Die amerikanische Bevölkerung muss immer einen Sündenbock haben, einen Menschen aus Fleisch und Blut.
Schon mal daran gedacht, dass es sich dabei letztlich um einen Fall der Strafverfolgung gehandelt hat, bei der der Verdächtige ums Leben kam, als er sich der Verhaftung widersetzte? Die Sündenbockthese klingt zwar cool und abgeklärt, ist aber nur zynisch.




Man hätte das wirklich anders ausdrücken sollen z.B.: "Es freut mich, dass die Gefahr die von Bin Laden ausging nun gebannt ist" o.ä. Na ja manchmal merkt man halt dass sie in der DDR "Sekretärin für Agitation und Propaganda" war. Manchmal kommt der DDR Ton noch durch:stirn:
