Hausaufgabenhilfe

Macht schon mal eine ganze Power-Point-Folie :applaus: Danke :knutsch:

Tourismus kannst du auch noch ein wenig ausdehnen. Behandle da am Besten Museen, Gaststätten, Repräsentation der vergangenen Lebensweisen und -verhältnisse.

Außerdem werden diese Gebäude auch oft versteigert und bringen Geld in die Stadtkasse.

Als Vereinssitz von geschichtlich interessierten Verbänden werden betreffende Gebäude auch oft benutzt. Mein Opa ist z.B. in 'nem "Napoleon-Verein", und da haben die ihren Sitz in so einem historischen Gebäude.

Den Rest hat Ynee schon gesagt, der mir so einfallen würde.
 
@Arno: Erstmal: Bis jetzt erkenne ich noch keinen eigenen Stil von dir. Das ist auch nicht schlimm, weil du den erstmal finden musst. Wie vor einigen Posts anklang, schreibst du solche parodistischen Texte ja noch nicht lange. Ein eigener Stil ist das Ergebnis eines längeren Prozesses. Comedians, Poetry-Slamer oder Kabarettisten müssen meistens ordentlich Vorarbeit leisten. Deswegen: Unbedingt weiter ausprobieren.

Der Text über die Dummheit ist um einiges stärker als der vorherige Hippie-Text. Aber ein Grundproblem wiederholt sich: Du argumentierst zu dünn. Du wiederholst permanent in allen Formen und Farben, wie dumm diese Leute doch sind. Da fallen dir auch viele Bilder für ein. Aber warum sind sie das?

Der Punkt ist der: Die Leute müssen in gewisser Weise überzeugt werden. Einerseits sollen die lachen, andererseits aber auch über die Message nachdenken, die du mitgeben möchtest. Nur Leute zu Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) ist der Humor von Olli Pocher. Tiefgang humorvoll zu gestalten und dabei eine gewisse Katharsis zu bewahren, das machen Eckardt von Hirschauen, Volker Pispers, Hagen Rether oder andere Kabarettisten oder Poetry Slamer.
Deswegen: Beleidigungen raus aus dem Text. Die sind nicht lustig. Zweitens nutzen sie sich ab. "Die sind so dumm, dass...." kommt bestenfalls einmal gut an. Werden die wiederholt, erst recht mit wenig Argumentation, entsteht der Eindruck, dass du nur Hasstiraden runterbretterst statt keute unterhalten zu wollen. Das möchtest du aber bestimmt nicht. Unterhaltung ist positiv - nicht andere negativ machen. Auch Gesellschaftskritik funktioniert nicht so, dass man sagt, wie blöd doch unsere Gesellschaft ist, sondern eher "hintenrum". Widersprüche aufzeigen, das Publikum selber denken lassen. Die Pointe ist das Verhalten der Gesellschaft und nicht das, als was du sie deklarierst. Wenn du intelligenten Humor machen möchtest, musst du auch das Publikum zur Intelligenz anregen und diese fordern.

Wenn du überzeugen möchtest, musst du sympathisch sein, also anbinden. Das hängt dann an deinem Auftreten was ich hier natürlich nicht sehe, aber auch am Inhalt. Ob du das mit dissen erreichst, ist natürlich subjektiv. Du wirst aber spalten.
Zweitens muss das Publikum den Eindruck haben, dass du absolut den Plan hast, wovon du redest. Kompetenz ausdrücken.

Pointen leben vom Überraschungseffekt. Der darf sich aber nicht abnutzen. Irgendwann gewöhne ich mich an deinen Text, weil der "dissende Humor" berechenbar wird. Abwechslung rein. Und wenn du abwechseln möchtest ohne den Stil zu vernachlässigen. Entweder hast du einen eigenen Stil, der sich auf eine Richtung beschränkt, oder du mischt. Und du versuchst zu mischen. Du hast Sarkasmus und Ironie ja drin. Arbeite da mehr drin, und motze noch etwas auf. Mehr Wortspiele, Reime, Ironie, Bilder, Vergleiche. dafür weniger Gedisse. Bedien dich doch rhetorischer Mittel. Mit der Zeit kannst du dann den nächsten Schritt gehen und darauf achten, dass diese nicht offensichtlich rüberkommen. Möglichst viel ausprobieren - dann findest du auch, was dir am besten liegt und was du im Stil einfließen lassen möchtest.

Bist du jemand, der viel liest? Lesen, aber auch das Angucken anderer Comedians/Kabarettisten/Poetry Slamer bilden bei sowas ungemein. Praxis statt Theorie. Du nutzt stattdessen aber eine Forensprache. Das ist teilweise noch nichtmal umgangssprachlich, sondern eher chatsprachlich. Kann man als eigenen Stil natürlich machen, aber es wirkt nicht so, als wäre das die Absicht. Wirkt eher wie gewollt und nicht gekonnt. Nochmal: Dein Ziel ist es aber auszudrücken: Ich kann.

Beispiel: Ich habe vor ein paar Monaten Christoph Schulte-Richerings "Schnick,schnack,schnuck" gelesen. Das ist eine satirische Chronik der Weltgeschichte in kurzen Kapiteln, die jeweils einen Aspekt bedienen. Schulte-Richtering hat z.B. auch schon Moderationskarten für Stefan Raab geschrieben. Ich fand das Buch gut, weil es unterhält, aber trotzdem fachliches Niveau hat. Das ist historisch echt brauchbar, obwohl es natürlich keine wissenschaftliche Arbeit ist. Er bringt aber Basiswissen und weitere Annahmen pointiert rüber: Kompetenz mit Humor. Dann macht es auch nicht, wenn in einem Buch mit mehr als 200 Seiten (?) manche Pointen berechenbar sind. Ein paarminütiger Vortrag ist ja deutlich zusammengekürzter und ein thematisches Best-Of.


Edit: ... und die Protagonisten bei "Mitten im Leben" sind sehr wohl Schauspieler. :p
 
@Flo: :rolleyes:

Das hier ist bestens falls n Chat-Niveau.
Ich geb zu, dass ich hier schlampiger schreibe, als in der "wahren" Situation.
Ich kontrolliere in den seltensten Fällen nochmal nach dem Schreiben- und selbst dabei ist meine Fehlerquote geringer als bei manch anderen.
Aber einen Text, den ich für Meinungen frei gebe, der wird kontrolliert.
Bei Texten von mir ist mein Fehlerquotient deutlich unter 2 Prozent.

Dass Arno den Text auf "Poetry Slam-Style" formuliert hat, hatte er erst NACH meiner ersten Kritik erklärt ;)
Also muss er mit meiner Kritik an der mangelnden Rechtschreibung leben.
Mal abgesehen davon, dass es mir nicht mal nur um simple Kommata- oder Rechtschreibfehler ging.
Ich hab von Anfang an den Ausdruck am heftigsten kritisiert. Und der ist auch bei einem Poetry Slam wichtig ;)

Im Übrigen möchte ich nur mal zu denken aufgeben: Wenn Arno hier nach Meinungen zu seinem Text fragt, muss er auch mit der Kritik umgehen können.
Er muss mir nicht glauben- darann gehe ich nicht zu Grunde;)
 
@David Jarolim:
zu den Funktionen historsicher Gebäude kann auch noch zählen:
- historisches Lernen
- Erinnerung
- Denkmäler/Denkmalschutz
(geht alles ein wenig einher)

Zur Veränderung äußerlich: Die Altstädte, die ich so kenne, versucht man zumindest heute zu erhalten von ihrem äußerlichen Erscheinungsbild (Okay, da ist Bremen mit dem "schicken" Bürgerschaftshaus ne Ausnahme ;); viell. bin ich auch zu sehr von meiner Heimatstadt geprägt, deren Altstadt Weltkulturerbe ist und es sich da von selbst versteht). Zerstörungen in Kriegen haben natürlich Veränderung bewirkt, ebenso änderten sich manchmal die Gebäudefassaden entsprechend der verschiedenen Epochen.
Funktional: Die Leute kommen nach wie vor meist zum "Handeln" in die alten Stadtzentren, auch wenn sich das heutige Shoppen vom mittelalterlichen Handel leicht unterscheidet ;)
 
Guten Abend alle miteinander,

Kann mir jemand den Unterschied zwischen dem statischen und dem dynamischen Lagersystem sagen und welche Unterschiede es davon gibt sagen? :confused:
 
http://www.mawilog.de/meister/lager.htm

Ausschnitt aus dem Artikel

"Statische und dynamische Bereitstellung

Es gibt zwei unterschiedliche Arten der Bereitstellung von Waren: Die statische und dynamische.

Bei der statischen Bereitstellung erfolgt die Entnahme der Ware vor Ort von einem Mitarbeiter, diese muss sich also zum Lagerplatz der Ware begeben - Mann zur Ware

Vorteil: Bei geeigneter Wahl der Lagerorte (ABC-Klassifizierung) sind hohe Kommissionierleistungen möglich, der Investitionsaufwand ist dabei gering

Nachteil: Da der Mitarbeiter zur Ware muss, sind hohe Wegzeiten einzukalkulieren. Die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung wird durch den Zwang, heben und tragen zu müssen, eingeschränkt.

Bei der dynamischen Bereitstellung wird die Ware über geeignete Fördermittel zum Mitarbeiter transportiert, der die Entnahme dann von seinem Arbeitsplatz aus vornimmt - Ware zum Mann

Vorteil: Wegzeiten entfallen, da der Mitarbeiter an einem Ort bleibt und die Ware zu ihm transportiert wird. Die Arbeitsplatzgestaltung unter ergonomischen Gesichtspunkten erweist sich als leichter als im oben genannten Beispiel.

Nachteil: Wartezeiten auf die Ware können entstehen, bei Ausfall der Fördereinheit kann keine Arbeitsleistung mehr erfolgen. Zudem sind die Investitionskosten ziemlich hoch."
 
Frage an die Mädels...oder die Jungs die sich in Frauen reinversetzen können.

Was sind für euch romantische Situationen?
Abgesehen von den Klassikern wie SOnnenuntergang, Rosen mitbringen, ausgehen, candle light dinner, etc.
 
Sonnenuntergang find ich nicht romantisch, Rosen sind abgedroschen, Candle Light Dinner ist auch überbewertet... :D

Ausgehen, ja... Ein Picknick im Park, ein Spaziergang, kleine Aufmerksamkeiten...
 
Es gibt hier eine Hausaufgabenhilfe? :eek:

:cool:
Das mir das noch nicht aufgefalle ist, naja aber ich denke ich werde in kürze darauf zurückgreifen. ;)
 
Mondscheinspaziergang, Strand bei Vollmond, Über den Dächern einer Großstadt sitzen, auf einem Felsen mit Ausblick stehen, Sternen zählen,

eigentlich alles, was ein besonderer Moment ist, und den gemeinsam erleben.
 
Und wieder wird mir bewiesen, dass ich scheinbar was sowas angeht, vollkommen unromantisch bin.

Rote Rosen... hm, ne gibt schönere Blumen.

Candlelightdinner... kann ganz schnell eher kitschig als romantisch werden. Dann lieber schick essen gehen, ganz ohne candle.

Strandspazierganz im Sonnenuntergang... viel lieber Tagsüber im Herbst oder Winter. Und wenn schon das typische "Sommer, Sonnenuntergang, Strand" dann auf keinen Fall nach dem Motto: "Ach, lass uns doch mal an den Strand, die Sonne geht gleich unter."
 
Ich denke, romantische Situationen ergeben sich, die kann man schlecht planen, und jeder empfindet sie anders. Ich bin ein Naturfreak, ich empfinde Romantik eher in der Natur.

Oder bei einem schönen Song natürlich. Entsprechende Musik setzt ja ganz schnell Emotionen frei.
 
jap das ist die sicht vom Mann über ROmantik(von den meisten zumindest). Es ist überflüssig. Das gehört auch zu dem Text der entsteht.
Sonnenuntergang find ich nicht romantisch, Rosen sind abgedroschen, Candle Light Dinner ist auch überbewertet... :D
nich die oben bewerten Frau Lehrerrin:p Nur neue Sachen nennen.
Zitat von Stürmerbraut;1910490:
Mondscheinspaziergang, Strand bei Vollmond, Über den Dächern einer Großstadt sitzen, auf einem Felsen mit Ausblick stehen, Sternen zählen,

eigentlich alles, was ein besonderer Moment ist, und den gemeinsam erleben.

:tnx::tnx:
 
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