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(was ich natürlich nicht tun werde sofern du dich entsprechend verhälst)Werd erstmal nüchtern und schreib dann Deine nächste Stellungnahmen.
Alle lügen, nur Feli nicht, der spricht die Wahrheit, weil er die personifizierte Wahrheit ist.![]()

Die ganzen Menschen, die sich da zur Wehr sitzen sind Idioten, wurden von der Politik vorgeführt und es wird Zeit, dass diesen Möchtegernvertretern das Handwerk gelegt wird.
Zitat von Firedangerboy;1361099 Das andere Verfahren:Ich versuche es einfach mal auf wenn ich weiß das von dir nur irgendwelche Grütze dabei rauskommt....
Noch einmal: 1994 Stand fest: Sowohl die CDU als auch die FDP stehen für S21: Wer wurde gewählt? CDU FDP (Mehrheitlich wie es das Gesetz vorsieht)
1998 war dann wohl die nächste Wahl (nach meinem Demokratieverständnis) Wer war weiterhin für S 21? CDU FDP . Wer wurde gewählt? CDU FDP.... Die nächste Wahl also nun mit einem Kanidaten der SPD (Felissilvestris korrigiere mich bitte wenn dies nicht 2002 war... der sagte wenn ihr mich wählt kommt S 21 nicht zu stande....) Wen wählte man? CDU FDP? achja die wahren ja dafür..... Also ganz erlich wie du da noch Argumente finden kannst die Menschen wären beschissen! geworden.....
Du redest immer von "den Menschen". Dabei ist das ein kleiner Teil der Leute aus Stuttgart und Baden-Württemberg, die da auf die Straße gehen und sich dagegen äußern.
Woher nimmst Du die Dreistigkeit, dies zu behaupten, da die Sonntagsumfrage anderes äußerte und zwar Bundesweit.
Die SPD im baden-württembergischen Landtag verlangt nach dem Einsatz von Wasserwerfern, Schlagstöcken und Pfefferspray gegen Stuttgart-21-Gegner einen Untersuchungsausschuss.
Der GdP-Landesvorsitzende Rüdiger Seidenspinner kritisierte am Mittwoch in einem offenen Brief an die Polizeiführung die politisch Verantwortlichen. Diese würden die Polizei nun in der anhaltenden Auseinandersetzung um die Rechtmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit des Einsatzes "im Regen stehen" lassen. Der Einsatz gegen Stuttgart-21-Gegner habe zu Rissen quer durch Baden-Württemberg, durch Familien und nicht zuletzt durch die Polizei selbst geführt, so Seidenspinner. Er bezeichnete den Einsatz zu diesem Zeitpunkt als "politisch unklug", da er am Ende nicht zur Befriedung der Situation beigetragen habe, sondern den Konflikt um Stuttgart 21 eher noch verschärft habe. Allerdings betonte er, dass der Einsatz rechtmäßig war und die eingesetzten Kräfte "nach den Grundsätzen der Verhältnismäßigkeit gehandelt" hätten.
Infrastrukturdebakel Stuttgart 21!Wir fühlen uns veräppelt
Das Großprojekt Stuttgart 21 soll auch gegen den Widerstand aus der Bevölkerung durchgedrückt werden. Denn auch wenn das Vorhaben vom Landesparlament abgesegnet wurde: Unmut gibt es schon lange. Die jetzige Protestbewegung ist nur die Spitze des basisdemokratischen Eisbergs.
Bertolt Brecht hat einmal gesagt: Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Die Folge dessen sehen wir seit Wochen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt, wo hierzulande jenseits der Proteste gegen die Atomenergie eher ungewohnt Zehntausende auf die Straße gehen, um ihren Unmut gegen eines der größten europäischen Infrastrukturvorhaben deutlich zu machen: Stuttgart 21. Die Menschen fühlen sich von den Verantwortlichen in Politik und bei der Deutschen Bahn AG veräppelt, nicht ernst genommen und übergangen. Die Projektbetreiber sind unnachgiebig entschlossen, das Milliardenprojekt, notfalls gewaltsam, durchzuziehen. Dabei übersehen sie, dass die Stuttgarter Bürgerschaft diese weitreichende Frage selbst entscheiden will. Sie übersehen auch, dass sich die Zeiten geändert haben und sich das Volk nicht mehr alles gefallen lässt.
Das Netzwerk Privatbahnen, die Vereinigung europäischer Eisenbahngüterverkehrsunternehmen, fordert Bundes- und Landespolitik auf, das umstrittene Großprojekt Stuttgart 21 zu stoppen. Nutznießer seien verhältnismäßig wenige Fernverkehrsfahrgäste, die tatsächlich international reisen, während eine rationale Verkehrspolitik kaum erkennbar sei. Als Hauptnutznießer des gesamten Projektes sieht das Netzwerk die Deutsche Bahn selbst nicht aber den Verkehrsträger Schiene.
http://www.tagesspiegel.de/politik/rebellion-aus-reichem-hause/1961828.htmlEs ist bei unklaren Themen und schwierigen Fragen immer gut, wenn sich kundige Menschen einschalten. So ein kundiger Mensch ist Thomas de Maizière, der Bundesinnenminister. Und der hat nun ein wenig Aufklärung in die anhaltende Verwunderung darüber gebracht, dass Schwaben protestieren. Der Mann ist Bonner, das liegt am Rhein. Er kennt sich also bestens in Stuttgart aus, das liegt nämlich auch an einem Fluss, am Neckar.
Zunächst sagte de Maizière, dass er sich über die Senkung der Gewaltschwelle bei den Demonstranten sorge. Dabei bezog er sich auf die vor ein paar Wochen in Stuttgart am Bahnhof geschlagene Schlacht, bei der die Demonstranten den stumm und reglos umherstehenden Polizisten Wasserwerfer, Pfefferspray und Schlagstöcke entwendeten, um sich danach selbst zu bewerfen, zu besprühen und zu beprügeln. Die Demonstranten gingen dabei so heftig und rigoros gegen sich selbst vor, dass einem älteren Herrn nun ein Augenlicht fehlt. Er hatte sich vehement mit hartem Wasserstrahl beworfen. Die sinkende Gewaltschwelle bei den Demonstranten kann einem tatsächlich Sorgen machen.