Und das sagt der Fan vor dem Spiel

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Da gibt es halt mehrere Theorien drüber...

No I:
Der eine wird halt von Mama gefahren; der Andere ist für die Mitarbeiter von SAP. Nachdem die da alles digitalisiert, haben muss Homer nur noch gelegentlich auf den Knopf drücken, so dass die Drohnen das ganze am Laufen halten. Die dürfen i.Ü. nicht mit...
:ugly:

No II:
im Vertrag von Keffin Kura...dingens stand drin, dass seine Freundin im Privatfahrzeug zum Stadion gebracht werden darf.
Nunja und der Hopp hat da den Fan enteignet, den Fanzug für "dem Keffin seine Frau" eingesetzt... die Draisine hatte der Anhänger noch im Garten stehen... Und so kann Mutti auch mal mit!!
Zwei Fliegen auf einem Streich und so...

No III:
Der Fan fährt Draisine und im Zug das Bestechungsgeld für den Schiri..

Wie man es dreht und wendet; alle Theorien überzeugen mich bis ins Mark!!!
 
Der Gag mit "dem" Fan ist doch nun wirklich etwas ausgelutscht. Erkennt doch wenigstens an, das in dem Verein gute Nachwuchs- und Jugendarbeit geleistet wird. Auch wenn sie mir nicht wirklich sympatisch sind (Understatement):ugly:
 
Sagen wir mal die Ausbildung ist top und ein paar regionale Spieler kommen auch regelmäßig zu Einsätzen, aber der "entscheidene" Teil der Mannschaft ist immer noch zusammengekauft.
 
Sagen wir mal die Ausbildung ist top und ein paar regionale Spieler kommen auch regelmäßig zu Einsätzen, aber der "entscheidene" Teil der Mannschaft ist immer noch zusammengekauft.

Das trifft ja nun auf so ziemlich jeden Profiverein zu.

Bei Hoppenheim ist es aber so, dass der Laden absehbar wie eine Seifenblase platzen wird, wenn Herr Hopp sich eines Tages aus dem Gebilde zurückzieht. Ähnlich wird es sich bei RBL verhalten, wenn der Brausehersteller keine Lust mehr hat oder bei Golfsburg, falls Volkswagen mal in ernsthafte wirtschaftliche Sorgen rutschen sollte (wie etwa in der ersten Hälfte der Siebziger, als VW ziemlich nah am Abgrund stand).

Da sehe ich schon einen Unterschied zwischen diesen Retortengebilden und den traditionell gewachsen Vereinen.
 
Das trifft ja nun auf so ziemlich jeden Profiverein zu.

Bei Hoppenheim ist es aber so, dass der Laden absehbar wie eine Seifenblase platzen wird, wenn Herr Hopp sich eines Tages aus dem Gebilde zurückzieht. Ähnlich wird es sich bei RBL verhalten, wenn der Brausehersteller keine Lust mehr hat oder bei Golfsburg, falls Volkswagen mal in ernsthafte wirtschaftliche Sorgen rutschen sollte (wie etwa in der ersten Hälfte der Siebziger, als VW ziemlich nah am Abgrund stand).

Da sehe ich schon einen Unterschied zwischen diesen Retortengebilden und den traditionell gewachsen Vereinen.

Im Gegensatz zu den Leipziger Flügelverleihern, VW Wolfsburg und dem Pharmaverein aus NRW verfolgt Hopp ja einen Plan für die Zeit nach ihm. Der Verein soll auf absehbare Zeit so aufgestellt sein, dass er ohne Mäzen auskommt.
Ob´s allerdings klappt steht auf einem andern Blatt:ugly:
 
Im Gegensatz zu den Leipziger Flügelverleihern, VW Wolfsburg und dem Pharmaverein aus NRW verfolgt Hopp ja einen Plan für die Zeit nach ihm. Der Verein soll auf absehbare Zeit so aufgestellt sein, dass er ohne Mäzen auskommt.
Ob´s allerdings klappt steht auf einem andern Blatt:ugly:
Das kann eigentlich nicht klappen. Ohne Hopp als Mäzen und SAP als Sponsor könnte Hoffenheim langfristig kaum in den ersten drei Ligen überleben.

Wer würde denn zum Beispiel dort als Trikotsponsor einsteigen?

Vielleicht noch der örtliche Autohändler.
 
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