Was nervt euch gerade?

- Meine Garmin steht auf Erholung, obwohl ich bei Hitze fleißig bin.

- Mein Mann hat seine Dauerkarte schon, ich nicht.

- Überall ist Gnut.

- Lucky (Katze) jammert und bettelt schon den ganzen Tag, und weil sie taub ist, ist sie sehr laut dabei.

Aber es gibt auch was Süßes;

Anton (Kater) hat mich so doll vermisst, dass er mir kaum von der Seite weicht. Wo ich bin, ist er auch.
 
Klartext kannst du als Privatperson genug reden. Das ist einfach nur undiplomatisch und wirkt auf mich naiv wie der Elefant im Porzellanladen. Diese Pelosi übrigens exakt so. In der aktuellen Situation zündeln ist hochgefährlich.
 
Klartext kannst du als Privatperson genug reden. Das ist einfach nur undiplomatisch und wirkt auf mich naiv wie der Elefant im Porzellanladen. Diese Pelosi übrigens exakt so. In der aktuellen Situation zündeln ist hochgefährlich.
Will man immer schwurbeln mit schwurbeln beantworten?
Für mich sind das Fensterreden, um die eigene Positionen im rechten Licht erscheinen zu lassen, wohl wissend, daß die Realitäten sich anders darstellen.
 
Klartext kannst du als Privatperson genug reden. Das ist einfach nur undiplomatisch und wirkt auf mich naiv wie der Elefant im Porzellanladen. Diese Pelosi übrigens exakt so. In der aktuellen Situation zündeln ist hochgefährlich.

In einer patriarchalen Welt würde man jetzt sagen, dass die Chinesen keine Männer sind, wenn der Besuch einer alten Frau sie so dermaßen außer Fassung geraten lässt. Ebenso wie die Russen, das Verhalten des dummen Schulhofschlägers der nichts anderes auf der Welt besitzt als Macht über andere per Gewalt auszuüben.

Pelosi ist mir aber egal, bei Baerbock sage ich: Weiter so.

P.S.: Um was geht es bei ALB überhaupt?
 
Klartext kannst du als Privatperson genug reden. Das ist einfach nur undiplomatisch und wirkt auf mich naiv wie der Elefant im Porzellanladen. Diese Pelosi übrigens exakt so. In der aktuellen Situation zündeln ist hochgefährlich.

Es darf aber auch nicht sein, dass hochrangige Politiker gewisse Länder nicht besuchen, nur damit andere Länder nicht angepisst sind.

Es kann doch nicht sein, dass China bestimmen/diktieren kann, wen eine US-Politikerin besucht und wen nicht. Man kann doch nicht Rücksicht auf Länder nehmen, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Und was China da mit seinen Nachbarn macht, geht gar nicht. Denen den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) zu pudern wäre zu sehr unterstützend. Die machen doch immer so weiter.

Ich finde es gut, wenn sich Politiker aus Demokratien sich nicht diktieren lassen, wen sie wann besuchen und wen nicht. Du nennst es zündeln, ich nenne es freiheitlich-demokratische Rechte wahrnehmen und politische Arbeit machen. Denn Staatsbesuche gehören dazu. Ich halte nichts von Autokratien, da läuft oft viel zu viel falsch…
 
Es darf aber auch nicht sein, dass hochrangige Politiker gewisse Länder nicht besuchen, nur damit andere Länder nicht angepisst sind.

Es kann doch nicht sein, dass China bestimmen/diktieren kann, wen eine US-Politikerin besucht und wen nicht. Man kann doch nicht Rücksicht auf Länder nehmen, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Und was China da mit seinen Nachbarn macht, geht gar nicht. Denen den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) zu pudern wäre zu sehr unterstützend. Die machen doch immer so weiter.

Ich finde es gut, wenn sich Politiker aus Demokratien sich nicht diktieren lassen, wen sie wann besuchen und wen nicht. Du nennst es zündeln, ich nenne es freiheitlich-demokratische Rechte wahrnehmen und politische Arbeit machen. Denn Staatsbesuche gehören dazu. Ich halte nichts von Autokratien, da läuft oft viel zu viel falsch…

Richtig. :tnx: Wobei mMn nicht nur die sog. Ein-China-Politik das Problem ist, sondern auch a) die Staaten, die sich - sicherlich auch aus wirtschaftlichen Gründen - davon erpressen lassen b) vor allem die Vereinten Nationen. Denn diese hatte die Ein-China-Politik mit einem Mehrheitsresolution im Jahr 1971 anerkannt. Was im Klartext nichts anderes heißt, dass die UN den Anspruch der VR China, dass Taiwan ein Teil ihres Staatsgebietes sei, anerkannte, und somit Taiwan nicht nur die Mitgliedschaft in der UN, sondern auch die völkerrechtliche Anerkennung verlor. Das erinnert sehr an die revisionistischen Gebietsansprüche der NS-Diktatur.
 
In einer patriarchalen Welt würde man jetzt sagen, dass die Chinesen keine Männer sind, wenn der Besuch einer alten Frau sie so dermaßen außer Fassung geraten lässt.
Wäre das möglicherweise in der Mao-Gattin Jiang Qing begründet?

Ironischerweise waren es aber sowohl in Großbritannien als auch in der Bundesrepublik die eher patriarchischen Parteien, die eine Frau als Spitzenkandidat für das höchste Regierungsamt ins Rennen brachten - und diese Frau auch vom Volk oft (wieder)gewählt wurden.

;)
 
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