Nordderby: Ärger und Probleme

"Das ist eine Riesenschweinerei in der Strategie der Polizei. Im Stadion eine Treppe zu schließen mit einer Kette. Die Leute wurden immer aggressiver. Und dann gab es Verletzte."

Natürlich kann es sein, dass er das falsch wiedergibt. Und ja, ich hätte in meinen ersten Beiträgen das Wort "wenn" verwenden müssen.

Natürlich gab es die Verletzten erst als die Leute aggressiv wurden und die Sperre durchbrochen haben. Von daher ist die Schilderung sicher nicht falsch. Der Typ schließt aber daraus die falsche Schlussfolgerung indem er die Absperrung als ursächlich für die Verletzten bezeichnet.

Ich denke, dass man sich auf eine Sache ohne Diskussion einigen kann: Die Verletzungen wurden von Fanseite ausglöst. Die Polizei hat nach Hamburger angaben nicht provoziert oder sonstwas gemacht.

DARÜBERHINAUS stellt sich die Frage, ob die Polizei ihr Konzept bei der Errichtung einer Blocksperre überdenken muss; man kann sicher darüber diskutieren, ob die Polizei damit rechnen muss, dass -teils alkoholisierte- Fans kompletten Unsinn machen.

ABER: Man darf einfach nicht Ursache und Wirkung miteinander vertauschen! Die Ursache war das Durchbrechen der Polizeiabsperrung! Die Wirkung äußert sich in möglichen Fehlern bei dem Konzept der Polizei. Das wird die Untersuchung zeigen müssen.

Jedenfalls bin ich gespannt, was die Ermittlungen der Polizei ergeben. Und auch was Panikforscher Schreckenberg zu der Sache sagen wird.

Jepp, da bin ich auch mal gespannt.
 
Wenn man in Kauf nimmt das es die Falschen trifft, ist man auf dem besten Weg zu einem Unrechtsstaat.
Aber im Rechtstaat muss im Zweifel für den Angeklagten gelten. Ohne wenn und aber. Lieber hundert Schuldige frei als ein Unschuldiger eingesperrt.

Ich persönlich vertrete da die folgende Meinung: Wer sich bereits Stunden in Bussen/Bahn mit diesen offenkundig aggressiven und teils stark alkoholisierten abgibt und wer darüberhinaus auch mit diesen durch die Stadt zieht, BEI DEM AUFTRETEN das diese Gruppe an den Tag gelegt hat, der kann nicht mehr für sich in Anspruch nehmen als Unschuldiger eingesperrt zu werden. Vielleicht hat man nicht Flaschen geworfen und selbst aggressive Stimmung verbreitet. Aber in diesem Fall war das eine sehr große Gruppe. Ich z.B. konnte nicht unterscheiden wer da gewaltbereit ist und wer nur Mitläufer.

Was soll die Polizei da machen?

Da wird erst festgesetzt und anschließend gefiltert. Genau so ist es damals ja auch passiert. Und das war gut so! Ich erlebe in Bremen sehr oft auswärtige Fussballfans und mit den meisten kann man sogar sehr gut feiern. Gerade wenn sie aus dem Ausland kommen, aus England, Schottland, Holland zum Beispiel. Und dann gibt es eben die Kategorie Frankfurt oder Rostock und leider oft auch Hamburg...und da hat die Polizei im Sinne der Anwohner zu handeln, das macht sie und das ist gut so. Dass es da auch schwarze Schafe gibt steht völlig ausser Zweifel! Wie DJRon schon schrieb: Die Polizei stellt eben auch nur einen Querschnitt der Bevölkerung dar.
 
Naja ich finde du machst es dir das etwas einfach. Viele können/wollen nicht individuel anreisen (Kosten, kein eigenes Auto, gemeinsames erleben der Ausfährtsfahrt). Und einmal in der Stadt angekommen kann man sich meistens garnicht mehr von der Gruppe lösen, selbst wenn man es will.
Und soweit ich weiß wurden keine Straftaten o.ä. von den Frankfurtern begangen. Und die Möglichkeit das evtl. einige aus der Gruppe Straftaten begehen könnten ist ja wohl kein Grund (und es gibt auch keine rechtlcihe Legitimation) x-Leute in gewahrsam zu nehmen. Auch wenn ein großer Mobb ein durchaus "bedrohliches marzialisches" Auftretten hat ist das noch kein Verbrechen.
 
ABER: Man darf einfach nicht Ursache und Wirkung miteinander vertauschen! Die Ursache war das Durchbrechen der Polizeiabsperrung!

Das steht wohl außer Frage. Hinterfragt werden muss aber,
1. inweifern ein solches Durchbrechen hätte verhindert werden können (z.B. durch Durchsagen, dass die Züge warten werden)

2. ob man die Folgen der Durchbrechung hätte minimieren können, z.B. indem man die Absperrung nicht so aufbaut, dass die Polizisten, wenn sie nur wenige Schritte zurückgedrängt werden gleich eine Treppe runterfliegen.


Es mehren sich jedenfalls die Berichte von Augenzeugen, die meine Zweifel daran, dass die Polizeimaßnahmen im Großen und Ganzen nicht zu beanstanden waren mehren.

Der hier ist sicher recht einseitig, aber es wird von einigen interessanten Eindrücken berichtet.

Die Zeit hat beiden Seiten Gelegenheit gegeben, sich zu äußern.
 
Das steht wohl außer Frage. Hinterfragt werden muss aber,
1. inweifern ein solches Durchbrechen hätte verhindert werden können (z.B. durch Durchsagen, dass die Züge warten werden)

2. ob man die Folgen der Durchbrechung hätte minimieren können, z.B. indem man die Absperrung nicht so aufbaut, dass die Polizisten, wenn sie nur wenige Schritte zurückgedrängt werden gleich eine Treppe runterfliegen.
.

Ganz simpel: Hätten sich die Hamburger einfach ruhig verhalten wäre nichts passiert.
 
Das ist natürlich richtig. Nur wird das Konzept der Polizei ja wohl hoffentlich nicht darin bestehen, sich darauf zu verlassen, das genau das passiert. Bei jedem Heimspiel.

Dieses Mal jedenfalls waren drängelnde Fans dabei, und es steht zu befürchten, dass auch in Zukunft wieder Fans drängeln werden.
 
Ganz simpel: Hätten sich die Hamburger einfach ruhig verhalten wäre nichts passiert.

Würde man davon ausgehen, dass sich Hamburger und Bremer vernünftig verhalten, bräuchte man bei dem Spiel weder eine Blocksperre noch sonstigen Polizei-Einsatz. Das ist aber wohl leider nur eine Utopie. Dass Fußballfans sich nicht vernünftig verhalten, ist leider so, besonders wenn sie sich in der Masse bewegen, besonders wenn sie angetrunken sind, besonders wenn es sich um ein Derby handelt, ein spannendes Spiel, das knapp verloren wurde.
Das Entscheidende ist doch, dass man jetzt überlegt, wie man die Situation verbessern kann, damit sowas auf keinen Fall wieder passiert.

Wo sollte am besten abgesperrt werden? Sollte das Spiel nicht lieber am Nachmittag stattfinden? Was kann man tun, um zu vermeiden, dass die Fans unruhig werden? Wie werden Informationen weiter gegeben? Kann man vielleicht mit der DB zusammenarbeiten, die auf die Fans wartet, wenn es zu Verzögerungen kommt? Wie reagiert man in so einem Fall, wenn eine Panik aufkommt? etc.
 
Naja ich finde du machst es dir das etwas einfach. Viele können/wollen nicht individuel anreisen (Kosten, kein eigenes Auto, gemeinsames erleben der Ausfährtsfahrt). Und einmal in der Stadt angekommen kann man sich meistens garnicht mehr von der Gruppe lösen, selbst wenn man es will.

Aha...und wenn man nicht individuell anreisen muss, dann ist man gezwungen in Massen von aggressiven Typen anzureisen (ich rede nicht vom durchschnittlichen Fan, ich rede von den Typen vor zwei Jahren die bereits morgens in Bremen angekommen sind)? Und darüberhinaus ist man dann sogar gezwungen mit denen durch die Stadt zu ziehen? Kannst du mir erklären, wieso?

Und die Möglichkeit das evtl. einige aus der Gruppe Straftaten begehen könnten ist ja wohl kein Grund (und es gibt auch keine rechtlcihe Legitimation) x-Leute in gewahrsam zu nehmen.

Die Polizei ist ja u.A. dazu da Straftaten zu verhindern und nicht zu warten bis sie passieren.

Auch wenn ein großer Mobb ein durchaus "bedrohliches marzialisches" Auftretten hat ist das noch kein Verbrechen.

Oh, da würde mir so einiges einfallen....

z.B.:
§ 126
Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten

...
(2) Ebenso wird bestraft, wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wider besseres Wissen vortäuscht, die Verwirklichung einer der in Absatz 1 genannten rechtswidrigen Taten stehe bevor.


oder

§ 125
Landfriedensbruch


(1) Wer sich an
1. Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen oder
2. Bedrohungen von Menschen mit einer Gewalttätigkeit,

die aus einer Menschenmenge in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise mit vereinten Kräften begangen werden, als Täter oder Teilnehmer beteiligt oder wer auf die Menschenmenge einwirkt, um ihre Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.

oder

§ 125a
Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs


4. plündert oder bedeutenden Schaden an fremden Sachen anrichtet.
 
Aha...und wenn man nicht individuell anreisen muss, dann ist man gezwungen in Massen von aggressiven Typen anzureisen (ich rede nicht vom durchschnittlichen Fan, ich rede von den Typen vor zwei Jahren die bereits morgens in Bremen angekommen sind)? Und darüberhinaus ist man dann sogar gezwungen mit denen durch die Stadt zu ziehen? Kannst du mir erklären, wieso?
Ja kann ich dir erklären. Du bist anscheinend noch nie Auswärts gewesen und z.b. mit dem Zug angereist mit einer großen Maße oder? Meistens wird man doch dann von der polizei in Empfang genommen und "eingekesselt", so das man sich nicht mehr von der Gruppe entfernen kann.
Brei der von dir gemeinten "agressiven Masse" waren halt auch viele nornmale Fans und normale Ultras dabei und esw ist doch wohl legitim früh anzureisen um sich eine schönen Tag in der geilsten Stadt deutsclands zu machen.


Was deine zitierten Paragrafen angeht: Mir sind diese sehr wohl bekannt. Es wurde jedoch so wiet ich weiß keine Verfahren gegen einzelne der Frankfurter aufgrund dieser Straftaten eröffnet, also habe sieauch nicht gegen diese Gesetze verstoßen.
 
Ja kann ich dir erklären. Du bist anscheinend noch nie Auswärts gewesen und z.b. mit dem Zug angereist mit einer großen Maße oder? Meistens wird man doch dann von der polizei in Empfang genommen und "eingekesselt", so das man sich nicht mehr von der Gruppe entfernen kann.

doch doch, bin ich. Allerdings nicht in einem überfüllten Wagen voller Bier etc. Und ich bin aus dem Zug ausgestiegen ohne eingekesselt zu werden. Das geht ja auch schlecht, wenn z.B. 4000 Hamburger nach Bremen fahren, werden die (mit dem Zug ankommenden) auch nicht alle eingekesselt.

esw ist doch wohl legitim früh anzureisen um sich eine schönen Tag in der geilsten Stadt deutsclands zu machen.

:lol:

Sorry, die hatten nicht im Sinn sich das Schnorr, die Weser, den Marktplatz oder sonstige Sehenswürdigkeiten Bremens anzuschauen.

Was deine zitierten Paragrafen angeht: Mir sind diese sehr wohl bekannt. Es wurde jedoch so wiet ich weiß keine Verfahren gegen einzelne der Frankfurter aufgrund dieser Straftaten eröffnet, also habe sieauch nicht gegen diese Gesetze verstoßen.

Die Tatsache, dass keine Verfahren angestrengt wurden, bedeutet nicht, dass nicht gegen Gesetze verstoßen wurde. Im Prinzip wird bei jeder Demo bei der man sich aggressiv gegenüber der Polizei verhält gegen das Gesetz verstoßen. Nur wird natürlich nicht jedesmal ein Verfahren angestrengt. Erstmal würde das die Gerichte überlasten und dann nennt sich das wohl auch Deeskalation. Das was ich damals mit den Frankfurtern erlebt habe war definitiv Störung der öffentlichen Ordnung. Deswegen verlange ich aber nicht gleich ein Strafverfahren, mir reicht es wenn die Polizei die Sache vor Ort erledigt.
 
doch doch, bin ich. Allerdings nicht in einem überfüllten Wagen voller Bier etc. Und ich bin aus dem Zug ausgestiegen ohne eingekesselt zu werden. Das geht ja auch schlecht, wenn z.B. 4000 Hamburger nach Bremen fahren, werden die (mit dem Zug ankommenden) auch nicht alle eingekesselt..

Doch die dann mit dem Zug kommen werden im Normfall alle eingekesselt.
Du scheinst doch sehr unwissen was sowas betrifft zu sein, wenn du solche Fakten leugnest.
Aber das die Frankfurter vor hatten die Stad in Schutt und Asche zu legen (etwas übertrieben) scheinst du ja genau zu wissen. Woher?
Das sie keine Stadführung durch Bremen machen wollten ist mir auch klar, aber früh anreisen und saufen und sich auf Spiel freuen ist zu Glück noch keine Straftat, also hat es sie ja anscheinend nicht gegeben.





Die Tatsache, dass keine Verfahren angestrengt wurden, bedeutet nicht, dass nicht gegen Gesetze verstoßen wurde. Im Prinzip wird bei jeder Demo bei der man sich aggressiv gegenüber der Polizei verhält gegen das Gesetz verstoßen. Nur wird natürlich nicht jedesmal ein Verfahren angestrengt. Erstmal würde das die Gerichte überlasten und dann nennt sich das wohl auch Deeskalation. Das was ich damals mit den Frankfurtern erlebt habe war definitiv Störung der öffentlichen Ordnung. Deswegen verlange ich aber nicht gleich ein Strafverfahren, mir reicht es wenn die Polizei die Sache vor Ort erledigt.


:stirn::stirn:
Vorsorglich alles festnehemn was gemein aussieht und sich bewegt ist nicht deeskalierend.
Und nach deiner Definitiion ist dann ja jeder mob der lautstark zum Fussball anreist eine Störung der öffentlich Ordnung.Außerdem ist dei Polizie verpflichtet Straftaten anzuzeigen.
 
Sorry, die hatten nicht im Sinn sich das Schnorr, die Weser, den Marktplatz oder sonstige Sehenswürdigkeiten Bremens anzuschauen.

Ohne auf die unzähligen anderen Beiträge einzugehen, die du noch so geschrieben hast, möchte ich was dazu sagen. Merkst du eigentlich noch selber, wie eindimensional du denkst?

1. Woher weißt du, was andere Menschen im Sinn haben?
2. Warum sollten sich Fans aus Hamburg nicht vor dem Spiel Bremen angucken? Es sind doch nicht alle so extrem wie du, die, nur weil es der Erzrivale ist, einen Hass auf die ganze Stadt und alle Menschen, die da in der falschen Fankleidung rumlaufen, haben. (Zumindest machst du den Eindruck auf mich.)
 
Wurde das hier schon gepostet?

Bedauern über die Vorfälle beim Nord-Derby zwischen Werder und dem HSV…
Kategorie: TexteTags: – Author: admin – 17:50

…schon im Vorfeld nahmen wir kritisch die Aussagen der Bremer Polizei auf und fragten uns wie weit es gehen muss, Anhänger verfeindeter Fanlager auseinander zu halten.
Tausende Polizisten, Pferde, Hunde, Fahrzeuge und technischer Schnickschnack sollten wie in den vergangenen Jahren für Sicherheit sorgen. Auch vor diesem Derby sollte ein Aufeinandertreffen beider Lager verhindert werden. Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln wurde dieses in der Regel auch realisiert.
Im Vorfeld wurde aber nun ein neues Konzept erarbeitet, dass durch weitere Maßnahmen den Gästen aus Hamburg ihr Bürgerrecht verwehrt werden sollte (und wurde), indem sie per Bus direkt nach Ankunft im Hauptbahnhof zum Stadion transportiert wurden.
Durch diese Erfahrungen, besonders des letzten Jahres, riefen organisierte Fangruppen des HSV’s dazu auf, individuell anzureisen, um derartigen nicht hinnehmbaren Einschränkungen aus dem Weg zu gehen.

Eine weitere Maßnahme erfolgte nach dem Abpfiff des gewonnen Derbys. Mit einer Durchsage des Stadionsprechers während des Spiels, wurde darauf hingewiesen, dass sich Hamburger Fans weitere 20 Minuten in ihrem Bereich aufhalten sollten und dort auch gegen ihren Willen festgehalten werden.
Eine Tatsache, die für eine gewisse Sicherheit Sinn machen mag, abgesehen von der Tatsache, dass es vollkommene Sicherheit aber nicht gibt, diese Maßnahme jedoch viele Fans in ihrer zugesicherten Freiheit massiv beschränkte. Rein praktisch führte dies lediglich dazu, dass viele in dem Glauben waren Ihre Anschlusszüge in Hamburg und auch anderswo nicht zu bekommen. Die bereits in diversen Medien betitelten ,,Fanausschreitungen” sind, wenn überhaupt, so geschehen, durch eine direkte Folge von einem misslugenem Sicherheitsmanagment der Bremer Polizei und anderer beteiligten Institutionen.
Die Möglichkeit einer derartige Entwicklung hätte voraussehbar sein müssen! Die Lage hätte indes, wenn nicht sogar schon im Vorfeld, durch das Bereitstellen eines Bereichs innerhalb des Stadioninnenraums entschärft werden müssen.
Insgesamt müssen wir aber feststellen, dass derartige Situationen wie das temporäre Sperren eines Bereichs unter Umständen aus Sicht der Polizei zwar nachzuvollziehen sein kann aber sicher nicht richtig ist!
Personell in der Quantität sowie technisch in der Qualität ist die Bremer Polizei, wie anderswo auch, bestens ausgestattet, um Fangruppen beider Lager dementsprechend auseinander zu halten und eventuell Rowdys Paroli zu bieten.
Darüberhinaus wird neuerdings aber ein festgeschriebenes Grundrecht jedes Bürgers mit Füßen getreten, um hier ein überflüssiges Plus an Sicherheit zu ,,gewährleiten”, dass so nicht gewährleitet werden kann.

Das Resultat dieser Aktion ist bekannt. Mehrere Verletzte auf beiden Seiten, darunter zwei Schwerverletzte. Weitere Worte erübrigen sich.

Wir bedauern als Bremer und Fans unseres geliebten Sportvereins die Behandlungen jedes einzelnen Gastes und hoffen auf baldige Genesung der Schwerverletzten.

Wir möchten aber auch dazu aufrufen, dass jeder in ähnlichen Situationen mögliche Fehler der anderen mit bedenkt und so darauf bedacht ist, selber mit seinem Verhalten zu einer gesamten sicheren Situation beizutragen.

Wanderers Bremen
 
ein (weiterer) Versuch, die Polizei schlecht aussehen zu lassen, dafür sind dann sogar die dicksten Feinde Freunde...

Ohne Polizei wär alles nämlich super, da könnte man seine Aufkleber überall hinpappen, mit Pyro machen was man will und man wäre ach so frei...

... könnte hingehen, wann und wo man will, so in den Gästeblock zu einer gemeinsamen Spieldiskussion, würde nur nette und friedfertige Leute treffen rund um das Stadion und hätte auch noch jede Menge Spaß dabei...
 
Back
Top