[Diskussion] Wesley

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Zitat von Schließmuskel1000;1203107:
Dazu müsste man erstmal wissen wieviel von den 7,5 Mio. € an den Investor geht, denn ich denke nicht, dass dieser zusammen mit dem FC Santos um den Transfererlös verhandelt. Jeder verkauft seine Anteile für sich selbst. Es ist also möglich, dass wir die 25% der DIS günstiger bekommen, als 25% vom FC Santos. Eine so aufgeteilte Transferlage ist kompliziert von außen zu überblicken.

Bis dahin völlig richtig, außer das der Anteil von Santos 35% und nicht 25 % beträgt.

Zitat von Schließmuskel1000;1203107:
Und die 40% die Wesley und sein Berater halten, sollten Santos zu Gunsten abgetreten werden, damit Santos mit der Ablöse einverstanden ist. Was anderes habe ich bisher noch nicht gehört. Bei 10 Mio. € festgeschriebener Ablöse würde Santos demnach 7,5 Mio. € verdienen. Das entspricht dem gesamten Gebot von Werder, wenn die Zahlen so stimmen.

Das ist in mehrerer Hinsicht unlogisch bzw. unzutreffend.

Wenn die Freigabeklausel wie berichtet 10 Mio. beträgt und Santos nur 35% Anteil daran hat, dann kann sich Santos der Freigabe wohl kaum verwehren, wenn sie 3,5 Mio bekommen. Warum sollte man ihnen also freiwillig mehr bezahlen bzw. warum sollten Wesley/do almeida dann mehr an Santos abtreten als nötig ?

Der nächste Fehler ist, dass selbst wenn man alle Anteile von Wesley/do Almeida an Santos abtreten würde, die dann nur 75% von 7,5 Mio bekommen würden. Das wären aber nur 5,625 Mio. und nicht 7,5 Mio.

Dann wiederum blieben für die Investorengruppe nur 1,875 Mio. übrig, sie könnten aber einen Transfer verhindern, wenn sie keine 2,5 Mio. bekommen.
Warum also sollten die dann einer geringeren Zahlung zustimmen, wenn gleichzeitig Santos mehr bekommt, als sie nach der Freigabeklausel beanspruchen könnten ?

Das berichtet wurde, das Wesley/do Almeida ihre Anteil von zu s. 40% an Santos abtreten würden (wonach Santos 75% hätte) stimmt zwar. Angesichts der unlogischen Folgen darf man allerdings bezweifeln, dass das auch exakt genau so passiert ist. Das würde wohl voraus setzen, dass die Freigabeklausel im Detail anders ist, als bisher geschildert. M.a.W. es wurde dann einiges an Unstimmigem berichtet.

Da wir alle hier aber keine genaue Kenntnis des Vertrags samt seiner Freigabeklausel und keine genaue Kenntnis des Angebots von Werder haben, sind wir leider auf die teils widersprüchlichen infos angewiesen.
 
Bei mir ist inzwischen der 628. Begrüßungskaffee kalt geworden, ich brauch dringend mal ne Ansage, das wird teuer auf die Dauer...
 
Bis dahin völlig richtig, außer das der Anteil von Santos 35% und nicht 25 % beträgt.

Ich habe nie gesagt das Sie nur 25% halten. Ich habe nur gesagt, dass es möglich ist, dass Werder für 25% von Santos evtl mehr zahlen müsste als für 25% von der Investorengruppe. Das sollte nur ein Vergleich sein und 25% kann man schlecht mit 35% vergleichen.

Das ist in mehrerer Hinsicht unlogisch bzw. unzutreffend.

Wenn die Freigabeklausel wie berichtet 10 Mio. beträgt und Santos nur 35% Anteil daran hat, dann kann sich Santos der Freigabe wohl kaum verwehren, wenn sie 3,5 Mio bekommen. Warum sollte man ihnen also freiwillig mehr bezahlen bzw. warum sollten Wesley/do almeida dann mehr an Santos abtreten als nötig ?
Ich vermute, dass die festgeschriebene Ablöse von 10 Mio. € für die 35% von Santos gelten. Habe ich vorher auch nicht so wirklich bedacht. Wieso sollten Wesley und die Investorengruppe einen Festpreis für Ihre Anteile machen? Da gibt es keinen Grund für.
Der nächste Fehler ist, dass selbst wenn man alle Anteile von Wesley/do Almeida an Santos abtreten würde, die dann nur 75% von 7,5 Mio bekommen würden. Das wären aber nur 5,625 Mio. und nicht 7,5 Mio.
Auch hier habe ich nicht geschrieben, dass die 7,5 Mio. komplett an Santos gehen würden. Ich sagte, dass das gesamte Gebot von Werder 7,5 Mio. € beträgt, habe aber kein Wort über die Verteilung dieses Geldes verloren.

Dann wiederum blieben für die Investorengruppe nur 1,875 Mio. übrig, sie könnten aber einen Transfer verhindern, wenn sie keine 2,5 Mio. bekommen.
Warum also sollten die dann einer geringeren Zahlung zustimmen, wenn gleichzeitig Santos mehr bekommt, als sie nach der Freigabeklausel beanspruchen könnten ?
Was sich erledigt hätte, da die festgeschriebene Ablöse nicht für die Transferrechte der Investorengruppe zählt. Wie ich vermute ;)

Das berichtet wurde, das Wesley/do Almeida ihre Anteil von zu s. 40% an Santos abtreten würden (wonach Santos 75% hätte) stimmt zwar. Angesichts der unlogischen Folgen darf man allerdings bezweifeln, dass das auch exakt genau so passiert ist. Das würde wohl voraus setzen, dass die Freigabeklausel im Detail anders ist, als bisher geschildert. M.a.W. es wurde dann einiges an Unstimmigem berichtet.

Nach meinen neusten Vermutungen macht es durchaus Sinn, denn Santos will für Ihre 35% 10 Mio. €, die Sie aufgrund der relativ kurzen Vertragslaufzeit schwer eintreiben können. Deshalb wird nachgebessert mit den 40% von Wesley und seinem Berater.

Da wir alle hier aber keine genaue Kenntnis des Vertrags samt seiner Freigabeklausel und keine genaue Kenntnis des Angebots von Werder haben, sind wir leider auf die teils widersprüchlichen infos angewiesen.

Wir werden auch wohl nie eine Auflösung bekommen.
 
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