Was regt euch gerade auf?

Ist ein Firmennotebook.
Und aktuell gäbe es nur eine eingeschränkte Auswahl für Ersatzgeräte, weil irgendwelche Schlaumeier meinten, man müsse hier Standards schaffen. Die Auswahl beschränkt sich auf zwei Geräte.
 
Wenn es denn bei dem Notebook eine Core i7-9850H CPU ist, dann wäre das viel mehr, als ich für meine Arbeit benötige.
Das scheint aber vielen Firmen auch wenig zu interessieren, was die Mitarbeiter wirklich für Hardware brauchen. Du kriegst ein Notebook mit dem du deinen Kaffee warmhalten kannst, und dann teilweise nicht einmal einen zweiten Bildschirm, der bei vielen Tätigkeiten viel mehr Arbeitszeit sparen würde.
Ansonsten hast hast du sicherlich schon geschaut, ob sich etwas über die Dell Power Management SW einstellen lässt.
Die Firmware(UEFI)ist bei Firmen-Notebooks idR mit einem Passwort geschützt.
Frag doch mal bei der IT nach, ob sich da was machen lässt.
Taktfrequenz runter bzw. Undervolting würden den Leistungsverbrauch senken - natürlich mit Performance-Einbußen, aber das wäre mir egal.
 
Jo, da habe ich schon die wildesten Dinge erlebt.

Ich habe auch schon 16 Jahre ÖD mitgemacht. In den 90iger: Bürostuhl aus den 70iger evtl. Anfang der 80iger kaputt. Mitarbeiter stellt einen Antrag für Ersatz bzw. einen neuen Stuhl. Es begutachten vor Ort, ob das denn nun wirklich notwendig ist: der Behördenleiter, der Einkaufsleiter und in unterschiedlichen Zusammensetzungen weitere Leute. Unvorstellbar!
 
Ich habe auch schon 16 Jahre ÖD mitgemacht. In den 90iger: Bürostuhl aus den 70iger evtl. Anfang der 80iger kaputt. Mitarbeiter stellt einen Antrag für Ersatz bzw. einen neuen Stuhl. Es begutachten vor Ort, ob das denn nun wirklich notwendig ist: der Behördenleiter, der Einkaufsleiter und in unterschiedlichen Zusammensetzungen weitere Leute. Unvorstellbar!
Und er hat bis heute keinen neuen Stuhl oder?
Behördenirrsinn bekommt man hier in Duisburg auch desöfteren mit.
Der Bahnhofsvorplatz auf der Ostseite sollte neu gestaltet werden, ich glaube das ging vor 3 Jahren los, dann hat die Firma, die das bewerkstelligen sollte nach ca. einem halben Jahr pleite gemacht und bis heute tut sich da gar nichts.
 
Und er hat bis heute keinen neuen Stuhl oder?
Behördenirrsinn bekommt man hier in Duisburg auch desöfteren mit.
Der Bahnhofsvorplatz auf der Ostseite sollte neu gestaltet werden, ich glaube das ging vor 3 Jahren los, dann hat die Firma, die das bewerkstelligen sollte nach ca. einem halben Jahr pleite gemacht und bis heute tut sich da gar nichts.

Doch. Aber alle anderen Ranzstühle u.ä. wurden nach dem gleichen Verfahren begutachtet und genehmigt. Oder auch nicht genehmigt. Vollkommen verrückt! :crazy:
 
.... In den 90iger: Bürostuhl aus den 70iger evtl. Anfang der 80iger kaputt. Mitarbeiter stellt einen Antrag für Ersatz bzw. einen neuen Stuhl. Es begutachten vor Ort, ob das denn nun wirklich notwendig ist: der Behördenleiter, der Einkaufsleiter und in unterschiedlichen Zusammensetzungen weitere Leute. Unvorstellbar!
Das war im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb im Großhandel noch modern. Als ich dort 1990 meine kaufmännische Ausbildung begann, stammte das Gros des Mobiliars in den Büros aus ca. Mitte der 1950er. Und in den 13 Jahren, in denen ich dort insgesamt tätig war, hatte sich dahingehend außer den Bürostühlen nicht viel getan... :ugly:
 
Das war im Vergleich zu meinem Ausbildungsbetrieb im Großhandel noch modern. Als ich dort 1990 meine kaufmännische Ausbildung begann, stammte das Gros des Mobiliars in den Büros aus ca. Mitte der 1950er. Und in den 13 Jahren, in denen ich dort insgesamt tätig war, hatte sich dahingehend außer den Bürostühlen nicht viel getan... :ugly:

Von den Azubi-Arbeitsplätzen habe ich noch garnix geschrieben. Uralte Stühle und Schreibtische. Beides im Liliputformat. Eigentlich ein Fall für die Polizei wg. Körperverletzung, aber mindestens eine IHK-Meldung wert. Heute würde kein Azubi mehr so arbeiten. Der würde denen den Vogel zeigen und auf dem Absatz kehrt machen :crazy:
 
Das war nach meiner Erinnerung in Bremen, zusammen mit den späten 80ern, die Zeit der Haushaltssperren für Sachmittel, mitunter schon ab Juli des Jahres, weil niemand konstruktiv mit der Notlage umgehen konnte und - neben Privatisierungen zur Verbesserung der Einnahmeseite - regelmäßig mit dem fiskalischen Rasenmäher über die Bewirtschaftungspläne drübergenörgelt wurde.
 
Dämlicher geht immer. Genauso dumm wie die Pappköppe in HH, die geglaubt haben, dass es auf der Mönckebergstraße Markenklamotten umsonst gibt und die dann Passanten belästigen und die Polizei angreifen, weil es die dann doch nicht gab. Seit ein paar Jahren leider real in Deutschland, in den Schulen sieht man auch immer mehr von dem Scheiß. Krank.
 
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