Dominik Schmidt

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Bis dorthin dachte ich, du wollest darauf hinaus, dass Schmidt sich mal lieber etwas in Zurückhaltung üben sollte. Nur eine Frage: wenn Schmidt so gut ist, wie er sagt oder alle denken, dass er ist, wieso sollte dies dann die einzige Chance in seiner Karriere auf einen ordentlichen Vertrag sein?

Ich habe doch nie gesagt, dass er so gut ist oder?? Gerade das Gegenteil ist der Fall. Er hat jetzt die einzige Chance, weil er eben nicht so gut ist. Von daher will er das meiste für sich herausholen. Ich zeige deshalb aber nicht mit dem Finger auf ihn, weil ich denke, ich würde mich in seiner Situation genauso verhalten. Natürlich ist das für die Fans und den Verein sch...., aber das hier jetzt alle einen auf Moral machen, finde ich lächerlich.
 
Kommt halt immer auf die Betrachtungsweise an. Wenn Schmidt das Gehalt von Hunt und Borowski als Maßstab genommen hat und deren Leistung mit seiner in Relation setzt, dann sind seine Forderungen vielleicht völlig in Ordnung. :lol::lol:
KA scheint nun aber endlich erkannt zu haben, welche Fehler bei Vertragsverlängerungen in der Vergangenheit gemacht wurden.
Ich finde nur blöd, dass alles wieder öffentlich gemacht wurde und der Spieler doch jetzt eigentlich gar keine Chance mehr bei Werder hat und die Unruhe in der Mannschaft noch größer wird. Man hätte den Spieler, dem offensichtlich von seinem Berater der Kopf verdreht wurde, auch intern zurechtweisen können. KATS reagieren total dünnhäutig in dieser Situation. Das gefällt mir einfach nicht.

Ich hab es so verstanden, dass der Spieler den Weg über die Öffentlichkeit gesucht hat. Da kann KA das ja nicht einfach so stehen lassen. Ich finde es gut, dass er auch in der Deutlichkeit Stellung bezogen hat. Ich denke, dass DS kaum einen Grund hat "enttäuscht" zu sein, da der "Durchbruch" (der meiner Meinung nach noch gar keiner ist), ja auch ein Weilchen auf sich warten ließ und KATS trotzdem an DS festhielten und auf ihn gehofft haben. Nun hat er die Chance bekommen und auch bisher recht gut genutzt. Warum will er sich den gerade erarbeiteten Status dann durch utopische Vertragsforderungen wieder zerstören?! Ich denke, dass KA da schon richtig liegt, dass DS "beratergesteuert" ist und hoffe, dass auch DS das wenigstens zu Teilen erkennt, um wieder auf den Boden der Tatsachen zu kommen und nochmal vernünftig die Sache anzugehen.

Das gute für Werder in der Geschichte: DS wird in den nächsten Wochen wirklich alles aus sich herausholen, um seine Position zu stärken.
 
Ich denke Schmidt ist zuerst an die Presse gegangen, das scheint klar zu sein. Das heisse ich auch nicht gut, denn das war ein großer Fehler. Aber er ist unerfahren in solchen Situationen. Trotzdem hätten KATS doch wesentlich souveräner reagieren können wie ich finde. Und dann heute nochmal nachlegen, das finde ich einfach schwach.

Ich vermute auch das Schmidt bzw. sein Berater zuerst bei der Presse waren, um Druck zu erzeugen bei den Vertragsverhandlungen. Denn sowas macht man ja nicht ohne Grund. Warum sollte KATS dann dieses Mittel verwehrt bleiben und klar machen wie man dazu steht. Auch als Signal an andere Vereine?
 
Ich vermute auch das Schmidt bzw. sein Berater zuerst bei der Presse waren, um Druck zu erzeugen bei den Vertragsverhandlungen. Denn sowas macht man ja nicht ohne Grund. Warum sollte KATS dann dieses Mittel verwehrt bleiben und klar machen wie man dazu steht. Auch als Signal an andere Vereine?

Jetzt geht das alles wieder durch die Presse und Schmidt ist bei den Fans untendurch. Ich finde, dass wir eigentlich genug Probleme haben und das man das wesentlich intelligenter hätte lösen können.
Den Fehler hat erstmal Schmidt gemacht, da bin ich ja völlig deiner Meinung.
 
Wie man aber so richtig schön rauslesen kann aus dem Artikel das wieder irgendein Berater die Finger dazwischen hat.

Immer und immer wieder sieht man solche Beraterhirnis die Spieler entweder falsch beraten oder einfach sie irgendwo bei einen Verein aussetzen wo sie dann die Tribüne begutachten können.

Hauptsache die Provision stimmt. :applaus:
 
Ich verstehe nachwievor nicht den Sinn eines Beraters. Zwar kann ich verstehen, wenn man sich einen Manager holt, der die Drecksarbeit für einen macht, aber in Vertragsgespräche würde ich mir von niemandem reinreden lassen.
 
Jetzt geht das alles wieder durch die Presse und Schmidt ist bei den Fans untendurch. Ich finde, dass wir eigentlich genug Probleme haben und das man das wesentlich intelligenter hätte lösen können.
Den Fehler hat erstmal Schmidt gemacht, da bin ich ja völlig deiner Meinung.

Sieh es doch mal so rum. Hätten sich KATS gar nicht dazu geäussert, ständen sie jetzt als Geizhälse da, die dem Jungen nicht geben wollen was ihm zusteht! Ist die Situation dann besser? Ich hab dann lieber beide Meinungen zu dem Thema als nur ne einseitige Sichtweise. So ist Schmidt der Buhmann, anders wäre es KA gewesen. Egal wie man es dreht und wendet, gut ist die Sache mit Sicherheit nicht.
 
Ich verstehe nachwievor nicht den Sinn eines Beraters. Zwar kann ich verstehen, wenn man sich einen Manager holt, der die Drecksarbeit für einen macht, aber in Vertragsgespräche würde ich mir von niemandem reinreden lassen.

Verträge mit Summen in solchen Größenordnungen, wie sie ein Profifußballer verdient sind was für Juristen. Die wenigsten Fußballer werden sich so intensiv mit ihrem Arbeitsvertrag auseinander setzten wie sie vielleicht sollten. Auch im "normalen" Arbeitsleben: Nicht jeder liest sich durch, was er unterschreibt. Berater sind auch nicht immer studierte Juristen mit Fachgebiet Arbeitsrecht, wenn sie aber was auf sich halten kennen sie sich in dem Metier aus oder haben RAe, die sowas für sie prüfen.
 
Ich habe doch nie gesagt, dass er so gut ist oder?? Gerade das Gegenteil ist der Fall. Er hat jetzt die einzige Chance, weil er eben nicht so gut ist. Von daher will er das meiste für sich herausholen. Ich zeige deshalb aber nicht mit dem Finger auf ihn, weil ich denke, ich würde mich in seiner Situation genauso verhalten. Natürlich ist das für die Fans und den Verein sch...., aber das hier jetzt alle einen auf Moral machen, finde ich lächerlich.

Ich schrieb ja auch nicht, dass du das denkst. Aber wenn er nicht so gut ist, dann wäre es ja fatal, wenn man seinen Vertrag hier zu überhöhten Konditionen verlängert. Insofern müssten wir ja fast darauf hoffen, dass er bei einem der anderen sechs Bundesligisten unterkommt. Ich finde es gut, wenn Allofs und Schaaf die Spieler nicht mehr wie früher mit dem Puderhandschuh anfassen. Bin wahrlich kein Fan von ihm, aber von U. Hoeness kann man sich in Sachen "Profis den Kopf waschen" noch einiges abgucken. Insbesondere, wenn diesen die Bodenhaftung abhanden zu kommen scheint" Und das hat in meinen Augen nichts mit "auf moralisch machen" zu tun. Dass er mehr wollen und fordern darf, ist klar. Und dafür, dass der Zeitpunkt schlecht ist, kann er auch nix, schließlich muss er jetzt handeln. Dafür aber, dass er es auch noch öffentlich gemacht hat - also, den Blick erst auf diesen absoluten Nebenkriegsschauplatz gelenkt hat- dafür bekommt er völlig zurecht die volle Breitseite von KATS.
 
Verträge mit Summen in solchen Größenordnungen, wie sie ein Profifußballer verdient sind was für Juristen. Die wenigsten Fußballer werden sich so intensiv mit ihrem Arbeitsvertrag auseinander setzten wie sie vielleicht sollten. Auch im "normalen" Arbeitsleben: Nicht jeder liest sich durch, was er unterschreibt. Berater sind auch nicht immer studierte Juristen mit Fachgebiet Arbeitsrecht, wenn sie aber was auf sich halten kennen sie sich in dem Metier aus oder haben RAe, die sowas für sie prüfen.
Bei allem Respekt, aber was macht es für einen Unterschied, ob ich 1000€ im Monat oder 1000000€ verdiene? Rechnen sollten auch Fußballer können. Mag ja sein, dass die Beratung bei Krankenversicherung etc. brauchen, aber einen Vertrag liest man sich durch und lässt ihn ggf. prüfen, aber beim Gehalt sollte man schon wissen, was man haben will. Genauso Vertragslaufzeiten.
 
ich bin nach langer zeit mal wieder begeistert von allofs...das ist genau der richtige weg, den er eingeschlagen hat! auch damit an die presse zu gehen und die gründe erläutern finde ich erstmal richtig, sonst hätte es wieder nur raum für spekulationen gegeben! wir kennen zwar alle die zahlen nicht aber wenn sich allofs so äußert, muss schmidts forderung schon sehr weit über dem angebot gewesen sein..ich finde es wirklich witzig, das jmd mit der erfahrung von 6 spielen im a-kader anscheinend solche forderungen stellt, das allofs fast austickt! :stirn:
 
Bei allem Respekt, aber was macht es für einen Unterschied, ob ich 1000€ im Monat oder 1000000€ verdiene? Rechnen sollten auch Fußballer können. Mag ja sein, dass die Beratung bei Krankenversicherung etc. brauchen, aber einen Vertrag liest man sich durch und lässt ihn ggf. prüfen, aber beim Gehalt sollte man schon wissen, was man haben will. Genauso Vertragslaufzeiten.

Das Gehalt kann aber sehr stark von Einsatzzeiten und erreichten Erfolgen abhängig sein. Ausstiegsklauseln. Klauseln wie die, zu dienstlichen Veranstaltungen auch ja mit dem VW statt mit dem Porsche zu kommen. Werbung und Vermarktung des Einzelnen. Da will man schon gut beraten sein. Wer das auf die lockere Schulter nimmt, nur auf die Summe schaut unt unterschreibt ist selber schuld. Und ja: du und ich lesen uns vielleicht durch, was wir unterschreiben. Macht das automatisch jeder andere auch?

Der weitere Vorteil des Beraters sind dessen Kontakte. Will ich als Spieler wechseln habe ich nicht unbedingt die Zeit während des Spiel- und Trainingsbetriebes, die Geschäftsstellen der Vereine zwecks Verhandlungen abzuklapppern. Ein guter Berater nimmt dem Spieler einiges an Arbeit ab, schlechte Berater steuern ihre Spieler fern zu ihrem eigenen Vorteil.
 
ich verstehe Schmidt auch nicht. Der soll doch froh sein das er jetzt Profi ist. Der wird schon ordentlich verdienen. Vielleicht kann man ja einen Stufenvertrag vereinbaren. Nach Einsätzen und nach Vertragslaufzeit. Das heißt nach einem Jahr wird neu begutachtet, wie oft er gespielt hat. Wenn er eine bestimmte Anzahl von Spielen erreicht hat, kann er ja mehr verdienen.
 
ich verstehe Schmidt auch nicht. Der soll doch froh sein das er jetzt Profi ist. Der wird schon ordentlich verdienen. Vielleicht kann man ja einen Stufenvertrag vereinbaren. Nach Einsätzen und nach Vertragslaufzeit. Das heißt nach einem Jahr wird neu begutachtet, wie oft er gespielt hat. Wenn er eine bestimmte Anzahl von Spielen erreicht hat, kann er ja mehr verdienen.
Ich würde fast sagen, dass das in nahezu jedem Profi-Vertrag so geregelt ist.
 
...Man hätte den Spieler, dem offensichtlich von seinem Berater der Kopf verdreht wurde...
Soso, das ist also offensichtlich!?:zweifeln: Vielleicht erlebt der kleine Dominik aber auch grade eine ungesunde Form der Realitätsferne und kann selbst den Hals nicht voll genug bekommen. Ich finde es immer wieder putzig, wie teils versucht wird, die Schuld der Raffgier per se dem Beraqter zuzuschreiben. Da DS keine 14 mehr ist, sondern selbst voll handlungsfähig, sollte in erster Linie ER die Entscheidungen treffen und den Weg vorgeben! Und da scheint es offensichtlich so, daß der Gute nicht all zu brauchbare Fähigkeiten besitzt, um sich und seinen Wert realistisch einzuschätzen. Einerseits schade. Andererseits auch wiederum egal, da das Wohl oder Wehe des Vereins ganz sicher nicht an einem Emporkömmling geknüpft wird, der aufgrund diverser Umstände BL-Luft schnuppern konnte, die ihm scheinbar nicht bekam.
KATS reagieren total dünnhäutig in dieser Situation. Das gefällt mir einfach nicht.
In meinen Augen reagieren sie lediglich konsequent und resolut. Was mir durchaus gefällt.
 
Schade, hab mir den Jungen etwas bodenständiger vorgestellt.

Der arme Junge möchte soviel verdienen, dass er mit 35 nicht mehr arbeiten muss.....wie süss.......:stirn:

Hoffe er liest sich hie rmal die Kommentare durch .

und TSCHÜSS!!!!!
 
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