Der Whisky (+ Werder Gin) wird morgen bei mir sein.
Aktuell ist er aus Bremen unterwegs.
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Ein Whisky der sich pur sehr gut genießen lässt und es trotzdem nicht dekadent ist, wenn er für Mixen verwendet wird.
Oh, ein Whiskeynerd.Caol Ila kommt bei mir nicht so gut weg wie Laphroiag.
Zusammenfassend über alle noch aktiven Islay-Distillen würde ich diese ganz grob so anordnen:
Ardbeg = Lagavulin = Laphroaig > Kilchoman = Bowmore = Bruichladdich > Caol Ila = Bunnahabhain > Ardnahoe
Kommt da aber natürlich auf die einzelnen Whisky im Detail an. Mit den ersten sechs macht man aber nichts falsch, wenn man nicht einen von diesen unsäglichen 5 Jährigen nimmt.
Die ersten drei stellen für mich einfach die besten Whisky her. Wird Zeit, das ich da mal wieder hinkomme.
Ardnahoe ist noch jung und so viele Verschiedene habe ich von denen noch nicht probiert. Mal schauen was da noch kommt.

Whisky Adventskalender. Inhalt sieht sehr vielversprechend aus.
https://www.vita-dulcis.de/whisky-deluxe-adventskalender-2021
investieren möchte bekommt einen moderat rauchigen sehr blumigen und leicht mentholigen Whisky. Habe ernsthaft überlegt mir ein paar Flaschen zu kaufen aber die Vernunft hat dann doch gesiegt. 
@Bremen kann wohl was dazu sagen.Adventskalender war gut.
Gab sogar einen Whisky, der mich komplett und vollständig überzeugt hat, der Islay Violets 33 Jahre, sehr wahrscheinlich ein Bowmore. Die einzige 10 von 10 im Kalender.
Wer das notwendige Kleingeldinvestieren möchte bekommt einen moderat rauchigen sehr blumigen und leicht mentholigen Whisky. Habe ernsthaft überlegt mir ein paar Flaschen zu kaufen aber die Vernunft hat dann doch gesiegt.
Eine einzige Enttäuschung waren hingegen die Abfüllungen von Hunter Laing. So wie die gebrannt haben bezweifel ich sehr stark das die Altersangaben korrekt sein konnten oder ganz einfach etwas wesentlich jüngeres (und vielleicht auch anderes?) abgefüllt wurde.
Caol Ila kommt bei mir nicht so gut weg wie Laphroiag.
Zusammenfassend über alle noch aktiven Islay-Distillen würde ich diese ganz grob so anordnen:
Ardbeg = Lagavulin = Laphroaig > Kilchoman = Bowmore = Bruichladdich > Caol Ila = Bunnahabhain > Ardnahoe
Kommt da aber natürlich auf die einzelnen Whisky im Detail an. Mit den ersten sechs macht man aber nichts falsch, wenn man nicht einen von diesen unsäglichen 5 Jährigen nimmt.
Die ersten drei stellen für mich einfach die besten Whisky her. Wird Zeit, das ich da mal wieder hinkomme.
Ardnahoe ist noch jung und so viele Verschiedene habe ich von denen noch nicht probiert. Mal schauen was da noch kommt.
Ich würde es wohl nicht hinbekommen, weil die Ausschläge der einzelnen Whiskys nach oben und nach unten teilweise sehr groß sind. So fand/finde ich z.B. bei Ardbeg den 17y (den gibt es jedoch schon > 10 Jahre nicht mehr) und Corryvrecekan für große klasse, der Wee Beastie grenzt dagegen ebenso an Körperverletzung wie die jüngeren Bowmores, dessen 15y (vor ein paar Jahren hieß er noch 15y Darkest) und Mariner Wenn das jüngste Destillat jünger ist als draufsteht, wäre das ein Verstoß gegen die Scotch Whisky Regulations SWR, auf der auch das EU-Recht bei Whisk(e)y basiert.Eine einzige Enttäuschung waren hingegen die Abfüllungen von Hunter Laing. So wie die gebrannt haben bezweifel ich sehr stark das die Altersangaben korrekt sein konnten oder ganz einfach etwas wesentlich jüngeres (und vielleicht auch anderes?) abgefüllt wurde.
Wenn es nicht an deiner Tagesform lag, klingt es eher nach einem Fehler als nach "Etikettenschwindel". Die Ursachen hierfür können vielschichtig sein, z.B.Es kamen hier mehrere Faktoren zusammen. Ziemlich dominanter Alkoholgeruch, wenig Komplexität, für das Alter von 24-30 Jahren ein zu starkes Brennen beim Abgang, was aber natürlich auch am recht hohen Alkoholgehalt der Abfüllungen oder einer fortschreitenden Verweichlichung meinerseits liegen kann. Aber wenn ein Ratzeputz milder im Abgang ist kann das kein gutes Zeichen sein und der Whisky fällt bei mir durch.
Das lässt sich pauschal leider nicht beantworten, weil hier zu viele Faktoren eine Rolle spielen. Im Whisky kommen bis zu 20 unterschiedliche Phenole vor und jedes einzelne davon bringt eine eigene Aromennote mit. Hinzu kommt, dass Geschmack eine subjektive Sache ist. so du den selben Whisky heute geschmacklich anders wahrnimmst als es gestern der Fall war.Wie ist eigentlich beim Octomore der vielfach hohe Phenolgehalt gegenüber anderen Islay Whiskys zu schmecken?
Ich habe den neuen zu Weihnachten von Schwiegerelterns geschenkt bekommen. Den Malt finde ich richtig gelungen, leider ist nicht herauszubekommen, von welcher Brennerei der stammt, aber ist ein sehr runder, fruchtiger Speyside. Den könnte man auch an Whisky-Einsteiger verschenken.Hab gerade gesehen. Es gibt einen neuen Werder Whisky.
OK, neu? Keine Ahnung, oder nur in einer neuen/anderen Flasche?
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Bei Merchandising-Produkten sind die Hersteller eher selten bekannt. Und in der Speyside gibt es ja schier unendlich Destillen.Den Malt finde ich richtig gelungen, leider ist nicht herauszubekommen, von welcher Brennerei der stammt, aber ist ein sehr runder, fruchtiger Speyside.

Bei Merchandising-Produkten sind die Hersteller eher selten bekannt. Und in der Speyside gibt es ja schier unendlich Destillen.![]()

Mit wie vielen Leuten?Den ersten fand ich, als eher Banause was Whiskey angeht, wirklich gut. Die Flasche hat auch nicht lange gehalten und wurde bei einer lustigen Küchenschlacht nur an dem Abend zu 3/4 geleert....![]()

Mit wie vielen Leuten?![]()
