Vorausgesetzt des Falles, dass die Verträge zum Bau nicht schon längst unterzeichnet waren, bevor die Preise sanken
Und das waren sie leider. Bei größeren Bauvorhaben kauft man den Stahl auf der Rohstoff-Börse, d. h. die Baufirma sichert sich dort Kaufoptionen, zu dem Preis wie er zum Zeitpunkt damals gehandelt wurde. Das macht man eigentlich deshalb, damit man einen fixen Baupreis kalkulieren kann und nicht plötzlich während der Bauphase die Gesamtkosten explodieren. Tragisch ist es nur, dass Werder jetzt in umgekehrter Weise daraus ein Nachteil erwächst und Werder für das Bauvorhaben die Hochpreiskurse zahlen muss. Das hat auch nichts zu tun mit, sich von der Baufirma über den Tisch ziehen zu lassen, da die auch keinen Vorteil von der aktuellen Preissenkung ziehen können.
Das bedeutet a) Werder wird kein Geld in der Stahlkrise sparen können und b) man sowieso die Stadiongesellschaft nicht mit der Lizenzspielerabteilung in einen Topf werden darf, da sie unabhängig von einander sind.
:svw_schal:
Hatte ja auch die Moeglichkeit im Fanzone zu sitzen, das war einfach super 
Oder will sies bloß nicht ausgeben ....