Was regt euch gerade auf?

Hab gestern Abend mein Handy fallen lassen und hat jetzt ein Riss im Display. Ist bisschen gesplittert. Aber es funktioniert alles noch... Muss ich mir wohl noch ein neues kaufen :(
 
Die Tatsache, jemanden im Bekanntenkreis zu haben, der offenbar zu faul ist auch nur im Entferntesten die notwendigen Schritte zu unternehmen um jemals in seinem Leben ein produktives Mitglied der Gesellschaft zu werden. Mitte 30, in seinem Leben nie gearbeitet, ständig nur vorgeschobene Krankheiten, keinerlei Selbstverantwortung und nur wahlweise von Bekannten, Eltern und Vater Staat leben. Aber die ach so böse Gesellschaft setzt einen ja so wahnsinnig unter Druck. :roll:
 
Nachbars Besuchshund hat schon das dritte Mal in 3 wochen in meinen garten gakackt, direkt vor meine Terasse :zweifeln:

wenn die nur endlich wieder nachhause fahren würden :roll:
 
das alles nur darauf ausgerichtet ist, ein produktives mitglied der gesellschaft zu werden..:roll:

Nicht alles. Aber es kann eben auch nicht sein, dass man sein Leben lang nur auf Kosten anderer lebt, wenn dies absolut nicht nötig ist. Und dies einzig, weil man keine Lust hat für sich und sein Leben Verantwortung zu übernehmen. Nur solche Menschen meinte ich und für so ein selbst bezogenes Verhalten gibt es für mich keinerlei Entschuldigung. Meinetwegen sollten solche Personen gerne alle auf der Straße sitzen und keinen Cent von irgendwo beziehen. Warum sollte die Gesellschaft jene mitfinanzieren, die selbst nichts tun WOLLEN?

Man darf eben auch nicht vergessen, dass all jene, die wirklich hilfsbedürftig und unverschuldet in Not gekommen sind (und das kann jedem passieren), viel zu oft mit solchen chronischen Faulpelzen gleichgesetzt werden und entsprechend massiv unter diesen Vorurteilen leiden.
 
woher weißt du denn, dass dein bekannter wirklich nichts tun will? woher weißt du, dass die krankheiten vorgeschoben sind und es nicht tatsächlich am leistungsbezogenen druck der gesellschaft liegt?
 
wie kann man denn erkennen, ob eine krankheit, gerade wenn es sich, wie in diesem fall vermutlich, um eine psychische handelt, vorgeschoben ist?
 
wie kann man denn erkennen, ob eine krankheit, gerade wenn es sich, wie in diesem fall vermutlich, um eine psychische handelt, vorgeschoben ist?

wie gesagt ich gehe davon aus das Werdiknight das schon wird beurteilen können, da er die Person ja kennt. Ich weiß auch gar nicht was es da jetzt zu diskutieren gibt. Ich auf jeden Fall kann Werdiknights aufregen verstehen über die Leute die ihr ganzes Leben nur schmarotzen und nicht arbeiten gehen wollen.
 
wie gesagt ich gehe davon aus das Werdiknight das schon wird beurteilen können, da er die Person ja kennt. Ich weiß auch gar nicht was es da jetzt zu diskutieren gibt. Ich auf jeden Fall kann Werdiknights aufregen verstehen über die Leute die ihr ganzes Leben nur schmarotzen und nicht arbeiten gehen wollen.

Danke, so ist es, Peggy. :tnx:

Wohlgemerkt: Mitte 30 und noch nicht einen Monat gearbeitet will wortwörtlich verstanden werden. Sprich: Die 3 Wochen, die er mal zu Schulzeiten jobben war, sind da schon drin. Keine Ausbildung, nicht mal irgendwas begonnen, selbst das 10 jährige Studium gab es nur auf dem Papier und er hat auch dafür so gut wie rein gar nichts getan (und ja, Dieter, das weiß ich aus erster Hand, will sagen, von ihm selbst - er hatte dies Anfang diesen Jahres eingestanden, nachdem er Jahre lang sein gesamtes Umfeld konsequent belogen hatte (auch wenn ihm seine Märchen seit mindestens 7, 8 Jahren sowieso niemand mehr geglaubt hat)), keine Studentenjobs o.Ä. Nicht einmal dies. Mir kann niemand erzählen, dass die Gesellschaft verhindert, dass ein Mensch wenigstens VERSUCHT, ein wenig für sich selbst Sorge zu tragen... ;)

@ Dieter:

1. Wo habe ich etwas von einer psychischen Erkrankung geschrieben? Fällt chronische Faulheit nun auch schon darunter? Ich habe jedes Verständnis dafür, wenn jemand krank ist und Zeit braucht um an sich und seiner Situation zu arbeiten. Wie gesagt, jeder Mensch kann mal in ein Loch fallen und Hilfe brauchen. Ich weiß ja nicht, wie alt Du bist, aber ich kann von mir mindestens behaupten, dass ich solche Situationen zur Genüge kenne und immer gerne geholfen habe. Aber, wenn man es wirklich ernst meint, sollte man solche Hilfsangebote von irgendeiner Seite auch irgendwann mal annehmen.

2. Wenn sich aber jemand trotz aller Unterstützung von allen Seiten um ALLES drückt bzw alles boykottiert, was notwendig ist um irgendwann mal vorwärts zu kommen und dabei bspw. Krankheiten vorschiebt, die NACHWEISLICH nicht vorhanden gewesen sein können (weil man in diesen Fällen kurzfristige und umfangreiche ärztliche Behandlung benötigt, die nicht erfolgt ist, genau genommen ist er gar nicht zum Arzt gegangen und hat sich stattdessen "vergnügt") dann sollte man das anprangern dürfen. Dies ist letztlich schlicht und ergreifend nichts anderes als parasitäres Verhalten (und aufgrund dessen, was andere Menschen für ihn getan haben um ihm zu helfen eine riesige menschliche Enttäuschung). Weißt Du, wenn man einen Menschen 20 Jahre lang wirklich gut kennt, bei ihm Jahre lang tagtäglich ein und aus gegangen ist und im Übrigen der gesamte Bekanntenkreis, inkl. des Bruders der besagten Person, sich bezüglich dieses Menschen einig ist, könnte dann vielleicht einfach etwas dran sein?

3. Wieso mischst Du Dich hier überhaupt ein? Ich spreche von einer konkreten Person, die ich sehr gut kenne und Du aller Wahrscheinlichkeit nach nicht. Ich verallgemeinere nichts, im Gegenteil, ich verurteile, dass solche egozentrischen Faulpelze mit Menschen über einen Kamm geschoren werden, die wirklich hilfsbedürftig sind. Ergo gibt es an dieser Stelle weder etwas zu diskutieren noch zu hinterfragen und ich finde es offen gesagt ziemlich dreist, dass Du dies dennoch immer wieder tust. Glaub mir einfach, ich weiß, wovon ich hier spreche.

Da Du aber offenbar nur trollen willst und dies bei so einem Thema mAn absolut unpassend ist, spare ich mir nun auch jeden weiteren Kommentar zu Deinen Posts.
 
Die Deutsche Post.

Ich spare mir direkt alle Freundlichkeiten, auch wenn sie lieber Leser am wenigsten für meine Beschwerde können.
Mir wurde gerade von einer Unbekannten (Wohnort ca 600m entfernt) meine Post vorbei gebracht. Genauer gesagt ein Einschreiben. Ein Übergabe-Einschreiben. Dieses lag nämlich bei der netten Dame im Briefkasten. Ich wiederhole mich gerne: Übergabe-Einschreiben in einem Briefkasten ca 600 Meter entfernt. Im dicht besiedelten Ruhrgebiet. Es handelt sich also nicht um den direkten Nachbarn.
Wie können Sie sich diesen Umstand erklären? Mir fehlt die Fantasie. Ich gehe ja mal stark davon aus, dass ihre Mitarbeiter in der Zustellung einen höheren IQ als ein Toastbrot haben.
Mit Bitte um Stellungnahme.
Ohne freundliche Grüße
(WeizenOlli)

Wenigstens sind endlich die Mainz-Karten da.
 
ich hab übrigens ein Gegenbeispiel:

Brief an eine Freundin in Berlin und bei der Hausnummer
(aus dem Gedächtnis heraus geschrieben und vertan)
5 statt 9 geschrieben, der Brief kam zurück

war aber kein Einschreiben :D


an die gleiche Person mit richtiger Adresse ein Geburtstagsbrief mit Geschenkgutschein
kam gar nicht an

war auch kein Einschreiben
 
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