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Etwas anderes fand ich äusserst aufschlußreich von KA in seinem Interview mit dem Kicker, in dem, angesprochen auf das Investorenmodell des HSV, eine grundsätzliche Öffnung auch für Werder nicht mehr ausschloss, weil er auch sieht, dass Werder mit Vereinen wie Wolfsburg (VW), Bayer und der TSG Hoffenheim, ohne eine zusätzliche Geldeinnahme, nicht wird auf Dauer konkurrieren können. Kind ist damals mit seinem Vorstoß bei der DFL gegen die 50 +1 Regel kläglich gescheitert. Die Bundesliga hat bereits mit Bayer Lev und dem VFL Wolfsburg schon Ausnahmeregelungen in dieser Sache geschaffen. Es gilt aus juristischen Kreisen als ziemlich sicher, wenn einer vor dem Europäischen Gerichtshof gegen diese Ungleichbehandlung klagen würde, dass derjenige Recht bekommen würde. Ich bin selber kein Freund der Abschaffung dieser Regel! Nur die Front scheint langsam und stetig zu bröckeln. Der HSV hat den Anfang gemacht. Mal sehen, wer in den nächsten Jahren Ähnliches versucht???
Von welchen "Ultimaten" geht hier denn schon wieder die Rede? Welcher "Zick-Zack-Kurs"?
Es wurden dann seitens KA Ultimaten gesetzt (zB März 2009, vor der WM in Südafrika) die von der anderen Seite klar umgangen worden sind. Jetzt das Interview in der Kreiszeitung, in dem KA die Verhandlungen als gescheitert bezeichnet, um diese Tage später erneut dieses zu relativieren.
Was sollte KA auf diese Weise und insbesondere im Sinne von Werder Bremen erreichen können?
Und, weil es dazu passt und Du es ansprachst, gerade vor einem Jahr hat KA mit viel Geduld und Geschick bewiesen, dass er so Pizza und Boro (was beides letztlich ein elementarer Wunsch des Trainers war) kostengünstig zurückholen und gleichzeitig den sportlichen Vorstellungen gerecht werden konnte.
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Fakt ist, MÖ will und wird den Verein sobald als möglich verlassen.
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Richtig, aber um die zu haben, ist es eine logische Konsequenz, dass der Verein alle Möglichkeiten, die machbar sind, auslotet und das so lange, es geht. Dies hat weder mit Hinhaltetaktiken oder ähnlichem zun tun, sondern mit normalen Umständen des Geschäfts Profifussball.Planungssicherheit.
Ich sprach von den Planungen vor der Saison 09/10.Borowski und den sportlichen Vorstellungen gerecht werden?
Aber welcher Club-Verantwortliche würde so viel A... in der Hose haben, dagegen zu klagen? .

Da ich vermute, dass Bremen und syker1983 ihre intimen Kenntnisse der Materie hier nur in Ansatzweise offenbaren, stehen uns nach ihrer Amtsübernahme sicher fette Jahre ins Haus, wo durch knallhart raus verhandelte Ablösesummen der eine oder andere Weltklassespieler für Werder verpflichtet werden wird.:grinsen:


Das wäre aber von beiden Seiten taktisch nicht sehr klug gewesen. Hätte Werder die Verhandlungen als beendet erklärt, würden uns die Interessenten kaum noch etwas bieten, weil sie wissen, dass Werder nichts mehr in der Hand hat. Von der anderen Seite wäre es auch nicht klug gewesen, da man so keinen Notfallplan mehr gehabt hätte, hätte Mesut die WM total Ups, ich muss meine Wortwahl ändern
.Was soll die FIFA groß machen daran? Das Sklaventum offiziell erlauben? Sehe da keine rechtlichen Möglichkeiten auch nur irgendwas an der Situation zu ändern -leider, wie ich betone. Man ist als Verein dem Wohl und Wehe neureicher 20jähriger unterworfen, die eben eigene Ziele verfolgen und denen der Arbeitgeber weitesgehend am Hinter vorbei geht.

Aber es gibt einige wenige Profis, die nicht zu 100 Prozent dabei sind. Da muss man klar sagen, ohne die Bereitschaft mitzuziehen haben sie keine Zukunft bei Werder.
Allofs auf Werder.de
Einen schlechten Tag kann man haben, aber das war heute nicht das Thema. Laufbereitschaft und Engagement müssen immer da sein. Aber es gibt einige wenige Profis, die nicht zu 100 Prozent dabei sind. Da muss man klar sagen, ohne die Bereitschaft mitzuziehen haben sie keine Zukunft bei Werder.
Diese Worte kennen wir doch schon aus den letzten Jahren,passiert ist aber nie viel.Viele Worte wenig Taten,leider![]()