Stuttgart 21

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Sollen nun für alle Menschen die gleichen Regeln gelten oder für Menschen, die in der Politik engagiert sind bzw. waren, andere?

Man kann doch nicht beim dem Wechsel eines Politikers in die freie Wirtschaft einen besonderen Ehrenkodex fordern, aber wer Arbeitnehmer zwischen den unterschiedlichen Unternehmen wechseln nicht. Und ich persönlich fände es noch viel schöner, wenn sich mehr Unternehmer dazu entschließen würden in die Politik zu gehen.
 
Das ist doch Unfug. Man kann auch seine politische Meinung artikulieren, ohne Mitglied einer politischen Partei zu sein. Nimmt man deine und @Felissilvestris Meinung wörtlich, scheinen nur diejenigen echte "Meinungen" austauschen zu dürfen, die Mitglied in einer Partei sind. Und was ist mit den Tausenden Mitgliedern in Bürgerinitiativen? Ist deren Meinung weniger wert, weil sie nicht mehrheitlich parteipolitisch organisiert sind?

Das habe ich so nicht gesagt. Der Inhalt meiner Aussage sollte aus der Diskussion deutlich geworden sein. Es soll jeder zu allem seine Meinug sagen dürfen. Und ich finde es äußerst angenehm wenn Menschen sich zumindest in Bürgerinitiativen engagieren.
Das einzige was ich aber in einer Diskussion über bestimmte Themen verlangen kann ist, dass man nicht nur ständig "gegen" etwas ist, sondern gleichzeitig eine gangbare Alternative aufzeigt.
Und genau hier liegt der Haken. Noch schlimmer wird für mich das ganze, wenn man dann ständig durch das wiederholte Nachplappern von teilweise völlig haltlosen Argumenten versucht eine Diskussion zu führen. Insbesondere wenn man den selben Inhalt immer wieder unrefelktiert wiedergibt nur weil er in verschiedenen Medien hundert mal genannt wird. Nur weil etwas von tausend verschiedenen Medien aufgenommen wird, macht es deren Inhalt nicht zwingend richtiger.
Und eins möchte ich dann doch eben am Ende feststellen: Für mich bleibt es dabei, dass man seine Meinung artikulieren kann, auch gegen etwas sein kann, aber wenn man nicht konkret für etwas arbeitet, dann muss man sich nicht wundern, wenn es anders kommt als man es möchte.
Und um eben den Bogen wieder zu S21 zu spannen und auf die Frage von Kamikathe, was die S21 Gegner eigentlich wollen, wird dies eben nicht klar. Für mich steht - Argumente s.o. - eine ziemlich gut organisierte Wahlkampftaktik hinter der ganzen Geschichte. K21 ist, mal völlig davon abgesehen das es für K21 nicht eine ansatzweise seriöse Kostenschätzung gibt, schon allein von seiner Planung darauf angelegt, dass es nicht realisierbar ist. Wer möchte bitte neue Gleisanlagen durch seinen "Vorgarten" gelegt bekommen? Auch die angebliche Alternative eines Fernbahnhofes ausserhalb von Stuttgart ist, wie ich bereits schrieb, aus Sicht der Bahn völliger Nonsens. Letzte Möglichkeit ist es also den Status Quo beizubehalten. Das bedeutet dann aber auch, dass man die Hogeschwindigkeistmagistrale Paris - Bratislava beerdigen kann. Der EU-Verkehrskommisar hat zwar gesagt, dass keine Komplementärmittel für einen Bahnhofbau gibt, aber dass S21 dennoch unverzichtbar für die Magistrale sei. Und da Stillstand Rückschritt bedeutet: Gute Nacht Deutschland. Unser Wohlstand ist eh schon seit ein paar Jahrzehnten nur noch auf Pump finanziert, weil wir ein richtig fortschrittsfeindliches Land geworden sind. Schon wieder an der irrsinnigen Diskussion um die PID zu sehen.
 
Da dich zu viel Text anscheinend verwirrt, bringe ich die letzte von mir gepostete Nachricht mal auf den Punkt. Du dürftest Dich wiederfinden:


Die Unterstellung, dem heutigen Konflikt um Stuttgart 21 sei ein hinreichender Zeitraum demokratisch offener Entscheidungsfindung vorausgegangen, ist historisch schlichtweg falsch.
 
Da dich zu viel Text anscheinend verwirrt, bringe ich die letzte von mir gepostete Nachricht mal auf den Punkt. Du dürftest Dich wiederfinden:


Die Unterstellung, dem heutigen Konflikt um Stuttgart 21 sei ein hinreichender Zeitraum demokratisch offener Entscheidungsfindung vorausgegangen, ist historisch schlichtweg falsch.

Du kannst den Blödsinn noch so oft wiederholen. S21 war allein im Landtag über 200 Debattenthema. Es gab über 11 000 Bürgereingaben die abgearbeitet worden sind. Und nicht zuletzt neun Wahlen in Stuttgart, die durchweg eine Mehrheit für die S21 Befürworter hervorgebracht hat.
 
Lesen hilft. :cool:

Oder anders gesagt. Ich bin nur verantwortlich für das, was ich schreibe, aber nicht für das, was Du daraus machst.

Der einzige, der hier unreflektierten Blödsinn schreibt bist Du selbst. Sprich: Du bist nen kleiner Lautsprecher, der meint zu wissen, wovon er spricht.
 
Lesen hilft. :cool:

Oder anders gesagt. Ich bin nur verantwortlich für das, was ich schreibe, aber nicht für das, was Du daraus machst.

Der einzige, der hier unreflektierten Blödsinn schreibt bist Du selbst. Sprich: Du bist nen kleiner Lautsprecher, der meint zu wissen, wovon er spricht.

Zumindest scheinst du nicht zu wissen worüber du schreibst. Zumindes wenn es um die Fragen der Staatsorganisation der Bundesrepublik geht.
 
Da dich zu viel Text anscheinend verwirrt, bringe ich die letzte von mir gepostete Nachricht mal auf den Punkt. Du dürftest Dich wiederfinden:


Die Unterstellung, dem heutigen Konflikt um Stuttgart 21 sei ein hinreichender Zeitraum demokratisch offener Entscheidungsfindung vorausgegangen, ist historisch schlichtweg falsch.

Damit man die obige Aussage diskreditieren kann, reichen eben Kenntnisse, über die reine Staatsorganisation nicht aus. Dazu muss man schon wissen wovon und worüber man schreibt, worauf Bezug genommen wird und warum das in dem konkreten Fall so ist.

Warum lesen, wenn man es sowieso schon besser weiß. :tnx:
 
Damit man die obige Aussage diskreditieren kann, reichen eben Kenntnisse, über die reine Staatsorganisation nicht aus. Dazu muss man schon wissen wovon und worüber man schreibt, worauf Bezug genommen wird und warum das in dem konkreten Fall so ist.

Warum lesen, wenn man es sowieso schon besser weiß. :tnx:

Du willst doch nicht behaupten, dass die Abgeordneten der verschiedenen Parlamente gezwungen waren dem Projekt zuzustimmen?

Du verläufst dich immer mehr in einem Wald voller Unterstellungen.
 
Ach ja. Den Mappus muss man nach diesem heißen Herbst im Auge behalten. Der wird sich das irgendwann entlohnen lassen, dass er da auf einem so heißen Stuhl saß und den beteiligten Konzernen die Kohle aus dem Feuer holt. :D
 
@Firedangerboy, sorry, aber du bist für mich ein Paradebeispiel eines S21 Gegners. Kritisieren ohne aufzeigen von Alternativen. Man muss dieses Projekt ja nicht befürworten, aber wenn jemand so dagegen wettert, sollte man zumindest Begründen können, warum das so ist. Das können allerdings selbst Parteien wie bspw. die Grünen nicht und deshalb werden auch die S21 Gegner bei den Schlichtungsgesprächen scheitern. Ich bin aus privat- und beruflichen Gründen hin und wieder in Stuttgart, da bleiben Diskussionen vor Ort mit Bürgern aus der Stadt nicht aus. Das sind dort auch immer die gleichen Phrasen der Gegner, die zu hören sind. Kurz gesagt, die eingefleischten Gegner wollen die Fakten, die beleg- und nachweisbar sind, aus welche Gründen auch immer nicht wahrhaben und verschließen regelrecht die Augen.

Selbst zum Thema Volksabstimmung, was zum Teil immer wieder gefordert wird, fehlt mir jegliches Verständis, da dieses Projekt nicht nur die Stadt Stuttgart betrifft, sondern ganz Deutschland und weiten Teilen Europas. Selbst die Gelder stammen nicht nur aus Stadt Stuttgart, sondern aus Land, Bund, Europa und der Bahn.

Zu K21 schreibe ich mal nichts, da Felissilvestris schon belegen konnte, dass diese Alternative rein gar nichts bringt. Aber man dreht sich hier ohnehin schon im Kreis...

Eins noch, ich denke das die Gegner des Projektes sich nicht im klaren darüber sind, was für Folgen ein Baustopp hätte, was ohnehin aus mehreren Gründen schwachsinnig ist. Es wird sich nie wieder solch ein Infrastrukturprojekt in Deutschland durchsetzen, denn in Stimmungsmache gegen etwas zu sein schätze ich Deutschland ohnehin sehr stark ein.

Ich stimme den gesamten Beiträgen von Felissilvestris zu, aber diesen Satz hebe ich mal hervor:

da Stillstand Rückschritt bedeutet: Gute Nacht Deutschland. Unser Wohlstand ist eh schon seit ein paar Jahrzehnten nur noch auf Pump finanziert, weil wir ein richtig fortschrittsfeindliches Land geworden sind. Schon wieder an der irrsinnigen Diskussion um die PID zu sehen.

:tnx:
 
Eine interessante Haltung die Du da einnimmst. Ähnlich interessant, wie die von Feli.

Die absolutistische Ja/Nein-Logik, die heute den Konflikt so unlösbar erscheinen lässt, war dem Projekt vom ersten Tag an aufgebürdet. Entweder wir untertunneln die Stadt und beseitigen den Kopfbahnhof, oder alles bleibt beim Alten. So rigoros, anders gesagt, so erpresserisch setzte die Bahn die Gemeinde unter Druck.

Das, was Du mir hier vorwirfst, müsstest Du eigentlich der Bahn, der Stadt, wie auch dem Land BW vorwerfen.

Die Stadt unterschrieb im November 1995 den Rahmenvertrag, ohne je auch nur, was doch in ihrem ureigensten Interesse gelegen hätte, selbst daran zu gehen, konzeptionelle Alternativen zu entwickeln, zu prüfen, durchzuspielen und durchzurechnen.
Quelle für Quotes

Aber wenn man den Kopf zum Denken nicht nutzt und wie nen Schaaf einfach davon ausgeht, dass das schon alles passt und die Bürger einfach zu bescheuert sind, dann kommt das mit Deiner Logik schon hin.

Bitte beschimpf die richtigen, aber nicht mich. S21 war von Anfang an ein Alternativloses Projekt. In Frankfurt, wie auch in München war das anders.

Nur, weil das, was ich schreibe nicht Deinem Duktus entspricht muss es noch lange nicht falsch sein.

Ach ja. Es ist interessant, dass Du bereit bist, in ein alternativlos geplantes Projekt 11 Milliarden plus X zu investieren, mit dem Argument, dass alles andere ein Rückschritt sei. Wirklich stark dieses Argument.

Hier wird das demokratische Verständnis nocheinmal sehr gut beleuchtet - FAZ - denen muss auch wohl jemand ins Hirn geschissen haben, soetwas zu schreiben.

Und, ja Du hast Recht. Ich würde für das, was ich bislang gelesen habe, keine Verantwortung übernehmen. Ich würde dieses Projekt nicht stützen, da ich den Nutzen, den es für unsere VW abwerfen soll, nicht erkenne. Mit diesem Geld kann man sinnvolleres planen, wenn man aber nichtmal Alternativen prüft, ist das nahezu unmöglich.

Eine Abstimmung nach der Schlichtung wäre mE das Einzige, wie der Zerrissenheit der Gesellschaft Abhilfe geleistet werden könnte. Aber das Projekt ist natürlich wichtiger!


Ihr tätet gut daran, Euren Zorn nicht auf diejenigen zu richten, die gegen das Projekt sind. Vielmehr solltet Ihr Ihn auf diejenigen verwenden, die durch Ihre Unfähigkeit diesen heraufbeschworen. Aber so wie ich Eure Logik einschätze, ist es Euch schon wieder zu hoch. :D
 
So das ganze noch mal in der entschärften Version damit Firedangerboy sich nicht heulend in die Ecke stellen muss ;-)

@ Firedangerboy noch mach expleziet (das heißt speziel an dich gerichtet falls du Fremdwörter nicht verstehst ;) an dich:

WAS ZUM HENKER FORDERST DU EIGENTLICH????? (war das als Aufforderung eine EIGENE Meinung abzugeben genug?)


Forderst du K 21 zu realisieren??? OK gehen wir mal davon aus das wird geschehen... Glaubst du wirklich diejenigen Grundstückbesitzer wehren sich nicht wo plötzlich eine Trasse durch ihren Garten führt?

Mal davon ab das K 21 noch nicht komplett erforscht ist? Sprich Eltiche Millionen die bereits in S 21 gesteckt wurden müssen zusätzlich investiert werden...


2. Alternative außerhalb Stuttgart.... Ja ne ist klar.... Man baut einen Bahnhof außerhalb Stuttgart und alles ist gut... Was ist denn mit denen die nach! Stuttgart wollen? Achja die können ja umsteigen.... und wer bezahlt das dem Fahrgast??? Das ich nicht lache ;-) Und die DB zahlt ihren Kunden mit Sicherheit keinen Transfer richtung Stuttgart da dies sich nicht lohnen würde. Wo wäre da also der Vorteil für einen Bahnhof außerhalb Stuttgarts?

Alles in allem bleibt mir nur zu sagen (auch wenn du immer wieder darauf pochst das dies ja nicht auf Demokratischer Weise zu standen gekommen ist) Das sehr wohl soweit es die Demokratie in unserem Land vorschreibt alles in Korrekten Bahnen verlief.


P. S. Es wäre wiklich erfrischen @ Firedangerboy wenn du mit mehr als den Behauptungen, es wäre nicht demokratisch von statten gengangen dieses auch mit ARGUMENTEN unterlegen würdest

P. P. . S. sei versichert du darfst versuchen den Beitrag bis spätestens morgen Abend (da werde ich wohl wieder hier reinschauen zu "zerpflücken. Aber bitte tue uns beide einen Gefallen und unterlege deine böswilligen Unterstellungen diesemal mit FAKTEN und damit meine Ich nicht halbwarheiten irgend eines Politikers der irgendwo gehört haben will das es anders ist

so lond

Kamikathe
 
Eigentlich informiere ich über den Fortgang. Das es hier Leute gibt, die dem nicht grad aufgeschlossen gegenüberstehen, finde ich nicht schlimm. Das man allerdings hier politisch professionell versucht, das ganze Vorhaben zu diskreditieren, obwohl dem ganzen etwas gutes innewohnt finde ich gelinde gesagt, billig. Absolut billig!

Da ich in dem Ganzen wie viele andere auch, etwas Positives sehe, weil sich etwas in Bewegung setzt, dem die Professionellen eher mit Argwohn begegnen.

Zu den Alternativen, die Du einforderst. Diese Alternativen hätte die Politik zu prüfen gehabt. Diese Alternativen wurden allerdings nicht geprüft. Du forderst von mir etwas ein, was Du der Poltik durchgehen lässt. Merkst Du was? Ich würde jetzt gerne nen Wink-Smiley einfügen, aber den gibt es nicht. All das, was Du von mir forderst, kannst Du eigentlich direkt an die Politik, die Ihren Anforderungen weit zurückblieb aufbürden. Sie sind es, die hier alternativlos ins Rennen gingen, ohne Alternativen zu prüfen.

Aber Du kannst es gerne weiterhin von mir einfordern und der Politik Absolution erteilen. Damit lebt es sich vielleicht auch ganz gut! *Winksmiliey*



Wo ist Dein Problem?

Mein Problem kenne ich! Diese legt Feli an den Tag:

Er sieht im Gegensatz zu mir das Ganze als Etwas an, das nach perfektem politischem Kalkül durchgeführt wurde und allein deshalb aus Respekt davor der Druchführung bedarf. Dem wird jetzt endlich mal ein NOGO erteilt und das ist gut so. Vor allem wurde der staatlichen Gewalt endlich mal eine Grenze aufgezeigt. Was auch nur dem bürgerlichem Protest zu verdanken ist.

Mittlerweile liegt der Fokus der Politik doch eher darauf, wie man den Bürger am besten hinters Licht führt. Es ist durch und duruch eine positive Entwicklung, wenn dem entgegengewirkt wird.

Es mag jetzt im Fall Stuttgart 21 eine schmerzhafte Erfahrung sein - jedenfalls wenn ich mir Deine, wie auch die Äußerungen von Feli ansehe- so fühle ich ich laufend an das Gedicht von Christian Morgenstern - die unmögliche Tatsache - erinnert. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Ist das nicht unheimlich? Ist das nicht grenzenlos borniert?


Aber ich frage mich mittlerweile wirklich wo da Euer Problem ist. Mittlerweile wartet Stuttgart 15 Jahre auf dies im wahrsten Sinne des Wortes - Bahnbrechende Lösung- Schalke lässt grüßen.

Als würde es einen Unterschied machen, auf eine bessere Lösung länger zu warten. Wenn die Bahn, die ja diejenige ist, die investieren möchte, Stuttgart fallen lassen würde, wäre sie unglaubwürdig. Die Prioritätenliste dürfte sich aufgrund der Fehlbarkeit von Politik nicht verändern. *Logisch gedacht*

Also da doch Stuttgart ein so wichtiges Investitionsobjekt ist -als ob die EU oder der Bund dieses Projekt fallen lassen würden - wenn jetzt das Projekt wirklich mal auf Herz und Nieren geprüft werden würde. Hier argumentieren einige so, als gäbe es kein Morgen. So ein Quatsch.

Wenn das Projekt wirklich so wichtig ist, wie es jetzt gehandelt wird - schließlich hat sich Frau Merkel gemüßigt gefühlt das Projekt zur Chefsache zu machen - dann gibt es auch für ein Projekt, das die allgemeine Zustimmung findet die entsprechenden Mittel, den entsprechenden politischen Zuspruch. ABER - weiß das Projekt aus sich selbst heraus wirklich zu überzeugen?
 
Das zeigt mal wieder und leider, das du keinen Bock hast andere Meinungen zu lesen und versuchst dagegen zu argumentieren.

Denn ganz erlich: Felissilvestris versucht hier seit etlichen Seiten darzulegen, warum S21 nun nicht gegen geltendenes Gesetz verstößt.

Gehen wir doch mal auf die Situation der Leute in Stuttgart ein.


So wie du es sagst wurde das Projekt "zu schnell" beschlossen! Ich meine im Jahre 1995 wurde es laut einem deiner zahreichem Links beschlossen.

Im 26. März 1994 war wahl mit dem Ziel der CDU S21 in die tat um zu setzen... Sag mir bitte was war daran falsch dieses nun laut WAHLPROGRAMM! welches sich jeder BÜRGER Stuttgarts hätte angucken können und für falsch befinden können umzusetzen egal zu welchen Zeitpunkt???? Es war nun einmal das Ziel der CDU dies umzusetzen.... Und du kommst daher und sagst das war zu wenig zeit??? HALLOO????? Das zeigt nur einmal wieder, dass du keine Ahnung bzw. Respekt vor unsrerer Demokratie hast...

Wenn eine Partei gewählt wird und eine Mehrheit für die Sachen findet für die sie wirbt muss sie diese doch auch umsetzen können???


Aber ok das geht warscheinlich zu weit für deinen Demokratie Horiziont.... Warte aber sehnsüchtig auf deine Antwort... ;-)
 
:lol:


Dir ist nicht mehr zu helfen.


Ich für meine Teil kann nur sagen, dass die politische Bildung unserer Bürger grundlegend anders laufen muss, wenn sie einen solchen Weitblick auf Dauer an den Tag zu legen haben.

Nicht nach den größtmöglichen Übereinstimmungen haben sie zu suchen, sondern nach dem größten poltischem Hemmnis.

Werd erstmal nüchtern und schreib dann Deine nächste Stellungnahmen.
 
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