Hier gab es doch bestimmt mal die Diskussion Buch vs. eBook, oder?
Mich würde es zum einen interessieren, wie ihr das seht. Zum anderen allerdings auch wissenschaftliche Untersuchungen, ob es da einen echten Unterschied gibt.
Ich hatte neulich mal in der Diskussion jemanden, der eBook auch zur Screentime sehen würde. Von wegen "blaues Licht" und so. Aber das stimmt ja gar nicht, technologisch. Ich bevorzuge aktuell eBooks, weil ich sie auch abends bei schlechterem Umgegungslicht gut lesen kann. Das einzige, was mich ein wenig stört ist, dass man keine haptisches Gefühl für den Fortschritt im Buch hat.
Meine letzten Bücher waren:
Das vermisste Mädchen (Sauerland Krimi) von Bettina Lausen
Das ist eines der ersten Bücher einer Bekannten von mir. Fand es so lala. Etwas kurzweilig und manchmal nicht so ganz schlüssig. Plot Twist war nicht so meins.
Das Objekt von Joshua Tree
Interessante Science Fiction mit einer sehr netten Idee. Hat mich schon von Anfang an mitgenommen. Gerade das Ende war für mich gelungen, da konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen.
Aktuell lese ich:
Artemis von Andy Weir (OV) der Link ist zur deutschen Fassung
Sehr schönes Szenario vom Autor von Der Marsianer und vor allem Project Hail Mary (Der Astronaut). Liest sich zur Zeit recht gut. Hab mich hier mal wieder für die englische Version entschieden. Brauchte eine kurze Zeit, liest sich aber ganz gut.