Was nervt euch gerade?

Huppsala, wer ist denn so irre sich mit dir anzulegen?
Aber ja, es ist oft wesentlich entspannter mit Männern zusammen zu arbeiten als mit Frauen.
Männer hauen sich in der Regel die Probleme offen und direkt um die Ohren während Frauen das entweder gar nicht oder hintenrum "lösen" wollen.
Erfahrungsgemäß.
Na du haust jetzt auch wieder alle in einen Sack. Solltest aus Erfahrung hier im Forum wissen, dass lange nicht alle so sind. :D

Aber das "gerade raus" ist weder im Forum, noch in der Gesellschaft gewünscht. Die Meisten möchten doch mit der Wahrheit gar nicht konfrontiert werden.
Das sind jedenfalls meine Erfahrungen.

Übrigens haben wir ne ganze Menge hinterf***ige Männer in der Firma, die sich ständig gegenseitig in die Pfanne hauen.
Allerdings ist es da vom Intellekt her auch nicht weit her.

Edit: Okay. Hast noch nen Satz nachgeschoben. Brav. :lol:
 
Na du haust jetzt auch wieder alle in einen Sack. Solltest aus Erfahrung hier im Forum wissen, dass lange nicht alle so sind. :D

Aber das "gerade raus" ist weder im Forum, noch in der Gesellschaft gewünscht. (...)

Ihr seid beide lustig :D

Was das "gerade heraus" angeht: Das ist immer eine Frage a) wie man es transportiert (natürlich) aber vor allem b) welche Fehler/Streitkultur eine Firma oder Abteilung oder Projekt pflegt. Wenn du zb in einem Projekt-Team bist, in dem das direkte Ansprechen von Problemen als Kritik interpretiert wird und die Person in Verteidigungshaltung geht, muss man natürlich vorsichtig sein. Wenn man Probleme als das sieht was sie sind, nämlich Dinge die korrigiert oder verbessert werden müssen und nicht Kritik an einer Person, dann ist das "Geradeaus" genau so wie es laufen sollte. Ich habe beruflich bisher meistens die zweite Variante erlebt, gerade aber auch zuletzt ersteres, was durchaus zu der ein oder anderen Irritation geführt hat weil die Gegenseite eher nicht auf die direkte Ansprache vorbereitet war. Das lies sich aber zum Glück schnell in die richtige Richtung biegen, mit etwas Fingerspitzengefühl und Diplomatie.
 
Seit Jahren arbeite ich überwiegend mit Frauen. Der Männeranteil im Kollegium ist zwar größer geworden, aber die Mehrheit ist weiblich. Männer finde ich entspannter und nicht so verbohrt, auch lustiger, aber die Frauen sind gewissenhafter und mit mehr Leidenschaft bei der Sache. Wiederum mit einer Tendenz, zu viel zu quatschen und sich nicht auf das Wesentliche zu konzentrieren, da stimmt das Klischee schon oft. Bis auf zwei Ausnahmen kann ich in unserem Kollegium aber mit fast allen gut arbeiten und ja, auch lästern, das macht mit Frauen sogar mehr Spaß, weil die meist besser beobachten und oft ins Schwarze treffen. Schulleitung ist auch komplett weiblich, machen das überwiegend gut bis sehr gut.
 
Ihr seid beide lustig :D

Was das "gerade heraus" angeht: Das ist immer eine Frage a) wie man es transportiert (natürlich) aber vor allem b) welche Fehler/Streitkultur eine Firma oder Abteilung oder Projekt pflegt. Wenn du zb in einem Projekt-Team bist, in dem das direkte Ansprechen von Problemen als Kritik interpretiert wird und die Person in Verteidigungshaltung geht, muss man natürlich vorsichtig sein. Wenn man Probleme als das sieht was sie sind, nämlich Dinge die korrigiert oder verbessert werden müssen und nicht Kritik an einer Person, dann ist das "Geradeaus" genau so wie es laufen sollte. Ich habe beruflich bisher meistens die zweite Variante erlebt, gerade aber auch zuletzt ersteres, was durchaus zu der ein oder anderen Irritation geführt hat weil die Gegenseite eher nicht auf die direkte Ansprache vorbereitet war. Das lies sich aber zum Glück schnell in die richtige Richtung biegen, mit etwas Fingerspitzengefühl und Diplomatie.
Na klar ist es eine Sache des "Transpotierens" ;)
Leider ist es oft so, dass Kritik, die man im Projekt dann doch mal üben muss, oftmals persönlich genommen wird, warum auch immer. Der Eine kann es besser ab, der Andere nicht.
Den Einen musst du Montags streicheln, weil er da immer schlecht gelaunt und sehr sensibel ist, der andere nimmt es eben wie ein Mann. :D
Aber was bringt es den Leuten, wenn sie es "hintenrum" machen?
Kommt doch sowieso alles raus.
Sowas finde ich tausendmal schlimmer.
 
Natürlich spielen da auch persönliche Animositäten mit hinein.
Wenn ich jemanden gut kenne und mag nimmt der oder diejenige die Kritik doch auch anders auf als ein oder eine "Fremde".
Dazu kommt natürlich die Art und Weise wie man es rüberbringt.
Pauschal kann man auch da kein "Urteil" fällen.
Es geht um persönliche Erfahrungen und Einschätzungen.
 
Das liegt in der Natur der Sache, denke ich. Als Radfahrer fahre ich über Rot, wenn weit und breit kein Auto zu sehen ist. Als Autofahrer mache ich das nicht. Obwohl ich natürlich, theoretisch, auch als Radfahrer meinen Führerschein verlieren könnte. Als Fußgänger gehe ich über Rot, wenn es eine übersichtliche Ampel/Kreuzung ist und weit und breit kein Auto. Ich bin doch nicht bescheuert und warte sinnlos. Außer wenn Kinder an der Ampel stehen, dann mache ich das nicht. Die Verlockung als Radfahrer eher über Rot zu fahren (verglichen mit dem Fußgänger) ist, weil man einfach schneller "drüber" ist. Frage nun: Ist (erzeugt) das mit den geltenden Regeln automatisch ein Problem? Ich hatte tatsächlich gestern das erste mal seit längerem mal wieder eine "Begegnung" (als Radfahrer) mit einem anderen Radfahrer. Er schoss mit seinem hippen Bike von links über Straße, Straßenbahnspur und vor meiner Nase entlang auf den Radweg, während ich gerade losfahren wollte weil meine Ampel auf Grün ging. Ich weiß gar nicht, gegen wie viele Regeln er in dem Moment verstoßen hatte. In erster Linie hat er aber sich selbst in Gefahr gebracht, denn wenn ich losgefahren wäre, hätte ich ihn vom Rad geholt, ohne das mir groß was passiert wäre.

Und das ist es eben. Fußgänger und Fahrradfahrer „müssen“ sich nicht an die Regeln halten….
Finde ich absolut falsch!

Das Argument mit den Kindern an der Ampel zieht bei mir auch nicht. Die brauchen ja nicht unbedingt an der Ampel stehen sondern sehen das aus dem Auto, aus dem Fenster oder sie sind hinter dir und du siehst sie nicht.
Ich bin jahrelang Rennrad gefahren, saß teilweise täglich Stunden auf dem Rad. Ich habe nie eine rote Ampel überfahren.
Hat mir nicht geschadet.
Wenn meine Tochter dabei ist gibt es auch einen Spruch. Da gabs schon oft „nette“ Diskussionen.
 
Die brauchen ja nicht unbedingt an der Ampel stehen sondern sehen das aus dem Auto, aus dem Fenster oder sie sind hinter dir und du siehst sie nicht

Völlig richtig. Aber ich meine es schon wie geschrieben, wenn da also wirklich niemand ist. Klar ist nicht auszuschließen, dass ein Auto in 500 Meter Entfernung mit Kind drin sehen könnte, dass das eine Rote Ampel war, nicht auszuschließen. Aber insgesamt betrachtet sehe ich es so, dass Regeln nicht sklavisch befolgt werden DÜRFEN, das heißt zum Beispiel dass ich niemals einfach Vorfahrt an einer Rechts-Vor-Links-Kreuzung habe sondern grundsätzlich davor mindestens vom Gas gehe. Vorausschauendes Handeln ist für die Sicherheit das a und o und es gibt da kein "Recht". Man kann, darf und muss einen Unfall vermeiden, auch wenn man Vorfahrt hatte. Und das ist mein Credo im Verkehr, immer schon gewesen. Bevor der Einwand kommt, dass man das mit dem Auto ja ebenso handhaben könnte: nein, ein Auto kann bei einem Fehler zu großen Schaden an Dritten anrichten. Ich sehe deinen Punkt, aber ich fahre (buchstäblich) gut mit meinem persönlichen Ansatz (und für zb Italien bin ich immer noch zu brav. Dort nach deutscher Art Auto zu fahren kann lebensgefährlich sein ;) )
 
Völlig richtig. Aber ich meine es schon wie geschrieben, wenn da also wirklich niemand ist. Klar ist nicht auszuschließen, dass ein Auto in 500 Meter Entfernung mit Kind drin sehen könnte, dass das eine Rote Ampel war, nicht auszuschließen. Aber insgesamt betrachtet sehe ich es so, dass Regeln nicht sklavisch befolgt werden DÜRFEN, das heißt zum Beispiel dass ich niemals einfach Vorfahrt an einer Rechts-Vor-Links-Kreuzung habe sondern grundsätzlich davor mindestens vom Gas gehe. Vorausschauendes Handeln ist für die Sicherheit das a und o und es gibt da kein "Recht". Man kann, darf und muss einen Unfall vermeiden, auch wenn man Vorfahrt hatte. Und das ist mein Credo im Verkehr, immer schon gewesen. Bevor der Einwand kommt, dass man das mit dem Auto ja ebenso handhaben könnte: nein, ein Auto kann bei einem Fehler zu großen Schaden an Dritten anrichten. Ich sehe deinen Punkt, aber ich fahre (buchstäblich) gut mit meinem persönlichen Ansatz (und für zb Italien bin ich immer noch zu brav. Dort nach deutscher Art Auto zu fahren kann lebensgefährlich sein ;) )

Rotlicht ist Rotlicht. Meine Meinung. Ich habe auch schon mehrere Unfälle miterlebt.
Generell wird in meinen Augen zu viel und zur falschen Zeit mit Ampeln geregelt, oder auch falsch geregelt.
Ich mag zum Beispiel Bedarfsampeln, die „aus“ sind, bis man sie drückt. Wenn da einer keinen Bedarf hat zu drücken ist alles gut.

Ich fahre in Italien zB sehr gerne Auto. Auch als Fußgänger hab ich da keine Probleme, wenn man weiß wie. Am besten ist es ein Kind dabei zu haben ;)
 
Huppsala, wer ist denn so irre sich mit dir anzulegen?
Aber ja, es ist oft wesentlich entspannter mit Männern zusammen zu arbeiten als mit Frauen.
Männer hauen sich in der Regel die Probleme offen und direkt um die Ohren während Frauen das entweder gar nicht oder hintenrum "lösen" wollen.
Erfahrungsgemäß.
Es gibt natürlich auch Ausnahmen.

Ich bin dann wohl ein Mann, gefangen im Körper einer Frau - ich weiß es nicht.
 
Mich nervt der unbekannte Nachbar, der derart laut in einem Nachbargarten telefoniert, dass ich nicht in Ruhe auf dem Balkon hocken kann. Am liebsten würde ich rüber brüllen, aber durch die dichten Bäume sehen wir uns nicht, und ins Nichts brüllen finde ich schräg... Der muss neu sein, das hatte ich hier noch nie :wall:
 

Nein , es sind keine bösen Radfahrer , einfach nur an die STVO halten , dann geht alles seinen lauf .
Wir haben nun mal keinen Linksverkehr , allein da gibt es immer wieder Probleme .
Mit dem Fahrrad über den gefüllten Wochenmarkt fahren , geht mal gar nicht , ebenso in der Fußgängerzone , wo es
klare Ansagen gibt .
 
Na du haust jetzt auch wieder alle in einen Sack. Solltest aus Erfahrung hier im Forum wissen, dass lange nicht alle so sind. :D

Aber das "gerade raus" ist weder im Forum, noch in der Gesellschaft gewünscht. Die Meisten möchten doch mit der Wahrheit gar nicht konfrontiert werden.
Das sind jedenfalls meine Erfahrungen.

Übrigens haben wir ne ganze Menge hinterf***ige Männer in der Firma, die sich ständig gegenseitig in die Pfanne hauen.
Allerdings ist es da vom Intellekt her auch nicht weit her.

Edit: Okay. Hast noch nen Satz nachgeschoben. Brav. :lol:

Leider hast Du da Recht.

Ich bin immer ehrlich und haue es so raus. Allerdings gehöre ich nicht zu den Leuten, die absichtlich etwas „Ehrliches“ sagen, nur um mein Gegenüber zu verletzen. Also frei nach dem Motto „ich bin ja nur ehrlich“…

Ich bin auch froh über Ehrlichkeit, auch, wenn sie sich scheiße anfühlt. Da muss ich manchmal auch erst ne Nacht drüber schlafen, aber das geht dann auch.
 
Ich mag zum Beispiel Bedarfsampeln, die „aus“ sind, bis man sie drückt. Wenn da einer keinen Bedarf hat zu drücken ist alles gut.

DIE sollte es VIEL mehr geben, dann würden wir nicht diskutieren ;)

Ich war im Jahr vor Corona in Neapel und Sorrento. Ich sag mal so: Es hat mir Spaß gemacht aber wenn du den Verkehr nicht kennst musst du sehr gute Nerven haben. Ich brauchte erst wieder ein paar Minuten um mich zu erinnern, dass eine Lücke dazu da ist um in sie rein zu fahren, wenn du nicht zu Tode gehupt werden willst. Und dann sind da natürlich noch die Millionen Roller die davon ausgehen, dass du dich vernünftig verhälst und damit meinen die NICHT an einer Kreuzung abzuwarten obwohl man gerade noch so durchfahren kann. Es war herrlich ;)
 
Aber ja, es ist oft wesentlich entspannter mit Männern zusammen zu arbeiten als mit Frauen.
Ich arbeite im Bereich Erneuerbare Energien, und dieser Sektor ist nach wie vor eine Männerdomäne. Generell kommt mir das gelegen, da ich die Zusammenarbeit mit Männern in der Regel einfacher finde (ich habe vorher in einem anderen Bereich mit mehr Frauen gearbeitet, das war häufig anstrengender Zickenkrieg). Allerdings gibt es in meinem jetzigen Umfeld zwei Phänomene, die ich bei der Zusammenarbeit mit Frauen eher nicht wahrnehme. Das erste ist Wichtigtuerei z. B. in Meetings - sei es gegenüber Vorgesetzten oder gegenüber anderen, die hierarchisch höher stehen, sei es, weil man/Mann sich einfach gerne selbst reden hört. Termin vor Kurzem mit Vorstellungsrunde - zwei Frauen, jeweils zack, zack, vier Männer, jeweils mit großem Bla Bla. Da war die Hälfte der Zeit weg, bevor es mit dem eigentlichen Thema losging. Dass es eher Frauen sein sollen, die zu viel quatschen, kann ich nicht bestätigen ;) Das zweite Phänomen ist, dass ich - seltener mittlerweile, aber immer noch - das Gefühl habe, mancher Mann denkt sich, eine Frau kann in dem Bereich nur unzureichende Fachkompetenz haben. Da fällt es mir wirklich manchmal schwer, diplomatisch zu bleiben und dabei dennoch klar zu zeigen, was ich davon halte. Im Falle eines tatsächlich nicht sorgfältig erstellten Gutachtens hat ein Kollege extrem darauf herumgeritten, dass eine Frau das Gutachten verfasst hat. Meinen Einwand, ob er genauso poltern würde, wenn ein Mann der Verfasser gewesen wäre - und wir haben genügend nicht sorgfältige, von Männern verfasste Gutachten gesehen ;-) -, hat er gar nicht verstanden...
 
Moin,
13 Wochen ist natürlich ne Hausnummer.
Ich habe mir für meinen Entschluss das ok der BG- Ärztin geholt. Aber nun genug gejammert, gibt schlimmeres.

Moin,
habe damals einen Handwerksberuf erlernt, der "einarmig" nur schwer auszuüben war/ist. :zwink2: Deswegen gab es nochmal einen "Zuschlag" an weiteren Krankheitstagen.
Fazit: Es gibt definitiv angenehmere Gründe so lange nicht arbeiten zu können/dürfen/müssen, Elternzeit z.B.! :D
 
Moin,
habe damals einen Handwerksberuf erlernt, der "einarmig" nur schwer auszuüben war/ist. :zwink2: Deswegen gab es nochmal einen "Zuschlag" an weiteren Krankheitstagen.
Fazit: Es gibt definitiv angenehmere Gründe so lange nicht arbeiten zu können/dürfen/müssen, Elternzeit z.B.! :D
Ich brauche normal auch beide Arme und mache das mit dem Büro nur, um nicht daheim zu versauern.
Ich war schon froh, während Corona von diesem dämlichen Homeoffice verschont worden zu sein.


Das stimmt. ;)
 
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