Unterwegs... mit dem Flugzeug

Wenn es wirklich so war, kann das Spekulieren ja kräftig weitergehen.

Hat der verbliebene Pilot den Absturz absichtlich herbeigeführt?
War er vielleicht bewusstlos?
U.v.m.
Tja, es würde jedenfalls einige neue Fragen aufwerfen.

Dass einer der Piloten mal das Cockpit verlässt, wenn die Reiseflughöhe erreicht ist, ist durchaus nicht ungewöhnlich. Schließlich sind auch das Menschen, die mal durch ein menschliches Bedürfnis geplagt werden oder die sich einfach mal kurz die Beine vertreten müssen.

Was mit dem im Cockpit verbliebenen Piloten passiert ist, wäre dann tatsächlich die nächste Frage.

Einstweilen würde ich aber die offizielle Bestätigung abwarten.

Aber eines ist sicher: Wir werden es bald wissen.
Denn: es ist bewiesen, dass der Absturz eine lange geplante "False Flag" Operation war!

Diesen Beweis tritt man folgendermaßen an:

1. Nach dem Begriff "Germanwings Absturz" googeln.
2. Die Suchergebnisse zeitlich eingrenzen (> Suchoptionen > Zeitraum festlegen… > vor 23.03.2015)

Das Ergbenis: Jede Menge Meldungen, die schon vor dem Absturz geschrieben wurden, und über ihn berichten! Sogar ein Liveticker vom 19.03. ist dabei!

https://www.google.de/search?q=germ...dr:1,cd_min:01.11.2014,cd_max:22.03.2015&tbm=

Erschreckend, oder?

Jetzt probiert mal folgendes:

Nach "Deutschland Australien 2:2 Podolski"googeln, ebenfalls mit zeitlicher Einschränkung.

https://www.google.de/search?q=germ...03.2015&q=deutschland+australien+podolski+2:2

Und siehe da: Auch das wusste die Presse schon am 22.03.! Auf die Minute genau!

Verdammte Illuminaten...!
Wirklich erschreckend, wenn man großzügig ignoriert, dass die in den google-Suchergebnissen aufgelisteten Berichte dann doch alle vom 25.03.2015 datiert sind bzw. im Falle Poldi auch anderes rausspringt, als gesucht wurde. Offenbar funktioniert google hier nicht im Sinne des Erfinders.
 
Wirklich erschreckend, wenn man großzügig ignoriert, dass die in den google-Suchergebnissen aufgelisteten Berichte dann doch alle vom 25.03.2015 datiert sind bzw. im Falle Poldi auch anderes rausspringt, als gesucht wurde. Offenbar funktioniert google hier nicht im Sinne des Erfinders.

Doch tut es, offenbar hat der Focus dafür gesorgt, dass die Berichte als Erste in der Googlesuche erscheinen, daher sind sie vorher datiert.
Trickserei.
 
Wenn es wirklich so war, kann das Spekulieren ja kräftig weitergehen.

Hat der verbliebene Pilot den Absturz absichtlich herbeigeführt?
War er vielleicht bewusstlos?
U.v.m.

Aber eines ist sicher: Wir werden es bald wissen.
Denn: es ist bewiesen, dass der Absturz eine lange geplante "False Flag" Operation war!

Diesen Beweis tritt man folgendermaßen an:

1. Nach dem Begriff "Germanwings Absturz" googeln.
2. Die Suchergebnisse zeitlich eingrenzen (> Suchoptionen > Zeitraum festlegen… > vor 23.03.2015)

Das Ergbenis: Jede Menge Meldungen, die schon vor dem Absturz geschrieben wurden, und über ihn berichten! Sogar ein Liveticker vom 19.03. ist dabei!

https://www.google.de/search?q=germ...dr:1,cd_min:01.11.2014,cd_max:22.03.2015&tbm=

Erschreckend, oder?

Jetzt probiert mal folgendes:

Nach "Deutschland Australien 2:2 Podolski"googeln, ebenfalls mit zeitlicher Einschränkung.

https://www.google.de/search?q=germ...03.2015&q=deutschland+australien+podolski+2:2

Und siehe da: Auch das wusste die Presse schon am 22.03.! Auf die Minute genau!

Verdammte Illuminaten...!

Ja na klar :lol::lol::lol:

Das ist einfach ne Trickserei, damit diese Beiträge weiter oben landen. Es ist doch ein Kinderspiel das Datum des Beitrags zu ändern...
 
Wenn es wirklich so war, kann das Spekulieren ja kräftig weitergehen.

Hat der verbliebene Pilot den Absturz absichtlich herbeigeführt?

Ich weiß nicht warum, aber gestern ging mir auch schon so etwas durch den Kopf. Auch, wenn man da eigentlich gar nicht drüber spekulieren möchte. Auszuschließen ist das leider natürlich erst mal nicht. Zumal heute morgen auf NDR2 von einem Experten gesagt wurde (ja ich weiß, im Moment sind wieder ziemlich viele Leute Experten), dass es zum Öffnen der Cockpit-Tür von außen einen Notfallmechanismus gibt. Dass es ein Ereignis gab, das während der Abwesenheit eines der Piloten dazu führte, dass erstens der verbliebene Pilot handlungsunfähig war, gleichzeitig der Sinkflug eingeleitet wurde und dann auch noch dieser Notfallmechanismus zum Öffnen der Tür defekt war, wäre schon eine äußerst heftige Verkettung unglücklicher Umstände. :(
 
mein wissenstand dazu ist: wenn die person außerhalb des cockpits den code zum öffnen der tür eingibt, muss die person im cockpit mittels eines schalters sein ok dazu geben. macht er das nicht, öffnet sich die tür nach einiger zeit trotzdem. damit die tür dauerhaft geschlossen bleibt, muss die person im cockpit über einen schalter den eintritt des außenstehenden aktiv verweigern.

kann das jemand bestätigen?
 
Das ist einfach ne Trickserei, damit diese Beiträge weiter oben landen. Es ist doch ein Kinderspiel das Datum des Beitrags zu ändern...

Ist wohl noch nicht mal 'ne Trickserei, sondern ein technisches Problem.

Trotzdem gibt es inzwischen jede Menge Seiten, die das erste Beispiel tatsächlich als Beweis für eine "False Flag" Operation anführen - das also alles genau so war wie beim 11.September.


Dass es ein Ereignis gab, das während der Abwesenheit eines der Piloten dazu führte, dass erstens der verbliebene Pilot handlungsunfähig war, gleichzeitig der Sinkflug eingeleitet wurde und dann auch noch dieser Notfallmechanismus zum Öffnen der Tür defekt war, wäre schon eine äußerst heftige Verkettung unglücklicher Umstände. :(

Soweit ich das in anderen Foren gelesen habe, kann der Pilot außen (evtl mit Hilfe eines zweiten Codes durch Flugbegleiter, die Meinungen gehen da etwas auseinander) die Tür öffnen - es sei denn, der Pilot innen sperrt dies.
Das hängt wohl alles mit den Lehren aus dem 11.09. zusammen. Es soll verhindert werden, dass Unbefugte - in diesem Fall durch Geiselnahme des Piloten außerhalb - Zutritt zum Cockpit bekommen.
 
mein wissenstand dazu ist: wenn die person außerhalb des cockpits den code zum öffnen der tür eingibt, muss die person im cockpit mittels eines schalters sein ok dazu geben. macht er das nicht, öffnet sich die tür nach einiger zeit trotzdem. damit die tür dauerhaft geschlossen bleibt, muss die person im cockpit über einen schalter den eintritt des außenstehenden aktiv verweigern.

kann das jemand bestätigen?
Ich hatte gestern im TV einen Fachmann sagen hören, dass, wenn die Tür gegen Terrorismus (oder sonstiger Störer) elektrisch verschlossen wird, eine Zeitsperre von 20 Minuten das Öffnen verhindert.
 
mein wissenstand dazu ist: wenn die person außerhalb des cockpits den code zum öffnen der tür eingibt, muss die person im cockpit mittels eines schalters sein ok dazu geben. macht er das nicht, öffnet sich die tür nach einiger zeit trotzdem. damit die tür dauerhaft geschlossen bleibt, muss die person im cockpit über einen schalter den eintritt des außenstehenden aktiv verweigern.

kann das jemand bestätigen?

Es wird zumindest in diesem Artikel genau so beschrieben: http://www.zeit.de/wissen/2015-03/flugzeugabsturz-pilot-cockpit-tuer-faq

Wenn es also stimmen sollte, dass ein Pilot ausgeschlossen war und nicht in die Kabine kam, so müsste entweder der Notfallmechanismus defekt gewesen sein oder aber der Pilot in der Kabine hätte bis zum Schluss aktiv verhindert, dass die Tür aufgeht, da der "Lock"-Schalter alle 5 min aktiv betätigt werden muss, um den Notfallmechanismus zu übersteuern.
 
Soweit ich das in anderen Foren gelesen habe, kann der Pilot außen (evtl mit Hilfe eines zweiten Codes durch Flugbegleiter, die Meinungen gehen da etwas auseinander) die Tür öffnen - es sei denn, der Pilot innen sperrt dies.
Das hängt wohl alles mit den Lehren aus dem 11.09. zusammen. Es soll verhindert werden, dass Unbefugte - in diesem Fall durch Geiselnahme des Piloten außerhalb - Zutritt zum Cockpit bekommen.

Macht ja auch Sinn, so genau wurde das heute morgen im Radio nicht erklärt. Man muss es ja irgendwie sicher machen gegen unbefugtes Eindringen, aber gleichzeitig dafür sorgen, dass man im Notfall das Ding auch noch auf bekommt (z.B. wenn ein im Cockpit verbleibender Pilot medizinische Probleme bekommt).
 
danke @norge :tnx:

zumindest in den usa ist es meine ich auch pflicht, dass sich zu jeder zeit mindestens zwei personen im cockpit befinden, notfalls halt auch ein fa.
 
alles gut und schön, solange der Terrorist sich nicht IM Cockpit befindet.

Tja, das ist wohl ein Risiko, dass sich nie vollkommen ausschließen lässt.
Im Fall von EgyptAir-Flug 990 war es ja möglicherweise vergleichbar - und da wäre es sogar egal gewesen, dass noch ein anderer Pilot daneben saß, weil der körperlich unterlegen war.

EDIT:
Bei der Boeing 767-366ER wäre es wohl so, dass wenn ein Pilot in den Sturzflug geht und der andere dagegen arbeitet es nicht auf die Kraft ankommt, sondern das eine Höhenruder nach oben und das andere nach unten geht, der Absturz also nicht mehr zu verhindern wäre.
 
Noch ein paar Gedanken zu der geschlossenen Tür: es handelte sich ja nur um 8 Minuten Sinkflug insgesamt. Auf dem Graphen des Flugverlaufes kann man ja anscheinend sehen, dass das Flugzeug kurz vor dem Aufprall mit dem Sinkflug aufhörte und auf gleicher Höhe weiter flog. Wenn man sich also überlegt, dass der eine Pilot kurz vor Beginn des Sinkfluges die Kabine verließ, dann nach ein paar Minuten zurück kam und erst einmal versuchte, in die Kabine zu kommen, bevor er den Notfallcode eingab, um die Tür von außen zu öffnen. Mit den 5 Minuten Wartezeit, bis die Tür aufgeht, wäre man schnell bei 8 Minuten, in denen die Kabinentür gesperrt war. Der Pilot im Cockpit hätte also gar nicht den anderen Piloten am Öffnen der Tür hindern brauchen ... es reicht, dass er (warum auch immer) nicht mehr handlungsfähig war. Das Szenario würde also recht gut mit den bisherigen Daten zusammen passen, ohne dass es damit auch so abgelaufen sein muss.
 
der in der Kabine verbliebene Pilot hatte erst ein paar hundert Flugstunden und ist erst seit Kurzem bei Germanwings. Das lässt durchaus Raum für Spekulationen.
 
quelle? bisher hieß es doch immer nur, einer der piloten wäre rausgegangen. welcher von beiden war imo bisher nicht klar.

habe ich das falsch verstanden? Dann war es der Copilot, der ausgesperrt war??? Ein gewisser Andreas L. aus Montabaur, der 630 Flugstunden hatte und in Bremen ausgebildet wurde. Heute früh im Radio hieß es noch, der erfahrenere der beiden Piloten (mittlerweile weiss man, er hieß Patrick S.) sei derjenige gewesen, der ausgesperrt war. Ich bin mir nicht sicher, ob sich das überhaupt feststellen lassen wird.
 
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