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Ich schätze mal, dass 40 Prozent der Fantasy-Literatur ohnehin nicht ins Deutsche übersetzt wird, von daher schadet ein Wechsel ins Englische sicherlich nicht. Mal paar sehr kurze Worte zu den Büchern.
Ich mag einfach diesen Mix aus (dezenter) Fantasy und einer clever geschriebenen Handlung mit einem hintertriebenen "Helden".
Schade nur, dass das Buch nach einmaligen Durchlesen fast schon auseinander fällt, aber dafür kann das Autor ja nichts.
Vielleicht schreibe ich in paar Monaten mehr dazu, wenn ich den nächsten Schwung Bücher gelesen habe.
Also Schlachten, Assassine usw. Ich mag lieber so 'mythologischen' Fantasay.
)
Hulick wohl auch eher nicht, dessen Buch teilweise als Mischung aus Scott Lynch (Locke Lamora) und Joe Abercrombie bezeichnet wird. Rothfuss ist eher eine andere Richtung, hat mit Schlachten jedenfalls nicht viel zu tun. 
) Charles Bukowskis aus? Suche ein geeignetes "Einstiegsbuch".Was ist das für`n Schmöker?
Meistens Low Fantasy, wenn dir das was sagt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Low_Fantasy
Wobei sowas in Genres zu unterteilen immer schwer ist. Aber grob gesagt gilt bei mir: Sobald irgendwelche Elfen, Gnome, Orks etc. die Bühne betreten oder Feen nackt um eine Birke tanzen, nehme ich in der Regel Reißaus.
Ich denke deshalb hab ich mich noch nie an ein Buch aus deinem Genre gewagt, weil die mir schon meistens nicht so vorkommen (sorry). Ich mag viele der Klassiker (Herr der Ringe, Die Chroniken von Narnia), aber eben auch, weil die am besten geschrieben sind. Gerade die beiden Beispiele kommen mir beim Lesen manchmal so ueberzeugend vor, dass ich glatt glauben koennte es waere wirklich passiert. Es sind keine Logikfehler und aehnliches drin. 90% der Fantasyliteratur ist billiger Abklatsch. Wenn Vampire drin vorkommen, sind sogar 99% billig, dank Twilight 
Momentan ist das HP und der Orden des Phönix.
D) findet in einer alten, abbruchreifen Schule ein altes Tagebuch, das der damalige Lehrer im Jahr 44 an seine Tochter geschrieben hatte. 

