Hier argumentiert die FIFA mit Ramadan, was ich absolut absurd finde. Schließlich distanziert sich die FIFA von jeglicher Form der Religion. Da haben sich auch die Spieler unterzuordnen. Wer nicht will, der ist halt raus. Denn wenn es überhaupt einen Gott gibt, dann ist das ja der Blatter Sepp und der hat dem ganzen ja dann seinen Segen gegeben.
Es macht aber einen Unterschied, ob "nur" ein paar WM-Teilnehmer vom Ramadan berührt sind oder gleich das komplette Gastgeber- und Ausrichterland.

, die sind zu blöd sich so anzuziehen wie wir, züchten Pferde und deshalb bestimmt heimlich schwul (hihi) etc pp. Die FIFA ist nunmal in erster Linie kein Interessenverband der sogenannten westlichen Demokratien, sondern ein Fußballverband, in dem die überwiegende Mehrheit der Mitglieder halt nicht europäisch ist. Der Sport soll Religionen verbinden, aber nichts mit ihnen zu tun haben? Wie das denn?