Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Wer es nicht wahrhaben möchte, darf sich bei M. Eggestein erkundigen.

der seine situation übrigens relativ gelassen nimmt
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https://www.kreiszeitung.de/werder-bremen/das-kochen-klappt-ganz-gut-6251137.html
 
Aber es ist bestimmt bald Land in Sicht in Sachen Trainer , TS wird sicher bald frei und er erfüllt alle Voraussetzungen um neuer Coach von Werder zu werden , denn er gehört zur Werder Familie ( ja wir alle sind eine große Familie ) und kann auch noch besser Deutsch als VS , auch wenn meistens nur kommt " Wir haben nicht genug angeboten " . Aber das in perfekten deutsch -)) ich freue mich so
 
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Davor habe ich mich in der Winterpause sehr gefürchtet, dass man auf diese Idee kommen könnte. Nach der Performance in Hannover wird man aber sogar bei Werder nicht mehr an einem Comeback von TS arbeiten (hoffe ich).
 
Werder wird wahrscheinlich brauchen bis man wieder DEN passenden Trainer findet. Ob sich solch dauerhafte Engagements wie die Ottos oder TS wiederholen lassen, wird man dann abwarten müssen. Der Normalfall sind diese Zeiten nicht gewesen. Bei Werder macht man den Fehler zu glauben, da es gerade hier zwei mal geklappt hat, es für den Normalfall zu halten.

Zur neuen Saison bedarf es eines neuen Trainers. Dabei spielt es keine Rolle, ob in Liga Eins oder Zwei. Ob dann schon der richtige gefunden wurde, wird man dann wieder sehen müssen. Den passenden Coach für ein bundesligateam zu finden ist halt nicht einfach
 
Um jemals wieder DEN Trainer finden zu können, müsste Werder zunächst mal unbedingt EINEN Geschäftsführer Sport mit entsprechender Fachkenntnis engagieren. Der aktuelle ist einer, der für viele User möglicherweise in diese Zeit passt, weil er in der Lage ist, immer wieder die Medien zu bedienen, der von den Kernkompetenzen eines erfolgreichen Sportmanagers aber viel zu viel vermissen lässt. Bei Werder macht man, ganz im Gegensatz zu erfolgreicheren Zeiten, den Fehler, sich von Äußerlichkeiten viel zu sehr leiten und von entsprechenden "Anbietern" viel zu sehr blenden zu lassen.

Mit Sprüchen hat noch niemand Erfolge erzwungen. Wundert man sich tatsächlich über die "Kopf-ab-Geste" eines Spielers, wenn der Geschäftsführer Sport ein Spiel vorher die Aussage "..am liebesten hätte ich einen umgehauen..." in öffentliche Mikros und Kameras posaunt?

Vordringlichste Aufgabe Werders muss es sein, "das Kompetenzzentrum" des Vereins endlich wieder konkurrenz- und zukunftsfähig aufzustellen.
 
Um jemals wieder DEN Trainer finden zu können, müsste Werder zunächst mal unbedingt EINEN Geschäftsführer Sport mit entsprechender Fachkenntnis engagieren. Der aktuelle ist einer, der für viele User möglicherweise in diese Zeit passt, weil er in der Lage ist, immer wieder die Medien zu bedienen, der von den Kernkompetenzen eines erfolgreichen Sportmanagers aber viel zu viel vermissen lässt. Bei Werder macht man, ganz im Gegensatz zu erfolgreicheren Zeiten, den Fehler, sich von Äußerlichkeiten viel zu sehr leiten und von entsprechenden "Anbietern" viel zu sehr blenden zu lassen.

Mit Sprüchen hat noch niemand Erfolge erzwungen. Wundert man sich tatsächlich über die "Kopf-ab-Geste" eines Spielers, wenn der Geschäftsführer Sport ein Spiel vorher die Aussage "..am liebesten hätte ich einen umgehauen..." in öffentliche Mikros und Kameras posaunt?

Vordringlichste Aufgabe Werders muss es sein, "das Kompetenzzentrum" des Vereins endlich wieder konkurrenz- und zukunftsfähig aufzustellen.
In der Tat. Das muss auch vor dem Abgang von RS besonders bewertet werden. Mit RS verliert man Jemanden, der sehr gut bei den Beratern vernetzt ist. Jetzt wieder auf Jemanden mit Stallgeruch zu setzen, ist ein weiterer Sargnagel für den SVW. Networking mag derjenige beherrschen, aber eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt sich über Jahre und nicht im Schnellkurs. Werder stellt zudem sein Scouting immer weiter ein und verlässt sich dabei auf die Berater zukünftig. Umso mehr braucht man hier eine Kernkompetenz.
Beim SVW meint man, jedes Problem "werderisieren" zu können, was speziell beim Trainer und in der GF Sport nicht funktioniert. Jedes Unternehmen holt sich Externe, um einen Wissenstransfer zu bekommen. In Bremen dagegen spart man an diesem Ende, was sich sehr negativ auswirkt. Seit 5 Jahren spielen wir mit wechselnden Trainern gegen den Abstieg. Mit VS schaffen wir es zumindest Rekord um Rekord zu brechen. Leider nur negative Rekorde.
 
Ich gehe mal stark davon aus, dass all diejenigen, die hier Skripnik kritisieren, keinerlei "Hasskappe" ihm gegenüber tragen.

Sollte das doch der Fall sein, wie einst gegenüber einem seiner Vorgänger, muss man sich dringend davon distanzieren.

Ich bitte DICH, einfach nochmal über Deine Aussagen und den gesamten Post nachzudenken. Danke.
 
@DR AKR: Über Skripnik habe ich doch gar nichts geschrieben...
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Die obigen Aussagen muss ich nicht noch einmal nachdenken, weil ich VOR dem Posten schon sehr genau überlegt habe, ob ich überhaupt etwas schreibe. Und ich habe mir, nebenbei bemerkt, auch schon sehr lange auf die Zunge gebissen (resp. die Finger still gehalten), wenn ich deine mMn vollkommen überzogenen "Kritiken" TE gegenüber gelesen habe. Das war ja nicht das erste Mal...
 
"Überzogen" sind u.a. solche Beiträge, die berechtigte Kritik an Skripnik mit Bezichtigungen als ahnungslos, Bundesliga-untauglich oder dergleichen garnieren, den Namen des Trainer selbst mit "Skripnix" verunglimpfen, wie u.a. von dem User, auf den ich mich bezog.

Einen Eichin habe ich hier schon genauso gelobt wie kritisiert. Beides immer dann, wenn ich es für angebracht hielt.

Wenn hier im Skripnik-thread das Elend des Vereins allein am Trainer festgemacht werden soll, erlaube ich mir, die Aufmerksamkeit auf das imho tatsächliche Problem des Vereins zu lenken. Ohne "Hasskappe", ohne Verunglimpfung. Nicht mehr, nicht weniger.

Denk nochmal drüber nach. ;)
 
[...] das imho tatsächliche Problem des Vereins [...]
Das man das durchaus anders sehen kann, wirst du aber nicht bestreiten können...

Ich lese hier durchaus intensiv mit – im Regelfall ohne zu jedem Thema einen Sermon abzusondern – und traue mir durchaus zu, mir eine eigene Meinung zu deiner Einstellung unserem GF Sport gegenüber gebildet zu haben. Und ich halte sie eben für deutlich zu negativ – aus welchen Gründen auch immer...

Übrigens habe ich TS sehr geschätzt, überhaupt nichts gegen VS – obwohl ich derzeit etwas Bammel habe – und stehe TE trotzdem wohlgesinnt gegenüber. Das geht!
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Werders "tatsächliches Problem" – um dich noch einmal zu zitieren – lässt sich mMn nicht an einer einzelnen Person festmachen, sondern setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen und ich persönlich habe weder die Arroganz, zu meinen diese komplett zu kennen – noch die nötigen Kenntnisse (sowohl faktisch wie auch technisch), sie zu überschauen.
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Und, wenn mir diese Frage noch gestattet ist, wie lautet denn deine Wunschbesetzung für die GF?
 
Natürlich kannst und darfst Du das gern anders sehen, so wie ich die hier von Beginn an herrschende Euphorie um ihn völlig anders gesehen habe und sehe.

Nein, ich finde nicht, dass ich Eichin deutlich zu negativ sehe und stehe mit dieser Meinung auch nicht allein da.

Wie Du darüber denkst, ist Deine Sache. Glaubst Du aber echt, dass dieses der richtige Ort ist, über mich und Dich zu diskutieren, statt über Werders Protagonisten?

Ich habe nichts gegen Eichin persönlich, sondern bewerte hier nur seine Arbeit und dessen Auswirkungen für/auf Werder Bremen. Grundsätzlich bin ich, sofern mir niemand etwas tut, zunächst mal wohlgesonnen. Also, zielt Dein Verdacht ins Leere.

Werders Probleme sind vielschichtig, was ich hier auch immer wieder poste. Das kannst Du, wenn Du es möchtest, hier genauso nachlesen wie Kritik und Lob an Eichin.

Die Antwort auf Deine letzte Frage ist hypothetisch. Eichin hatte zunächst genauso mein Vertrauen wie jeder andere Neuling bei Werder auch. Ich hatte hier erst kürzlich, aus damals gegebenem Anlass gepostet, dass mir z. B. ein Verbleib Schröders aber besser gefallen hätt und auch begründet, warum.

Frage an Dich: Habe ich eine ähnliche Diskussion Deinerseits mit einem der Skripnik-Basher bisher nur übersehen oder gab es die bislang NOCH nicht?
 
Natürlich kannst und darfst Du das gern anders sehen, so wie ich die hier von Beginn an herrschende Euphorie um ihn völlig anders gesehen habe und sehe.

Nein, ich finde nicht, dass ich Eichin deutlich zu negativ sehe und stehe mit dieser Meinung auch nicht allein da.

Wie Du darüber denkst, ist Deine Sache. Glaubst Du aber echt, dass dieses der richtige Ort ist, über mich und Dich zu diskutieren, statt über Werders Protagonisten?
Nein. So war meine Einlassung auch, ehrlich gesagt, nicht gedacht...

Ich habe nichts gegen Eichin persönlich, sondern bewerte hier nur seine Arbeit und dessen Auswirkungen für/auf Werder Bremen. Grundsätzlich bin ich, sofern mir niemand etwas tut, zunächst mal wohlgesonnen. Also, zielt Dein Verdacht ins Leere.

Werders Probleme sind vielschichtig, was ich hier auch immer wieder poste. Das kannst Du, wenn Du es möchtest, hier genauso nachlesen wie Kritik und Lob an Eichin.

Die Antwort auf Deine letzte Frage ist hypothetisch. Eichin hatte zunächst genauso mein Vertrauen wie jeder andere Neuling bei Werder auch. Ich hatte hier erst kürzlich, aus damals gegebenem Anlass gepostet, dass mir z. B. ein Verbleib Schröders aber besser gefallen hätt und auch begründet, warum.
Schröder wollte aber offenbar gar nicht bleiben. Und er hat vermutlich nicht ohne Grund mit Mainz verhandelt, ohne der GF etwas davon zu sagen... Deswegen hätte ich ihn auch nicht weiter bei uns sehen wollen – trotz aller (mutmaßlicher) fachlicher Kompetenz (zumindest den Transfermarkt betreffend).

Frage an Dich: Habe ich eine ähnliche Diskussion Deinerseits mit einem der Skripnik-Basher bisher nur übersehen oder gab es die bislang NOCH nicht?
NOCH nicht, nein...

Mir werden unsere Protagonisten insgesamt viel zu sehr auf ihre "Außendarstellung" reduziert. Ich hege nämlich den Verdacht, dass es eine Sache ist, was in irgendwelche Mikros geblubbert wird und eine ganz andere, was innerhalb der Kabine gesprochen wird.
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Bei Skripnik geht's ja auch nur zum Teil um die Aussendarstellung, die ich mehr als unglücklich bezeichnen würde.

Hauptsächlich geht es um die sportliche Bilanz und diese ist mehr als unterirdisch. Lust das alles aufzuzählen habe ich ehrlich gesagt nicht mehr.

Aber ich bin davon überzeugt, dass wenn sich nicht irgendwelche Personen unbedingt in den Kopp gesetzt hätten aus ihm TS 2.0 zu machen und er eben nicht zwanzig Jahre im Verein wäre, er Mitte der Hinrunde hochkant geflogen wäre.
 
Das muss auch vor dem Abgang von RS besonders bewertet werden. Mit RS verliert man Jemanden, der sehr gut bei den Beratern vernetzt ist. Jetzt wieder auf Jemanden mit Stallgeruch zu setzen, ist ein weiterer Sargnagel für den SVW. Networking mag derjenige beherrschen, aber eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt sich über Jahre und nicht im Schnellkurs. Werder stellt zudem sein Scouting immer weiter ein und verlässt sich dabei auf die Berater zukünftig. Umso mehr braucht man hier eine Kernkompetenz.
Beim SVW meint man, jedes Problem "werderisieren" zu können, was speziell beim Trainer und in der GF Sport nicht funktioniert. Jedes Unternehmen holt sich Externe, um einen Wissenstransfer zu bekommen. In Bremen dagegen spart man an diesem Ende, was sich sehr negativ auswirkt. Seit 5 Jahren spielen wir mit wechselnden Trainern gegen den Abstieg. Mit VS schaffen wir es zumindest Rekord um Rekord zu brechen. Leider nur negative Rekorde.

Jepp, Werder Bremen präsentiert sich mittlerweile wie schon in 2013 und in den 1-2 Jahren davor: man hält offenbar nur aufgrund dessen Werder-Vergangenheit an einem konzeptlosen Trainer fest, nach außen hin werden Durchhalteparolen präsentiert, ohne daß man den Eindruck gewinnt, das hinter diesen Floskeln ein Schlüssel zur Lösung der Probleme existiert und von dem ab 2013 einkehrenden frischen Wind ist auch nicht mehr viel zu sehen: RS ist weg, die Personalrochade mit MB an der Spitze des Aufsichtsrat hat außer auf dem Papier für keine spürbare Veränderung zum Positiven gesorgt und TE paßt sich diesen umrühmrichen Teil des Werder-Weg auch immer mehr an. Der für den Fortbestand eines jedens Unternehmens (und dazu zählt jeder Proficlub, auch Werder Bremen) unverzichtbare frische Wind, den MB, TE und RS hier reingebracht haben, ist druch diesen Rückfall ist alte, noch gar mal so lange vergangene Zeiten (vielleicht ist das auch ein Grund für den Abschied von RS) mittlerweile wieder verpufft. Die Selbstidentifikation mit Werder Bremen ist emotioal enorm wichtig, aber diese darf nicht so weit gehen, daß man meint, die eigene Philosophie über die Bedingungen bzw. Erfordernissen des Profifußballs zu stellen. Dieses "Werderisieren" ist größte aller Sargnägel für den Profifußball in Bremen, weil wichtige (Personal-)Entscheidungen primar vom "grün-weißen Blut" und weniger an Dingen wie kompetenz, Netzwerk etc.abhängig sind.
 
Das mit dem "Anpassen" ist ein wichtiger Punkt bei TE, den ich auch so sehe. Starken Worten über "frischen Wind" folgten einige Taten, so die längst überfällige Trennung von Schaaf, Aufräumen in der medizinischen Abteilung und einige Umstrukturierungen im AR. Danach scheint er aber gründlich rasiert worden zu sein vom Werderfilz, sodass ich mittlerweile überhaupt nicht mehr sagen kann, welchen Kurs er fährt und wofür er steht.
 
TE hat sich "einnorden" lassen. Aus welchem Grund ist mir dabei mittlerweile auch völlig wurscht.

Für Werder bedeutet dies man läuft auf dem ausgetretenen Pfad weiter Richtung Bedeutungslosigkeit. Wie man das Schiff wieder flott bekommen möchte ist mir weitestgehend ein Rätsel. Die größte Chance sehe ich im Moment darin, dass man ein Trainer und Team darum verpflichtet, welche in der Lage sind mehr als hundert Prozent aus dem Team zu holen, so dass sich der Club über sportliche Erfolge zunächst einmal konsolidiert.

An der Notwendigkeit sich den Gegebenheiten des modernen Fußballs anzupassen, ändert aber auch dies nichts
 
Viktor Skripnik ist ein Trainer aus der Regionalliga. Wenn die Verantwortlichen ihn als Cheftrainer installieren, können sie selbstverständlich nicht davon ausgehen, dass dieses Experiment erfolgreich verläuft. Jedoch steht die Vereinsleitung in der Pflicht, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen, um weiteren Schaden vom Verein abzuwenden.

Thomas Eichin werfe ich vor, ähnlich wie Vorredner es schon gesagt haben, dass ich seinen Kurs hinsichtlich der Trainerfrage nicht mehr erkennen kann. Im Laufe der Hinrunde hatte TE noch Kritik an VS geübt, so dass ich die Hoffnung hatte, er würde zur Winterpause klar Stellung beziehen und für eine Ablösung Skripniks plädieren. Als die Winterpause erreicht war, hieß es von TE, alles stände auf dem Prüfstand, nur VS nicht.

Anstelle dieser Fahrlässigkeit und Passivität hätte ich mir von der Vereinsleitung - insbesondere von TE - gewünscht, dass nach der schlechtesten Hinrunde seit 41 Jahren die erforderlichen Konsequenzen gezogen werden. Das ist jedoch nicht passiert und der Verein befindet sich (praktisch mit Ansage) weiterhin in höchster Abstiegsgefahr.
 
Schröder wollte aber offenbar gar nicht bleiben. Und er hat vermutlich nicht ohne Grund mit Mainz verhandelt, ohne der GF etwas davon zu sagen... Deswegen hätte ich ihn auch nicht weiter bei uns sehen wollen – trotz aller (mutmaßlicher) fachlicher Kompetenz (zumindest den Transfermarkt betreffend).

Erstens mal frage ich mich auch, wieso man sich einen Typen wünscht der mit einem anderen Verein verhandelt während sein eigener Arbeitgeber sich gerade im Abstiegskampf befindet. Zweitens mal würde mich interessieren, woher die Eichin-Kritiker hier die Informationen beziehen um diese scharfe Trennlinie zwischen Eichin und Schröder zu ziehen. War nicht Hajrovic ein Solo von Schröder (Absolut toller Transfer, zeugt wirklich von kompetentem Scouting....)? Wer hat sich eigentlich für Johannsson ausgesprochen, Schröder? Wissen wir's? Drittens möchte ich mal darauf hinweisen, das es ein gewisser Eichin war der nach der Trennung von Dutt einen externen Trainer in die Diskussion gebracht hat. Wenn mich nicht alles täuscht, wurde Eichin dafür hier im Forum zerrissen weil er -angeblich!- so bescheuert war die Entscheidung pro-Skripnik nicht vorbehaltlos mitzutragen. Und jetzt wird Eichin von manchen hier zerrissen, weil er Skripnik nicht feuert. Es ist schon witzig hier im Forum...
 
Drittens möchte ich mal darauf hinweisen, das es ein gewisser Eichin war der nach der Trennung von Dutt einen externen Trainer in die Diskussion gebracht hat. Wenn mich nicht alles täuscht, wurde Eichin dafür hier im Forum zerrissen weil er -angeblich!- so bescheuert war die Entscheidung pro-Skripnik nicht vorbehaltlos mitzutragen.

Daran kann ich mich auch noch gut erinnern. Skripniks anfängliche Siegesserie hat in der letzten Saison schnell die Kritik an seiner Ernennung zum Cheftrainer verstummen lassen. Wie du weißt, kann man mich in vielerlei Hinsicht als einer der Fürsprecher Eichins bezeichnen. Dass wir uns sehenden Auges mit VS als Cheftrainer der sportlichen Katastrophe nähern, muss sich aber auch Thomas Eichin als GF Sport ankreiden lassen.
 
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