Was findet ihr gerade lustig?

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»Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht« – erster Trailer zur Serie: Kreatives Fracking - DER SPIEGEL

Daraus:
"Nun gibt es schon ein Prequel zu »Der Herr der Ringe«. Allerdings ist »Das Silmarillion« insofern unverfilmbar, als es sich liest, als hätte ein Knäckebrot frei über hethitische oder nordische Geschichtsschreibung variiert."

Hab das auch mal angefangen, Himmel, was für eine zähe unzusammenhängende Scheisse.


Ich freue mich tatsächlich auf die Serie, leider erst im September.
 
Keine Ahnung wie es in NRW ist, aber hier im Norden geht ab heute Nacht ordentlich die Post ab. Mein Handy wirft gerade ununterbrochen Warnungen raus, inkl. Amtliche Sturmwarnung. Erst für heute abend bis morgen, jetzt auch für Freitag. Orkan bis 12bf
 
Keine Ahnung wie es in NRW ist, aber hier im Norden geht ab heute Nacht ordentlich die Post ab. Mein Handy wirft gerade ununterbrochen Warnungen raus, inkl. Amtliche Sturmwarnung. Erst für heute abend bis morgen, jetzt auch für Freitag. Orkan bis 12bf
Auf die Warnungen in einer App gebe ich nicht viel.
Im Winter wird ja dort auch vor Glätte oder Schneefall o.ä. gewarnt....
:ugly:
 
In NRW fällt morgen wg. des erwarteten Sturms die Schulen und Kitas aus....
:lol:
Hallo? Es ist "nur" ein Sturm.

Bis jetzt ist hier (Bremen) nix los in Sachen "Sturm".
Leichte steife Briese, wenn überhaupt, mehr nicht.

Es wird neuerdings immer eine Panik in Sachen Wetter geschoben...
Normale Berichterstattung gibts nicht mehr, immer neue Superlativen...

Warnapps hab ich nicht - wenns windig ist, weiß ich selbst das ich nicht im Urwald im Hasbruch unterwegs sein sollte...
 
Bis jetzt ist hier (Bremen) nix los in Sachen "Sturm".
Leichte steife Briese, wenn überhaupt, mehr nicht.

Es wird neuerdings immer eine Panik in Sachen Wetter geschoben...
Normale Berichterstattung gibts nicht mehr, immer neue Superlativen...

Anderen Panik(mache) zu unterstellen ist aktuell ein beliebtes Hobby. Aber. Die Warnung gilt ab heute Abend 22:00 Uhr und nicht jetzt.

Man braucht sich aber nicht auf Panik-Apps verlassen und kann sich selber informieren, wenn man denn unbedingt will. Dann sieht man ein Tiefdruckgebiet, das sich aktuell auf Schottland zu bewegt und aktuell bei 970mbar liegt. Tendenz fallend. Das muss man dann natürlich auch interpretieren können. Die Schäden am eigenen oder anderen Objekten, weil man amtliche Warnungen ignoriert hat und es besser wusste, übernimmt dann aber vermutlich nicht die Versicherung.
 
Anderen Panik(mache) zu unterstellen ist aktuell ein beliebtes Hobby. Aber. Die Warnung gilt ab heute Abend 22:00 Uhr und nicht jetzt.

Man braucht sich aber nicht auf Panik-Apps verlassen und kann sich selber informieren, wenn man denn unbedingt will. Dann sieht man ein Tiefdruckgebiet, das sich aktuell auf Schottland zu bewegt und aktuell bei 970mbar liegt. Tendenz fallend. Das muss man dann natürlich auch interpretieren können. Die Schäden am eigenen oder anderen Objekten, weil man amtliche Warnungen ignoriert hat und es besser wusste, übernimmt dann aber vermutlich nicht die Versicherung.

Das Sturm für Schäden sorgt - klar.
Und das man auch mal warnen muss - klar.

Was mir auf den Keks geht, sind einfach diese Panik schreienden Überschriften (jaja, im Text wirds dann immer wieder sehr stark relativiert)
die jedes neue Sturmtief zum Super-Duper-Mega-Unwetter machen, was es so noch nieeeeeee gegeben hat.
Und davon darf man aktuell schon wieder zig lesen, wenn man durch die News klickt.

Wozu das führen kann, durfte man ja letztes Jahr bewundern, als die Warnungen (die vorher X-Mal grundlos waren) eben ignoriert wurden, weils vorher X-Mal "falscher Alarm" war. Einfach mal "Locker durch die Hose" atmen, zwischendurch sein Haus mal sanieren und wenns Schäden gibt - gibts sie halt.
War immer so und wird eher mehr werden in den nächsten paar hundert Jahren.
 
Das Sturm für Schäden sorgt - klar.
Und das man auch mal warnen muss - klar.

Was mir auf den Keks geht, sind einfach diese Panik schreienden Überschriften (jaja, im Text wirds dann immer wieder sehr stark relativiert)
die jedes neue Sturmtief zum Super-Duper-Mega-Unwetter machen, was es so noch nieeeeeee gegeben hat.
Und davon darf man aktuell schon wieder zig lesen, wenn man durch die News klickt.

Wozu das führen kann, durfte man ja letztes Jahr bewundern, als die Warnungen (die vorher X-Mal grundlos waren) eben ignoriert wurden, weils vorher X-Mal "falscher Alarm" war. Einfach mal "Locker durch die Hose" atmen, zwischendurch sein Haus mal sanieren und wenns Schäden gibt - gibts sie halt.
War immer so und wird eher mehr werden in den nächsten paar hundert Jahren.
Man weiß ja gar nicht mehr, von welcher Welle mehr Gefahr droht, der Omicron-Welle oder der Unwetterwelle. Der Mensch springt von einer Deckung in die nächste, und ich bin froh, so alt geworden zu sein, trotz allem, was ich an Unwettern erleben durfte/musste.
Heute Abend die Doku der Flut aus 62 schauen, Kindheitserinnerungen.
 
Was mir auf den Keks geht, sind einfach diese Panik schreienden Überschriften (jaja, im Text wirds dann immer wieder sehr stark relativiert)
die jedes neue Sturmtief zum Super-Duper-Mega-Unwetter machen, was es so noch nieeeeeee gegeben hat.
Und davon darf man aktuell schon wieder zig lesen, wenn man durch die News klickt.

Ja das nennt sich "Schlagzeile" :D

;)

Im WK heißt es nur,der DWD warnt vor Orkan-Böen und wer länger im Norden lebt, der muss ja nicht mehr wissen.

Wozu das führen kann, durfte man ja letztes Jahr bewundern, als die Warnungen (die vorher X-Mal grundlos waren) eben ignoriert wurden, weils vorher X-Mal "falscher Alarm" war. Einfach mal "Locker durch die Hose" atmen, zwischendurch sein Haus mal sanieren und wenns Schäden gibt - gibts sie halt.

Also genau da kann ich nicht mitgehen. Was im Sommer passiert ist, hat nichts mit zu viel Warnungen zu tun. An dem Tag an dem über 100 Menschen gestorben sind (ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht wie heftig es wirklich ist, habe nur Bilder ohne Ton gesehen), saßen wir im Urlaub auf einem Balkon und meinten nur "Naja, kennt man ja, wir wären auch nicht "geflüchtet". Aber nein, DAS kannte man nicht. Und jetzt im Nachgang sieht man, dass die entsprechenden Warnungen vor dem katastrophalen Wetter rechtzeitig eingegangen sind, es handelte sich allerdings um massives Behördenversagen. Denn es hätten Evaluierungsmaßnahmen angeordnet werden müssen (Menschen verlassen selten ihr Hab und Gut, wenn es nicht behördlich angeordnet ist). Nicht mit dem Wissen um die tatsächlichen Schäden und Toten, sondern mit dem Wissen VOR der Flut:

Die Warnung des europäischen Hochwasserwarnsystems sei in der „extremen Kategorie“ gewesen, was Lebensgefahr bedeute. Es sei demzufolge die Aufgabe der nationalen Behörde gewesen, entsprechend zu reagieren. Bei so klaren Informationen würden sich die Behörden normalerweise auf Evakuierung einrichten. „So funktioniert Katastrophen-Risikomanagement“, sagte sie gegenüber der belgischen Wochenzeitung Politico. Cloke sieht in Deutschland Versagen auf mehreren Ebenen: Es fehle an einer bundesweit einheitlichen Herangehensweise an Flutrisiken, es brauche unterschiedliche Flutpläne für verschiedene Szenarien. Cloke sagte gegenüber Politico: „Ich hätte erwartet, dass Menschen evakuiert werden – und nicht, dass im Jahr 2021 so viele Menschen in einer Flut sterben.“[310][311]

Kritisiert wurde, dass Evakuierungen in Deutschland, wenn überhaupt, sehr spät durchgeführt wurden. Im belgischen Lüttich wie auch in mehreren gefährdeten Ortschaften in Luxemburg hatten hingegen die Behörden prophylaktisch Evakuierungen umgesetzt.[312] Im Landkreis Ahrweiler wurde der Landrat Jürgen Pföhler (CDU) kritisiert, erst viel zu spät die Flutkatastrophe ausgerufen und eine Teilevakuierung angeordnet zu haben. Der Landkreis wurde präzise mehrfach vom zuständigen Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz vor der Flutkatastrophe gewarnt. So meldete das Landesamt für Umwelt am 14. Juli gegen 21:30 Uhr einen zu erwarteten Pegelstand von fast sieben Metern. Als Pföhler erst um ca. 23:15 Uhr den Katastrophenfall ausrief, wurden bereits Häuser von den Wassermassen mitgerissen.
 
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