Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

skripnik steht nun kurz vor dem scheitern.
hauptgrund ist für mich die unerfahrenheit beim umgang mit krisen. skripnik hatte bisher mit seinen jugendmannschaften ausschließlich erfolg. der bleibt nun aus und das auch noch auf erstliganiveau, welches skripnik sowieso erst seit einem jahr kennt. bei diesem ausbleibenden erfolg scheint skripnik nicht die richtigen mittel zu finden.

So schlecht das Krisenmanagement von VS ist, es ist auch ein Spiegelbild des Krisenmanagement von Werder Bremen. Werder hat 8 der letzten zehn Spiele verloren, ist Letzter der Heimtabelle und rund um den Selbstbedienungsladen Weser-Stadion herrscht trotzdem eine Seelenruhe, als ob man im Soll liegen würde. Es wäre verkehrt, wenn "der Baum brennen" würde, aber Zeichen der Führung, daß man diese sehr ernste Lage auch sehr ernst nimmt, stünde den Verantwortlichen sicherlich gut zu Gesicht.

Ansonsten Top-Beitrag.
 
Die gestrige Niederlage geht zum größten Teil auf das Konto des Trainerteams. Vor zwei Wochen hat VS selbst gesagt, dass der Mannschaft das 4-1-4-1 mehr Stabilität gegeben hat und nach einem "Ausrutscher" kehrt er wieder zur Raute und dem 4-4-2 zurück. In der ersten Halbzeit hatten wir überhaupt keinen Zugriff im Mittelfeld, fast jeder Zweikampf ging verloren und die zweiten Bälle waren immer beim HSV, das Ergebnis spricht Bände.

Noch eine Niederlage in Stuttgart und TE muss reagieren. Scheiss auf die Abfindung und die fehlende Kohle. In der jetzigen Situation merkt man dem Trainerteam und insbesondere VS an, dass er keine Lösungen findet.

Pro Favre!
 
So schlecht das Krisenmanagement von VS ist, es ist auch ein Spiegelbild des Krisenmanagement von Werder Bremen. Werder hat 8 der letzten zehn Spiele verloren, ist Letzter der Heimtabelle und rund um den Selbstbedienungsladen Weser-Stadion herrscht trotzdem eine Seelenruhe, als ob man im Soll liegen würde. Es wäre verkehrt, wenn "der Baum brennen" würde, aber Zeichen der Führung, daß man diese sehr ernste Lage auch sehr ernst nimmt, stünde den Verantwortlichen sicherlich gut zu Gesicht.

Ansonsten Top-Beitrag.

Vielleicht muß der Baum auch in Bremen mal brennen!
Klar denkt sich Eichin etwas dabei, wenn er dem Trainer Rückendeckung gibt! Ansonsten schenkt die Mannschaft in Stuttgart das Spiel ab! Hätte ja ein Topalibi... wenn das Spiel beim VfB Skippos letzte Chance wäre!
Man sollte aber auch mal mit dem Schmusekurs gegenüber der Spieler aufhören!
 
@tsubasa: :tnx: Insgesamt sehr gute Beiträge.

Das System mit flacher 4 im Mittelfeld und 2 Stürmern in einem Heimspiel kann ich nachvollziehen. Gerade nach den vielen Heimpleiten wollte Skripnik dieses Spiel unbedingt gewinnen. Ein Remis wäre ihm vermutlich zu wenig gewesen, eine Niederlage sowieso. Der schnelle Rückstand hat dem Ansinnen natürlich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Was ich ihm vorwerfe, ist, darauf nicht reagiert zu haben...

Das Zurückkommen scheint ein ernsthaftes Problem zu sein. Bisher konnten wir in dieser Saison als Sieg nur sogenannte Start/Ziel-Siege erlangen(M'Gladbach, H'Heim, Mainz, AUX-burg). Jedoch konnten wir bisher nur 2-mal im Spielverlauf ausgleichen(1:1 gegen Hertha, und 1:1 zwischenzeitlich gegen Dortmund).
Gegen Ingolstadt und Hannover konnten wir nach Rückstand kein Tor mehr schiessen, allerdings konnte Darmstadt gegen uns ein Spiel durchaus drehen(aus 1:0 => 1:2) :ugly:
Das ganze ist natürlich auch am Festhalten der Spielphilosophie zu begründen. Der Gegner hat genügend Zeit sich zu sortieren, wenn wir 100%ig an unser spielerischen Lösung festhalten. Im Falle eines Rückstandes halte ich dies für verkehrt. Wenn man zurückliegt, dann sollte auch mit langen Bällen operiert werden dürfen, (ohne gleich komplett auf 87 Minuten Rumpelfußball umzustellen).

Bei 9 Spielen unter Dutt konnten wir zumindest 7-mal ausgleichen:
Hertha:Werder 2:2 Ausgeglichen durch Lukimya und di Santo
Werder:H'heim 1:1 Ausgeglichen durch Galvez
L'kusen:Werder 3:3 1. Ausgleich 1:1 Bartels, 2. Ausgleich 3:3 Prödl
Augsburg:Werder 4:2 Zwischenzeitlicher Ausgleich 2:2 di Santo
Werder:Schalke 0:3 N/A
Wolfsburg:Werder 2:1 Zwischenzeitlicher Ausgleich 1:1 Busch
Werder:Freiburg 1:1 Ausgeglichen durch di Santo
Bayern:Werder 6:0 N/A
Werder:Köln 0:1 N/A
Im Grunde genommen konnten wir in 2/3 der Spiele überall ausgleichen (dabei auch gegen Wolfsburg und L'kusen)
Bayern war/ist ne Macht, Schalke war stark, und Köln hatte die ersten 9 Spiele 5-mal zu Null gespielt. Sonst war immer noch die Chance da, trotz vielfach kritisierten Rumpelfußball.
 
edit: ich würde es unterlassen, pizarro von anfang an zu bringen. ich habe das gefühl, dass die kompaktheit darunter extrem leidet. pizarro ist physisch nicht mehr stark genug um entsprechend der defenisven stabilität beizutragen. gerne als edeljoker wenn man hinten liegt oder unbedingt noch gewinnen will. ansonsten ist die bank der bessere platz für ihn.

So groß die sentimale Hoffnung bei seiner Verpflichtung war, dass er noch einmal ein wenig an die alten Zeiten anknüpfen könnte, muss man mittlerweile allerdings auch sagen, dass die Rolle als Edeljoker um einen Sieg zu erzwingen bzw. eine Niederlage abzuwenden bisher auch nur gegen Hoffenheim und mit Abstrichen gegen Augsburg (das war ja ein halber Startelfeinsatz und eher der verletzungsbedingten Auswechslung Ujahs als einem taktischen Plan geschuldet) funnktioniert hat und mittlerweile eher wie pure Verzweiflung wirkt. In fast jedem bisherigen Spiel wurde Pizarro in der Endphase gebracht um irgendwie eine sich anbahnende Niederlage abzuwenden, allein gebracht hat es so gut wie nichts.
Da darf man auch noch einmal die Kaderplanung kritisieren, da nicht nur nicht bei den größten Schwachstellen des Kaders angesetzt wurde, sondern auch der Ausfall eines einzigen potentiellen Stammspielers in der Offensive (Johannsson) dazu geführt hat, dass nur noch die unerfahrenen Öztunali und Eggestein als Offensivalternativen auf der Bank saßen. Demensprechend schaut sich Skripnik die völlig hilfslosen Offensivbemühungen dann auch fast 80 Minuten lang an, anstatt personell oder taktisch zu reagieren, obwohl der Spielstand lange Zeit nicht hoffnungslos war.

EDIT: Augsburg schafft übrigens ein Unentschieden gegen Wolfsburg. Wenn deren und Werders Form so bleiben, stehen die nicht mehr lange hinter Werder.
 
Hmm. War gerade auf SKY B. Knips von der SKZ. Klingt alles nicht gut. VS scheint mit der Mannschaft nicht mehr klar zu kommen???
Wenn das stimmen sollte (???), dann ist sein Ende bei Werder in Sicht.
 
Hmm. War gerade auf SKY B. Knips von der SKZ. Klingt alles nicht gut. VS scheint mit der Mannschaft nicht mehr klar zu kommen???
Wenn das stimmen sollte (???), dann ist sein Ende bei Werder in Sicht.

Wer mit offenen Augen die letzten Monate durchs Leben gegangen ist, der sieht, dass VS offenkundig Probleme hat.

Er wirkte diverse Male mehr als ratlos an der Seitenlinie und auch in den Interviews nach den Spielen. Dazu sein hin und her mit den jungen Spielern, seinen Andeutungen, dass er vielleicht irgendwann nicht mehr auf der Bank sitze etc.

Er ist mit dem Job schlicht überfordert. Die Beförderung kam in meinen Augen deutlich zur früh. Er lebte in seinen ersten Spielen von der Euphorie, aber schon mit den ersten Rückschlägen kam er nicht klar.

Von irgendeiner geplanten positiven Entwicklung brauchen wir gar nicht sprechen. Sehe die Mannschaft insgesamt sogar in einem schlechteren Zustand als unter seinem Vorgänger. Körperlich insbesondere konditionell war die Mannschaft unter RD in einem Topzustand. Davon merkt man jetzt auch nichts mehr. Und jeder weiss wie wichtig die Fitness ist, um auch mental auf der Höhe zu bleiben.
 
Die Beförderung war nach meiner Einschätzung der richtige Schritt zur richtigen Zeit. Mit Dutt wären wir abgestiegen. Skripnik hat uns vor dem Abstieg gerettet.
Was mir aber immer klarer wird, dass seine vertragliche Verlängerung viel zu früh kam. Da haben die 5 Siege in Serie wohl über einiges hinweggetäuscht. Da hätte er besser als Interimstrainer gesehen und in Ruhe ein neuer Trainer gesucht werden sollen.
Ich mag ihn und er war wichtig für die Ablösung von Dutt sowie die Rettung der letzten Saison. Leider scheint er jetzt an seine Grenzen zu stoßen und ich hoffe und denke, dass demnächst ein neuer Trainer folgen wird .... allerdings frage ich mich, wie ein neuer Trainer diese Mannschaft mit dieser Mentalität leiten will. Die (Mentalität) ist m.E. schon seit mindestens 2007 auf dem absteigenden Ast. Und das trotz wechselnden Personals.
 
Wer mit offenen Augen die letzten Monate durchs Leben gegangen ist, der sieht, dass VS offenkundig Probleme hat.

Er wirkte diverse Male mehr als ratlos an der Seitenlinie und auch in den Interviews nach den Spielen. Dazu sein hin und her mit den jungen Spielern, seinen Andeutungen, dass er vielleicht irgendwann nicht mehr auf der Bank sitze etc.

Er ist mit dem Job schlicht überfordert. Die Beförderung kam in meinen Augen deutlich zur früh. Er lebte in seinen ersten Spielen von der Euphorie, aber schon mit den ersten Rückschlägen kam er nicht klar.

Von irgendeiner geplanten positiven Entwicklung brauchen wir gar nicht sprechen. Sehe die Mannschaft insgesamt sogar in einem schlechteren Zustand als unter seinem Vorgänger. Körperlich insbesondere konditionell war die Mannschaft unter RD in einem Topzustand. Davon merkt man jetzt auch nichts mehr. Und jeder weiss wie wichtig die Fitness ist, um auch mental auf der Höhe zu bleiben.

In puncto Fitness stimme ich zu. Den Eindruck habe ich auch.
In den anderen Punkten wiederum bin mir nicht so sicher. Denn eines ist doch klar: kein normaler Mensch geht frohgemut mit ständigen Niederlagen um und bleibt dabei immer souverän.
Allerdings sind VS mediale Auftritte richtig schwach und lassen viel Interpretationsspielraum zu. :(:(:(
Wer soll es denn am Ende hier übernehmen??? Favre wird sicher nicht kommen. Mein Rat geht immer noch in Richtung Kauczinski, aber eine Ideallösung stellt der auch nicht dar.
 
Skripnik: "Thomas Schaaf hat mir gezeigt,wie Fussball geht!"

Das kann jetzt jeder für sich interpretieren ....

Vielleicht war so ein Schaaf-Klon doch nicht so eine gute Idee.Habe bei Skripnik manchmal das Gefühl,daß er gar nicht seinen eigenen Stil finden WILL ....

Und irgendwann merken das auch die Spieler ..... ^^
 
Vier Punkte, die mir absolut klarmachen, daß es unter VS nicht weitergeht:

- Die Spieler wissen nicht wo sie hinlaufen müssen
- Die Spieler wissen noch nicht mal wo sie hinlaufen wollen
- Keiner traut sich den Ball anzunehmen, sondern schiebt die Verantwortung des Ballbesitzes am liebsten direkt wieder weg
- Die Spieler kämpfen noch nicht mal
 
Die Werder-nahen Zeitungen nehmen Skripnik so langsam ins Visier:

http://www.weser-kurier.de/werder/werder-bundesliga_artikel,-Fuer-Werders-Kernprobleme-kann-Skripnik-nichts-_arid,1263243.html

Sollen die immer wieder kriselnden Bremer künftig jedes Jahr im Herbst einen Trainer entlassen? Sollen sie einer dieser Klubs werden, die sich von den Launen des Alltags ihren Kurs diktieren lassen? Doktern sie dann nicht an den Symptomen ihrer Schwäche herum, statt deren Ursache anzugehen? Kann Skripnik was dafür, dass der Klub in seiner Finanznot die starken Angreifer Franco Di Santo und Davie Selke verkauft – und dass Werder auch deswegen jetzt kaum Tore erzielt?

Die Antworten auf diese Fragen liegen auf der Hand, aber zur Wahrheit gehört auch, dass Skripnik Fehler macht. Fraglich war, warum er im Nordderby das 4-1-4-1-System, das seinem Team zuletzt oft Stabilität geschenkt hatte, plötzlich wieder aufgegeben hat. Diskutabel erschien, dass er den Innenverteidiger Alejandro Galvez schon nach einem einzigen gruseligen Auftritt in Wolfsburg durch Assani Lukimya ersetzte – statt dem Spanier das Vertrauen zu schenken und ihm so zu helfen, zu alter Spielstärke zurückzufinden. Rätselhaft blieb, warum Skripnik den Angreifer Melvyn Lorenzen nicht mit in sein Aufgebot nahm, wodurch seine Ersatzbank bis auf Levin Öztunali keine offensive Alternative mehr bot.

Bedenklich erscheint zudem, dass sich in jüngster Zeit kaum ein Spieler bei Werder spürbar entwickelt, dass niemand unter Skripnik klar besser wird. Einige lassen sogar nach: Routiniers wie Fin Bartels, Philipp Bargfrede und Junuzovic agieren längst nicht so stark wie in der vergangenen Saison. Gerade weil Werders Potenzial so limitiert ist, ist es aber so wichtig, dass der Trainer Skripnik das Beste aus seinen Spielern herausholt.

http://www.kreiszeitung.de/werder-b...-deckt-werder-keine-einheit-mehr-5913024.html

Als wäre der Auftritt beim 1:3 (0:2) im Nordderby gegen den Hamburger SV nicht schon schmerzhaft genug gewesen, taten sich die Bremer anschließend noch gegenseitig weh.

Im Mittelpunkt dabei Viktor Skripnik. Der Trainer kritisierte die Einstellung seiner Spieler. Ersatzkapitän Zlatko Junuzovic widersprach energisch und verzichtete im Abstiegskampf auch auf ein Plädoyer für seinen unter Druck geratenen Chef. Der bekam dafür zwar Rückendeckung von Sportchef Thomas Eichin, aber auch einen ordentlichen Rüffel. Skripniks öffentliche Forderung nach Wintertransfers wies Eichin barsch zurück.

Es ist gerade ein schwieriges Miteinander bei Werder, das in einem Auseinandergehen enden könnte. Und das schon bald. Vielleicht sogar schon nach dem nächsten Spiel am Sonntag beim VfB Stuttgart, dem es genauso schlecht geht wie den Bremern. Eichin wiegelte zwar ab: „Es wird auch danach keine Trainerdiskussion geben.“ Und Eichin gab Skripnik sogar eine Jobgarantie bis zur Winterpause: „Dann ziehen wir ein Fazit.“ Doch wie viel ist das wert, wenn sich Werder noch so einen Auftritt wie gegen den HSV erlaubt? Ausgerechnet am Tag, als der Bundesligist stolz die neue Werder-Geldkarte der Sparkasse präsentierte, erlebten die 42 100 Zuschauer im ausverkauften Weserstadion eine Bremer Bankrotterklärung.

Da kommt natürlich sofort der Verdacht auf, dass der Teamgeist nicht mehr stimmt. „Nein“, widersprach Junuzovic, klärte allerdings auch auf: „In schwierigen Phasen ist jeder zuerst mit sich beschäftigt. Wir müssen das Miteinander wiederfinden, genauso wie eine gewisse Lockerheit.“

Durchaus ein Appell an das Trainerteam. Es war nicht der einzige. Es geht auch ums System. Zum wiederholten Mal hat Skripnik die Taktik geändert. Diesmal vom sicheren 4:1:4:1 zum mutigeren 4:4:2. Das bescherte allerdings den Hamburgern mit ihrem 4:2:3:1 im Mittelfeld eine deutlich sichtbare Überzahl. Und Werder fehlte die Power, mit den beiden Stürmern schon vorne ins Pressing zu gehen. „Wir müssen wieder zurück zu der Kompaktheit wie in den Spielen gegen Bayern und Dortmund“, meinte Junuzovic mit Blick auf das Stuttgart-Spiel. Also wieder ein 4:1:4:1 mit weniger Risiko. Anders geht es nicht. Werder ist vom angepeilten nächsten Schritt zu mehr spielerischer Klasse wieder meilenweit entfernt.
 
Das Spiel am Samstag war schon mehr als ernüchternd. Die Einstellung der Spieler kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Das Bemühen ist erkennbar, aber erst immer so richtig wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Die taktischen Entscheidungen von Skripnik kann ich leider auch nicht immer nachvollziehen. Ich denke mir aber, wenn mindestens 3 Personen im Trainerstab der Meinung sind, dass das die bestmögliche Taktik ist, dann kann ich das aus der Ferne nicht kritisieren/beurteilen. Ich war allerdings verwundert, dass Pizarro in der Startformation stand. Warum wieder die Abkehr vom defensiveren aber stabileren Grundgerüst? Es war klar das der HSV auf Konter lauern wird. Warum ich dann bereits versuche in der zweiten Minute das Spiel zu gewinnen und so in den Konter laufe ist mir schleierhaft.
An der (gemeinsamen) öffentlichen Kommunikation sollte auch mal gearbeitet werden. Ich rechne in Stuttgart leider mit nix. Die Woche wird jetzt wieder viel geredet und am Sonntag werden wahrscheinlich nur die VFB Spieler heiß und motiviert sein. Die Entwicklung ist schon traurig.

Keine Ahnung ob Skripnik der Richtige ist oder überhaupt noch richtig will. Sehe aber auch kaum gute Alternativen. Am ehesten Jens Keller
 
Ist so etwas eigentlich Vorgabe, dass man bereits in der 68. Min, wenn es "nur" 1:2 steht und man gerade am Drücker ist, so hoch steht bei einer eigenen Standardsituation? Ich befürchte es ist Vorgabe...
Bargfrede einfach Höhe Mittellinie stellen...einer aus dem Strafraum fallen lassen für den zweiten Ball (bei den Freistößen zur Zeit brauch eigentlich gar keiner in Strafraum) und wahrscheinlich wäre nichts passiert...Ich kann es nicht nachvollziehen...Wenn es die 87. Min gewesen wäre, dann okay, aber so früh so offen? :face:
 
Skripnik: "Thomas Schaaf hat mir gezeigt,wie Fussball geht!"

Und vor allem hat er ihm wohl erklärt, wie man Auswechslungen tätigt. Niemals vor der 60. Minute und auch bloß keine naheliegenden Wechsel tätigen, das käme einem Schuldeingeständnis gleich!

knb war gestern auch per Telefonschalte bei Sky90 und hat dort auch sehr Skripnik in die Verantwortung gestellt.

Die Journalisten außerhalb Bremens tun ja wirklich immer noch so, als ob hier alles toll wäre und die Fans den Weg mitgehen ;).
 
Zitat von Bremervörde;3206555:
Und vor allem hat er ihm wohl erklärt, wie man Auswechslungen tätigt. Niemals vor der 60. Minute und auch bloß keine naheliegenden Wechsel tätigen, das käme einem Schuldeingeständnis gleich!

knb war gestern auch per Telefonschalte bei Sky90 und hat dort auch sehr Skripnik in die Verantwortung gestellt.

Die Journalisten außerhalb Bremens tun ja wirklich immer noch so, als ob hier alles toll wäre und die Fans den Weg mitgehen ;).

Ist mir auch schon länger aufgefallen, immer um die 60. Minute herum wird ausgewechselt. War ja auch bei Schaaf so. Ich erinnere mich da gerne an Otto Rehagel. Wenn der Defizite im Spiel erkannt hatte, gab es schon in den ersten 20 Minuten Umstellungen, Taktikänderungen oder sogar Auswechslungen, wenn ein Spieler gar nicht zurecht kam. Der Trainer muss der Mannschaft helfen und nicht stumm und wissend gucken die Manschaft ihr Spiel spielen lassen. Ähnliches hat Stephan Schnoor gestern auch im Sportclub verlauten lassen
 
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