VfL Bochum

Beim ersten Bundesligaspiel, das ich live im Stadion sah, war Peter Neururer Trainer. :schwelgsmilie:
Ach, ist es nicht herrlich, dass er wieder da ist. :schal:

Achja: Danke für den Artikel Bremerland :tnx:
 
Wenn es einer schafft dann doch wohl der Peter!
Wünsche ihm auf jeden Fall das allerbeste mit seiner neuen Aufgabe.
Finde es auch toll das der VFL Neururer nochmal eine Chance als Trainer gibt.
 
Freut mich für ihn aber auf der anderen Seite denke ich das man sich nach einem Herzinfakt mehr erholen sollte. Der Job des Trainers ist sehr stressig und ob es für die Gesundheit das richtige ist wird man sehen. Ich jedenfalls bezweifel dies doch sehr. ;)

Evtl. ist sein Leben ohne Fußball aber auch zu langweilig. Dann kann ich schon verstehen, warum man seine Gesundheit riskiert. Denn was bringt dir ein längeres Leben, wenn du dafür unglücklich bist?

Neururer ist aber so oder so alt genug um zu wissen, wie er für sich entscheidet. ;)
 
Evtl. ist sein Leben ohne Fußball aber auch zu langweilig. Dann kann ich schon verstehen, warum man seine Gesundheit riskiert. Denn was bringt dir ein längeres Leben, wenn du dafür unglücklich bist?

Neururer ist aber so oder so alt genug um zu wissen, wie er für sich entscheidet. ;)

Den Gedanken hatte ich auch schnell. Er wird schon wissen, was er tut. Er hat rein sportlich auch nicht viel zu verlieren. Steigt Bochum ab, konnte Pädda eh nichts mehr ausrichten. Schafft er den Klassenerhalt. ist er Peter der Größte.

Freue mich - gerade als Schalker - sehr, dass Peter wieder im Geschäft ist. Hätte mich auch nicht beschwert, wenn er auf Schalke angeheuert hätte. Auf jeden Fall ein schöner Farbtupfer im Fußballgeschäft.
 
Da wünsche ich, dass Bochum wieder in die erste Liga kommt, und einen Tag später wird Peter als Trainer klargemacht. :applaus:
 
Evtl. ist sein Leben ohne Fußball aber auch zu langweilig. Dann kann ich schon verstehen, warum man seine Gesundheit riskiert.

Ich gehe sogar stark davon aus das sein Leben ohne einen Trainerjob langweiliger ist als mit. Aber wenn die Gesundheit oder eher das eigene Leben auf dem Spiel steht sollte man doch abwägen was wichtiger ist. Der Job, der Fußball, das Geld oder eventuell mehr Zeit mit der Familie um seine Enkel aufwachsen zu sehen, mehr Zeit mit Freunden und was auch immer.

Ich weiß natürlich nicht wie es Peter N. geht aber ich denke das nach einem Herzinfarkt mehr Erholungszeit ratsamer wäre. Aber das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden.

Denn was bringt dir ein längeres Leben, wenn du dafür unglücklich bist?

Da stimme ich dir zu aber man sollte nicht nur an seine eigenen Bedürfnisse denken sondern vieleicht auch an die Familie wie zB. Frau, Kinder, Enkel usw.

Neururer ist aber so oder so alt genug um zu wissen, wie er für sich entscheidet. ;)

Absolut :tnx:
 
Ich gehe sogar stark davon aus das sein Leben ohne einen Trainerjob langweiliger ist als mit. Aber wenn die Gesundheit oder eher das eigene Leben auf dem Spiel steht sollte man doch abwägen was wichtiger ist. Der Job, der Fußball, das Geld oder eventuell mehr Zeit mit der Familie um seine Enkel aufwachsen zu sehen, mehr Zeit mit Freunden und was auch immer.

Ich weiß natürlich nicht wie es Peter N. geht aber ich denke das nach einem Herzinfarkt mehr Erholungszeit ratsamer wäre. Aber das muss natürlich jeder für sich selber entscheiden.



Da stimme ich dir zu aber man sollte nicht nur an seine eigenen Bedürfnisse denken sondern vieleicht auch an die Familie wie zB. Frau, Kinder, Enkel usw.



Absolut :tnx:

Ich denke, dass Neururer das alles gut bedacht hat. Er ist einfach nicht der Mensch, der in Watte gehüllt werden will. Der braucht die Emotionen, die so ein Traineramt mit sich bringt. Entscheidend wird ja sein, wie er das kanalisieren will. Ich glaube, dass wir erstmal einen etwas ruhigen Neururer erleben werden. Ich freue mich aber schon auf seine Interviews. Der Typ ist einfach ne Marke für sich.
 
@Hragor
Meine Ärztin sagte mal zu mir, dass man auch mal mehr an sich denken soll. Ging da um eine Krebstheraphie, die evtl. Nebenwirkungen wie Depressionen hätte nach sich ziehen können. Und sie sagte ganz direkt, dass es ja nichts bringt lebensverlängernde Maßnahmen zu treffen, wenn man dann kein schönes Leben führt. Und so ist auch meine Meinung.

Sollte Neururer ohne Fußball nicht mehr glücklich werden, soll er auch nicht drauf verzichten. Auch wenn das heißt, dass er dadurch ein paar Jahre eher das Zeitliche segnet, dafür aber glücklich war.

Ich kann deine Sichtweise zwar nachvollziehen, aber ich würde auch verstehen wenn Neururer sagt: "ohne Fußball macht mir auch das restliche Leben weniger Spaß" und er aufgrund dessen egoistischer denkt und deswegen nicht auf den Fußball verzichten möchte. Natürlich hat er (wie jeder andere auch) eine Verantwortung gegenüber der Familie, Freunden, Angehörigen, etc. Aber letztendlich entscheidet er für sich selbst.
 
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