfassung trifft es für mich ziemlich genau. Wir erzeugen Überzahl in der eher zentralen Zone, die leicht verteidigt werden kann und lassen dafür die Flügel für den Gegner frei. Durch diese Überzahl bekommen wir eine handvoll nette Kombinationen hin, die aber regelmäßig am Strafraum ihr jähes Ende finden.
in der Gesamtbilanz wird mir der Vorteil unserer Rauteninterpretation nicht klarer. Diese Zusammenfassung trifft es für mich ziemlich genau. Wir erzeugen Überzahl in der eher zentralen Zone, die leicht verteidigt werden kann und lassen dafür die Flügel für den Gegner frei. Durch diese Überzahl bekommen wir eine handvoll nette Kombinationen hin, die aber regelmäßig am Strafraum ihr jähes Ende finden.
Ja, TS hat einen Plan und Werder spielt fluid, flexibel, in einem bestimmten Sinne auch unberechenbar und und und ... . Aber der Plan hat mE bisher noch nicht den Nachweis erbracht, besonders erfolgsversprechend zu sein oder auch nur schwache Gegner vor unlösbare Probleme zu stellen.
Die starke Ballorientierung von Marin und Pizarro bedeutete, dass die beiden selten hinter die Abwehr stießen. Auch Junuzovic war als Passoption gebunden und so war Rosenberg im wesentlichen die einzige Bedrohung für den Strafraum. Der wiederum kam nicht aus der Tiefe, was hieß, dass man ihn nicht hinter der Abwehr sondern nur in der Abwehr anspielen konnte.
So wurde Bremen, wenn sie gefährlich wurden, vor allem dann gefährlich, wenn Pizarro eben nicht ins Kombinationsspiel fiel. Dann kamen die Bremer mit kreativen Momenten in die Schnittstellen der Abwehr. Wohlgemerkt kamen sie trotzdem nicht durch die Schnittstellen, sondern konnten nur Aktionen am Gegenspieler zeigen und erspielten kaum richtig klare Möglichkeiten.
Kommt ganz auf das Trainingspensum an, würde ich sagen.
Wenn man 6-8 Stunden am Tag aufm Trainingsplatz steht, wird es ,denke ich mal, schwer, ohne ohne Regeneration seine leistungen zu zeigen.
Wenn man aber 2-3 Stunden trainiert, könnte man es ohne Regeneration auch ein paar Wochen durchhalten.
(Bin jetzt nicht so der Leistungssportler, spreche also nicht aus Erfahrung)
Ich kenne genügend Menschen im normalen Berufsleben, die das auch mehrere Wochen ohne freien Tag hinbekommen.
Und eine Trainingseinheit dauert übrigens 90 - 120 Minuten. Bei 2 x Training am Tag kannst du dir ausrechnen, auf welches Pensum man in etwa kommt. Zu berücksichtigen wären dann allerhöchstens noch individuelle Einheiten. Finde das jetzt nicht unbedingt zu viel.
aber die Schwierigkeit, einen öffnenden Diagonal- oder Steilpass zu spielen, hängt doch gerade mit unserer Raumaufteilung zusammen. Wir erkaufen uns die Überzahl in der verdichteten Zone logischerweise mit Unterzahl in anderen Zonen. Ein Stürmer, meistens Pizza, lässt sich mit ins MF fallen und uns fehlen dadurch Anspielstationen im 16er. Da alle MF auf einer Seite sind, ist der öffnende Quer- oder Diagonalpass meist nur auf einen aufgerückten AV möglich, der sich aber sofort gegnerischer Überzahl gegenüber sieht und abgeschnitten von möglichen Anspielpartnern meist nur hinten rum spielen kann.Dieses Stilmittel ist vor allem dann sehr intelligent, wenn der öffnende Diagonal- oder Steilpass kommt oder wenn man den Ball meinetwegen auch kurz aus dem "Wollknäuel" von Spielern heraus bekommt. Dann besteht vor allem auf der gegenüber liegenden Seite sehr viel Raum für die eigenen Angreifer. Und von denen braucht man dann in den tornäheren Bereichen eben ähnlich wie bei einem Konter nur 1-2 Mann. Solange dort aber niemand ist (wie gegen Nürnberg) oder dort allein herum steht und keinen Ball bekommt (wie gegen Nürnberg und öfter gegen Hertha) ist das alles vergebens.
Denn genau diese öffnenden Pässe fehlten und das ist der allergrößte Fehler.
Warum Pizarro sich fallen lässt, ist einerseits klar, gleichzeitig in der Wechselwirkung aber auch ein Hemmschuh weil sich unser Spiel so nich viel mehr verdichtet und vorne eine wichtige Anspielstation fehlt.
Ich bleibe ja dabei - auch wenn es wohl wenig populär ist: Weniger (fallen lassen ins Mittelfeld) wäre hier mehr.
Dazu kommen Videostudium, Reha, individuelle Einheiten im Kraftraum und An- sowie Abreisen zum Spiel.Ich kenne genügend Menschen im normalen Berufsleben, die das auch mehrere Wochen ohne freien Tag hinbekommen.
Und eine Trainingseinheit dauert übrigens 90 - 120 Minuten. Bei 2 x Training am Tag kannst du dir ausrechnen, auf welches Pensum man in etwa kommt. Zu berücksichtigen wären dann allerhöchstens noch individuelle Einheiten. Finde das jetzt nicht unbedingt zu viel.
Das kann man dann mit Straftraining machen, oder die Intensität des Trainings erhöhen, aber nicht damit den freien Tag zu streichen. Ich kenne keinen Fussballvertrag, aber in jedem Arbeitsvertrag ist geregelt, dass Mann einen freien Tag hat, und der ist eben obligatorisch nach dem Spiel, egal ob auf Platz 1 mit Topleistung oder Platz 18 mit negariver Leistung, und ich sehe da auch keine Erziehungsmethode oder Lerneffekt, wenn man diesen streicht und den Profis die Regeneration nimmt.
Du spielst kein Fussball, oder? Es geht nicht darum, zusammenzubrechen ohne diesen Tag Regeneration, aber die Belastung nimmt zu, sowohl körperlich als auch geistlich, wenn man keinen Tag zum Abschalten hat. Nicht umsonst gibt es auch in englischen Wochen einen Tag oder einen halben Tag Regeneration mehr und leichteres Training. Dazu haben wir heute noch ein Testspiel.
Trotzdem hast du nicht das Recht mich als Troll zu bezeichnen.

