Ich finde sie zumindest so interessant, dass ich zum Rückrundenspiel hinfahren will. 

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Man kann gegen sie sagen was man will, aber fussballerisch sind sie eine echte Bereicherung für die Liga. Lieber 5 Hoffenheims als 1 Mauer-Cottbus.
Ja, noch.
Noch ist Hoffenheim wie eine Schöne vom Dorf, die in der großen Stadt aufsehen erregt und dann doch in der Pornoindustrie landet.
Noch schwimmt die TSG in einem Biotop, dass vom Überraschungsmoment geschützt wird. Die wirklich harte Realität der Bundesliga kommt am Ende der Saison, wenn die Piranhas plötzlich in dieses Aquarium vordringen und Appetit auf die wunderschönen Koj-Karpfen anmelden.
Dann beginnt erst die eigentliche Herausforderung für die TSG.

Ja, noch.
Noch ist Hoffenheim wie eine Schöne vom Dorf, die in der großen Stadt aufsehen erregt und dann doch in der Pornoindustrie landet.
Noch schwimmt die TSG in einem Biotop, dass vom Überraschungsmoment geschützt wird. Die wirklich harte Realität der Bundesliga kommt am Ende der Saison, wenn die Piranhas plötzlich in dieses Aquarium vordringen und Appetit auf die wunderschönen Koj-Karpfen anmelden.
Dann beginnt erst die eigentliche Herausforderung für die TSG.
zusammenkommen wenn man die normalen Investitionen dazuzählt die sowieso getätigt werden sollen (wie in jedem Buliverein auch üblich).Ja, noch.
Noch ist Hoffenheim wie eine Schöne vom Dorf, die in der großen Stadt aufsehen erregt und dann doch in der Pornoindustrie landet.
Noch schwimmt die TSG in einem Biotop, dass vom Überraschungsmoment geschützt wird. Die wirklich harte Realität der Bundesliga kommt am Ende der Saison, wenn die Piranhas plötzlich in dieses Aquarium vordringen und Appetit auf die wunderschönen Koj-Karpfen anmelden.
Dann beginnt erst die eigentliche Herausforderung für die TSG.

Rangnick möchte seine Systemspieler sicher lieber behalten, als wieder an gewissen Schnittstellen von Vorne beginnen zu müssen.
Wenn man sich die TSG-Spiele ansieht, dann fällt auf, dass jeder Spieler exakt weiß, wie er seine Position einzunehmen hat, wenn der Mitspieler im Ballbesitz ist. Die Laufwege sind absolut verinnerlicht und jeder Spieler kann seine ganz individuellen Stärken voll ausspielen.
Daraus ergibt sich auch die Geschwindigkeit im Spiel: Die laufen nicht nur wie aufgezogen, die brauchen auch nicht groß nachzudenken. Die berühmten "No-Look-Pässe" sind bei Hoffenheim ein sehr wichtiges Element für den schnellen Spielfluss. Und natürlich die körperliche Fitness.
Dafür braucht man keine Namen, sondern "nur" ein eingespieltes Team.
Was die Zukunft betrifft steht Hoffenheim auf einem schmalen Grad zwischen Nobelclub und Ausverkauf. Denen steht eine ziemliche Unruhe bevor.
Absolut richtig. Und genau diese beeindruckenden Stärken Hoffenheims, sind es, die Werder verloren gegangen sind und mich nachdenklich stimmen. Disziplin, Verinnerlichung der Positionen/Laufwege, schnelles One-Touch-Spiel, Fitness.
Obasi hat 5 Mio. gekostet, Ba 3 Mio. und Eduardo 8 Millionen. Soviel zum sensationellen Hoffenheimer Spürnäschen.
Wirklich ein Skandal das dieser Plastikclub uns Spieler wegkauft die wir nicht haben wollten.
Cottbus, Bochum und Bielefeld haben allen Grund ein wenig erregt zu sein, aber auch sie müssten anerkennen das da sehr gut mit dem Geld umgegangen wird.
Das hier Bremer rumzicken weil Obasi, Ba und Co. doch soooooo teuer waren ist der Witz der Woche.

, auch starke Sympathien verschaffen. Und da könnte ich mir kein Bildchen hier rein setzen wo ein Smilie auf deren Wappen kotzt, weil mir der Fußball einfach gefällt. Ich würde lügen wenn ich sagen würde das ich im Endeffekt nicht froh bin das die aufgestiegen sind. Aber jeder darf das nun mal anders sehen. Aber so kann ich gegen Hoffenheim einfach keine Antipathie aufbringen, weil ich da wirklich neidisch werde und mir wünschte Werder würde auch momentan so spielen. 

Ich finde das nicht unbedingt zweischneidig, sondern völlig normal im Fußball.
Den Gegner sportlich zu akzeptieren finde ich gehört dazu, Beispiel Bayern!. Deswegen spielen ja auch alle so gerne gegen sie. Man akzeptiert sie als Primus, aber hat gleichzeitig eine Antipatie.
Ich akzeptiere die Leistung vollkommen, die Hoffenheim bisher abliefert. Dennoch werde ich mit dem Verein niemals warm werden. Und mit den Erfolgswünschen, werde ich da mehr als zurückhaltend sein.
Und bei Antigesängen auch lauthals mitträllern.

