Torsten Frings

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Widerspruch einlegen und mündliche Verhandlung führen.

Hierbei müßte *Super* Pfeifenmann Schmidt allerdings Farbe bekennen, wenn er vor dem DFB Gericht seine Aussage bestätigen müßte. Vieleicht hat der Widerspruch eine aufschiebende Wirkung für das Dortmund Spiel und Frings fehlt danach erst.

Ansonsten mit Bargfrede 44 und Borowski 6 haben wir eine gute doppel 6!:svw_applaus::svw_applaus::svw_applaus:

NO PANIC !!!
 
Ich check das immer noch nicht.

Für was ist er denn nun für 1 Spiel gesperrt worden?
Keine Tätlichkeit, kein Foul.
Sorry das ich das so sagen muss.
Aber das ganze ist VERDAMMT DEUTSCH.
 
Ist nicht ganz richtig. Es werden nur Aufzeichnungen verwendet, wenn der Schiri ein Foul übersehen hat. Hat er ein Foul falsch bewertet (also nur gelb anstelle von rot) dann ist es auch eine Tatsachenentscheidung und es bleibt, wie es ist.
Trotzdem ist der DFB lächerlich.

Hä? Wieso, wenn jemand mit Rot vom Platz fliegt entscheidet Montags das DFB Gericht da, wie lange der Spieler für das Foul gesperrt wird, anhand der Bilder...
 
Ich bin sehr enttäuscht und wütend über das Urteil, auch wenn es nicht wirklich überraschend ist. Mir stösst es bitter auf das ein "Unparteiischer" überhaupt so heissen darf, wenn im Zweifelsfall doch nur der Klüngel siegt. Fehlurteile müssen bleiben, denn sonst wäre es eine Fehlbarkeit der Schiedsrichter und das darf nicht sein?! So schaden die Schiedsrichter dem Fussball mehr als das sie ihm nützen.

Schade für Lutscher, schade für den Fussball, schade für die Gerechtigkeit!

Vielleicht sollten die Spieler am Samstag demonstrativ mit einer kleinen 22 auf dem Trikot auflaufen um zu unterstreichen, das Lutscher eigentlich mit auf dem Platz stehen müsste...
 
Was ich auch interessant finde ist, das der Lutscher nun nicht wegen einer Tätlichkeit sondern wegen "unsportlichem Verhalten" ein Spiel gesperrt wird.

Laut Regel 12 des DFB Regelwerks ist "unsportliches Verhalten" ein verwarungswürdiges Vergehen, sprich es wird mit der Gelben Karte geandet und würde daher gar keine Spielsperre nach sich ziehen.

Die können nicht mal ihre eigene Regeln ordentlich umsetzen!!!
 
Dies ist kein Aufruf zum "Terror", aber ich finde, ein jeder könnte doch mal beim DFB Anrufen und Fragen, ob deren Entscheidung doch tatsächlich den Regel bzw. der Fairness dient!

Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB)
Postanschrift:
Hermann-Neuberger-Haus
Otto-Fleck-Schneise 6
60528 Frankfurt/Main

Telefon:069-67 88 0

Weiter finde ich, sollte man diese Person im Auge behalten und sein unvermögen in der Situation als auch im späteren Spielberichtsbogen nachträglich huldigen - evtl. wenn dieser das nächste mal im Weserstadion zu tun haben sollte:

http://www.dfb.de/index.php?id=11321


!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Ich weiß ja das es nichts bringt aber in diesem Fall habe ich dem DFB per Mail mal meine Meinung zu diesem Fall gesagt. Eine Frechheit dieses Urteil. :wild:
Vielleicht hat ja noch jemand Lust sich dranzuhängen um dem DFB zeigen das dieses Urteil falsch ist.
Hier mein Schreiben:


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass der DFB sich im Falle der bestätigten Sperre von T.Frings aus dem Bundesligaspiel gegen den 1.FC Nürnberg unglaubwürdig gemacht hat. Die rote Karte gegen diesen Spieler war falsch, dass dürfte ja auch dem Sportgericht klar sein. Das in diesem Fall die rote Karte (wie schon einmal geschehen im Falle des Spielers H. Salihamidzic) nicht aufgehoben wurde, erleidet nicht nur bei mir einen hohen Glaubwürdigkeitsverlust des DFB.

Das der Schiedsrichter Schmidt nicht den Mut findet seinen Fehler einzuräumen zeigt zum einen zwar den Charakter dieses Mannes, ich hoffe der DFB zieht alleine daraus schon die richtigen Schlüsse, allerdings darf der zu unrecht Beschuldigte Spieler ja wohl nicht der Leidtragende dafür sein. Was ist das denn für eine Rechtfassungsaufgabe?

Dem DFB sollte zudem schon klar sein, dass er mit diesem falschen Urteil erheblich in den Wettbewerb eingreift, indem er einen Schlüsselspieler des Vereins Werder Bremen unberechtigterweise in einer vorentscheidende Partie gegen Borussia Dortmund sperrt. Das ist aus meiner Sicht nicht zu rechtfertigen und Wettbewerbsverzerrung. Es gibt durchaus in Europa ähnlich gestrickte Fälle (neben dem bereits erwähnten Vorfall in der DFL) wo die Verbände mehr Weitsicht und Fingerspietzengefühl bewiesen haben und die Sperre der Spieler aufgehoben haben. Das dieses beim DFB nicht möglich war, ist für mich ein weiterer Beweis dafür das der Verband den Bezug zur Basis und vorallem zur Realität verloren hat. Dieses finde ich sehr bedauerlich.

Besten Gruß,
XXX
 
Tja, Münchhausen 2.0.....:zweifeln:

Anyway... können wir nun nicht mehr ändern. Was bleibt uns? Doppel 6 mit Bargfrede und Boro? Oder statt Boro Niemeyer ?
Auch wenn Biene Maya momentan gut drauf ist, sollte es dennoch möglich sein, dort etwas mitzunehmen.
 
Was ich auch interessant finde ist, das der Lutscher nun nicht wegen einer Tätlichkeit sondern wegen "unsportlichem Verhalten" ein Spiel gesperrt wird.

Laut Regel 12 des DFB Regelwerks ist "unsportliches Verhalten" ein verwarungswürdiges Vergehen, sprich es wird mit der Gelben Karte geandet und würde daher gar keine Spielsperre nach sich ziehen.

Die können nicht mal ihre eigene Regeln ordentlich umsetzen!!!

Die FIFA-Regeln besagen natürlich daselbe!
 
Vielleicht sollten die Fans die nach Dortmund reisen bei der Vorstellung unserer Mannschaft demonstrativ immer "Frings" rufen.

"Im Tor: Tim..." - "Frings"
.
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"Mit der Nummer 11 Mesut" - "Frings"
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"Mit der Nummer 44 Phillip" - "Frings"


Ich weiss...es bringt auch nichts, aber es ist so widerlich nichts machen zu können.
 
Hab mal beim DFB angefragt und tatsächlich eine Antwort bekommen.

Zuerst mein Schreiben:

"Sehr geehrte Damen und Herren des DFB


Laut Satzung des DFB handelt der DFB in „ sozialer und gesellschaftspolitischer Verantwortung und fühlt sich in hohem Maße dem Gedanken des Fairplay verbunden.

Bei dem Urteil gegen den Spieler Frings von Werder Bremen kann ich dieses hohe Maß an Fairplay leider nicht erkennen. Als Teamsportler und zukünftiger Jugendtrainer bin ich natürlich immer daran interessiert diesen Gedanken des Fairplays im Sinne des DFB weiterzuvermitteln.

Mich würde in diesem Fall interessieren, wie es zu einem Urteil wegen unsportlichen Verhaltens und einer daraus resultierenden Sperre von einem Spiel kommt.

Ich habe das Spiel Werder Bremen gegen Nürnberg im TV gesehen und somit natürlich auch die Szene gesehen. Für mich stellt sich der Fall so dar.

Der Schiedsrichter Schmidt hat den Zweikampf gesehen und aus seiner Sicht bewertet und dem Spieler Frings die Rote Karte gezeigt. Bei dieser Bewertung handelt es sich jedoch um eine Falschwahrnehmung seitens des Schiedsrichter. Denn sowohl Die Spieler Frings und Broich, sowie die TV Bilder belegen das es sich in keinster Weise um eine Tätlichkeit gehandelt hat. Nun müsste der DFB-Kontrollausschuss bei einer Tätlichkeit die Mindeststrafe von zwei (oder drei) Spiele fordern, wenn er an der „Tatsachenentscheidung“ festhält. Andererseits muss der Kontrollausschuss meiner Meinung nach auch im Falle der erwiesenen Unschuld einen Freispruch fordern. Soviel ich weiß vertritt der Kontrollausschuss ja alle Mitglieder des DFB. Jedoch geschah weder das eine noch das andere.

Es wurde eine Sperre von einem Spiel wegen unsportlichem Verhaltens gefordert und durch einen Einzelrichter stattgegeben. Nun kann ich und dies geht vermutlich vielen Sportlern so, kein unsportliches Verhalten erkennen, da es sich um eine natürliche Bewegung in einem normalen Zweikampf handelt.

Es stellt sich für mich nun so dar, das zum Schutze eines Schiedsrichters und seiner „Tatsachenentscheidung“ eine Sperre verhängt werden muss, auch wenn der Angeklagte nachweislich unschuldig ist. Die Verurteilung eines nachweislich Unschuldigen wiederspricht jedoch in groben Maß dem in der Satzung verankerten Gedanken von sozialer und gesellschaftspolitischer Verantwortung sowie dem Gedanken vom Fairplay.

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir das Urteil erläutert, bzw. das unsportliche Verhalten erklärt wird, um es in der Zukunft als Trainer weitervermitteln zu können.

Mit freundlichem Gruß"


Dazu die Antwort vom DFB. Natürlich wird die Schuld erstmal woanders hingeschoben.

"Sehr geehrter Fußballfan,

haben Sie vielen Dank für ihre Mail zum Thema Torsten Frings. Das ergangene Einzelrichter-Urteil lesen Sie bitte hier:

http://www.dfb.de/index.php?id=500014&tx_dfbnews_pi1[showUid]=22415&tx_dfbnews_pi4[cat]=145

Das Urteil basiert auf den Vorgaben der FIFA, wonach die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters zu schützen und nach einer Roten Karte zwingend mindestens ein Spiel Sperre zu verhängen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre DFB-Pressestelle"
 
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