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Also der Ardmore TC ist auf keinen Fall sprittig,eher mild.
Und er ist 12 Jahre alt,definitiv.
http://www.whisky-expert24.de/ardmore-traditional-cask-gb-46_8394_3.htm
Kann man auch in anderen Quellen nachlesen.
PS: Die Hanse-Spirit war der absolute Hammer,was für eine Location.


Eine fehlende Altersangabe sollte man nicht automatisch als Makel ansehen. Es gibt sicherlich einige Sorten, bei denen die Hersteller das Alter des Flascheninhalts gerne unter den Teppich kehren. Aber es gibt auch hervorragende Blends - wie z.B. den von dir erwähnten Jura Prophecy - bei denen es den Herstellern nicht darauf ankommt, das Alter des jüngsten Whisky in diesem Blend zu verschweigen, sondern weil ihnen eine ganze bestimmte Geschmacksrichtung vorschwebt. Und um diese zu erreichen, kann es durchaus möglich sein, daß z.B. in einem Jahr dafür der jüngste Anteil des Blends 10 Jahre alt ist und in einem anderen Jahr nur 9 oder auch 12 Jahre.
Antwort der Jungen-Bowmore-Nein-aber-ab-15y-Ja-Fraktion: Es würde mich ehrlich gesagt auch wundern, wenn man dort Sherry-Noten entdeckt, denn der Tempest reift in First-Fill-Bourbon-Fässern.
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Zum Thema Macallan ersetzt die Fine Oak und Sherry-Serie habe ich folgenden Post von Herrn Lüning im Forum des TWS's gefunden:..................
Man darf gespannt sein...![]()
Die Möglichkeiten, wie solche Gerüchte in die Welt kommen, können vielfältig sein. Dagegen hilft einfach nur, möglichst viele weitere Infos zu bekommen und sich ein eigenes Bild zu machen. 
Die Möglichkeiten, wie solche Gerüchte in die Welt kommen, können vielfältig sein. Dagegen hilft einfach nur, möglichst viele weitere Infos zu bekommen und sich ein eigenes Bild zu machen.


Mmmh, der Bowmore 18. Hab den bei der Hanse Spirit endlich mal probiert (kannte vorher nur den 17er) und war hin und weg. Denke auch, dass der sofatester gefallen könnte. Bei dem stehen die dunklen Früchte klar im Vordergrund und nur ein Hauch von Schokolade im Abgang. Beim Darkest ist es im Grunde umgekehrt. Das hat Bowmore schon geschickt gemacht. Zwei absolut geniale Whiskys, die sich nicht gegenseitig in die Quere kommen. Die Frage, ob man den Darkest oder den 18er nimmt, stellt sich für die meisten also gar nicht.
Hab denn noch so einiges probiert:
Dalmore 15: nicht wirklich spektakulär. In dieser Sparte greif ich denn doch lieber zum Glendronach Revival.
Port Charlotte An Turas Mor: Hat mir gut gefallen. Bei dem habe ich denn auch den Speck geschmeckt.
Yamazaki 12: Ganz nett, aber auch nix besonderes. 55 würde ich dafür nicht ausgeben. Geschmacklich würde ich ihn in den Highlands einordnen.
Laphroig Triple Wood: Hat mir überraschend gut gefallen. Werd mir den wohl in die Bar stellen. So langsam entdecke ich auch die Mediziner für mich...
und denn noch 1-2 andere, die aber nicht so der Rede wert waren.
Insgesamt war ich von der Veranstaltung ein wenig enttäuscht. Die Location war natürlich genial. Aber die Auswahl bei den OAs hätte etwas größer sein dürfen. Die Preise fand ich auch ganz schön deftig. In der Kneipe bezahlt man auch nicht mehr. Aber hat sich dennoch definitiv gelohnt. Konnte meinen Horizont wieder ein Stück erweitern.
Danke :bier: Und wieder was dazu gelernt. Ist eigentlich auch abgesehen von Gewinnmaximierungs- und Marketingquatsch eine weitere einleuchtende Erklärung. Wobei ich mir dann wünschen würde, dass man wenigstens irgendwoher eine gesicherte Angabe über das Mindestalter bekommen kann.
Das man die nicht bekommt, wird aber wohl auch daran liegen, dass die Hersteller damit eine Reihe Kunden vergraulen könnten. Denn dass aus einer Brennerei sagen wir mal über 10 multi-vintage-Whiskies zu einem "single malt" werden, stellen sich viele Kunden sicher nicht vor, wenn sie "single malt" haben wollen und auf der Flasche lesen. Obwohl es ja zulässig ist, weil "single malt" ja nur einen malt whisky aus einer Brennerei meint und eben kein "single cask bottling".
Beim Bunnahabhain darach ur zB. hab ich zwischenzeitlich irgendwo gelesen, dass die jüngsten Fässer nur 8 Jahre haben und die ältesten bis zu 20 Jahre. Genau wie Du schreibst, um den "richtigen" Geschmack einzustellen.
Mir persönlich geht das (12 Jahre Altersunterschied in einer Abfüllung vermischt) schon zu weit !
Weil eben gefühlsmäßig eher in Richtung eines blend.
Gewisse, geringfügige Unterschiede finde ich bei single malts gerade das Salz in der Suppe.
Solange die Unterschiede eben nur geringfügig bleiben und sich die Qualität nicht immer weiter nur verschlechtert, (wie ich zB. beim Lagavulin meine zu schmecken, wenn ich meine aktuelle Flasche mit meinen Eindrücken aus vergangenen Jahren vergleiche)
Eigentlich müssten ein guter master distiller und verschiedene Fässer eines Jahrgangs ausreichen, um eine im Groben gleiche Qualität und Geschmack zu erzeugen. Man braucht dafür m.E. nicht Fässer aus vielen verschiedenen Jahrgängen, die teils über 10 Jahre auseinander liegen.
Hinter solchen Aktionen vermute ich einfach das "normale" Streben nach Gewinnmaximierung und das Austesten, was die Kunden alles mit machen.

Also ich würde sagen,das junge Bowmore halt oft ruppig,ungestüm und unfertig daherkommen,deswegen mag der Bremen die wohl nicht
Hättest mal lieber ein paar UA probieren sollen.
Alles gut,man sollte immer das tuen was man selber denkt,nächstes Jahr fahren wir da zusammen hin und dann passt datHabe ich mir im Nachhinein auch schon gedacht.
Aber als fortgeschrittener Anfänger habe ich irgendwie das Gefühl als müsste ich mir erstmal einen vernünftigen Überblick über die OA verschaffen. Und dass die UA dann der logische nächste Schritt sind. Ist vermutlich Quatsch, aber hab das irgendwie so drin.

Aber als fortgeschrittener Anfänger habe ich irgendwie das Gefühl als müsste ich mir erstmal einen vernünftigen Überblick über die OA verschaffen. Und dass die UA dann der logische nächste Schritt sind. Ist vermutlich Quatsch, aber hab das irgendwie so drin.
Whiskytrinker kennen Whiskytrinker![]()

Also ich würde sagen,das junge Bowmore halt oft ruppig,ungestüm und unfertig daherkommen,deswegen mag der Bremen die wohl nicht.
Ich mag sie manchmal.
Ausserdem solltest du dich Sherry-Aromen nicht komplett entziehen,denn z.B. bei den Bowmores macht gerade der besondere Rauch in Kombination mit dem Sherry das Geile aus,meiner Meinung nach jedenfalls.
Allerdings ist der Bowmore 15 Darkest schon ziemlich doll mit Sherry,und der 18er der glaube ich in deine Geschmacksschiene passen würde ist zu teuer für dein Budget, probiere mal den Bowmore Enigma oder den 17er Bowmore,da ist der Sherry nicht zu aufdringlich.Oder du fasst mal etwas anderes ins Auge,und da würde ich dir den Talisker DE empfehlen,oder einen Ardbeg 10.
Und Glendronach ist halt ausschließlich in Sherry-Fässern gereift,jedenfalls die meisten,daher ist es wohl einfach zu viel für dich.

