Heute ist auch im WK ein Artikel, der sich mit der Personalsituation bei Werder beschäftigt. Im Zentrum der Kritik steht, dass von dem Anspruch aus CL Zeiten jede Position doppelt mit Spielern gehobener Bundesligaqualität nicht mehr viel übrig geblieben sei.
Spannend an der Diskussion ist, dass man sich daran aufhängt, dass nun zu viele Nachwuchskicker im Kader seien.
Auf der einen Seite möchte man dem Autor ja recht geben, dass die Transferpolitik der letzten Jahre nicht zwingend erfolgreich war. So einige wichtige Verpflichtungen, die als Ersatz für herbe Qualitätsverluste gedacht waren, haben sich als teure Flops erwiesen. Auf der anderen Seite möchte ich doch widersprechen. Nicht zuletzt habe ich es in den letzten Jahren immer wieder als falsch empfunden, dass man Nachwuchskräften nicht häufiger mal eine Chance zugeben und damit zuleben, dass diese auch mal Fehler machen und nur durch die Spielpraxis gegen eben die bundesliga- und championsleaguegstählten Kollegen wachsen können. Nun ist es auch bei Werder halt ein bisschen die "Not", die dazu "nötigt" auf den Nachwuchs zu setzen. Und? Bei Dortmund werden sie alle gefeiert die "jungen Meister". Vor zweieinhalbjahren standen Klopp und seine junge Mannschaft zwischenzeitlich unter starker Kritik. Heute werden die Götzes dieser Welt von den Medien abgefeiert. Gleiches galt übrigens auch für van Gaal, der sich selbst der Kritik von Wurst-Uli ausgesetzt sah, weil partout nicht einkaufen wollte sondern lieber einem gewissen Thomas Müller das Vertrauen schenkte.
Wichtig ist, dass man eine Balance findet zwischen Nachwuchskräften und erfahrenen Spielern. Weder das Pendel in die eine Richtung noch zu sehr in die andere Richtung kann erfolgreich sein.
Spannend an der Diskussion ist, dass man sich daran aufhängt, dass nun zu viele Nachwuchskicker im Kader seien.
Auf der einen Seite möchte man dem Autor ja recht geben, dass die Transferpolitik der letzten Jahre nicht zwingend erfolgreich war. So einige wichtige Verpflichtungen, die als Ersatz für herbe Qualitätsverluste gedacht waren, haben sich als teure Flops erwiesen. Auf der anderen Seite möchte ich doch widersprechen. Nicht zuletzt habe ich es in den letzten Jahren immer wieder als falsch empfunden, dass man Nachwuchskräften nicht häufiger mal eine Chance zugeben und damit zuleben, dass diese auch mal Fehler machen und nur durch die Spielpraxis gegen eben die bundesliga- und championsleaguegstählten Kollegen wachsen können. Nun ist es auch bei Werder halt ein bisschen die "Not", die dazu "nötigt" auf den Nachwuchs zu setzen. Und? Bei Dortmund werden sie alle gefeiert die "jungen Meister". Vor zweieinhalbjahren standen Klopp und seine junge Mannschaft zwischenzeitlich unter starker Kritik. Heute werden die Götzes dieser Welt von den Medien abgefeiert. Gleiches galt übrigens auch für van Gaal, der sich selbst der Kritik von Wurst-Uli ausgesetzt sah, weil partout nicht einkaufen wollte sondern lieber einem gewissen Thomas Müller das Vertrauen schenkte.
Wichtig ist, dass man eine Balance findet zwischen Nachwuchskräften und erfahrenen Spielern. Weder das Pendel in die eine Richtung noch zu sehr in die andere Richtung kann erfolgreich sein.

