Der ist mir von Anfang an deutlich sympatischer als Dutt, man merkt, dass er Fußballer ist und nicht Bürokrat oder Geschichtenerzähler!
Sehe ich genauso !
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Der ist mir von Anfang an deutlich sympatischer als Dutt, man merkt, dass er Fußballer ist und nicht Bürokrat oder Geschichtenerzähler!
Jetzt müssen die Ergebnisse stimmenZitat von WilderSüden;3034057:Wenn du scheinbar durch anscheinend ersetzt, bin ich mit dir 100% einig! :daumen: :bier:




Meine Russischlehrerin meinte in der 11. an der Tafel mal: "Äh wie heißt das jetzt...der oder den Auto?"Ja, man merkt, dass er aus dem russischen Sprachraum kommt. Das mit der Aussprache von o und a bekommt er im Deutschen noch nicht ganz hin.
Wird auf jeden Fall eine Umstellung für die Jungs, er macht vom Typ her einen ganz anderen Eindruck als Dutt. Mal schauen, ob sich das positiv auszahlt.
JM

ich hau mich wegMänner wollen immer schneller fahren, größer besser Testosteron... Frauen immer Idylle



Backham der Ukraine

Sehe ich ganz genauso! :daumen:anscheinend hat er *hust* eine klare Vorstellung und weiß wie er diese umsetzen will.
Was mich sehr freut, dass er sich voll mit Werder identifiziert! Ein Typ der nicht im Rampenlicht stehen will, sondern durch Leistung auf dem Platz überzeugen mag. Und ihm scheint es persönlich nah zu gehen, wie es um "sein" SVW steht... das macht ihn sympathisch... den Backham der Ukraine![]()

:daumen:Geiler Typ! Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit ihm :applaus:
Ich hatte bei Dutt, dem ich immer alles gute gewünscht habe, das Gefühl, dass er die Mannschaft etwas von außen beobachtet hat. Als wenn er nicht dazugehören würde. Das konnte man auch auf den Presskonferenzen mitkriegen.
Skripnik ist sogar seit 18 Jahren hier.Deutsch könnte besser sein nach ca. 10 Jahren oder vertue ich mich??
Freu mich auf Dienstag Abend und auf eine Verbesserung unserer Ausgangslage. Viel Erfolg...
Spielphilosophie? Skripnik: Attraktiv, nach vorne. Hängt aber auch vom Spielermaterial ab
Dutt kam halt von außen. War nie ein echter Werderaner, so sehr er seine "Vereinsliebe" auch betont hat ... Und kam eben auch von außen in etwas hinein, wo eigentlich noch Schaaf drin war. Schaafs Nachfolger zu sein, wäre für jeden Trainer schwer gewesen, weil Schaaf im Herzen vieler immer noch der eigentlich wahre Werdertrainer war (zumindest war es bei mir so und denke, da bin ich nicht die einzige). Für Skripnik und Lutscher wird es leichter werden, da sie schon seit langem richtige Werderaner sind und sie nicht unmittelbar in Schaafs Fußstapfen treten müssen. Die Erwartungshaltung ist eine andere als bei Dutt.
Zitat von WilderSüden;3034090:...aber ab den letzten 1...2 Tagen, und insbesondere nach der heutigen PK, fühle ich mich wirklich im Umbruch. :cool:

Die Eingangsvoraussetzungen sind für VS + TF einfacher. Aber die Vereinsliebe bzw. den Erfolg vom Stallgeruch mit abhängig zu machen halte ich fürr Übertrieben. Otto Rehhagel hatte 1981 gerade einmal 4 Monate als Werder-Coach gearbeitet und Ottmar Hitzfeld, Alex Fergusson oder Carlo Ancelotti z.B. verfügten vor ihrem (ersten) Engagements bei ManU, Dortmund/Bayern bzw. Real über keinerlei Stallgeruch bei den jeweiligen Clubs.