D
dieeeter
Guest
Wer es nicht wahrhaben möchte, darf sich bei M. Eggestein erkundigen.
der seine situation übrigens relativ gelassen nimmt
https://www.kreiszeitung.de/werder-bremen/das-kochen-klappt-ganz-gut-6251137.html
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Wer es nicht wahrhaben möchte, darf sich bei M. Eggestein erkundigen.
In der Tat. Das muss auch vor dem Abgang von RS besonders bewertet werden. Mit RS verliert man Jemanden, der sehr gut bei den Beratern vernetzt ist. Jetzt wieder auf Jemanden mit Stallgeruch zu setzen, ist ein weiterer Sargnagel für den SVW. Networking mag derjenige beherrschen, aber eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt sich über Jahre und nicht im Schnellkurs. Werder stellt zudem sein Scouting immer weiter ein und verlässt sich dabei auf die Berater zukünftig. Umso mehr braucht man hier eine Kernkompetenz.Um jemals wieder DEN Trainer finden zu können, müsste Werder zunächst mal unbedingt EINEN Geschäftsführer Sport mit entsprechender Fachkenntnis engagieren. Der aktuelle ist einer, der für viele User möglicherweise in diese Zeit passt, weil er in der Lage ist, immer wieder die Medien zu bedienen, der von den Kernkompetenzen eines erfolgreichen Sportmanagers aber viel zu viel vermissen lässt. Bei Werder macht man, ganz im Gegensatz zu erfolgreicheren Zeiten, den Fehler, sich von Äußerlichkeiten viel zu sehr leiten und von entsprechenden "Anbietern" viel zu sehr blenden zu lassen.
Mit Sprüchen hat noch niemand Erfolge erzwungen. Wundert man sich tatsächlich über die "Kopf-ab-Geste" eines Spielers, wenn der Geschäftsführer Sport ein Spiel vorher die Aussage "..am liebesten hätte ich einen umgehauen..." in öffentliche Mikros und Kameras posaunt?
Vordringlichste Aufgabe Werders muss es sein, "das Kompetenzzentrum" des Vereins endlich wieder konkurrenz- und zukunftsfähig aufzustellen.


Das man das durchaus anders sehen kann, wirst du aber nicht bestreiten können...[...] das imho tatsächliche Problem des Vereins [...]
Nein. So war meine Einlassung auch, ehrlich gesagt, nicht gedacht...Natürlich kannst und darfst Du das gern anders sehen, so wie ich die hier von Beginn an herrschende Euphorie um ihn völlig anders gesehen habe und sehe.
Nein, ich finde nicht, dass ich Eichin deutlich zu negativ sehe und stehe mit dieser Meinung auch nicht allein da.
Wie Du darüber denkst, ist Deine Sache. Glaubst Du aber echt, dass dieses der richtige Ort ist, über mich und Dich zu diskutieren, statt über Werders Protagonisten?

Schröder wollte aber offenbar gar nicht bleiben. Und er hat vermutlich nicht ohne Grund mit Mainz verhandelt, ohne der GF etwas davon zu sagen... Deswegen hätte ich ihn auch nicht weiter bei uns sehen wollen – trotz aller (mutmaßlicher) fachlicher Kompetenz (zumindest den Transfermarkt betreffend).Ich habe nichts gegen Eichin persönlich, sondern bewerte hier nur seine Arbeit und dessen Auswirkungen für/auf Werder Bremen. Grundsätzlich bin ich, sofern mir niemand etwas tut, zunächst mal wohlgesonnen. Also, zielt Dein Verdacht ins Leere.
Werders Probleme sind vielschichtig, was ich hier auch immer wieder poste. Das kannst Du, wenn Du es möchtest, hier genauso nachlesen wie Kritik und Lob an Eichin.
Die Antwort auf Deine letzte Frage ist hypothetisch. Eichin hatte zunächst genauso mein Vertrauen wie jeder andere Neuling bei Werder auch. Ich hatte hier erst kürzlich, aus damals gegebenem Anlass gepostet, dass mir z. B. ein Verbleib Schröders aber besser gefallen hätt und auch begründet, warum.
NOCH nicht, nein...Frage an Dich: Habe ich eine ähnliche Diskussion Deinerseits mit einem der Skripnik-Basher bisher nur übersehen oder gab es die bislang NOCH nicht?

Das muss auch vor dem Abgang von RS besonders bewertet werden. Mit RS verliert man Jemanden, der sehr gut bei den Beratern vernetzt ist. Jetzt wieder auf Jemanden mit Stallgeruch zu setzen, ist ein weiterer Sargnagel für den SVW. Networking mag derjenige beherrschen, aber eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt sich über Jahre und nicht im Schnellkurs. Werder stellt zudem sein Scouting immer weiter ein und verlässt sich dabei auf die Berater zukünftig. Umso mehr braucht man hier eine Kernkompetenz.
Beim SVW meint man, jedes Problem "werderisieren" zu können, was speziell beim Trainer und in der GF Sport nicht funktioniert. Jedes Unternehmen holt sich Externe, um einen Wissenstransfer zu bekommen. In Bremen dagegen spart man an diesem Ende, was sich sehr negativ auswirkt. Seit 5 Jahren spielen wir mit wechselnden Trainern gegen den Abstieg. Mit VS schaffen wir es zumindest Rekord um Rekord zu brechen. Leider nur negative Rekorde.
Schröder wollte aber offenbar gar nicht bleiben. Und er hat vermutlich nicht ohne Grund mit Mainz verhandelt, ohne der GF etwas davon zu sagen... Deswegen hätte ich ihn auch nicht weiter bei uns sehen wollen – trotz aller (mutmaßlicher) fachlicher Kompetenz (zumindest den Transfermarkt betreffend).
Drittens möchte ich mal darauf hinweisen, das es ein gewisser Eichin war der nach der Trennung von Dutt einen externen Trainer in die Diskussion gebracht hat. Wenn mich nicht alles täuscht, wurde Eichin dafür hier im Forum zerrissen weil er -angeblich!- so bescheuert war die Entscheidung pro-Skripnik nicht vorbehaltlos mitzutragen.