Aber Niederlagen in der Nachspielzeit mit 1:0 nachdem man 91 Minuten den Stall dicht gemacht hatte würde Taktik erekennen lassen, Hoffnung darauf machen, daß wenn man ein oder zwei Treffer scheißen würde auch gewinnen könnte. Es würde erkennen lassen, daß man nicht gewillt ist, blind anzurennen, sondern den Gegner "ein Spiel aufzwingen" daß er nicht wollte. Daneben würde dies erkennen lassen, daß man sich den Gegner vorher ansah. Ballbesitz ist überschätzt, laß doch den Gegner, zumal auswärts, was damit anfangen. Warum wir? Laßt uns hinten reinstellen und gelegentlich kontern. Wenn man dann verliert, ist das Pech. Wenn man aber immer so frisch, fromm fröhlioch frei das spiel bestimmt und munterstürmt, dann muß man sich nicht wundern, daß das in die Hose geht - ob nun durch Fehlentscheidungen oder was auch immer für Umstände.
Oder ist es doch alles ganz anders?