Was freut euch gerade?

Gestern Abend einen Schritt weiter im 21. Jahrhundert angekommen, in dem ich tatsächlich zum allerersten Mal im Messenger eine eigene Gruppe erstellt habe.
Peinlich, peinlich...
 
Mein Chef & meine Kolleg(inn)en.... Dank "Sabine" wäre ich, wenn überhaupt, nur mit viel Zeit- und Kostenaufwand zur Arbeit gekommen. Ein paar WhatsApp, und ich musste den Versuch erst gar nicht starten.... HIer rappelt es nach wie vor ordentlich... Ich hoffe, das legt sich bis morgen soweit, dass die DB wieder Züge auf die Schiene bringen kann.
 
Es steht noch 0:0.....:D:klatsch::klatsch::klatsch:

Habe Feierabend und werde mir nachher das Jubiläumstrikot anziehen. Hatte ich noch nie an.
Das Drilltop ziehe ich nicht mehr an
 
In den extremistischen Rändern sind sich "Links" und "Rechts" näher, als es sich die Mehrheit offensichtlich vorstellt. Also Vorsicht!
:tnx: zum Fettgedruckten mit der für mich zwingenden Ergänzung, dass wir in diesem Land ein deutlich größeres Problem mit extrem Rechten als mit extrem Linken haben und dass diese Tatsache in der Politik leider viel zu lange verkannt, wenn nicht gar bewusst ignoriert wurde.

Ich freue mich auf jeden Fall sehr darüber, dass die AFD in Hamburg offenbar an der 5 % Hürde gescheitert ist und dass eine Regierungsbildung ohne skurrile Machtspielchen à la Thüringen möglich sein wird.
 
zum Fettgedruckten mit der für mich zwingenden Ergänzung, dass wir in diesem Land ein deutlich größeres Problem mit extrem Rechten als mit extrem Linken haben

Selbst mit der Ergänzung ist und bleibt die Kontextualisierung schlicht und ergreifend Unsinn. Es gibt genau eine Partei in Deutschland, die sich aus dem Konsens einer freiheitlich demokratischen Grundordnung verabschiedet hat. Und das ist die AfD. Wenn wir hingegen unbedingt Extremisten miteinander vergleichen wollen, dann würde ich behaupten: Die Globalisierungsextremisten die ihre Geistige Heimat bei der FDP und Schröders SPD gefunden haben, sind nicht nur für Deutschland sondern die ganze Welt im Vergleich schon eine existenzielle Gefahr und haben überhaupt erst mit zum Aufstieg der AfD beigetragen. Aber um es mit Volker Pipers zu sagen ist es immer gut ein Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) im Wandschrank zu haben das man bei Bedarf rausholen kann. Daran kann man sich dann abarbeiten während wir uns keine Mieten mehr leisten können und Erspartes auf dem Altar der Finanzkrise geopfert wird. Aber Obacht, die Linken!
 
Wer hat das hier wo gesagt? Ich habe mit Linken kein Problem. Die Linkspartei ist in vieler Hinsicht eine Bereicherung in der Parteienlandschaft, weil sie viele wichtige soziale Debatten voran gebracht hat, die sonst noch viel weniger weit wären als jetzt (und sie sind jetzt längst nicht weit genug). Stichwort - Mindestlohn, mMn immer noch zu niedrig, aber ohne die Linkspartei vermutich noch niedriger bzw. nicht vorhanden. Wählen kann ich sie nicht wegen der PDS-Vergangenheit und für mich abstrusen Ideen wie einem bedingungslosen Grundeinkommen. Dessen ugeachtet halte ich die Partei für wichtig. Von daher habe ich kein Problem mit Linken, sehr wohl jedoch mit jeder Form von Extremismus - ganz egal ob links, rechts, religiös oder wie auch sonst motiviert. Da die Aussage von Lübecker explizit auf Extremismus abzielte, ist sie daher aus meiner Sicht nicht unsinnig, sondern richtig.
 
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