Wird Uli Hoeneß neuer DFL-Chef?

Soll Uli Hoeneß DFL-Präsident werden?

  • Ja!

    Votes: 38 40,0%
  • Nein!

    Votes: 45 47,4%
  • Interessiert mich nicht. Das interessiert mich wirklich nicht!

    Votes: 12 12,6%

  • Total voters
    95
  • Poll closed .
Man kann zwar halten von Hoeneß was man will (Ich bin auch nicht wirklich gut auf ihn zu sprechen), aber der Mann hat Ahnung vom Geschäft.
Gibt definitiv sehr viel schlechter Varianten für diesen Posten.
Es bleibt allerdings die Gefahr, dass der FCB dadurch noch mehr Boni erhält.
 
Desaströs wäre das. Hoeneß hatte damals keine Skrupel, als Vertreter der Liga in den Verhandlungen mit Kirch alle anderen aufs Kreuz zu legen, um für die Bayern eine Extrawurst auszuhandeln. Eindrucksvoller kann man nicht unter Beweis stellen, dass man für dieses Amt, in dem man ein Vertreter für alle Vereine sein muss, charakterlich völlig ungeeignet ist.
 
Desaströs wäre das. Hoeneß hatte damals keine Skrupel, als Vertreter der Liga in den Verhandlungen mit Kirch alle anderen aufs Kreuz zu legen, um für die Bayern eine Extrawurst auszuhandeln. Eindrucksvoller kann man nicht unter Beweis stellen, dass man für dieses Amt, in dem man ein Vertreter für alle Vereine sein muss, charakterlich völlig ungeeignet ist.

Dass der Wurst-Bräter eine Funktion bei der DFL dazu nutzen würde, dass z.B. die Fernsehgeldverteilung mehr zu Gunsten der Bazis ausfallen müsste, wie von Rummelfliege schon so lange gefordert, dürfte nun wirklich außer Frage stehen. Der macht das doch nicht aus reinem Zeitvertreib.
Hoffe nur, dass andere das irgendwie noch verhindern und nen anderen Vogel positionieren.
Sonst heißt es vllt. bald "Lets dance" - den Tango korrupti.:wild:
 
Auch UH bräuchte die Zustimmung der anderen Lizenzverein, um die Fernsehgeldverteilung neu zur regeln. Die Bayern versuchen das ja seit geraumer Zeit, aber die restlichen Clubs wehren sich dagegen. Also an der Front mache ich mir wenig sorgen.
Ansonsten muss ich sagen, dass Hoeneß für den Job durchaus qualifiziert wäre. Bei aller persönlichen Abneigung gegen den "Herrn der Würste", gibt es nicht viele Sportfunktionäre, die ihren Job in der Art und Weise zu Gunsten seines Arbeitsgebers gemacht hat, wie Hoeneß.
 
Ist doch Blödsinn, dass es dabei nur um eine Verbesserung der Situation des FCB geht. Der Liga-Chef kann ja nicht machen was er will. Und als Geschäftsmann kann man gegen Hoeness kaum was sagen. Ich fänds nicht schlecht.
 
Uli würde monetär bessere Verträge mit den Fernsehanstalten aushandeln und das kommt letztlich allen zu Gute - so mein Denken.
Aber solange da nichts spruchreif ist, taugt das nur um die verbale Anti-Hoeneß Keule auszupacken und Blätter zu verkaufen.
 
Hoeneß tritt gegen Rauball an

Was haltet ihr davon?

Ich persönlich würde es befürworten. Mit ihm würde eine große Manager-Persönlichkeit das Heft in die Hand nehmen und könnte auch das Standing der Bundesliga im Ausland erhöhen, die Auslandsvermarktung verbessern etc. . Und das Hoeneß mit Geld umgehen kann, ist ja bekannt.
 
Rein vom Knowhow würde ich Hoeneß da gerne sehen, andererseits macht Rauball die Sache ja ordentlich und Hoeneß würde nur noch mehr Einfluss der Bayern bei der DFL bringen. Weiß nicht so wirklich, was ich davon halten soll. Wenn er denn überhaupt gewählt wird.
 

Das nehm ich beim Wort. Schließe mich dem voll und ganz an!

Hoeness wäre schon ein ausgezeichneter Mann für den Posten. Man kann sagen was man will, aber er hat im Managerwesen das richtige Händchen. Aber da Rauball seine Sache bisher auch nicht sooo schlecht macht (halte ihn auch für einen kompetenten Mann), wäre mir Uli schon lieber als Präsident des DFB. Dort haben wir eigentlich seit Jahren eine Stelle offen, die von dem dicken, unwichtigen, grauhaarigen Mann mit Doppelkinn eigentlich nur warmgehalten wird.
 
Könnte mir schlimmere Kandidaten vorstellen. Hoeneß wäre vor allem mal ein standhafter Gegenspieler zum DFB, der scheinbar langsam größenwahnsinnig wird.
 
Rein fachlich gibt es wohl kaum jemanden der besser geeignet wäre. Allerdings hätte ich die Befürchtung, dass die DFL damit zur Interessenvertretung des FCB wird.
 
er wird, falls gewählt, das tun, was er seit langem erfolgreich macht...

er wird das meiste für die Bauern rausholen und um den Rest (falls was übrigbleibt) darf sich dann der Rest streiten...

ich hoffe sehr, dass dieser Kelch an mir/uns vorbeigeht...

um es mit einer Lieblingsfloskel der Bauern zu sagen...

das wäre "unerträglich"...
 
Fachliche Kompetenz hin oder her, er ist einfach nur ein ------------, ------, ---------.

Traurig das ich hier selbst Zensur machen muss, aber das letztemal wo ich geschrieben habe was er ist gab es eine Verwarnung, warum auch immer.

Hinzu kommt noch der Interessenkonflikt mit den Bayern, in keiner der anderen großen Ligen ist alles so auf einen Verein fixiert wie bei uns, dass ist echt zum kotzen.

Die Liga braucht endlich einen Gegenpol, sollte endlich mal ein Milliardär bei uns einsteigen wären wir das endgültig, denn die Kompetenz ist schon seid Jahren vorhanden.
 
Kopetent wäre Wurst-Ulli sicherlich, aber er ist und bleibt für mich der personifizierte FC Bayern.

Mir als großer Freund des "Amateurfussballs" entwickeln sich die DFL-Ligen in den letzten Jahr eh viel zu sehr in Richtung geschlossener Gesellschaft. Und Ulli Hoeneß Vorstellung und Wünsche sind ja seit Jahren bekannt. Er will die Liga noch besser Vermarkten und höhere Einnahmen für die Spitzenclubs erzielen. Aus Sicht eines erfolgreichen SV Werder wohl auch durchaus interessant, aber für mich lebt gerade die Bundesliga davon, dass auch Überraschungen möglich sind und es kein extremes Gefälle zwischen den ersten fünf, sechs Clubs der Liga und dem Rest gibt so wie es beispielsweise in England der Fall ist.

Für mich würde die Personalie Hoeneß also für eine Ausrichtung stehen, die ich nicht möchte. Daher bin ich klar gegen Hoeneß als DFL-Chef!
 
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