Ich bin am Wochenende über eines mehr ersten Bücher gestolpert. Kennst das jemand? 
http://www.amazon.de/Herr-Boing-Boxer-Allan-Ahlberg/dp/3473560367

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Gerade Herr der Ringe und GoT zeigen, daß man solche Plots umsetzen kann. Die Fantasywesen der letzten drei Teile (Ta`heen), die Szenen mit den Türen zu den anderen Welten, die Plots an sich - das zerstörte Lud z.B. Das hat man alles in anderer form schon gesehen. Fantasywesen in herr der ringe z.B., wie menschen in andere Welten schauen bei Beeing John malkovich zum Beispiel, das kaputte Lud ist für mich in vielen jüngeren Zombiestreifen zu sehen.
Sowas kann man "am Rechner" konstruieren und gut ist.
Ich denke was "nicht umsetzbar" heißt im Falle Dunkler Turm ist, das es kein Hit werden würde, da die Fanschar zu gering. Und letztere auch seeeeeeeehr mäkelig. Wenn da n Stinktier oder n Waschbär uns als Oy verkauft werden würde, würden wir abgehen, wie Feuer.



Wer ist denn der Autor vom "Trauma der Gewalt"?
Horst Kraemer ist das.
Kennst du das Buch?
Ne, denke nicht.
Die Preisfrage bei Psychologieliteratur ist die nach dem Stil. Wissenschaftliche Studie? Trivialer Zugang? Ratgeber? Theorienkonstrukt ohne Basis? Medizinische Einführung?
Ich lese wie vor kurzem schon angedeutet Le Bons "Psychologie der Massen". Endlich, überfällig.
Das ist über 100 Jahre alt und ein absoluter Klassiker mit großem Zeitgeist. Le Bon ist ein guter Beobachter und Analytiker.

Gewalt als Grundlage jedes Traumas würde ich so nicht unterschreiben. Bzw. nicht dann, wenn man den Gewaltbegriff nicht geklärt hat.
Traumata können beispielsweise auch biologische Ursachen haben. Geburtskomplikationen können solche nach sich ziehen. Ein Traume bedeutet ja Druck - und sei es durch die Schädeldecke bedingt, die auf die grauen Zellen drückt.
Spricht der Autor vn einer Art "psychologischen Druck" liegt er sicherlich nicht ganz falsch damit. Verallgemeinert bin ich da aber skeptisch.
Halte uns auf dem Laufenden.
für diesen Einwand, bzw. Erklärung.Biologisch in "".![]()


Zitat von Stürmerbraut;2257106:Von Trauma spricht man vor allem dann, wenn die Person sich in einer ausweglosen Situation befindet, die sie in Todesangst versetzt. Es ist vor allem dieses Ausgeliefertsein, sei es in einmaliger Form (Gewalteinwirkung, aber auch Naturkatastrophen) , oder in immer wiederkehrender Form (bei sex. Missbrauch), die in der Folge eine Posttraumatische Belastungsstörung hervorrufen kann. Mit Betonung auf "kann", denn nicht jedes Trauma verursacht die psychische Störung. DAS hängt von den Verarbeitungsmechanismen oder auch Relienz der Person ab.
Im allgemeinen gilt:
Je jünger das Kind, desto schwerwiegender die Folgestörung.
Je verständiger das Umfeld, z.B. durch Notfallseelsorger/Psychologen, desto besser die Verarbeitung.
Je länger die Traumaeinwirkung, desto größer die Belastung.
Geändert
Du hast es aber nicht in ""![]()

Zitat von Stürmerbraut;2257106:Von Trauma spricht man vor allem dann, wenn die Person sich in einer ausweglosen Situation befindet, die sie in Todesangst versetzt. Es ist vor allem dieses Ausgeliefertsein, sei es in einmaliger Form (Gewalteinwirkung, aber auch Naturkatastrophen) , oder in immer wiederkehrender Form (bei sex. Missbrauch), die in der Folge eine Posttraumatische Belastungsstörung hervorrufen kann. Mit Betonung auf "kann", denn nicht jedes Trauma verursacht die psychische Störung. DAS hängt von den Verarbeitungsmechanismen oder auch Relienz der Person ab.
Im allgemeinen gilt:
Je jünger das Kind, desto schwerwiegender die Folgestörung.
Je verständiger das Umfeld, z.B. durch Notfallseelsorger/Psychologen, desto besser die Verarbeitung.
Je länger die Traumaeinwirkung, desto größer die Belastung.

Deswegen habe mich ergänzt, weil meine Formulierung etwas unsuutje war.![]()

@werdergirl
Hinterkaifeck sagt mir etwas. Gibts zwei Filme davon, die beide von sich behaupten auf das in den späten Nuller Jahren dieses Jhdt. erschienenen Buch über den tatsächlichen Mordfall im letzten Jahrhundert (bis heute nicht aufgeklärt) zu beruhen.
Ich habe mich ne zeitlang lesemäßig intensiv mit Serienkillern beschäftigt und so typische Genre Literatur darüber bei mir rumzustehen (The Family, Kaltblütig, Das Bch von Robert Ressler, einem ehemaligen FBI Profiler, Ein Buch über Jeffrey Dahmer und ein paar andere) und gelesen. Da war ich Anfang zwanzig. Als ich in einem Vorspann irgendeiner DVD den Film mit Monika Bleibtreu und Alexandra Maria Lara als Trailer sah, dachte ich mir, den mußte mal angucken.
Beängstigend in der Tat (Der Film Tannöd). Das Buch dazu auch. Der Film "Hinterkaifeck" fiel dagegen ab (der behandelt denselben Fall, ist aber irgendwie "Mummenschanz").
Da ich mich mit Mythologie/europäishe Frühgeschichte ab Bronzezeit beschäftige, fällt auch irgendwann der Name C.G. Jung, der in einem seiner Werke auch den "Trickster" als einen Archetypus vorstellte (Kommt in vielen Mythologischen Stoffen der Frühkulturen, der Antike als auch bei den "naturvlökern" auf allen Kontinenten vor. Loki, Hermes, Pan, Enki (summerischer Gott), Anansi (afrikanische Gottheit), Trickster (bei den Nordamerikanischen Indianern wird er oft auch so genannt, oft in Form eines Coyoten).
Ich kann dazu wenig sagen (von der psychologischen Seite her). Psychologie ist eher "nicht so meins". War Jung nicht der, der das "Unterbewußtsein" weiter versuchte zu ergründen, inwieweit es "Triebfeder" eines jeden von uns ist?
Mit Serienkillerthematik habe ich dann irgendwann aufgehört - ist mir zu schauderhaft gewesen. Deutschland hat auch ein paar Fälle: Hamann und Honka und dann eben jenen Fall Hinterkaifeck.
Das jüngere Buch über den Fall Hinterkaifeck heißt "Tannöd". Monika Bleibtreu spielt in diesem Film ihre letzte Rolle. Sehenswert. Sehr düster und spooky.
