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Er denkt nicht ans Karriereende...[/QUOTE
Würde ich ein seiner stelle auch nicht , würde alles daran setzten das eine Jahr Option zu ziehen . Soviel Geld wird er mit sicher grenzender Wahrscheinlichkeit nie wieder verdienen.
Bin wirklich nicht eifersüchtig auf die Gehälter , aber bei Boro stimmen Leistung/ Gehalt wirklich schon lange nicht mehr.
Für Boro war Werder wirklich ein riesen Glück .
(....)
Er, zusammen mit Avdic,Boenisch und Silvestre sind alles Spieler, die Plätze im Kader und der Gehaltsliste besetzen, ohne Leistung bringen zu können.
Bei Avdic habe ich noch Hoffnung auf eine gute fussballerische Zukunft, bei Silvestre, Boenisch und Borowski nicht mehr.
Ist zwar offtopic im TB-Thread aber trotzdem:
Boenisch ist 24! Ich erinnere mich an zuletzt vorsichtig positive Meldungen über seinen Heilungsverlauf. Von Silvestre erinnere ich mich an eine Nachricht Werders, dass auch mit ihm bald wieder zu rechnen sei.
Um es jetzt mal sarkastisch auszudrücken: Da hat der Kollege Naldo ja Glück, hin und wieder auf dem Platz zu stehen. Sonst würde man ihn sich hier ja auch direkt weg wünschen.
Ob bei Borowski, Avdic, Silvestre oder Boenisch: tolle Ellenbogengesellschaft wenn man unverschuldet (!) verletzungsbedingt ausfällt und man seine Daseinsberechtigung nahezu abgesprochen bekommt.
Ist zwar offtopic im TB-Thread aber trotzdem:
Boenisch ist 24! Ich erinnere mich an zuletzt vorsichtig positive Meldungen über seinen Heilungsverlauf. Von Silvestre erinnere ich mich an eine Nachricht Werders, dass auch mit ihm bald wieder zu rechnen sei.
Um es jetzt mal sarkastisch auszudrücken: Da hat der Kollege Naldo ja Glück, hin und wieder auf dem Platz zu stehen. Sonst würde man ihn sich hier ja auch direkt weg wünschen.
Ob bei Borowski, Avdic, Silvestre oder Boenisch: tolle Ellenbogengesellschaft wenn man unverschuldet (!) verletzungsbedingt ausfällt und man seine Daseinsberechtigung nahezu abgesprochen bekommt.
Zumal weder Boenisch noch Silvestre die Gehaltsliste von Werder belasten, weil Werder ihnen gerade kein Gehalt zahlt.
Soviel Geld wird er mit sicher grenzender Wahrscheinlichkeit nie wieder verdienen.
Bin wirklich nicht eifersüchtig auf die Gehälter , aber bei Boro stimmen Leistung/ Gehalt wirklich schon lange nicht mehr.
Für Boro war Werder wirklich ein riesen Glück .
der hätte auch seinen bayern vertrag aussitzen können
Ist zwar offtopic im TB-Thread aber trotzdem:
Boenisch ist 24! Ich erinnere mich an zuletzt vorsichtig positive Meldungen über seinen Heilungsverlauf. Von Silvestre erinnere ich mich an eine Nachricht Werders, dass auch mit ihm bald wieder zu rechnen sei.
Um es jetzt mal sarkastisch auszudrücken: Da hat der Kollege Naldo ja Glück, hin und wieder auf dem Platz zu stehen. Sonst würde man ihn sich hier ja auch direkt weg wünschen.
Ob bei Borowski, Avdic, Silvestre oder Boenisch: tolle Ellenbogengesellschaft wenn man unverschuldet (!) verletzungsbedingt ausfällt und man seine Daseinsberechtigung nahezu abgesprochen bekommt.
Spieler profitieren von den Verletzungen anderer Spieler. Statt mit Silvestre und Boenisch scheint man nun mit Schmitz und Iggy zu planen, die man gerade erst verpflichtet hat. Silvestre ist alt, verletzungsanfällig, zu teuer für einen Reservisten und wurde mittlerweile von den genannten überholt. Und auch mit Boenisch wird man mMn nicht mehr planen. Wenn man von ihm überzeugt wäre, hätte man seinen Vertrag wohl auch langfristig verlängert und nicht nur um 1 Jahr. (....)
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum du jetzt mit "Ellenbogengesellschaft" ankommst. Ist das denn falsch, was ich hier schreibe? ich versuche nur die Situation zu analysieren.
Nein, falsch ist es nicht. Ich will und wollte dich ja nicht angreifen wegen deiner Meinung. Ist ja legitim.
Realistisch gesehen ist auch mir klar, dass bei den genannten Spielern der Zug weitesgehend angefahren ist. Als LV haben wir Schmitz / Aca. Auch in der IV wird Silvestre gegen Wolf, Prödl, Naldo, Sokratis nicht punkten können. Und auch ohne Borowski ist die Konkurrenz im Mittelfeld bereits groß. Klar, das ist so.
Worum es mir nur geht ist daran zu erinnern, dass da auch menschliche Schicksale dahinterstecken. Wir sprechen jetzt nicht über Sakandalprofis oder Abzocker, die fit auf der Tribüne ihre Verträge absitzen. Sondern über unverschuldet Verletzte, die in der Reha Gas geben, ackern, schwitzen und dabei selbst genau wissen wie es um ihre Zukunft steht.
Da brauch man (und das meine ich jetzt allgemein, ohne damit spezielle User ansprechen zu wollen) nicht mit Sprüchen zu kommen von wegen "runter von der Gehaltsliste". Zahlt ihr das Gehalt aus der eigenen Tasche?
Auf dem Höhepunkt des Hunt-Bashings wurden von mehreren Leuten immer wieder gerne Vergleiche mit "normalen" Angestellten in der freien Wirtschaft gebracht. Unter dem Motto "Mein Chef hätte mich bei der Leistung schon lange gefeuert". Jetzt den Spieß mal umgedreht: Wer von euch wäre glücklich, nach langer Verletzung vom Chef mal eben "von der Gehaltsliste entsorgt zu werden"?
Richtig.![]()
Menschlich ist es natürlich nicht richtig, hier solche Sprüche zu bringen. Denn wie bereits angesprochen, wissen die genannten Spieler selbst, dass es für sie extrem schwer werden wird, sich bei Werder nochmal heranzukämpfen oder einen neuen Verein zu finden. Aus eben diesen menschlichen Gründen hat Werder ja auch den Vertrag Boenisch's, trotz der schweren Verletzung, verlängert. Dem gegenüber steht aber auch die finanzielle Situation des Vereins, um die hier meist diskutiert wird. Denn wenn man den Stand der Dinge aus dieser Perspektive betrachtet, kann man Sprüchen wie "runter von der Gehaltsliste" meist nur zu stimmen. Und bitte versteht mich jetzt ebenfalls nicht falsch, auch ich sehe den Menschen im Profi und spreche mich immer wieder gegen Beleidigungen und Pfiffe aus.
Und ich finde so nen Satz kann man schwerlich falsch verstehen. Es zeugt für mich nicht von sonderlich viel Respekt gegenüber Mitmenschen.
Ich sehe das ganze was Boro angeht auch realistisch und denke nicht das man mit ihm verlängern wird, da es auf Grund seiner Verletzunganfälligkeit nicht viel Sinn macht und auch er sollte sich langsam aber sicher Gedanken darüber machen was er nach seiner Fussballerkarriere machen möchte. Aber noch hat er einen Vertrag bei Werder ...
Für Tim Borowski (Foto) sieht es derzeit recht finster aus. Seiner Arbeit geht der ehemalige Fußball-Nationalspieler beim Bundesligisten Werder Bremen seit geraumer Zeit im dunklen Keller des Weserstadions nach - im Fitnessraum. Wegen hartnäckiger Sprunggelenksprobleme war zuletzt nicht mehr als Radfahren möglich. «Ich bin genervt», gibt der 31-Jährige zu.
Immerhin gibt es in den nächsten Tagen - oder schlimmstenfalls sogar Wochen - tagsüber wieder Tageslicht. Für mindestens zehn Tage ist der verhinderte Mittelfeldspieler wieder einmal mit Krücken unterwegs. «Um das Gelenk still zu halten.»
Vor einem Jahr, als Borowski im Training einen Schlag auf das Sprunggelenk bekam, begannen die Leiden. In der vergangenen Saison spielte die einstige Mittelfeldhoffnung des deutschen Fußballs gerade viermal von Beginn an. In dieser Saison reichte es nur zu 61 Minuten. Im Pokal war er beim 1:2-Aus in Heidenheim dabei. «Wir sind schon besorgt. Immer, wenn er wieder vor dem Comeback steht, ist er wieder zurückgeworfen worden», berichtet Werder-Manager Klaus Allofs.
Wenn sich nichts ändert, wird es eng. Im kommenden Sommer läuft der Vertrag in Bremen aus. Derzeit ist es mehr als fraglich, dass der Kontrakt noch einmal verlängert wird. «Dass er uns nicht oft zur Verfügung stand, spielt schon eine Rolle», gibt Allofs zu.
Von all dem will Borowski nichts wissen. Wenn er wenigstens mal wieder schmerzfrei vor den Ball treten könnte, wäre er schon glücklich. «Ich will vorerst mal zwei Monate ohne Schmerzen trainieren. Wenn ich dann fit bin, können wir reden.» Was genau ihm seit einem Jahr Schmerzen bereitet, trotz Operation, trotz Medikamenten, trotz Spritzenkur, trotz täglich mehrstündiger Behandlungen, ist unklar. Sagt Borowski zumindest: «Ich würde es ja gerne erklären, ich kann es aber nicht.» Sagen will er nichts über die genaue Diagnose.
Angefangen hat der Abstieg zum fast Vergessenen eigentlich schon viel früher. 2008 hat sich Borowski verwechselt. Auf dem vermeintlichen Höhepunkt seines Könnens ging er zu Bayern München, wurde dort aber wie schon Andreas Herzog und Torsten Frings vor ihm als Ex-Bremer nicht glücklich. 26 Spiele, fünf Tore - richtig schlecht lief es noch nicht einmal, aber er war halt kein Stammspieler. 20 Mal wurde Borowski unter Jürgen Klinsmann und Jupp Heynckes eingewechselt. Schon 2009 kehrte er reumütig zu Werder zurück.
«Wenn seine Leistungen stimmen, wovon wir ausgehen, dann ist es für mich keine Frage, dass er wieder ein Thema für die Nationalmannschaft wird», hatte sein Coach Thomas Schaaf damals gesagt. Das war ein Irrglaube. Das letzte seiner bislang 33 Länderspiele absolvierte Borowski beim 3:2-Viertelfinalsieg bei der EM 2008 gegen Portugal. Aktuell ist Borowski so weit von der Nationalelf entfernt wie Bremen von München.
Was bleibt, ist die Hoffnung, dass irgendwann eine Behandlung anschlägt. Und wenn der Krückenversuch nichts bringt? «Ich habe da von einer Klinik in Zürich gehört», sagt Borowski. «Einer Spezialklinik.» Zuversicht klingt anders.

Wenigstens dazu ist Tim noch gutZitat von Denni Avdic:Vor allem Tim Borowski, der auch schon viel erlebt hat, motiviert mich ständig, noch härter zu arbeiten, um noch schneller wieder da zu sein und dann ein Level zu erreichen, das die Fans, den Verein und mich glücklich macht.
Ich frage mich, ob wir nicht immer einen erfahrenen Spieler im Kraftraum haben sollten, der die jungen motiviert. Tim kriegt für diese Position allerdings zu viel Gehalt.