Das ist noch wieder was anderes, da Schmidt keinen Vertrag mehr hat. Fahrenhorst hatte den damals noch...
........ ist auch deshalb was Anderes, weil man dem "Dominik" ZWEI MAL ein unterschriftsreifes Vertragsangebot vorgelegt hat, das beide Male nicht angenommen wurde. Obwohl "Dominik" gute Chancen hatte, sich zu etablieren und das Angebot sicher "angemessen" war.
Ist also nicht nur was Anderes, sondern was völlig Anderes.
Die Sache mit "Frank" und "Per" war eigentlich auch was Anderes.
Denn niemand hat "Frank" vom Hof gejagt. Er hatte einen gültigen Vertrag. Niemand bei Werder hätte was machen können, wenn er da geblieben wäre und den Konkurrenzkampf aufgenommen hätte. Es soll sogar in grauer Vorzeit Spieler gegeben haben, die da blieben und gutes Geld von Werder erhielten, obwohl sie nicht mal mehr bei der 1. Mannschaft mit trainieren durften, ich nenne mal einfach den Namen "Jurica".
Der Spieler "Frank" hatte allerdings die Vorschusslorbeeren, wegen derer er ein ansehnliches Gehalt bekommen hatte nicht gerechtfertigt und häufig schlechtere Leistungen angeboten als bei seinem vorigen Verein. Er musste damit rechnen, auf der Bank zu sitzen oder auf der Tribüne und damit viele Prämien zu verlieren. Außerdem hätte er als Tribünenhocker seinen Marktwert sicher ruiniert.
Und deshalb ergriff er die Chance, bei einem anderen Verein in der ersten Mannschaft zu spielen, dort ein zwar geringeres, dafür sicheres Gehalt zu bekommen und beste Aussichten zu haben, Stammspieler zu sein, zumal der damalige neue Trainer (nennen wir ihn "Tipp-Kick-Peter") ihn schon bei seinem vorherigen Verein trainiert hatte und riesengroße Stücke auf ihn hielt. In der ersten Mannschaft zu spielen ist immer ein Punkt, der für Spieler, die in einem Formtief waren, von Interesse ist. Außerdem wird bei solchen Wechseln der Bereitschaft des weg gehenden Spielers, zu wechseln gern einmal mit einer Tüte Geld nach geholfen.