Gestern hat nicht der Schiedsrichter das Spiel entschieden. Sondern die
Mannschaft mit ihrer teilweise indiskutablen Einstellung.
Aber ich bleibe bei meiner Meinung: Die Schiedsrichter haben die Bundesligamannschaften in 4 Gruppen eingeteilt und Werder gehört neben Hoffenheim, Stuttgart, Hannover und Braunschweig in Gruppe 4.
In Gruppe eins gehören Bayern, Dortmund und Schalke weil selbst Ellbogenchecks übersehen werden ( siehe Prödl von Subotic in Dortmund).
In Gruppe 4 läuft die Abseitsregel so: Stürmer, im Grenzfall gegen den Stümer ( siehe letztes Heimspiel gegen Augsburg Hunt´s klares 2:0,weil er
mit der Hand im Abseits war, mit der bekanntlich kein Tor erzielt werden
kann )
Abwehr: Im Grenzfall gegen den Abwehrspieler, siehe gestern. Trotzdem gilt für den Abwehrspieler, nachlaufen bis die Situation abgeschlossen ist.
Dann kann man immer noch protestieren. Es gibt ja Schiedsrichter, die ihre Entscheidung zurücknehmen.
Diverse Statistiken zeigen immer wieder, im Spiel mit Werder-Beteiligung
ist jede 2.Abseitsentscheidung falsch (sowohl positiv als auch negativ ).
Des wegen zeigt z.B. Sky in Werderspielen selten Zeitlupen zum Abseits
( in Schalkespielen fast jedes Mal) um die Schiedsrichter nicht noch mehr
bloß zu stellen.
Fazit: Ich würde lieber eine Diskussion über Schiedsrichter in der Gesamt-
leitung eines Spiels führen als anhand einzelner umstrittener Szenen.
Trozdem für gestern Verweis siehe Anfangssatz
Es b