Tut mir leid, aber was bat das mit meinem Einwand zu tun? Habe ich irgendwo ausschließlich fanatische Islamisten kritisiert? Ich habe generell von Fanatikern gesprochen.
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Erklär doch bitte, warum ein muslimisches Mädchen in Theran weniger ein Recht auf Schutz seines Lebens hat, als ein jüdisches Mädchen in Tel-Aviv?
Wer ich?
Israel geht es nicht um ein Stück Papier, sondern um Sicherheit. Darum haben sie ne Bombe und darum wollen sie auch keine iranische. Das ist ein legitimes Interesse.
Wenn Israel auf konventionellen Krieg mit der AB reagiert, zerstört es sich doch auch selbst.
Das ist jetzt der Nazi-Vorwurf auf gebildet gemacht: Carl Schmitt und George W. Oha. Bin beeindruckt.
Warum nicht auch noch gleich Churchill und Roosevelt, die alten Kriegstreiber?
Es ist so: Zu einer Bedrohung wie der eventuellen iranischen Atombombe und deren Einsatz ist man gezwungen, sich zu verhalten. ...
Tut mir leid, aber was bat das mit meinem Einwand zu tun? Habe ich irgendwo ausschließlich fanatische Islamisten kritisiert? Ich habe generell von Fanatikern gesprochen.

Indien und Israel stehen dem Iran nicht gerade freundlich gesinnt gegenüber. Gleiches galt für den Irak und gilt noch für Saudi-Arabien. Der Irak wurde vom Westen mit Massenvernichtungswaffen ausgerüstet, um die Iraner damit zu attackieren. Diese wiederlichen Waffen brachte Saddam wie gewünscht zum Einsatz und nutzte sie dann auch noch gegen das eigene Volk.
Und, ja, mir wäre wohler, wenn ein militärisches Gleichgewicht bestehen würde. [...]
[...]davon können die Menschen im Libanon und in Syrien ein Lied von singen. Israel hat nicht nur einmal in den letzten 20 Jahren einen sog. Präventivschlag gegen beide Länder geführt, wenn auch meist sehr präzise, aber dennoch sind auch Unschuldige ums Leben gekommen und das Völkerrecht ist auch verletzt.
Übrigens, weil sich gerade alle über das Veto der Russen und Chinesen gegen die Syrien-Resolution aufregen, wie viele israelkritische Resolutionen sind eigentlich am Veto der USA gescheitert???[...]
Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass man die Massenvernichtunswaffen, mit denen man den Irakkrieg von 2003 begründet hatte, bis heute nicht gefunden hat. [...]
) anzustreben.Natürlich, wenn die umliegenden Länder alle Frieden mit Israel schließen und die Staatsräson Antisemitismus durch Frieden und Freiheit ersetzen, dann sollte Israel sein Atomwaffenarsenal einstampfen.
Zum Begriff Antisemitismus: Sind die Araber (um Israel rum) nicht auch Semiten?
Da Antisemitismus der allgemein anerkannte Begriff für Judenhass moderner Prägung ist, ist das relativ egal. Man muss sich nur einmal damit befassen, wie in den arabischen Ländern Juden und Israel dargestellt werden und wie die Masse aufgehetzt wird. Da wird man als Deutscher gern gesehen und "Mein Kampf" und "Die Protokolle der Weisen von Zion" gehören zu den Topsellern. Man muss schon zur Kenntnis nehmen, womit man es zu tun hat. Insofern sind auch die Vergleiche "Islamkritik-Antisemitismus" so absurd, wenn gleichzeitig in nahezu allen arabischen Medien im sogenannten "Stürmerstil" Stimmung gegen Juden gemacht wird.
Im Übrigen ist das auch der beste Test für alle gebildeten Moslems. Sag mal zu einem Du unterstützt Israel. Dann bleibt von der Fassade nichts mehr übrig, dann kommt blanker Fanatismus. Damit ist auch alles zu vermeintlichen Demokratisierungen oder Freiheitsbewegungen gesagt. Ohne diesen externen Feind kommt nur aus, der wie Ayaan Hirsi Ali der Umma den Rücken gekehrt hat.
Also willst du garnicht in die Historie gehen?
Da gibt es etliche Bücher, die sich damit befassen, auch damit, dass die freundliche Behandlung der Juden durch die Araber immer übertrieben wird, sie galten als Dhimmis mit sehr begrenzten Rechten, waren aber immerhin geduldet. Bis ins späte 19. und frühe 20. Jahrhundert, da wurde dann ca. 1 Million Juden aus arabischen Ländern vertrieben, viele fanden ihr Zuhause in Israel. Aber was tut das zur Sache, wenn spätestens mit Aufkommen des Islamismus auch der Judenhass virulent wurde, sei es bei Al-Husseini oder Said Qutb?
Die Frage ist absurd.
Das tut natürlich insofern zur Sache als, dass Araber grundsätzlich keinen Antisemitismus kennen. Menschen, mit jüdischer Religion konnten bei vielen arabischen Fürsten Ministerämter einnehmen. Juden an sich wurden nicht wie in Europa systematisch verfolgt und vernichtet. Ich kenne zumindest kein derartiges Ereignis. Zum anderen ist der Hass der Araber auf Juden, den du so beschreibst nicht ethnischer Natur wie seiner Zeit in Europa, sondern durch die Ereignisse seit dem Beginn der zionistischen Bewegung bzw viel richtiger im Laufe dessen.
Die Frage ist in keinsterweise absurd. Die Tatsache, dass du sie nicht beantwortest spricht für sich.
Schön ist es übrigens wenn hier vieles durcheinander geworfen wird. Der Islam, wie er sich heute präsentiert, ist keineswegs so heterogen, wie es einige darzustellen versuchen, um das Feindbild plastischer zu gestalten.
Der Einwand, es läge an israelischer Politik, ist eine falsche Rationalisierung antisemitischen Wahns.
Zum anderen sehe ich die Heimatsveränderung bei den arabischen Juden als eine Art als Einwanderung nach Israel als eine Auswanderung aus Arabien.