FC Schalke 04


Was ist daran nicht zu verstehen? Es wurde vor (jetzt 4 Seiten, oder gar 5) gesagt Schalke hätte 130 Mio Verbindlichkeiten. Und daneben wurde in derselben Zusammenhang gesagt, es hätte ein EK von 30 Mio. Daraufhin sagte ich: Man könne Bei Schalke ... ---
Was gibts da nicht zu verstehen? Tausch das "könne" durch "möglicherweise".

Du hängst dich immer noch daran fest, daß keine Überschuldung vorliegt - das ist doch mittlerweile geklärt.


@SVW123
Manuel wird und kann das besser beantworten. Es könnte damit zusammenhängen, das Schalke kein Konzern im Sinne der Vorschriften für die Erstellung eines solchen ist.
 
Ja, dachte es mir bereits, dass die Postkarte eingeführt wurde, um Trolle besser kontrollieren zu können. Ist zwar Schade, dass soetwas nötig ist, aber denke es ist eine effektive Alternative.

Soweit ich weiß stellt Schalke keine konsolidierte Konzernbilanz auf. Keine Ahnung warum, stört mich auch.

@Manuel
Es ist doch letztlich egal, ob die Schulden der Stadiongesellschaft dort oder beim Verein liegen. Es ist ganz allein der Verein, der sie Abzahlen darf, da es ausser ihm keine oder kaum andere Einnahmen fürs Stadion gibt. Ob das Risiko nun nur beim Verein liegt oder auch bei anderen Anteilseigner ist nur wichtig, wenn die Gesellschaft pleite geht, was wohl niemand möchte (zumindest niemand der dem Club nichts Schlechtes wünscht).
Nebenbei sagen die Verantwortlichen ja alle, dass der Verein seine Anteile am Stadion im Laufe des Jahrzehnts wieder aufstocken will möglichst Richtung 100%.
Deshalb haben die Schulden fürs Stadion weiterhin Auswirkungen auf das Geschäfts des Vereins. Wenn es dort keine Schulden zu bedienen gäbe, könnte man zB die Pacht verringern, um dem Club zu helfen.


Ich kann leider auch nicht in die Köpfe der Verantwortlichen auf Schalke schauen. Denke die Schulden werden erstmal ganz normal in Raten getilgt, wie es jeder Hausbesitzer auch macht. Die CL-Einnahmen wären ja eine Sondertilgung. Denke da kann man durchaus drüber reden, ob die sinnig ist oder ob man das Geld anders verwendet.

Eine Liquiditätsreserve würde ich unheimlich begrüssen. Ich bin kein BWLer, aber so ganz naiv würde ich versuchen die Kosten so zu halten, dass man in einem Jahr ohne Europapokal max 5Mio € Miese machen würde. Das ist ein Betrag, bei dem der Verein noch einfach und schnell reagieren könnte (zB. Spielerverkäufe). Dazu würde ich 10Mio € als Reserve anlegen. Weiß nicht wie, ob als Kreditlinie oder ganz naiv auf dem Sparbuch. Damit wäre der Verein nicht mehr sofort in der Bredouille sobald sportlich etwas daneben ginge.

Denke so könnte man die Schulden dann auch regelmässig abbauen ohne unbedingt Sondertilgungen machen zu müssen. Ob das ganze dann 10 oder 20 Jahren dauern würde, wäre mir erstmal egal. Denke es ist utopisch die 250Mio in 10 Jahren abzubauen. Vielleicht meine Tönnies "nur" die 135Mio, die alleine auf dem Verein lasten. Selbst das wäre schwer genug.


@fire
Denke durch die GEW-Spritze ist der Kontostand des Clubs nahe 0 gewesen. Wenn man dann die Gelder aus dem DFB-Pokal nimmt und die CL-Einnahmen, die ja sicher sind, dürfte man den grössten Teil der 30Mio € zusammenhaben. Denke der Club hätte (oder hat) die CL-Einnahmen zu Geld gemacht, um damit sofort agieren zu können. Keine Ahnung wie man es gemacht hat. Solange es sich auch nur um die garantierten Gelder handelt, sehe ich dort auch kein Problem, solange es dann nach Eingang der Zahlungen nächstes Frühjahr alles sauber aufgelöst wird.

Letztlich hat Magath die Gelder auch gar nicht alle verwendet. Er hat, wenn man die Transfersummen ausgleicht, um die 15-20Mio€ ausgegeben, also 10Mio weniger als zur Verfügung stand. Damit könnte man die Liquiditätsreserve aufbauen.

Ich habe keine Ahnung wie die Rückzahlung der Fananleihe vonstatten gehen soll. Vielleicht legt der Club jedes Jahr Rücklagen an oder man macht ein paar Monate vorher eine neue Anleihe. Die Fananleihe jetzt wurde ja auch gemacht, um eine andere Anleihe von Adidas, die jetzt ausläuft, zu bedienen.

Bin ja auch ein skeptischer geworden, was die Aussagen der Verantwortlichen auf Schalke angeht. Immerhin kann ich mich dran entsinnen, dass Assauer in den 90ern noch gesagt hat, er würde nie Schulden machen um Spieler zu kaufen. Nur um dann kurz darauf Mpenza und Sand zu holen. Letztlich werden wir erst im Frühjahr ansatzweise sehen können, wie sich die Situation verändert hat. Solange die gesamten Gehaltskosten bei 50-55Mio€ liegen, wäre ich zufrieden.

@Schmolle
Deine Rechnung ist falsch, deshalb stellt sich Manu so quer. Schalke hat nicht 135Mio Verbindlichkeiten denen nur 30Mio € Eigenkapital gegenüberstehen, sondern der Club hat 223Mio € Aktiva, denen 193Mio€ Passiva gegenüberstehen. In der Passiva sind die Verbindlickeiten von 135Mio€ enthalten. Die Differenz aus Aktiva und Passiva ist dann das Eigenkapital (das eigentlich auch zur Passiva dazuzählt, aber so kann man es besser verstehen). Bei deiner Rechnung würdest du die Verbindlichkeiten zweimal zählen, einmal in der Passiva und dann nochmal bei deiner Gegenüberstellung zum EK.
 
J...
@Manuel
Es ist doch letztlich egal, ob die Schulden der Stadiongesellschaft dort oder beim Verein liegen. Es ist ganz allein der Verein, der sie Abzahlen darf, da es ausser ihm keine oder kaum andere Einnahmen fürs Stadion gibt. ...K.

Vollkommen richtig. Der Verein zahlt Miete, und die Stadiongesellschaft tilgt iher Verbindlichkeiten.

Da unterscheidet sich die Situation von S04 nicht im Geringsten von den anderen Bundesligisten. Insoweit ist es egal, ob Schalke Mieter ist oder Anteile an der Gesellschaft hält. Da gibt es keinen Unterschied wie zB zum FC Köln, der das RES von der Stadt anmietet.

Wir können uns über die Höhe der Miete unterhalten, klar. Aber die Schulden der Stadiongesellschaft sind nebensächlich.
 
warum erhebt schalke beim heimspiel gegen mainz am 33 spieltag nen top zuschlag ?

Entweder, weil die Mainzer-Fans auch Huntelaar mitfinanzieren sollen oder weil es für mindestens ein Jahr das letzte Heimspiel in der 1. Bundesliga sein wird :lol:

Spaß beiseite, es ist schon etwas eigenartig einen Top-Zuschlag für eine Partie gegen einen Verein zu verlangen, der weder als einer der Topclubs der Liga oder als Lokalrivale gilt und man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einmal weiß, ob dieses Match überhaupt noch einen entscheidenen Charakter haben wird.

Aber das unterstreicht die Eigenart der die Schalker Ticketpreispoltik und erhärtet den Verdacht, daß dort dringenst Geld benötigt wird.
 
Bist du irre, hier solche Vermutungen in den Raum zu stellen, da kommt bestimmt gleich wieder die blau-weiße BWL-Fraktion und wird dir genau das Gegenteil beweisen (wollen);)

Hömma, ich bin auch schalkierender BWLer und wundere mich über den Top-Zuschlag. Wahrscheinlich ist das aber erst der Anfang. S04 beginnt erst mal, bei no-name-Gegnern den normalen Top-Zuschlag zu erheben. Dann sind die Spitzenteams an der Reihe mit dem "Top-Top-Zuschlag". Gegen die Bauern gibts dann den "Jetzt-red-i-Top-Zuschlag und zu guter letzt noch der Derby-Zuschlag.

Man testet vlt. wirklich Angebot und Nachfrage aus. Das Ende der Fahnenstange wäre da auch noch längst nicht erreicht. Ich schätze die "Schmerzgrenze" beim Schalker Publikum noch um einiges höher ein. Zumindest, was die Sitzplätze angeht.

Es ist doch so, dass man schon seit längerer Zeit versucht, den Spagat zwischen reduzierten Stehplatzkarten und gewinnbringenden Sitzplatzkarten hinzubekommen. Ersteres in der Hoffnung, die stimmungmachenden Nordkurvler nicht zu verprellen. An einen gewissen Anteil Event-Fans auf den Sitzern hat man sich offenbar gewöhnt. Eine Entwicklung, die auch beim S04 nicht halt macht und m.E. leider auch nicht aufzuhalten ist.
 
Mr Ed

Nix gegen BWLer, sind ja auch nur Menschen:D, aber in letzte Zeit wurde hier verdammt viel Finanzkauderwelch gepostet.
So nu zum Thema, immerhin ist Mainz die Nr. 3 der aktuellen Buli-Tabelle - da macht ein Top-Zuschlag schon Sinn, meinst du nicht?;)
 
@ Mr Ed

Es ist natürlich legitim, daß man die „Schmerzgrenzen“ testet, nur hat Schalke 04 sich dafür gerade den ungünstigsten Moment ausgesucht, sprich in Begleitung zu den Millonentransfers und dem aktuellen Tabellenstand. Die Saison ist zwar noch jung, aber das Gefühl eines sportlichen Mißerfolgs zieht auf Schalke traditionell schneller seine Kreise als bei vielen andern Clubs und dann wird auch die Schmerzgrenze bei Teilen des Schalker Publikums erreicht bzw. gesunken sein, auch weil die Erwartungshaltung in den letzten 15 Jahren gestiegen ist. Hinzu kommt, daß für das Derby gegen Dortmund ein besonders exorbitanter Topzuschlag verlangt wird (zum Vergleich: in Dortmund kostet eine Stehplatzkarte für das Derby mit 17,40 € über 20% weniger), und damit hat die Führung von Schalke 04 wenig Fingerspitzengefühl bewiesen, denn daß man damit Öl in das ohnehin schon brisante Derbyfeuer gießt, hätte der Führungsebene von Schalke 04 eigentlich bewußt sein müssen.
 
@ Mr Ed

Es ist natürlich legitim, daß man die „Schmerzgrenzen“ testet, nur hat Schalke 04 sich dafür gerade den ungünstigsten Moment ausgesucht, sprich in Begleitung zu den Millonentransfers und dem aktuellen Tabellenstand. Die Saison ist zwar noch jung, aber das Gefühl eines sportlichen Mißerfolgs zieht auf Schalke traditionell schneller seine Kreise als bei vielen andern Clubs und dann wird auch die Schmerzgrenze bei Teilen des Schalker Publikums erreicht bzw. gesunken sein, auch weil die Erwartungshaltung in den letzten 15 Jahren gestiegen ist. Hinzu kommt, daß für das Derby gegen Dortmund ein besonders exorbitanter Topzuschlag verlangt wird (zum Vergleich: in Dortmund kostet eine Stehplatzkarte für das Derby mit 17,40 € über 20% weniger), und damit hat die Führung von Schalke 04 wenig Fingerspitzengefühl bewiesen, denn daß man damit Öl in das ohnehin schon brisante Derbyfeuer gießt, hätte der Führungsebene von Schalke 04 eigentlich bewußt sein müssen.

Ich bin ja auch nicht jemand, der alles rechtfertigt, was auf Schalke passiert. Hatte ja selbst geschrieben, dass ich mich gewundert habe. Das Argument des "ungünstigen" Momentes sehe ich allerdings nicht. Ganz im Gegenteil. S04 sollte hier mit offenen Karten spielen und den Fans klarmachen, dass sie über Eintrittspreise dazu beitragen sollen, Huntelaar&Co zu sehen. Wäre natürlich schön, wenns auch ohne Erhöhungen ginge. Geht aber offenbar nicht. Also habe ich es zu akzeptieren. Love it, change it or leave it.
 
Mr Ed

Nix gegen BWLer, sind ja auch nur Menschen:D, aber in letzte Zeit wurde hier verdammt viel Finanzkauderwelch gepostet.
So nu zum Thema, immerhin ist Mainz die Nr. 3 der aktuellen Buli-Tabelle - da macht ein Top-Zuschlag schon Sinn, meinst du nicht?;)

So ist es. Kenne allerdings viele BWLer, mit denen ich eigentlich nicht so viel zu tun haben möchte.

Eigentlich müsste man jetzt den Top-Top-Zuschlag für das Heimspiel gegen Hoffe festlegen. Wer weiß, wie lange die da oben noch stehen;)
 
Mr Ed
Ich denke die Akzeptanz der Kartenpreise wird natürlich ganz stark mit dem weiteren Saisonverlauf zusammenhängen. Wenn euer Huntelaar die Gegner reihenweise abschießen sollte, werden natürlich alle Fans gern bereit sein, für so einen Traumsturm etwas mehr auf die Kassentheke zu legen - aber wenn der Erfolg ausbleibt...:stirn:
 
na warte ab heute abend bei den eingangstoren... steht ja sie haben zwar noch eine karte aber... es gab kurzfrisitg noch ein zuschlag zwecks top spiel sie müssen noch 5€ drauf packen um ins stadion zu kommen :lol:
 
Ich bin ja auch nicht jemand, der alles rechtfertigt, was auf Schalke passiert.

Stimmt, Du bist ja nicht m-top. :D

Das Argument des "ungünstigen" Momentes sehe ich allerdings nicht. Ganz im Gegenteil. S04 sollte hier mit offenen Karten spielen und den Fans klarmachen, dass sie über Eintrittspreise dazu beitragen sollen, Huntelaar&Co zu sehen. Wäre natürlich schön, wenns auch ohne Erhöhungen ginge. Geht aber offenbar nicht. Also habe ich es zu akzeptieren. Love it, change it or leave it.

Daß mit offenen Karten gespielt wird, dagegen ist ja auch nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil, aber Preiserhöhungen für Eintrittkarten kann man (im Gegensatz z.B. bei einer Inhaltsreduzierung bei einer Tüte Chips) wohl kaum versteckt durchführen (es sei denn, man darf erst nach der 15. Minute das Spiel ansehen).

Daß durch höhere Eintrittspreis Spieler verpflichtet oder ggf. gehalten werden können, dagegen ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden. Aber in Anbetracht der diskussionswürdigen Finanzpolitik (ich hoffe, ich habe mich jetzt nicht zu wertend ausgedrückt) und dem, was an teurem Spielermaterial in den letzten Jahren bei Schalke 04 gekommen ist, welches auch nicht oder nur bedingt den gewünschten sportlichen Erfolg gebracht hat, werfen diese jüngsten Verpflichtungen sowie die damit zeitgleich verbundenen Preiserhöhungen schon die Frage auf, ob die höheren Ticketpreise wirklich eine erträgliche Investition sind oder Schalke 04 damit wieder einmal viel Geld vergeblich für das Ziel verbrennt, um auf dem Briefpapier hinter der 1958 eine weitere Jahreszahl hinzufügen zu können. Noch ist die Saison jung, daß man sportlich noch kurzfristig etwas beheben kann, aber wenn Schalke in den nächsten Wochen den Anschluß an die sportlichen Ziele (vorübergehend) verliert, dann kann durch ein Preise-rauf-Qualität-runter die Stimmung bei manchen Fan kippen.
 

Besteht die Möglichkeit, das du mich verwechselst?
Wie auch Mr.Ed bin und bleibe ich Schalker durch und durch!

Allerdings bedeutet das nicht zwangsläufig, das ich alles "gut" finde und mit dem Mythos Schalke end(T?)schuldige was in Gelsenkirchen geschieht.

Wer, so wie ich, dem Verein bereits über 42 Jahre die Treue hält, hat einiges erlebt.Und stand mehr als einmal kurz davor sich den "Strick" zu nehmen, besonders in der Ära Assauer...
 
@Schmolle
Deine Rechnung ist falsch, deshalb stellt sich Manu so quer. Schalke hat nicht 135Mio Verbindlichkeiten denen nur 30Mio € Eigenkapital gegenüberstehen, sondern der Club hat 223Mio € Aktiva, denen 193Mio€ Passiva gegenüberstehen. In der Passiva sind die Verbindlickeiten von 135Mio€ enthalten. Die Differenz aus Aktiva und Passiva ist dann das Eigenkapital (das eigentlich auch zur Passiva dazuzählt, aber so kann man es besser verstehen). Bei deiner Rechnung würdest du die Verbindlichkeiten zweimal zählen, einmal in der Passiva und dann nochmal bei deiner Gegenüberstellung zum EK.

Das habe ich doch schon längst eingeräumt - nur stellte Manuel immer (wieder und bis vor kurzem) immer auf meinen Post ab, der nur diese Gegenüberstellung machte (ohne Aktiva und all die anderen Dinge zu erwähnen, weil diese zu dem Zeitpunkt vor 5 Seiten wo ich jenen ersten Post schrieb a) nicht diskutiert waren und b) mir somit nicht bekannt). Ich selber hatte in jenem ersten Post auch vorsichtig mit Konjunktiven agiert. Da kann man schon mal genau lesen. Wenn ich "könnte" schreibe steht das nicht für allumfassende metaphysische Gewißheit für alle und jeden.

Sag du jetzt nicht (auch noch) das ich falsch liege, ich habe meine Aussagen längst relativiert, was dir - wenn du hier mit und querliesst nicht entgangen sein dürfte.

Also - für Dich und Manuel: :beer:
(da könnte man echt wieder zum Säufer werden bei sowas :D )

@svw 1992
Letztes Saisonheimspiel ist immer ein Grund den Ticketpreis anzuheben. Egal wie der Gegner heißt. Ist auch bei jedem Verein eines der begehrtesten Heimspiele, weil da die Mannschaft in die Pause verabschiedet wird. Da nehmen auch andere Vereine gern einen Zuschlag.

Und unsere "Taktik" die Dauerkartenpreise auf einen Schlag zum Teil auf mehr als 100 Euro zu erhöhen war auch sehr geschickt und riecht in keiner Weise nach der Suche nach neuen Einnahmequellen ... :)
 
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