zur belohnung hab ich von ihr nen pick-up bekommen![]()
Ich dachte im ersten Moment an ein Auto...

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zur belohnung hab ich von ihr nen pick-up bekommen![]()

Und alle die, die Bahn fahren, sind angekniffen, denn jetzt gibt es den Dauerstreik der Lokführer.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,749438,00.html
Nein, nicht einfache Strecke... Wenn ich von mir aus nach Luxemburg fahren würde, wäre die Tour noch viel länger als 180 km, das meinte ich nicht.
Ich war davon ausgegangen, dass Du von 90 km einfacher Fahrtstrecke gesprochen hast, ergo in toto hin und zurück 180 km. Und selbst das lohnte sich für mich eben nie und nimmer mit meinem Fahrzeug bei einem Durchschnittsverbrauch von rund 8 Litern und einem Tank von 62 Litern. Ich bin auch eher Wenigfahrer (rund 10.000 km/ Anno) und gerade dann wird jeder Kilometer ja relativ gesehen deutlich teurer, weil die anteiligen Betriebskosten sich eben weniger verteilen als wenn man viel fahren würde.... so kommen bei mir locker mal 25, 26 Cent/ Kilometer zu Stande (selbst bei 30 Cent Ersparnis pro Liter sähe dies nicht sooo viel anders aus als dass es wirklich etwas ändern würde, da die Benzinkosten ja nicht mal den Löwenanteil ausmachen). Deswegen lohnte sich sowas auch nicht... Wie gesagt, ich müsste mindestens 150 Liter tanken um die Rechnung halbwegs auszugleichen. Bei 20, 30 T km Fahrleistung im Jahr sähe dies schon etwas anders aus.
Es kommt aber sicherlich auch immer auf das Fahrzeug an, keine Frage... Wenn man nun einen noch recht großen Tank hat, viel fährt, aber nur 5 Liter verbraucht, noch Kanister mitnimmt und regelmäßig ne Menge Zigaretten einkauft, mag die Rechnung evt anders aussehen. Und davon ab kann ich mir auch vorstellen, dass man sowas alleine schon aus "politischen" Gründen ganz gerne macht.![]()

Im Saarland gibt es nicht viele Autobahnen, wodurch ich noch weniger verbrauche.

).Wenn ich nun mit 10 Liter rechne, kostet mich die Fahrt 12,80. Nur das Benzin! Alles andere zähle ich nicht mit, da ich, wie gesagt sehr wenig fahre.

Die Kosten für den Betrieb des Fahrzeugs hast Du auch dann, wenn Du sie nicht mitrechnest. Sprich KFZ-Steuer, Versicherung, Wartung, Inspektionen, Reparaturen usw. Und selbst wenn Du letztere bis dato noch nicht so regelmäßig hattest, weil Dein Fahrzeug noch neuer ist, hast Du durch den höheren Fahrtaufwand diese Kosten irgendwann (und jedenfalls entsprechend früher als wenn man diese Touren nicht machen würde). Real vergleichend muss man die Betriebskosten schon berücksichtigen, mindestens jene, die variabel sind (natürlich vorausgesetzt, man fährt nur des Tankens/ Einkaufens extra diese Strecke), sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen.
Und dadurch wird sowas eben wie gesagt gerade für Wenigfahrer unrentabel, weil eben jeder Kilometer teurer ist als für Leute, die mit ihrem Fahrzeug mehr fahren.
Die streiken aber doch nur wochentags, oder? :zweifeln:
Die streiken aber doch nur wochentags, oder? :zweifeln:

Hätte ein Streik Aussicht auf Erfolg, wenn am Wochenende nicht gestreikt wird?![]()
Wollen die nicht überwiegend die Pendler treffen?
Die wollen jeden treffen, aber keinen Kunden im speziellen.Das größte Problem bleiben die Steuern. Ökosteuer, Mieralölsteuer und Mehrwersteuer. Den Grünen sei Dank!
Sie wollten ja 1998 auf 5 DM/L, haben sie ja fast geschafft!![]()
Wenn ich mich recht entsinne ist doch nun eine schwarz-gelbe Regierungskoaltition an der Macht, oder? Die Ökosteuer kann der verehrte Herr Westerwelle doch mal auf den Bierdeckelprüfstand bringen.
Mit der jetzigen Preissituation haben die Grünen herzlich wenig zu tun!
Es ist doch egal wie sich die Hersteller öffentlich äußern. Die Verunsicherung ist und bleibt groß.
Und wie gesagt mein Hersteller sagt, dass es zu meinem, zugegeben mittlerweile 14 Jahre altem Auto, keine wirklichen Erfahrungen gibt. Auch nicht aus dem Ausland. Folglich bleibe ich bei E5 (im Moment Super Plus). Das nervt.
Im Übrigen diese Mär von der Alternative Fahrrad ist der größte Schwachsinn aller Zeiten. Fahre alle Fahrten, bei denen ich es machen kann mit dem Fahrrad, aber für die Fahrten, für die ich das Auto nutze, ist das Fahrrad schlicht keine Alternative. Oder wie willst du auf dem Fahrrad deine Möbel vom IKEA transportieren? Solch ich bei strömendem Regen mit dem Fahrrad fahren, wenn man sich mit Kunden oder Unternehmensvertretern treffe?
Dieser ganze Ökowahn, der darauf beruht, dass ein paar ansonsten wohl arbeitslose Wissenschaftlicher irgendwelche Horroszenarien voraussagen, ist kaum noch erträglich. Ich erinnere gerne daran, dass nach Aussagen in den 70ern des vorigen Jahrhunderts, im Jahr 2000 in Deutschland kein Baum mehr stehen sollte. Auch wurde in der selben Zeit vorausgesagt, dass wir uns auf eine neue Eiszeit zu bewegen. Jetzt bewegen wir uns auf eine neue Warmzeit zu. Ein großer Vulkanausbruch und die Geschichte hat sich dann auch erstmal wieder erledigt.
Im Übrigen ist das größte Problem vor dem wir stehen, nur das will ja keiner laut sagen, ist das rasante Bevölkerungswachstum auf diesem Planeten.

Habe es vor ein paar Seiten schon einmal geschrieben. Erstmal muss du die die neu geschaffenen Besitzständen wieder abschaffen. Die Staatsausgaben sind seit 1998 noch stärker gestiegen als die Einnahmen und darin liegt das Problem. Wir sind ja dabei da einiges zurückzufahren. Geht halt nicht so schnell!
Und natürlich haben die Grünen und die SPD damit sehr viel zu tun!
Mineralölsteueranhebung (Ökosteuer):
1999: 3,07 Cent
2000: 3,07 Cent
2001: 3,07 Cent
2002: 3,07 Cent
2003: 3,07 Cent
Darauf entfallen jeweils noch mal MwSt.
Angehoben zuletzt durch eine CDU/SPD um 3% angehoben.
(Im Sinne von "mehr Netto vom Brutto", oder ist diese Politik nur auf direkte Steuern bezogen?)Hallo, ist alles klar?
Das sind aber Stammtischparolen aus der untersten Schublade!
Die Forscher aus den 1970ern gingen damals davon aus, dass sich nichts verändern wird. Hieraus wurde dann eine Prognose für das Jahr 2000 erstellt. Die Wirtschaft und Politik haben sich dann aber mal recht schnell auf den Weg gemacht, eine 180 Grad-Drehung hinzubekommen. Oder bist du der Meinung, dass der Saure Regen plötzlich lieb zu den Menschen wurde und nicht mehr ganz so sauer war, der Dreck der Flüsse sich in nichts aufgelöst hat und die Kats in den Autos reine Schikane waren?
Das kann nicht dein Ernst sein!!
Die These einer neuen Eiszeit beruht auf der Annahme, dass durch Süßwassereinleitungen in den Nordatlantik (Schmelzwasser von den Gletschern Grönlands) der Golfstrom zum Stillstand kommen könnte. Was dieses für das Leben in Europa zur Folge hat, kann man leicht an einer Weltkarte ablesen. Verfolge einfach mal den Breitengrad auf dem Norddeutschland liegt. Dieser Ansatz ist aber relativ neu und stammt nicht aus 1970-1980!
Das Problem der Überbevölkerung wird erst dann eins, wenn man den Resourcenverbrauch der ersten Welt auf den Rest der Erde anwendet. Wenn dir der Begriff des ökologischen Fußabdrucks geläufig ist, kannst du relativ leicht erkennen, dass die Menschen in den Industrienationen pro Kopf einen mehrfach höheren Resourcenverbrauch darstellen, als die anderen Nationen. Sollten die ärmeren Länder allerdings auf den Trichter kommen, dass wir hier auf deren Kosten ein leckeres Leben führen, für sich sogar selbst den Anspruch auf den gleichen Luxus formulieren, dann wird das Ganze zu einem Problem. Die Massentierhaltung ist z. Z. ein deutlich immaneterer Punkt, als die angebliche Überbevölkerung. (Einschränkend muss man festhalten, dass Indien und China genau auf diesen Weg sind, ähnlich sorglos wie wir mit den Ressourcen umzugehen. Die stellen immerhin 1/3 der Erdbevölkerung dar.)
Weiterhin: Selbst wenn der CO2-Eintrag durch fossile Brennstoffe unproblematisch wäre - das gute Zeugs aus der Erde ist bald auf. Dann gibt es das nicht mehr. Aus - vorbei - empty!
Schon jetzt wird im Emsland versucht, das letzte Erdgas aus dem Boden zu quetschen. Das geht nur, wenn man hochgiftige Chemikalien in den Boden presst. (Das Grundwasser, die Basis für unser Trinkwasser und das Wasser für Pflanzen und Tiere, ist nachweisbar belastet durch dieses Zeugs!)
Es ist also ein Umdenken aller notwendig!
Ein hoher Spritpreis bspw. hat zur Folge, dass die Autokonzerne immer sparsamere Antriebskonzepte entwickeln. (Meine Karre aus dem Jahr 2010 kommt bei 105 PS mit weniger als 4,5 Liter Diesel aus!)
Ebenso sind alternative Energieträger von Bedeutung (Strom, Biodiesel, Fusel, Wasserstoff, Holz etc.) Diese sind in aller Regel klimaneutral, weil durch ihren Verbrauch nur das CO2 wieder in die Atmosphäre gepustet wird, das durch die Herstellung gerade gebunden wurde. Fossile Brennstoffe setzen eben fossiles CO2 frei!
So, ich habe fertig!
Das Ding ist sehr lang geworden, ich bedanke mich bei jedem Leser dieses Geschreibsels. Aber ich kann es einfach nicht ertragen, dass Halbwahrheiten einfach in Umwelt gepustet werden.
Da die Pendler nicht am Verhandlungstisch sitzen eher nicht.Die wollen jeden treffen, aber keinen Kunden im speziellen.
Zitat von Stürmerbraut;1632121:Eben las ich aber eher den Güterverkehr.
Guter Beitrag! :thumb:
Ich möchte noch ergänzen, dass in der Tat die Annahme der Forscher in den 70er Jahren, dass es irgendwann keine Bäume mehr geben wird, nicht aus der Luft gegriffen war.
Wer dachte in den 60er oder 70er Jahren daran, Filter in die Kohlekraftwerke oder Fabrikschlote einzubauen? Niemand. Und so sah es dann auch in den entsprechenden Regionen, beispielsweise im Ruhrgebiet, auch aus.
Mitte der 80er Jahre waren große Teile des Baumbestandes des Harzes stark geschädigt oder abgestorben. Die Region Bitterfeld glich nach der Wende einer toten Wüste.
Erst mit wachsendem Umweltbewusstsein und entsprechenden Maßnahmen änderte sich vieles zum Guten. Halbwegs reine Luft, saubere Flüsse und eine teilweise intakte Natur als "Ökowahn" zu bezeichnen, ist schon ziemlicher Unfug.
Was ich sagen will: Undurchtachtes Verhalten aufgrund eines von mir beschrieben Ökowahns der in einen völlig irrationalen Alarmismus führt, bringt uns ganz andere neue Umweltprobleme. Hätte hier ja noch was über das Verbot von Glühbirnen und den Einsatz der ach so gut zu entsorgenden Engergiesparlampen erzählen können.