Von allen natürlich vorkommenden Metallen lässt sich Gold am besten ziehen: 10 Gramm des Edelmetalls lassen sich in einen Draht von 25 Kilometer Länge verwandeln.
Das Maxim-Maschinengewehr 08/15 war im ersten Weltkrieg das Standard-Maschinengewehr der deutschen Armee. "08/15" bedeutete, dass das Gewehr 1908 und 1915 verbessert worden war. Im zweiten Weltkriegs wurde es immer noch eingesetzt - und "08/15" wurde zum Begriff für veraltete Massenware
Die durchschnittliche Verweildauer eines Wassermoleküls in einem See liegt bei etwa zehn Jahren. Ozeanwassermoleküle bleiben im Schnitt 100 Jahre im Ozean, bevor sie durch Verdunstung in eine Wolke wandern - und nach ein bis zwei Wochen wieder als Niederschlag hinabfallen
Bei allen Säugetierarten werden die Neugeborenen von den weiblichen Tieren gesäugt. Aber bei den Dayak-Fruchtfledermäusen (Dyacopterus spadiceus) in Malaysia entwickeln auch die männlichen Tiere Brüste und geben Milch.
Der Countdown beim Raketenstart ist eine Erfindung des deutschen Regisseurs Fritz Lang. In seinem Science-Fiction-Film "Frau im Mond" von 1929 kam ein Raketenstart vor, und um den besonders spannend zu machen, ließ er die letzten zehn Sekunden bis zum Start rückwärts zählen.
Das Maxim-Maschinengewehr 08/15 war im ersten Weltkrieg das Standard-Maschinengewehr der deutschen Armee. "08/15" bedeutete, dass das Gewehr 1908 und 1915 verbessert worden war. Im zweiten Weltkriegs wurde es immer noch eingesetzt - und "08/15" wurde zum Begriff für veraltete Massenware
Die durchschnittliche Verweildauer eines Wassermoleküls in einem See liegt bei etwa zehn Jahren. Ozeanwassermoleküle bleiben im Schnitt 100 Jahre im Ozean, bevor sie durch Verdunstung in eine Wolke wandern - und nach ein bis zwei Wochen wieder als Niederschlag hinabfallen
Bei allen Säugetierarten werden die Neugeborenen von den weiblichen Tieren gesäugt. Aber bei den Dayak-Fruchtfledermäusen (Dyacopterus spadiceus) in Malaysia entwickeln auch die männlichen Tiere Brüste und geben Milch.
Der Countdown beim Raketenstart ist eine Erfindung des deutschen Regisseurs Fritz Lang. In seinem Science-Fiction-Film "Frau im Mond" von 1929 kam ein Raketenstart vor, und um den besonders spannend zu machen, ließ er die letzten zehn Sekunden bis zum Start rückwärts zählen.



