WERDER BREMEN - TSG Hoffenheim (19. Spieltag)

Wie endet das erste Heimspiel im Jahr 2020?

  • Heimsieg!!1

    Votes: 7 63,6%
  • Remis

    Votes: 0 0,0%
  • Niederlage

    Votes: 4 36,4%

  • Total voters
    11
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Hoffenheim ist kein Gegner auf Augenhöhe mehr, dazu haben wir im letzten halben Jahr zu krass abgewirtschaftet. Niederlage mit 1-2 Toren wäre im Rahmen des erwartbaren gewesen, 3 ist natürlich am Ende zu viel.

Katastrophe ist für mich viel mehr, dass Kohlfeldts erster Instinkt immer noch zu sein scheint, Osako zum tausendsten mal als Mittelstürmer aufzubieten. Der kann nur umfallen, empört gucken, und minutenlang liegenbleiben. 0 Gespür dafür, was ein Bundesligaschiedsrichter pfeift. Für mich ist das kein Zufall, dass die Mannschaft ohne ihn zumindest defensiv solide ist und dann nach seiner Reinnahme sofort auseinanderbricht. Verteidigung fängt vorne an, es sei denn Osako will mitspielen.
In den Trainingsspielen hat der Trainer Friedl noch lang gemacht, als er mal nicht schnell genug aufgestanden ist. Wenn er Osako nach der Nummer heute überhaupt nochmal einwechselt (von Startelf ganz zu schweigen) soll er bitte vorher seinen Hut nehmen.
Die waren heute nicht wirklich stark.


Abpfiff. Zum Glück.
 
Nagelsmann hat ob der Niederlage von RBL gesagt:
"Die Entscheidung beginnt schon zwischen den Ohren. Nicht der, der am meisten darüber spricht, sondern der am meisten Punkte holt, gewinnt am Ende."
Mal hören, was unser "Trainer des Jahres 2018 " heute von sich gibt.

Siehe oben...

Die Mannschaft zeigt Null Biss... wenn ich sehe wie sich andere Mannschaften die Seele aus dem Leib sprinten und kämpfen sehe ich echt schwarz...
 
Hieß es nicht, Kruses Weggang sei nicht so problematisch, weil uns dadurch jetzt mehr Optionen zur Verfügung stehen? Wo sind sie denn, die vielen Optionen? Letztlich hatte man genau 1 Idee: Füllkrug als Stoßstürmer vorne rein. Seitdem sich diese Option in Luft aufgelöst hat, sieht man leider, dass das wie so oft nur hohle Phrasen waren.

Wenn man sich das Spiel heute anschaut, muss man leider konstatieren: Vorne ist man trotz offensiven Markenkerns mangels Ideen und Qualität (außer Milot) an Harmlosigkeit nicht zu überbieten. Hinten wie traditionell üblich die Bude vollbekommen, obwohl Hoffenheim alles dafür getan hat, heute möglichst kein Tor zu machen. Ich sage das wirklich ohne jede Häme, aber: So steigt man ab.

2 Dinge würde ich mir wünschen:

- Dass sich Kohfeldt und Bittencourt im nächsten Spiel nicht in der 60. Minute beim Stand von 0:0 fröhlich schmunzelnd gegenseitig anflachsen
- Dass alle mal nach einem Spiel kollektiv die Fresse halten würden hinsichtlich irgendwelcher Parolen ("Weserstadion wieder zur Festung machen" ...). Damit meine ich insbesondere FK
 
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