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gelöscht
Guest
Warum zitierst du mich? Wo sagte ich denn, dass es irgendwas mit seinen Suizid-Versuch zu tun hat?
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Geht es die Öffentlichkeit wirklich etwas an, dass die Lebensgefährtin zuerst nicht erreicht werden konnte? Ist es wichtig, dass Zwanziger uns erzählt, dass viel Blut zu sehen war? Da wurde der komplette Vorfall von vorne bis hinten chronologisch und bis ins letzte Detail aufgeführt, und direkt ein Bezug zu irgendwelchen Druck-Situationen / Burnout / Drepression gezogen.Ich glaube sehr wohl, dass die Öffentlichkeit in gewisser Weise ein Recht darauf hat, zu erfahren, warum ein Bundesliga-Spiel vor 50.000 Zuschauer abgesagt werden muss. Nichts anderes hat Zwanziger gestern mit der Pressekonferenz bewirkt.
Sag ich ganz ehrlich: damit muss man umgehen können oder eben keine Tätigkeit als Schiri ausüben. Ansonsten sollte man sich jegliche negative Kritik zukünftig sparen.
Sag ich ganz ehrlich: damit muss man umgehen können oder eben keine Tätigkeit als Schiri ausüben. Ansonsten sollte man sich jegliche negative Kritik zukünftig sparen.
Ich finde es toll... Erinnere an Kerners Worte in Sachen Spekulationen!

Sag ich ganz ehrlich: damit muss man umgehen können oder eben keine Tätigkeit als Schiri ausüben. Ansonsten sollte man sich jegliche negative Kritik zukünftig sparen.
Aber es gibt nicht nur andere nicht so in der Öffentlichkeit stehenden Jobs, die "hart" sind. Sogar härter als das, was Schiris und Spieler aushalten müssen. [...] Damit muss man dann umgehen können oder sich irgendetwas anderes suchen.
Auf der anderen Seite gebe ich auch allen Leuten recht, die hier mit dem Finger auf den "Umgang miteinander" zeigen. Wir machen es uns doch selbst immer wieder schwer, weil der Egoismus und Dreistigkeit fast überall die Oberhand gewonnen haben.
Aber ich glaube, wir könnten uns auch gegenseitig helfen, dass man diesem Druck/Kritik besser standhalten kann, wenn man anders miteinander umgeht. Gut formuliert von Mr Ed:
Ja und Nein. Zumindest ist es bei mir so, dass ich es bevorzuge, wenn man mir gegenüber klare und in der Sache auch durchaus harte Worte gegenüber finde, wenn jemanden etwas an mir oder meiner Arbeit stört.
Ich kan es beispielsweise überhaupt nicht haben, wenn irgendwer anfäng rumzulamentieren und mich am Ende im Ungewissen lässt. Irgendwann bekommt man dann mit, dass der nur oberflächlich freundlich war und versucht hat irgendwie "nett" zu sein.
Für mich entsteht "Druck" eher aus einer Ungewissheit als aus der Tatsache, dass irgendjemand sagt, dass ich oder das was ich mache sch*** sei.
Kritik ist ok, ja sogar gut, solange sie sachlich und konstruktiv ist. Und ich finde, das ist etwas, was auch im Fußball so sein sollte. Ich finde es nicht richtig, was für Worte manchmal auf Tribüne und in Interviews fallen.
Jemandem helfen heißt doch nicht, dass man dem Honig ums Maul schmiert und alles schönredet. Es geht um RESPEKTVOLLEN Umgang miteinander. Im Fußball und überall sonst auch.
Jemandem helfen heißt doch nicht, dass man dem Honig ums Maul schmiert und alles schönredet. Es geht um RESPEKTVOLLEN Umgang miteinander. Im Fußball und überall sonst auch.
Definiere "Respektvollen Umgang". Da fängt es doch schon an. Das man Respekt vor einem Menschen hat ist das eine. Respekt vor der Arbeit muss man nicht haben, wenn sie besch*** ist. Und man kann das auch genau so sagen.
Geht es die Öffentlichkeit wirklich etwas an, dass die Lebensgefährtin zuerst nicht erreicht werden konnte? Ist es wichtig, dass Zwanziger uns erzählt, dass viel Blut zu sehen war? Da wurde der komplette Vorfall von vorne bis hinten chronologisch und bis ins letzte Detail aufgeführt, und direkt ein Bezug zu irgendwelchen Druck-Situationen / Burnout / Drepression gezogen.
Und die Sportschau hatte diese PK inklusive anschließendem Live-Interview als erstes Thema im Programm, dazu noch mehr als 20 Minuten lang. Kein weiterer Beitrag in der Sendung wurde mit mehr als 20 Minuten Sendezeit bedacht.
Der Vorfall ist tragisch, keine Frage. Trotzdem ist für mich diese extreme Berichterstattung mit Abstand zuviel des Guten.
Die Sportsendungen von ARD und ZDF machen heute übrigens wieder mit dem gleichen Thema auf, obwohl sich an der Faktenlage noch gar nichts geändert hat..
Definiere "Respektvollen Umgang". Da fängt es doch schon an. Das man Respekt vor einem Menschen hat ist das eine. Respekt vor der Arbeit muss man nicht haben, wenn sie besch*** ist. Und man kann das auch genau so sagen.
Definiere "Respektvollen Umgang". Da fängt es doch schon an. Das man Respekt vor einem Menschen hat ist das eine. Respekt vor der Arbeit muss man nicht haben, wenn sie besch*** ist. Und man kann das auch genau so sagen.