Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Um es auf diese Saison zu beschränken: die Tiefs von Juno und Bartels sind nur ein Teil des ganzen, denn auch in der Defensivarbeit hapert es gewaltig. Unsere Truppe ist der einzige Erstligist, der noch nicht Zu-Null gespielt hat, auch weil wir uns zuviel Blackouts leisten.

Das ist nicht korrekt. Das letzte "Zu-Null" liegt gerade mal 5 Tage zurück und bescherte dem Verein den Einzug ins Achtelfinale des laufenden DFB-Pokals. Zuvor gab es es auch schon in der 1. Hauptrunde des gleichen Wettbewerbs ein "Zu-Null" in Würzburg.

Woher rühren diese Konzentrationschwächen? Konditionelle Defizite? Selbstüberschätzung? Mangelnde Einstellung? Fehlende Führungsspieler, die als verlängerter Arm des Coaches auf dem Platz die Konzentration der Truppe aufrecht erhalten?

Insbesondere an mangelnder Qualität, an Defiziten auf der 6er Position, an zu vielen Ballverlusten in der Vorwärtsbewegung.

Hinzu kommt, daß die taktischen und personellen Entscheidungen von VS nicht immer sinnvoll erscheinen. Warum hat VS nicht schon eher ein 5:1:3:1 bzw. 4:1:4:1 spielen lassen? Warum lässt er Piza, nachdem man kurz vor der Pause das 1:2 kassierte, so lange auf der Bank versauern, bis der BVB das entscheidende 1:3 erzielte?

Weil Skripnk flexibel agieren lassen wollte, zuhause mit Raute dominant auftreten und Chancen erarbeiten lassen wollte, auswärts aus einer sicheren Abwehr im 4-2-3-1-System auf Konter bauen wollte.

Weil Skripnik sich in der Saisonvorbereitung auf ein Spiel mit einem schnellen, zueinander passenden Sturmduo di Santo - Ujah eingestellt hatte.

Weil mit Ersatzmann Pizarro sowie Lorentzen wichtige Sturm-Alternativen ausgefallen bzw. für einen Startelf-Eiinsatz nicht zur Vwrfügung standen.

Weil dem Neuzugang Johansson zunächst die Bindung zum Spiel fehlte.


Hier liegt einfach zu viel im Argen, so daß man sich ehrlich gesagt nicht wundern braucht, daß man trotz deutlich besserer Werte bei erspielten und zugelassenen Chancen genau so wenige Punkte auf dem Konto hat wie vor Jahresfrist.

Wundert sich irgendjemand darüber, gerade auch angesichts der bisherigen Gegner?
 
Ich bin gefragt worden, wen ich denn auf die linke Abwehrseite stellen würde.

Dazu vorab: Die Bezeichnung 'Traumtänzer' bitte ich, nicht zu ernst zu nehmen.

In der Sache bleibe ich jedoch dabei, dass schon seit längerem die linke Abwehrseite von Werder sträflich offen ist. S. Garcia wie auch U. Garcia und Sternberg mögen fußballerisch und in der Offensive gute Fußballer sein - und sie sind mir als Personen auch sehr sympathisch - aber sie sind in der Abwehr immer ein Risiko. Es kann nicht sein, dass der gegnerische Rechtsaußen fast immer frei steht und in Ruhe den Ball annehmen kann, und wenn der den Ball einmal hat, ist es in der Regel zu spät.

Man sehe sich daraufhin mal wirklich Werders Spiele ohne Vorurteile an.

Speziell S.Garcia ist auch immer für einen Bock, eine Karte und mehr gut.

Einen richtigen Linksverteidiger mit Defensivqualität gibt auch für mich der Kader leider nicht her, ich fühle mich allerdings auch nicht schuldig.

Und deshalb würde ich es mal mit einem reinen Defensivmann versuchen: Kroos, Galvez, Lukimya (mit entsprechender Anpassung auf anderen Positionen). Die ständige Offensive würde ich dem Mann davor überlassen (Junuzovic u.a.).

Euagoras
 
Das ist nicht korrekt. Das letzte "Zu-Null" liegt gerade mal 5 Tage zurück und bescherte dem Verein den Einzug ins Achtelfinale des laufenden DFB-Pokals.

Ich bezog es auf die Bundesligaspiele ;)


Wundert sich irgendjemand darüber, gerade auch angesichts der bisherigen Gegner?

Man kann es sich natürlich leicht machen, selbstkritisches Denken zu vermeiden und stattdessen die Ursachen bei den bisherigen Gegnern zu suchen. Nur merkwürdig daß du hier noch von " netter Spielplan für Werder" und (trotz der Einschränkung der dahingehenden Verteilung von Heim- und Auswärtspartien) "Die Knaller sind einigermaßen verteilt" geschrieben hattest. Und wenn man für die bisherigen Saisonverlauf den Spielplan in Mitverantwortung zieht, dann sollte man schon berücksichtigen, daß es nicht nur gegen S04, LEV, FCB oder BVB 0-Punkte-Partien gab, sondern auch gegen FCI, D98 und H96. ;) :zweifeln:
 

Das stand nicht dort! ;)


Man kann es sich natürlich leicht machen, selbstkritisches Denken zu vermeiden und stattdessen die Ursachen bei den bisherigen Gegnern zu suchen.

Man kann es sich auch leicht machen und nicht genehme Fakten und Phänomene einfach ausblenden, um eine Argumentation in seinem eigenen Sinne zu führen. ;) :O

Nur merkwürdig daß du hier noch von " netter Spielplan für Werder" und (trotz der Einschränkung der dahingehenden Verteilung von Heim- und Auswärtspartien) "Die Knaller sind einigermaßen verteilt" geschrieben hattest.

Daran ist nichts komisch, da diese Meinung, zu der ich nachwievor stehe, in keinster Weise in Widerspruch zu obigen Aussagen steht. Man kann es sich durchaus auch dadurch einfach machen, indem man Zusammenhänge beliebig konstruiert, ohne dass es direkte Verbindungen gibt, dass man Aussagen verdreht, was einem in solchen Diskussionen mit solchen Diskutanten ja nur allzu bekannt vorkommt.

Der Spielplan mag uns insbesondere in den bisherigen Heimspielen ungünstig erscheinen. Spätestens ind er Rückrunde dreht sich dieser vermeintliche Nachteil aber um! ;)


Und wenn man für die bisherigen Saisonverlauf den Spielplan in Mitverantwortung zieht, dann sollte man schon berücksichtigen, daß es nicht nur gegen S04, LEV, FCB oder BVB 0-Punkte-Partien gab, sondern auch gegen FCI, D98 und H96. ;) :zweifeln:

Wenn man die "Mitverantwortung" des Spielplans verneint, hat das genauso wenig mit einer objektiven Bewertung der Situation zu tun, wie dauerhafte Unterstellung von Einstellungspsroblemen mit selbstkritischem Denken. ;)
 
Ich haben wenn dann einen Juno-Effekt erklärt ;)

Ein reiner Wechseleffekt hält gerade mal 2~3 Spiele, oft genug zu bewundern beim HSV und bei anderen. Für die Spieler beginnt alles bei null und sie hängen sich voll rein, die Defizite schleichen sich aber wieder ein wenn der Wechseleffekt verpufft ist. Auch wir hatten nach dem Trainerwechsel derbe Niederlagen zu verkraften, Stichwort HSV, Frankfurt und Gladbach, da gab es defensiv die gleichen Defizite wie unter Dutt. Aber bei uns war es eben nicht nur der Trainerwechsel bzw. Wechseleffekt sondern eine vom ersten Tag an völlig andere Spielweise, die bei teils ähnlichen Defiziten defensiv, nach vorne hin Chancen erspielt hat (und seien es Standards). DIE Wende schlechthin war dann der Sieg gegen Dortmund, viel mehr noch als der Trainerwechsel, auch wenn dieser den Sieg überhaupt erst möglich gemacht hat. Denn ab dem Moment hatte man den endgültigen Stimmungsumschwung, das wurde so auch schon von Skripnik geäußert. Dieser Stimmungsumschwung (und ein wenig Glück) hat zu den folgenden vier Siegen geführt und nicht ein Monate dauernder Trainereffekt der korrekt Trainerwechseleffekt heißen müsste.

Ich habe ehrlich gesagt noch nie differenziert zwischen einem Trainerwechsel-Effekt und einem Stimmungsumschwung.
Im Grunde genommen läuft es für mich auf dasselbe hinaus. Es ist eine temporäre Motivation und kein Indiz über eine langfristige taktische Qualität eines Trainers. Ein Trainerwechsel-Effekt/Stimmungsumschwung kann auch länger andauern, als 2-3 Spiele, (wie Schubert als Favre Nachfolger). Der Umschwung deutet sicher nicht alleine auf eine taktische Besserwisserei gegenüber Favre hin. Es lässt sich auch schwer mit der vorigen Verletzten-Liste unter Favre argumentieren.
Ist Schubert nun für Dich:
-vielleicht doch ein Trainer für Wechsel-Effekt mit mehr als 2-3 Spielen ?
-ein Trainer für Stimmungsumschwung ? oder
-einfach nur ein Bundesliga-tauglicher Trainer, der von Eberl keinen Vertrag bekommt ?

Ich kenne auch keinen Chefcoach, der nach 2-3 Wochen wieder in der 1. Bundesliga geflogen ist. (Interimstrainer wie Knäbel ausgenommen) Die kürzesten Zyklen im Saison-Durchschnitt waren zuletzt 3 bzw. 4 Trainer pro Saison, was für einen bewusst auszunutzenden Trainerwechsel-Effekt/Stimmungsumschwung von etwa 3-4 Monaten spricht.
Es gibt dann auch noch den Trainer-Abnutzungs-Effekt à la Schaaf/Klopp, welcher erst nach vielen Jahren auftreten sollte. Das ganze sind für mich aber keine getrennten Bereiche und verläuft schleichend.
 
Es ist eine temporäre Motivation und kein Indiz über eine langfristige taktische Qualität eines Trainers.

Eine "Motivation" kann aber nicht die Spielweise verändern, nur ein paar Automatismen durch höheres Selbstbewusstsein kurz wieder aufflackern lassen. Deswegen verpufft sowas üblicherweise auch nach 2~3 Spielen denn die temporäre Motivation ist eben nicht nachhaltig.


Ich habe keine Ahnung was bei Gladbach ablief, will mich dazu daher auch nicht äußern. Die Art von Favres Abgang legt für mich allerdings ein Problem zwischen Trainer und Mannschaft nahe.

Ich kenne auch keinen Chefcoach, der nach 2-3 Wochen wieder in der 1. Bundesliga geflogen ist. (Interimstrainer wie Knäbel ausgenommen) Die kürzesten Zyklen im Saison-Durchschnitt waren zuletzt 3 bzw. 4 Trainer pro Saison, was für einen bewusst auszunutzenden Trainerwechsel-Effekt/Stimmungsumschwung von etwa 3-4 Monaten spricht.

Natürlich fliegt kein Trainer nach 2~3 Wochen, das habe ich auch nicht gesagt. Und deine Rechnung passt nicht bzw. du drehst es dir gerade wie es dir gefällt. Ein temporärer Stimmungsumschwung gefolgt von mehreren Wochen in denen es so läuft wie vorher führt dann in der Tat zum erneuten Trainerwechsel, meinetwegen nach je 8~12 Spieltagen. Der Trainer wechselt dann abern nicht weil nach 12 Wochen (oder so) irgendwas verpufft wäre sondern weil es 12 Wochen lang nicht läuft.

Wie dem auch sei, ich wollte mich in die Diskussion eigentlich gar nicht groß einmischen und ich will dich auch nicht von etwas überzeugen von dem du dich nicht überzeugen lassen wirst/willst :beer:
 
Ich wollte auf keinen Fall rumbocken, oder auf mein Recht bestehen. Ich ordne einfach sehr viele Dinge dem Trainer-Effekt zu, welche in den Anfangsmonaten die Mannschaft beeinflussen.
Es kann z.B. auch passieren, dass die Mannschaft am Tag X nicht mehr am Konzept des Trainers glaubt. Dieser Tag X kann nach 2-3 Spielen, oder auch nach 8-10 Spielen sein. (Bei VS bin ich aber überzeugt, dass die Mannschaft immer hinter Ihm stand/steht)

Vielleicht war der Abgang von Selke auch einfach nur Auslöser für den Stimmungsumschwung, und di Santo traf nicht mehr, weil er bereits mit Schalke verhandelt hat und in dieser Saison hatten wir ein hartes Anfangsprogramm => Deswegen die Entwicklung

Grundsätzlich schaue ich seit den letzten Jahren lieber etwas pessimistischer in die Zukunft, um nicht anschließend negativ überrascht zu werden. Deshalb bin ich von der Punkte-Ausbeute des letzten ¾ Jahres auch nicht wirklich enttäuscht.
Als TS damals das System auf 4-1-4-1 umgestellt hatte mit Elia und Arni außen und Junu im defensiven Mittelfeld... da wurde in der Spieltagsanalyse auf Sport1 auch erstmal vieles als spielerisch beeindruckend bezeichnet mit vielen Ansätzen zum großen Erfolg. Spätestens seitdem bin ich skeptischer.
 
Lorenzen, wieder nicht in den Kader berufen:roll:!
Viele haben sich über die nicht vorhandene Menschenführung von T.S. beklagt.
Wie Wiktor Anatolijowytsch Skrypnyk (ukrainisch) seit seiner Chef-Trainertätigkeit mit den Nachwuchstalenten umgeht, ist aber noch fragwürdiger!!!
Mal rein, mal raus und wieder rein, um dann auf nicht absehbarer Zeit gänzlich aus dem Buli-Kader zu fliegen.
Das sich der Trainer erst nach dem Abschlusstraining für den Kader festlegen möchte, ist ja noch nachzuvollziehen.
Aber, Ihm muss doch klar sein, dass er auf Dauer seine Nachwuchstalente verunsichert durch sein ständiges "russisches Roulette"!

Unsere Trainer wirkt auf mich nicht authentisch und ich befürchte, dass unsere Nachwuchstalente das genauso sehen.
An so einer merkwürdigen Menschenführung, kann man als junger Spieler auch sehr schnell zerbrechen!
 
Ich glaub mittlerweile einfach, dass TS und Dutt die Jugend realistisch eingeschätzt hat in Bezug auf die BuLi und selbiges erfährt nun auch Skripnik. Hatte weniger mit mangelndem Fördergedanken bei den Vorgängern zu tun sondern eher aufgrund der Qualität.
 
naja die bundesliga ist aber auch kein abenteuerspielplatz
wenn wir jetzt nochmal 4 spiele in folge verlieren, nur damit die jungen spieler ihre einsatzminuten bekommen und man am ende absteigt... dann haben wir vielleicht eine eingespielte & junge mannschaft für die zweite liga, aber ob ich das so toll finden soll, weiß ich auch nicht...
 
selke wurde letzte saison unter skripnik zum gesetzten stammspieler, sternberg hat mehrere einsätze von beginn an bekommen, eggestein durfte im pokal ran, zuletzt hat grillitsch 3 spiele in folge startelf gespielt. da hat sich schon einiges getan.

zu gestern: 3 siege aus den letzten 4 spielen. und zuletzt immer taktisch sehr gut auf den gegner eingestellt. komisch, dass augsburg es so häufig mit hohen diagonalbällen auf die außen versucht hat. mit gebre und garcia hat werder 2 kopfballstarke außenverteidiger. chancen gabs für augsburg meistens nur durch das übersehen klarer abseitsstellungen. ansonsten waren die ziemlich mittel- und hilflos. hat mir richtig gut gefallen.
was mir nicht gefallen hat: das fahrige, teils unkonzentrierte ausspielen der kontergelegenheiten. das war zum verzweifeln. normalerweise kann man da alleine in halbzeit eins auf 3-4 großchancen kommen.
 
selke wurde letzte saison unter skripnik zum gesetzten stammspieler, sternberg hat mehrere einsätze von beginn an bekommen, eggestein durfte im pokal ran, zuletzt hat grillitsch 3 spiele in folge startelf gespielt. da hat sich schon einiges getan.

zu gestern: 3 siege aus den letzten 4 spielen. und zuletzt immer taktisch sehr gut auf den gegner eingestellt. komisch, dass augsburg es so häufig mit hohen diagonalbällen auf die außen versucht hat. mit gebre und garcia hat werder 2 kopfballstarke außenverteidiger. chancen gabs für augsburg meistens nur durch das übersehen klarer abseitsstellungen. ansonsten waren die ziemlich mittel- und hilflos. hat mir richtig gut gefallen.
was mir nicht gefallen hat: das fahrige, teils unkonzentrierte ausspielen der kontergelegenheiten. das war zum verzweifeln. normalerweise kann man da alleine in halbzeit eins auf 3-4 großchancen kommen.

Ja 100% Zustimmung. Bin total glücklich über diesen Sieg, weil Werder nun Anschluss ans Mittelfeld speziell Darmstadt 14 Pkt und Ingolstadt 16 Pkt hat. Das ist enorm wichtig.
Wer ziemlich fahrig gewirkt hat, war UG der oft unnötige Ballverluste im MF hatte. Auch der Elfer kam nicht ungefähr durch ihn. Trotzdem sehe ich bei ihm sehr gute Ansätze, die mit mehr Erfahrung und Routine ihn zu einem guten Spieler werden lassen können.
 
Ja 100% Zustimmung. Bin total glücklich über diesen Sieg, weil Werder nun Anschluss ans Mittelfeld speziell Darmstadt 14 Pkt und Ingolstadt 16 Pkt hat. Das ist enorm wichtig.

:tnx: Zumal es kein zufälliger oder gar glücklicher Sieg war, sondern man sehen konnte, dass die Mannschaft einen Plan hatte und sich auch daran hielt. Klar funktionierte nicht alles, aber es geht mMn weiter in die richtige Richtung. :daumen:

Wer ziemlich fahrig gewirkt hat, war UG der oft unnötige Ballverluste im MF hatte.

Ich hatte das Gefühl, dass er mit seiner etwas mittigeren Position nicht so ganz klar kam. Irgendwie schien ihm die Seitenauslinie als Orientierung zu fehlen.
 
Aufwärtstrend erkennbar zuletzt 3 Siege aus 4 Spielen.
Die Art und Weise ist unterm Strich mir egal. Derzeit heisst es überleben.
Bitte am System festhalten, was nebenbei auch von einigen hier richtigerweise als Kernproblem gesehen wurde, und nicht zu früh versuchen "fussball" zu spielen. Das kommt von ganz alleine.

Weiter so :daumen:
 
Aufwärtstrend erkennbar zuletzt 3 Siege aus 4 Spielen.
Die Art und Weise ist unterm Strich mir egal. Derzeit heisst es überleben.
Bitte am System festhalten, was nebenbei auch von einigen hier richtigerweise als Kernproblem gesehen wurde, und nicht zu früh versuchen "fussball" zu spielen. Das kommt von ganz alleine.

Weiter so :daumen:
Die Erkenntnis kam sehr spaet, hoffentlich nicht zu spaet. Mit Fussball hat das aber auch weiterhin nicht viel zu tun. Aber man hat sich ja daran gewoehnt...
 
Die Erkenntnis kam sehr spaet, hoffentlich nicht zu spaet. Mit Fussball hat das aber auch weiterhin nicht viel zu tun. Aber man hat sich ja daran gewoehnt...

Das ist auch gar nicht das Ziel. Aus meiner Sicht auch ein Irrglaube der damals unter Dutt immer gefordert wurde: "besseren Fussball" zu spielen.
Dazu noch qualitativ schlechteres Personal, Kostenreduktion etc.
Zum Glück hat Skripnik die aus meiner Sicht KO Spiele gegen Augsburg und Mainz gewonnen.
 
Jetzt ist zumindest wieder etwas Ruhe im Laden..... wäre trotzdem hilfreich für Skripnik, wenn er auch weiterhin punktet (speziell gg. den HSV dreifach).
 
Vielen Dank für die aufkommende Hoffnung und Erkenntnisse:

Vielen Dank für:

- zwei tolle Tore

- die Veredelung des Pizarro Transfers

- für die vielen kleinen Fouls unsererseits, die Augsburg spätestens Mitte unserer Hälfte jeglichen Spielwitz entzogen haben. Das ist gesunde Härte und abgewichstes Spielverhalten

- für einen gesunden und super wichtigen Santi Garcia, denn seine Flanken aus dem Halbfeld sind eine Waffe und er ist ein 100% Typ der immer alles gibt

- für die Erkenntnis, daß wir auch ohne Oldie Fritz locker ein Spiel gewinnen können; d. h. zwar nicht das er auf die Bank muß, aber der Umbruch darf auch auf seiner Position nun Schritt für Schritt erfolgen

- für die Hoffnung, daß es doch noch eine sorgenfreie Saison werden kann und man ín Gladbach nicht automatisch ausgeschieden ist


Bitte diesen Trend gg. Wolfsburg und den HSV bestätigen, denn es war NUR ein schwaches Augsburg!
 
Herzlichen Glückwunsch zum 46. Geburtstag. :daumen: :tnx:

Dir persönlich gute Gesundheit, für den Verein einen glücklichen Daumen! :daumen:
 
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