Was regt euch gerade auf?

Die Abschaffung hast du allein in den Raum gestellt und unterstellt. Kein anderer User hat hier im Sinne einer Abschaffung des ÖRR
argumentiert.
Gut wäre es gewesen, wenn meine im Rahmen der pro ÖRR Aussage geschilderte Befürchtung, wohin die Debatte gehen könnte, als solche verstanden worden wäre. ;)

Und nur so nebenbei: Reicht dir 1 User als 'zentrales Feindbild' nicht mehr aus, um dich daran abzuarbeiten?
Als 4. oder 5. hier mit 'Ich weiß es besser' in eine Nicht-Debatte einzusteigen, zu der du vorher so gar nichts geäußert hast, bis dein 'Lieblings-Gesprächspartner' sich äußerte - da könnte ich mich fast drüber aufregen.
 
Den Spagat ÖRR - Religion - Justiz im Zusammenhang mit der geplanten Gebührenerhöhung muss man nicht mitmachen

Natürlich nicht. Es ging um Habgier. Maßlosigkeit ist immerhin eine Stufe entspannter.

Diese aber zu beschreiben wäre ein größeres Unterfangen, wobei ich passe.

Die Rundfunkgebühren sind 12 Jahre lang konstant gewesen und sind dann um sagenhafte 86ct gestiegen. Schade, dass du passen musst. Ich hätte gerne die Begründung gelesen wieso das maßlos ist (oder laut Eingangskommentar -nicht von dir- Raffgier). Bei einer Inflation von über 20% im gleichen Zeitraum.Und nota bene: Das heißt nicht, dass ich nicht ebenfalls gewisse Reformen für diskutabel halte.
 
Um dem ganzen mal etwas Struktur zu verschaffen: Der ÖRR in Deutschland leidet an einer Art Geburtsproblem und hier mMn. an zwei Stellen:

1. Der Grundversorgungsauftrag
2. Die Konkurrenzsituation​

Punkt eins ist nirgendwo so richtig definiert und demzufolge immer wieder Grund für teils auch sehr polemische Attacken.
Punkt zwei ist die Dualität aus ARD und ZDF. Vermutlich hat man es nach 1945 für eine gute Idee gehalten, wenn man bei der Schaffung von unabhängigen Medienanstalten eine gewisse Konkurrenzsituation schafft. So richtig Sinn ergibt das aber mMn. nicht, da beide Sendeanstalten grundversorgt sind. Womit wird nun aber der Vergleichswert gemessen? Mit der Quote. Nur ist eben genau das etwas, das eigentlich den Priven "vorbehalten" sein sollte (wenn der Michel nackte F-Promis auf ner einsamen Insel sehen möchte, es findet sich offenkundig immer eine private Sendeanstalt, die mit der Werbung dazwischen gutes Geld verdient). Und der Quote wegen produzieren nun beide Sendeanstalten teils vergleichbare Formate und man darf natürlich fragen, ob man da nicht was optimieren kann (am Angebot!).

Denkbar wäre es also, ggf. an der Redundanz etwas zu verändern und sich mehr an der BBC zu orientieren, nach dessen Vorbild der ÖRR immerhin geschaffen worden ist. Und vor allem, den Grundversorgungsauftrag schärfer zu definieren. Wenn man das aber macht, dann losgelöst von Kampfbegriffen die am Ende des Tages doch nichts anderes tun, als Antidemokraten in ihrem Bestreben zu helfen. Denn wenn wir uns anschauen, von welcher Seite BBC, ORF und ÖRR unter Feuer stehen, dann sind das immer die gleichen Akteure nur mit anderen Namen. Die Ukip/Brexiteers und BoJo in England. Die FPÖ und ihre Anhänger in Österreich. Die Rechtspopulisten (und teils auch sog. Liberale, häufig Gelb angemalte Blaue) in Deutschland. Was sie eint, ist, dass sie unabhängigen Journalismus nicht ertragen. Was da seit einiger Zeit mit der BBC passiert, sollten wir sehr genau im Auge behalten! Und wenn wir über Reformen des ÖRR sprechen, dann sollten wir das nicht jenen überlassen die offenen Diskurs nicht ertragen und vor allem sollten wir ihre Begriffe nicht verwenden. Denn so reden wir ihnen das Wort und das war es, was ich gestern per tl;dr-Einzeiler ausdrücken wollte.
 
Alles weitere hatte in der Aufdeckung Volkswagen eher entlastet:
https://media.ccc.de/v/32c3-7331-the_exhaust_emissions_scandal_dieselgate
Z.B. das die Robert Bosch GmbH als Zulieferer der Firmware des Steuergerätes für eine Realisierung der Manipulation verantwortlich war.
Selbstverständlich trägt Bosch aufgrund der Realisierung der Software Verantwortung, denn die Autobauer produzieren die Steuerchips nicht selbst. Dafür musste Bosch anno 2019 schließlich ein Bußgeld i.H. von 90 Mio. € zahlen. Jedoch ist das, ohne es bagatellisieren zu wollen, "nur" eine Mitverantwortung, die nichts an der Hauptverantwortung des Volkswagen-Konzerns bzw. deren 3 darin verwickelten Konzernmarken ändert. Denn diese haben die Fahrzeuge mit der manipulierten Software an ihre Kunden verkauft - und somit wurden gegen sie Bußgelder i.H. von kumuliert 200 Mrd. € verhängt. Allein schon die hohe Differenz zwischen diesen Bußgeldern lässt erkennen, dass die Hauptverantwortung hier bei Volkswagen AG bzw. deren Konzernmarken liegt, so dass von einer Entlastung nicht wirklich die die Rede sein kann. Erst recht nicht unter dem Aspekt, dass in 2019 die Staatsanwaltschaft davon ausging, dass die Anwendung der Software von den Autobauern initiiert wurde
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bosch-abgasskandal-geldstafe-1.4459558
 
Um aber mal auf den Ursprung zurück zu kommen, ging es ja um die Raffgier des ÖRR. Raff- oder Habgier gilt der Religion als Todsünde. Der Justiz ist sie ein Wesensmerkmal das Tötung zu Mord macht und ist definiert als "rücksichtsloses Streben nach Gewinn um jeden Preis". Das ist das Niveau, auf dem wir Diskurs führen wollen?

Revidiere deine Meinung nicht
Nachdem du in deinem gestrigen Einstiegspost die Diskussion in ihrer Grundaussage umlenkst und in eine Richtung abdriftest,
dazu zwei User direkt attackierst, nun die Diskussion wieder auf die Grundaussage zurück führen zu wollen ist einfach nur
heuchlerisch. Insbesondere dann, wenn in der Rückführung einen Definition zur Raffgier/Habgier etc. in den Raum gestellt wird
ohne den Ansatz zu bringen dies in einen Kontext zu bringen.
Zu #8523
Ach, du bringst jetzt Struktur in dieses Thema??? :facepalm: Das Thema "Gebührenerhöhung des ÖRR" war der Ausgangspunkt. Was du
hier strukturieren willst, sind von euch (dir und Sergeant_Mumm) geschaffene "Nebenkriegsschauplätze".
in deinem letzten Absatz wird es dann besonders deutlich und der Drift ins Politische ist klar ersichtlich. ...... wieder weg vom Thema,
im Sinne von OT. Es verkommt zu einer Selbstdarstellung. Genau diese Art der Diskussionsführung gereicht dann zu Streitgesprächen
mit der Folge der Löschung.
Vielleicht beginnst du deinen nächsten Einstieg einfach mal mit einer Entschuldigung an die Leute die man hier rechts verortet oder
einreiht oder "Würstchenspiele" unterstellt. Diese Spielchen und Unterstellungen werden hier von dir gern als polemisches/provokantes
Mittel angewandt.

Btw. hätte ich mir hier seitens der Moderation ein "Eingreifen/Begleiten" gewünscht, um eben diese Diskussionsführung/Lenkung wegen
sachfremder Behauptungen zu unterbinden
 
Punkt zwei ist die Dualität aus ARD und ZDF. Vermutlich hat man es nach 1945 für eine gute Idee gehalten, wenn man bei der Schaffung von unabhängigen Medienanstalten eine gewisse Konkurrenzsituation schafft. So richtig Sinn ergibt das aber mMn. nicht, da beide Sendeanstalten grundversorgt sind.
Diese Dualität in der Grundversorgung war so auch nicht beabsichtigt. Denn ursprünglich wollte die Adenauer-Regierung ca. Mitte der 1950er als Gegenpol zu den Landesrundfunkanstalten eine staatliche "Bundesrundfunkanstalt" installieren, welche wie das Vorbild des britischen Senders ITV privat finanziert werden sollte - wobei schon damals das Kalkül von Berichterstattung im Sinne der damaligen Regierung sich nicht von der Hand weisen ließ.... Darüber waren einige Ministerpräsidenten not amused, so dass sie vor das Bundesverfassungsgericht zogen. Dieses urteilte, dass eine staatliche Rundfunkanstalt gegen die Vorgaben der Alliierten über einen staatlich unabhängigen Rundfunk und somit gegen Artikel 5 des Grundgesetzes verstieß. Oder anders formuliert: diese Urteil bekräftigte die alleinige Rundfunk-Kompetenz der Bundesländer, so dass, auch weil der Wunsch in der Bevölkerung nach einem zweiten TV-Sender sehr groß war, Anfang der 1960er die Ministerpräsidenten den Staatsvertrag für ein 2. TV-Programm unterschrieben. Mit der Folge, dass daraus eine Konkurrenzsituation zwischen den ARD-Anstalten und dem ZDF resultierte.

Denkbar wäre es also, ggf. an der Redundanz etwas zu verändern und sich mehr an der BBC zu orientieren, nach dessen Vorbild der ÖRR immerhin geschaffen worden ist. Und vor allem, den Grundversorgungsauftrag schärfer zu definieren. Wenn man das aber macht, dann losgelöst von Kampfbegriffen die am Ende des Tages doch nichts anderes tun, als Antidemokraten in ihrem Bestreben zu helfen. Denn wenn wir uns anschauen, von welcher Seite BBC, ORF und ÖRR unter Feuer stehen, dann sind das immer die gleichen Akteure nur mit anderen Namen. Die Ukip/Brexiteers und BoJo in England. Die FPÖ und ihre Anhänger in Österreich. Die Rechtspopulisten (und teils auch sog. Liberale, häufig Gelb angemalte Blaue) in Deutschland. Was sie eint, ist, dass sie unabhängigen Journalismus nicht ertragen. Was da seit einiger Zeit mit der BBC passiert, sollten wir sehr genau im Auge behalten! Und wenn wir über Reformen des ÖRR sprechen, dann sollten wir das nicht jenen überlassen die offenen Diskurs nicht ertragen und vor allem sollten wir ihre Begriffe nicht verwenden.
:tnx:
 
Um dem ganzen mal etwas Struktur zu verschaffen: Der ÖRR in Deutschland leidet an einer Art Geburtsproblem und hier mMn. an zwei Stellen:

1. Der Grundversorgungsauftrag
2. Die Konkurrenzsituation​

Punkt eins ist nirgendwo so richtig definiert und demzufolge immer wieder Grund für teils auch sehr polemische Attacken.
Punkt zwei ist die Dualität aus ARD und ZDF. Vermutlich hat man es nach 1945 für eine gute Idee gehalten, wenn man bei der Schaffung von unabhängigen Medienanstalten eine gewisse Konkurrenzsituation schafft. So richtig Sinn ergibt das aber mMn. nicht, da beide Sendeanstalten grundversorgt sind. Womit wird nun aber der Vergleichswert gemessen? Mit der Quote. Nur ist eben genau das etwas, das eigentlich den Priven "vorbehalten" sein sollte (wenn der Michel nackte F-Promis auf ner einsamen Insel sehen möchte, es findet sich offenkundig immer eine private Sendeanstalt, die mit der Werbung dazwischen gutes Geld verdient). Und der Quote wegen produzieren nun beide Sendeanstalten teils vergleichbare Formate und man darf natürlich fragen, ob man da nicht was optimieren kann (am Angebot!).

Denkbar wäre es also, ggf. an der Redundanz etwas zu verändern und sich mehr an der BBC zu orientieren, nach dessen Vorbild der ÖRR immerhin geschaffen worden ist. Und vor allem, den Grundversorgungsauftrag schärfer zu definieren. Wenn man das aber macht, dann losgelöst von Kampfbegriffen die am Ende des Tages doch nichts anderes tun, als Antidemokraten in ihrem Bestreben zu helfen. Denn wenn wir uns anschauen, von welcher Seite BBC, ORF und ÖRR unter Feuer stehen, dann sind das immer die gleichen Akteure nur mit anderen Namen. Die Ukip/Brexiteers und BoJo in England. Die FPÖ und ihre Anhänger in Österreich. Die Rechtspopulisten (und teils auch sog. Liberale, häufig Gelb angemalte Blaue) in Deutschland. Was sie eint, ist, dass sie unabhängigen Journalismus nicht ertragen. Was da seit einiger Zeit mit der BBC passiert, sollten wir sehr genau im Auge behalten! Und wenn wir über Reformen des ÖRR sprechen, dann sollten wir das nicht jenen überlassen die offenen Diskurs nicht ertragen und vor allem sollten wir ihre Begriffe nicht verwenden. Denn so reden wir ihnen das Wort und das war es, was ich gestern per tl;dr-Einzeiler ausdrücken wollte.
Du sprichst hier einige relevante Punkte schon an. Wir alle wollen, daß unsere Steuern vernünftig eingesetzt werden, gravierende Missstände werden punktuell im Schwarzbuch angeprangert (Makulatur, ich weiß). Genau so soll darauf geachtet werden, daß die Rundfunkgebühren entsprechend dem ÖRR-Auftrag eingesetzt werden. Wenn aber einfach postuliert wird, der ÖRR hat ab '25 eine Unterdeckung von 1 Milliarde €, die müsse durch Gebühren ausgeglichen werden, darf, nein muss man fragen, was machen sie mit den z.Zt. 8,5 Milliarden Euro? Diese Summe speist sich zu rund 85% aus den Beiträgen. Das wären dann kaufmännisch gerundet 10 Milliarden Euro. Eine Menge Holz für das, was geliefert wird. Die Beiträge kommen aus dem Vermögen der Haushalte, keine Steuergelder, keine von den ÖRR erwirtschafteten Beträge. Dann einfach zu sagen, wir benötigen mind. +1 Milliarde, andere rechnen runter auf +~30% Erhöhung, ist der falsche Weg. Vielleicht fängt man mal an, sich zu restrukturieren. Es gibt eine Menge Stellschrauben, an denen man drehen kann: Sendeanstalten, Einrichtungen, Programme, Personal.
Ich komme aus einem großen Unternehmen. Sie hatten nur im Norden 5 Niederlassungen, alle mit einem Wasserkopf (NL-Leiter, Serviceleiter, kaufm. Abteilung etc.), hatte alles seine Berechtigung, nur, als der Kostendruck zu hoch wurde, machte man sich Gedanken. Dann gab es nur noch eine Niederlassung, der Rest wurde reduziert auf Verkaufsbüros, und es funktionierte und funktioniert, in weiterer Reduzierung, immer noch.
Jetzt darf man überlegen, was machen 25.000 Mitarbeiter, verteilt auf 9 Landesrundfunkanstalten?
Das neueste Projekt der ARD ist, das sie in das Streamingeschäft einsteigen wollen. Dafür sind (erst einmal) 300 Millionen Euro vonnöten. Sie wollen Netflix, Amazon etc. damit Paroli bieten und jüngere Zuschauer gewinnen. Gehört das zum Auftrag? Die ÖRR sollten realisieren, daß junge Menschen (die statistische Gruppe 14-49 Jahre) wenig bis gar nicht TV schauen, die fangen sie auch nicht mehr ein, denn diese Gruppe holt sich ihre Infos überall her, nur nicht aus dem TV.
Man könnte jetzt weiter Themen dazu aufmachen, wäre aber gegenüber der laufenden Diskussion kontraproduktiv.
 
Diese Dualität in der Grundversorgung war so auch nicht beabsichtigt. Denn ursprünglich wollte die Adenauer-Regierung ca. Mitte der 1950er als Gegenpol zu den Landesrundfunkanstalten eine staatliche "Bundesrundfunkanstalt" installieren, welche wie das Vorbild des britischen Senders ITV privat finanziert werden sollte - wobei schon damals das Kalkül von Berichterstattung im Sinne der damaligen Regierung sich nicht von der Hand weisen ließ.... Darüber waren einige Ministerpräsidenten not amused, so dass sie vor das Bundesverfassungsgericht zogen. Dieses urteilte, dass eine staatliche Rundfunkanstalt gegen die Vorgaben der Alliierten über einen staatlich unabhängigen Rundfunk und somit gegen Artikel 5 des Grundgesetzes verstieß. Oder anders formuliert: diese Urteil bekräftigte die alleinige Rundfunk-Kompetenz der Bundesländer, so dass, auch weil der Wunsch in der Bevölkerung nach einem zweiten TV-Sender sehr groß war, Anfang der 1960er die Ministerpräsidenten den Staatsvertrag für ein 2. TV-Programm unterschrieben. Mit der Folge, dass daraus eine Konkurrenzsituation zwischen den ARD-Anstalten und dem ZDF resultierte.

Ah, das hatte ich in der Tat verdrängt bzw. nie so genau hinterfrage. Danke.
 
Wenn aber einfach postuliert wird, der ÖRR hat ab '25 eine Unterdeckung von 1 Milliarde €, die müsse durch Gebühren ausgeglichen werden, darf, nein muss man fragen, was machen sie mit den z.Zt. 8,5 Milliarden Euro?

Nicht einfach nur "was machen die" sondern "was sollten sie machen". Mein Ansatz wäre nicht, isoliert auf das Geld zu schauen und es ggf. kürzen zu wollen sondern, wie du auch sagst, den Auftrag überprüfen. Und da würde ich nicht mit deiner Aussage bez. junger Menschen mitgehen. Im Gegenteil, ich würde dir hier sogar heftig widersprechen.

Warum?

Wenn der ÖRR die statistische Gruppe 14-49 Jahre wirklich nicht mehr erreicht, dann läuft gewaltig etwas schief. Und wenn das bedeutet, dass die Angebote sich mehr zum Streaming hin verlagern müssen (wie zb auch mit den Mediatheken), dann muss es eben so sein. Ansonsten könnte man auf die Idee kommen: Wenn die "mittlere Gruppe" eh nicht mehr erreicht wird, dann kann man einen Großteil des ÖRR ja auch gleich einstellen. Aber nur, weil die Information nicht mehr wie zu Adenauers Zeiten via Radio und TV konsumiert wird, ändert das doch an dem Grundauftrag nichts. Der ÖRR muss sich ebenso verändern wie die Bevölkerung und die Technologie sich verändert.

Ich gehöre übrigens zu der genannten Gruppe und ich nutze TV, Mediatheken und "reines" Streaming. Die Oberfläche unseres neuen Fernsehers bzw. dessen Bedienung ist mit einem klassischen TV eh nicht mehr zu vergleichen (Live-TV ist nur eine weitere App neben Netflix, Apple, YouTube, Amazon und Co.), da wäre es nur zwangsläufig, wenn auch der ÖRR (und die Privaten im übrigen auch) sich immer mehr dem Charakter des www anpassen.

Was nun die Inhalte anbetrifft, das ist mMn. ein sehr schwieriges Thema das man auch nicht mal eben so löst. Es wäre aber mit Sicherheit angemessen einmal den Wandel der öffentlichen Medien bzw. der Informationsverbreitung vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu untersuchen und entsprechend im ÖRR anzupassen. Wobei dann mein Wunsch eine deutliche Stärkung des unabhängigen Journalismus wäre.
 
Gut wäre es gewesen, wenn meine im Rahmen der pro ÖRR Aussage geschilderte Befürchtung, wohin die Debatte gehen könnte, als solche verstanden worden wäre. ;)

Und nur so nebenbei: Reicht dir 1 User als 'zentrales Feindbild' nicht mehr aus, um dich daran abzuarbeiten?
Als 4. oder 5. hier mit 'Ich weiß es besser' in eine Nicht-Debatte einzusteigen, zu der du vorher so gar nichts geäußert hast, bis dein 'Lieblings-Gesprächspartner' sich äußerte - da könnte ich mich fast drüber aufregen.

Zu deinem ersten Satz:
Wenn du deine Befürchtung über einen vermeintlichen Verlauf der Debatte/Diskussion hättest zum Ausdruck bringen wollen, wäre vielleicht
auch eine "unterstützende" Wortwahl hilfreich gewesen. ;)
Wie etwa:
Bevor die Diskussion einen Verlauf in Richtung Abschaffung nimmt, möchte ich meine Bedenken dahingehend äußern.
Unterstellungen waren in diesem Kontext keine gute Wahl.
Nicht nur so nebenbei:
Erstens erhebe ich keinen Anspruch auf etwaige Feindbilder sondern reagiere in erster Linie auf entsprechende Posts. Das hier in der Regel
den Einen trifft, ist wahrscheinlich seiner Schwurbelei geschuldet.
Das wir beide bei bestimmten Themen anders "ticken" ist uns beiden klar. Mir liegt es fern mich an dir abzuarbeiten. Es geht mir um das
Prinzip der Sachlichkeit und diese beinhaltet eben die Tatsache das die Worte Abschaffung und staatsgelenkt von dir in den Raum gestellt wurden.
Niemand anders ist EUCH bisher in eurer Argumentation auf den Leim gegangen und trotzdem wird hier die Grundaussage weiter
verdreht (siehe heute FatTony) mit seinem Beitrag zur vermeintlich Rückführung zum Thema.
Zu deinem letzten Satz:
Auch hier attackierst du unterschwellig provozierend mit "ich weiß es besser". Führen wir eine Rangliste?? War ich etwa nicht schnell genug?
Ich habe meinen Beitrag zum Grundthema gebracht, anschließend den Beitrag von PrinzHF geliked. Dazwischen gab es keine weiteren
Kommentare die ich hätte kommentieren müssen. Aus persönlichen Gründen war es mir dann nicht gegeben auf nachfolgende Posts zu reagieren. Das holte ich dann am Folgetag durch nachlesen und zitieren nach.
In deinem letzten Halbsatz irrst du leider, denn bevor ich meinen "Lieblings-Gesprächspartner" zitierte, war es mir wichtig, der Reihe nach, zunächst deinen Post zu zitieren. Passiert schon mal, wir sind ja alle nicht ohne Fehler, daher kann ich mich darüber nicht aufregen. ;)
 
ist wahrscheinlich seiner Schwurbelei geschuldet.
Dir ist hoffentlich klar, dass deine Bewertung dazu geeignet ist, meine 'Feindbild-These' zu stützen.
Ansonsten wundere ich mich, wie wenig bis gar nicht die, die zuerst Kritik an den Kosten für den ÖRR äußerten, sich über 'Empörung' hinaus sachdienlich äußern. Das bleibt dann anderen überlassen, u.a. denen, die du der 'Schwurbelei' verdächtigst/bezichtigst.
 
Weil ich für mich feststelle, dass das von FatTony Schwurbelei ist, stützt für dich die Feindbild-These insbesondere bezogen darauf
das ich mich an mehreren abarbeite?
Ich habe versucht deine Argumente und deine Fehldeutungen zu widerlegen. Du gehst in keiner Weise auf deine Fehler ein sondern
letztendlich arbeitest du dich ab und verrennst dich.
Die, die zunächst Kritik äußerten haben sehr wohl Kritik geäußert, haben es dann aber mit Blick auf den Verlauf der Diskussion unterlassen.
Siehe hierzu die Post # 8470@Svartur und #8471@Lübecker offensichtlich, weil sie in weiser Voraussicht das Abgleiten der Diskussion
erahnten. Denn du hattest ja mit deinem Post die Richtung und Anwürfe geändert.
Dem User den ich der Schwurbelei bezichtigt habe, hat eben genau das gemacht, ebenfalls wie du (auf deinen Post eingehend) die
Richtung/Thema gewechselt beleidigt/eingeordnet. Genau aus diesem Grund ist es mindestens Schwurbelei und das ist noch fein ausgedrückt.
 
Wenn der ÖRR die statistische Gruppe 14-49 Jahre wirklich nicht mehr erreicht, dann läuft gewaltig etwas schief.
Läuft es wirklich schief oder müssen wir nicht viel mehr erkennen, dass mit dem Internet und den Smartphones sich eine andere Informationskultur entwickelt hat? Für sehr viele Menschen ist das Internet das Medium per sé. Das müssen wir einfach akzeptieren. Was wirklich dabei schief läuft, dass durch die Anonymität die krudesten Theorien und Anfeindungen ungestraft in die Welt gesetzt werden können. Der Datenschutz in den Social Media schützt ja nicht die Diskutanten sondern schädigt die Angegriffenen, die Wehrlosen und Schwachen. Anonymes Mobbing schon in der Schule sorgt speziell in der Altersgruppe der Pubertierenden zu schweren Depressionen und ggf. konsekutiv zu Selbstmordversuchen. Die ÖRR sollte darauf viel mehr hinweisen. Die Durchdringungsrate von denen ist leider nicht sehr hoch. Die Fernsehlandschaft verändert sich immer mehr. Ob nun zum Besseren lasse ich mal dahingestellt.
Die entscheidende Frage bleibt: brauchen wir den ÖRR noch in 10 Jahren? Überholt nicht die gesellschaftliche Gesamtentwicklung den Nutzen und wird es nicht noch mehr zum Entertainment der Privaten Sender gehen?
 
Wenn du eine gesellschaftliche Entwicklung hin zu z.B. Idiocracy unterstützen möchtest, würde ich sagen: Nein.
Wenn ich mir die US of A so anschaue, tun die vieles dafür, dass es so kommen wird.
Wenn du eine gesellschaftliche Entwicklung hin zu Medienkonzentration in privater Hand (bei z.B. gleichzeitiger Intensivierung von MicroTargeting in den (anti)sozialen Medien und damit intensiverer Manipulation) unterstützen möchtest, würde ich ebenfalls meinen: Nein.
 

Wenn man, wie ich, der Meinung ist, dass der ÖRR eine wichtige Institution ist, dann ja. Wenn nämlich eine zentrale Zielgruppe nicht erreicht wird, dann wird sehr viel Geld am Endkunden vorbei investiert und da läuft dann natürlich was schief.

müssen wir nicht viel mehr erkennen, dass mit dem Internet und den Smartphones sich eine andere Informationskultur entwickelt hat?

Absolut, das hatte ich ja versucht in dem Beitrag an @Lübecker schon anzureißen. Die Art des Informationserwerbs/Verarbeitung hat sich verändert. Dementsprechend muss natürlich auch der ÖRR mit der Zeit gehen um nicht mit der Zeit zu gehen. Die Nachrichten haben ja auch nicht mit dem Ende des Volksempfängers aufgehört zu existieren.

Was wirklich dabei schief läuft, dass durch die Anonymität die krudesten Theorien und Anfeindungen ungestraft in die Welt gesetzt werden können

Ja genau, und deswegen halte ich redaktionelle Korrektive für so wichtig. Und zwar unabhängig von kommerziellen Gewinnerwartungen.

Die entscheidende Frage bleibt: brauchen wir den ÖRR noch in 10 Jahren? Überholt nicht die gesellschaftliche Gesamtentwicklung den Nutzen und wird es nicht noch mehr zum Entertainment der Privaten Sender gehen?

Ich glaube schon. Und zwar in einer Art, wie wir ihn uns noch gar nicht wirklich vorstellen können. Wir erleben gerade einen "revolutionären" Umschwung mit KI und Chatbots. Was ich da schon spielerisch erzeugen konnte, ist fast beängstigend und wir benötigen in der Zukunft quasi "Anker" deren Informationen überprüft und vertrauenswürdig sind. Den ÖRR sehe ich da in einer entscheidenden Rolle.
 
Wenn der ÖRR die statistische Gruppe 14-49 Jahre wirklich nicht mehr erreicht, dann läuft gewaltig etwas schief. Und wenn das bedeutet, dass die Angebote sich mehr zum Streaming hin verlagern müssen (wie zb auch mit den Mediatheken), dann muss es eben so sein. Ansonsten könnte man auf die Idee kommen: Wenn die "mittlere Gruppe" eh nicht mehr erreicht wird, dann kann man einen Großteil des ÖRR ja auch gleich einstellen. Aber nur, weil die Information nicht mehr wie zu Adenauers Zeiten via Radio und TV konsumiert wird, ändert das doch an dem Grundauftrag nichts. Der ÖRR muss sich ebenso verändern wie die Bevölkerung und die Technologie sich verändert.[...]Was nun die Inhalte anbetrifft, das ist mMn. ein sehr schwieriges Thema das man auch nicht mal eben so löst. Es wäre aber mit Sicherheit angemessen einmal den Wandel der öffentlichen Medien bzw. der Informationsverbreitung vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu untersuchen und entsprechend im ÖRR anzupassen. Wobei dann mein Wunsch eine deutliche Stärkung des unabhängigen Journalismus wäre.
Die ÖRR sind doch bereits dabei sich zu verändern. So startete z.B. Tagessschau Ende 2019 ihren eigenen Kanal bei Tik Tok und hatte nach 2 Jahren bereits 1 Mio. Follower (aktuell sind es 1,4 Mio.). Diesen erfolgreichen Start animierte andere Plattformen, entsprechend nachzuziehen. Das ist bereits eine Stärkung des unabhängigen Journalismus, auch wenn dahingehend noch einiges an Luft nach oben vorhanden ist.


Ich gehöre übrigens zu der genannten Gruppe und ich nutze TV, Mediatheken und "reines" Streaming. Die Oberfläche unseres neuen Fernsehers bzw. dessen Bedienung ist mit einem klassischen TV eh nicht mehr zu vergleichen (Live-TV ist nur eine weitere App neben Netflix, Apple, YouTube, Amazon und Co.), da wäre es nur zwangsläufig, wenn auch der ÖRR (und die Privaten im übrigen auch) sich immer mehr dem Charakter des www anpassen.
Japp, aber es ist nicht nur in der Anpassung an das www. bedingt. Sondern u.a. daran, dass in den letzten 2 Jahrzehnten die Arbeitszeiten immens flexibilisiert wurden, v.a. bedingt durch die erweiterten Öffnungszeiten im Einzelhandel. Bis Ende der 1980er Jahre waren die Einzelhandels-Geschäfte Mo-Fr um 18:30 h dicht. Bzw. um 1989/90 kam lediglich der von den Bank übernommen "Schlado" (wenn auch zu anderen Uhrzeiten) hinzu. Dementsprechend verfügte z.B. die 20-Uhr-Tagesschau über ein sehr hohes Potential an Zuschauern. Mit der Flexibilisierung der Arbeitszeiten ist dieses Potential jedoch geschrumpft, weil immer mehr Menschen um 20 Uhr arbeiten müssen / Einkaufen sind bzw. sich noch auf dem Nachhauseweg befinden. Oder man sich einfach nur dank der modernen Technik den Komfort gönnen kann, bei der Freizeitgestaltung sich nicht mehr dem Duktus des Fernsehprogramms unterwerfen zu müssen, sondern sich dann Sendungen anzusehen, wenn man Zeit und Lust dazu hat.
 
Die entscheidende Frage bleibt: brauchen wir den ÖRR noch in 10 Jahren? Überholt nicht die gesellschaftliche Gesamtentwicklung den Nutzen und wird es nicht noch mehr zum Entertainment der Privaten Sender gehen?
Wenn es so kommen sollte, dass die gesellschaftliche Gesamtentwicklung den ÖRR immer mehr das Wasser abgräbt, dann würde es mMn länger als 10 Jahre dauern. Denn in 10 Jahren befinden sich die Baby-Boomer, die in Zeiten ohne private Sender aufwuchsen, größtenteils im Rentenalter. Und haben entsprechend viel Zeit, auch aus jahrzehnter langer Gewohnheit, um sich von ÖRR-Sendern berieseln zu lassen.

Und danach? Wenn die ÖRR jetzt ihre Hausaufgaben machen, werden sie in der Lage sein, auch die Generation Z an sich zu binden. In prozentualen Anteilen wird es vermutlich weniger sein als bei den aktuellen Ü50, aber mMn zumindest so viel, dass sie ihre Existenzberechtigung nicht verlieren. Derzeit erscheint es so, dass die ÖRR dahingehend ihre Hausaufgaben machen. Siehe das vorhin erwähnte Beispiel Tagesschau bei Tik Tok. Oder Radio-Programm Bremen Next von Radio Bremen, welches v.a. bei verschiedenen Social-Media-Plattformen präsent ist.
 
Die ÖRR sind doch bereits dabei sich zu verändern. So startete z.B. Tagessschau Ende 2019 ihren eigenen Kanal bei Tik Tok und hatte nach 2 Jahren bereits 1 Mio. Follower (aktuell sind es 1,4 Mio.). Diesen erfolgreichen Start animierte andere Plattformen, entsprechend nachzuziehen. Das ist bereits eine Stärkung des unabhängigen Journalismus, auch wenn dahingehend noch einiges an Luft nach oben vorhanden ist.

Ja auf jeden Fall. Deswegen widerspreche ich ja auch der These, dass eine signifikante Zielgruppe bereits für das ÖRR verloren sei (ich bin es nicht und auch in meinem gesamten Umfeld ist zwar das lineare Fernsehen weitestgehend tot, nicht aber der ÖRR). Ich merke aber auch, dass ich mich immer noch in meinen alten Gewohnheiten bewege und eher hektisch zb in der Küche fertig werden will um mir um 20:00 Uhr die Tagesschau anzugucken. Statt einfach locker zu bleiben und die ARD-Mediathek anzuwerfen (was ich immer häufiger mache). So wie sich unser Informationszeitalter entwickelt, könnte ich mir eine viel stärkere Fokussierung des ÖRR in Hinsicht "Source of Truth" vorstellen (bzw wünsche ich mir das), damit das was jetzt noch Spielerei ist, bei ernsten Themen als Fake entlarvt werden kann:

https://pbs.twimg.com/media/FsED6K_XwAYcWyu?format=jpg&name=large
 
Ja auf jeden Fall. Deswegen widerspreche ich ja auch der These, dass eine signifikante Zielgruppe bereits für das ÖRR verloren sei (ich bin es nicht und auch in meinem gesamten Umfeld ist zwar das lineare Fernsehen weitestgehend tot, nicht aber der ÖRR).
Bezüglich der Zukunft des ÖRR habe ich gestern Abend einen interessanten Artikel vom WDR-Intendanten Tom Buhrow gelesen. In dem geht es zwar hauptsächlich um die ARD, betrifft jedoch letztlich den ÖRR in seiner Gesamtheit:
https://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/unternehmen/interview-buhrow-faz-100.html


Ich merke aber auch, dass ich mich immer noch in meinen alten Gewohnheiten bewege und eher hektisch zb in der Küche fertig werden will um mir um 20:00 Uhr die Tagesschau anzugucken. Statt einfach locker zu bleiben und die ARD-Mediathek anzuwerfen (was ich immer häufiger mache). So wie sich unser Informationszeitalter entwickelt, könnte ich mir eine viel stärkere Fokussierung des ÖRR in Hinsicht "Source of Truth" vorstellen (bzw wünsche ich mir das), damit das was jetzt noch Spielerei ist, bei ernsten Themen als Fake entlarvt werden kann:
Die Zeiten, an denen mich die 20-Uhr-Tagesschau vor die Glotze "zwingt" sind schon lange vorbei, denn der Alltag ist eh schon zeitlich stark getaktet. Wenn es zeitlich passt, sehe ich sie mir live an, wenn nicht, dann eben zu einem späteren Zeitpunkt.


So wie sich unser Informationszeitalter entwickelt, könnte ich mir eine viel stärkere Fokussierung des ÖRR in Hinsicht "Source of Truth" vorstellen (bzw wünsche ich mir das), damit das was jetzt noch Spielerei ist, bei ernsten Themen als Fake entlarvt werden kann:
https://pbs.twimg.com/media/FsED6K_XwAYcWyu?format=jpg&name=large
So wie die seit ein paar Tagen im Netz kursierenden Bilder von einer Trump-Verhaftung... Aber wie lassen sich gerade bei Bildmaterialen Fakes als solche entlarven, wenn um weniger spektakuläre Fakes geht als die angebliche Verhaftung von Trump? Vor ca.10 Tagen äußerte der selbstständige Fotograf Markus Reinke bei buten un binnen sinngemäß, dass die Künstliche Intelligenz technisch so weit fortgeschritten ist, dass mittlerweile selbst Foto-Experten wie er Fake-Bilder, anders als bis vor wenigen Jahren, nicht mehr als solche erkennen können.
 
Aber wie lassen sich gerade bei Bildmaterialen Fakes als solche entlarven, wenn um weniger spektakuläre Fakes geht als die angebliche Verhaftung von Trump?

Tja, schwierig. Ich glaube vielen ist noch gar nicht bewusst, was uns diesbezüglich noch bevorsteht. Der Trump-Fake zum Beispiel ist ja kein Photoshop-Fake. Es ist ein echtes Bild, von Midjourney kreiert. Du brauchst also eine KI, die eine andere KI erkennt. Aber geht das verlässlich? Und genau hier kommen dann mMn. redaktionelle Inhalte ins Spiel. Mit Profis denen man aufgrund fehlender Gewinnabsichten irgendwo vertrauen kann. Und natürlich verifizierte Accounts in SM. Nicht gerade so wie Elon Musk sich das als Geschäftsidee vorstellt, sondern zb irgendwie mit einer (fälschungs)sicheren digitalen ID.
 
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