Yps-Gimmick
Wetten, dass? - Moderator
Ich finde da ist ein Unterschied. Beiersdorfer hat mit seiner Transferpolitik dafür gesorgt, dass man mehr als genug Knete auf dem Konto hat. Es war nicht der sportliche Erfolg, der für solche Gewinne gesorgt hat.
Also ist doch nicht der sportliche Erfolg sondern der Wiederverkaufswert wichtig? Weil Beiersdorfer trotz sportlicher Achterbahn (unter anderem aufgrund recht waghalsiger Verkäufe) "genug Knete" gemacht hat, ist er besser, als der Manager, der Werder in den letzten Jahren zum besten deutschen Fußballclub nach Bayern München mit geformt hat?
Könnt Ihr Euch auch vorstellen, dass man bei Werder nicht alle Einnahmen gleich wieder verfeuert um auch ein Polster für ein Jahr ohne CL oder EL zu haben? Damit eben nicht Spieler verkauft werden müssen? Allofs muss auch langfristig wirtschaften und nicht nur für die nächsten 12 Monate. Herrje, alles andere wäre doch mehr als unprofessionell.


